<?xml version='1.0' encoding='UTF-8'?><?xml-stylesheet href="http://www.blogger.com/styles/atom.css" type="text/css"?><feed xmlns='http://www.w3.org/2005/Atom' xmlns:openSearch='http://a9.com/-/spec/opensearchrss/1.0/' xmlns:georss='http://www.georss.org/georss' xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'><id>tag:blogger.com,1999:blog-7847727733574187220</id><updated>2012-01-19T12:41:37.292+01:00</updated><category term='Forsythia'/><category term='Videos'/><category term='Tooltime'/><category term='Taxus'/><category term='Sylvestris'/><category term='Garten'/><category term='Sonstiges'/><category term='Bla Blubbs'/><category term='Reise'/><category term='Yamadori'/><category term='Ausstellung'/><category term='Gestern - Heute'/><category term='Entwicklungsgeschichten'/><category term='Galerie'/><category term='Anzucht'/><category term='AK Dortmund'/><category term='Abmoosen'/><category term='Felsenform'/><title type='text'>Reiners Bonsai Blog</title><subtitle type='html'>Meine Bäume, meine Bilder, meine Videos, mein Blog</subtitle><link rel='http://schemas.google.com/g/2005#feed' type='application/atom+xml' href='http://reiners-bonsai-blog.blogspot.com/feeds/posts/default'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7847727733574187220/posts/default?max-results=100'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://reiners-bonsai-blog.blogspot.com/'/><link rel='hub' href='http://pubsubhubbub.appspot.com/'/><link rel='next' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7847727733574187220/posts/default?start-index=101&amp;max-results=100'/><author><name>Reiner</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03014782065021165134</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><generator version='7.00' uri='http://www.blogger.com'>Blogger</generator><openSearch:totalResults>163</openSearch:totalResults><openSearch:startIndex>1</openSearch:startIndex><openSearch:itemsPerPage>100</openSearch:itemsPerPage><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7847727733574187220.post-3919942676021543974</id><published>2010-11-17T17:13:00.003+01:00</published><updated>2010-11-17T17:51:00.818+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Sylvestris'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Entwicklungsgeschichten'/><title type='text'>Klein, Dick, Häßlich Teil 5</title><content type='html'>&lt;span style="font-family: trebuchet ms;font-size:100%;" &gt;Wie es mit diesem Bäumchen anfing, &lt;a href="http://reiners-bonsai-blog.blogspot.com/2009/08/klein-dick-hasslich-teil-1.html"&gt;kann man hier nachlesen&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;Im Juni 2010 wurde es Zeit den Baum zu entdrahten. Erste Drähte wurden bereits überwallt. Die erste Gestaltung des Kaskadenastes sagte mir auch nicht zu und sie sollte nun weiter gekürzt werden. Im unteren Bereich der Kaskade befand sich zu viel Grün und der Baum wirkte sehr unnatürlich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/C-gl7ZmDXUEkiDC6a80yIQ?feat=embedwebsite"&gt;&lt;img src="http://lh6.ggpht.com/_vcYEdo1Y5Jc/TOKsoMyvEaI/AAAAAAAAC9M/qpEjHRgZmJ8/s400/17-06-2010-1.jpg" width="400" height="300" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Die Vorderansicht im Sommer 2010. Der Neuaustrieb war sehr gesund und es hat keinerlei Probleme nach den harten Biegemaßnahmen gegeben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/ReinerV/KleinDickHaLich2010?feat=embedwebsite#5540180295064922882"&gt;&lt;img src="http://lh5.ggpht.com/_vcYEdo1Y5Jc/TOKsoA72qwI/AAAAAAAAC9Q/InlLlBCh5pA/s400/17-06-2010-2.jpg" width="400" height="327" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Die Rückansicht. Das Bild ist hier bereits etwas klarer geworden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/BCVzeWJ9BDTcZSPtvYf_nA?feat=embedwebsite"&gt;&lt;img src="http://lh5.ggpht.com/_vcYEdo1Y5Jc/TOKsonfsr6I/AAAAAAAAC9U/Gd0IOqFxBf4/s400/17-06-2010-3.jpg" width="400" height="300" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Der Baum wurde entdrahtet und alle Verbände wurden entfernt. Der Kaskadenast und der Kronenast hatten noch nicht ihre Position beibehalten und verloren nun sehr schnell ihre provozierte Form. Ein Neueindrahten war unausweichlich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/xSf4ezL2TH1uKnCy-b1unA?feat=embedwebsite"&gt;&lt;img src="http://lh6.ggpht.com/_vcYEdo1Y5Jc/TOKsorw1tnI/AAAAAAAAC9Y/vyTigs-ckoo/s400/17-06-2010-4.jpg" width="400" height="300" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Die Rückansicht nach dem Entdrahten. Bei den dünneren Ästen sind die Drahtspuren deutlich zu sehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/BaTu7M_Za4V-7nioxymELw?feat=embedwebsite"&gt;&lt;img src="http://lh3.ggpht.com/_vcYEdo1Y5Jc/TOKso2sR37I/AAAAAAAAC9c/7AZqrfLNLFY/s400/17-06-2010-5.jpg" width="400" height="357" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Hier ist nun der Bereich, der mich störte, bereits entfernt. Die Kaskade wird nach einem erneuten Drahten nicht mehr so tief herabhängen und mit dem Schalenrand abschließen. Auch das Nadelgrün ist nun besser verteilt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/MGV4jC5ca0yTrgSlCw5xew?feat=embedwebsite"&gt;&lt;img src="http://lh4.ggpht.com/_vcYEdo1Y5Jc/TOKstyqmaWI/AAAAAAAAC9g/oFJoaarXF2k/s400/26-09-2010-1.jpg" width="400" height="300" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Ende September wurde der Baum dann erneut gestaltet. Die dickeren Äste der Krone und Kaskade brauchten keine Tapeunterstützung mehr. Sie ließen sich wieder relativ leicht in ihre alte Form bringen. Die Kronenbelaubung hat sich nach einem Jahr auch schon so weit verbessert, dass evtl. schon im Sommer 2011 der "Füllast" entfernt werden kann. Er wurde hier bereits auch um die Hälfte reduziert. Ziel wird es sein, den Kronenast noch um gut zwei Drittel kürzer und dicht verzweigt zu bekommen. Dann wird diese Spirale in der Spitze des Baumes entfernt werden können.&lt;br /&gt;Das "Rattenschwänzchen" ist auch noch da. Es ist mittlerweile gejint und mit Feuer in eine andere Form gebogen worden. Letztendlich wird es irgendwann einmal entfernt werden. Das möchte ich aber noch ein wenig überdenken.&lt;br /&gt;Nur noch wenig erinnert an die ursprünglich häßliche Form dieses Bäumchens. Wenn diese kleine Kiefer an Reife zugelegt hat, wird sie auch noch einen exakt passenden Topf bekommen. Mein Freund Erwin Grzesinski macht da mittlerweile wunderbare Sachen aus Ton.&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7847727733574187220-3919942676021543974?l=reiners-bonsai-blog.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://reiners-bonsai-blog.blogspot.com/feeds/3919942676021543974/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7847727733574187220&amp;postID=3919942676021543974' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7847727733574187220/posts/default/3919942676021543974'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7847727733574187220/posts/default/3919942676021543974'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://reiners-bonsai-blog.blogspot.com/2010/11/klein-dick-halich-teil-5.html' title='Klein, Dick, Häßlich Teil 5'/><author><name>Reiner</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03014782065021165134</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://lh6.ggpht.com/_vcYEdo1Y5Jc/TOKsoMyvEaI/AAAAAAAAC9M/qpEjHRgZmJ8/s72-c/17-06-2010-1.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7847727733574187220.post-2874859674888431240</id><published>2010-11-16T17:13:00.005+01:00</published><updated>2010-11-17T16:03:01.234+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Entwicklungsgeschichten'/><title type='text'>Fortschritte</title><content type='html'>&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;Dieses Jahr war ein schlimmes Jahr für mich. Eine Erkrankung hat sich so entwickelt, dass ich neben den alltäglichen Dingen meine Bäume nicht mehr im gewohnten Maße pflegen konnte. Der Winter 2009/2010 war auch besonders hart. Dazu kamen sehr ungünstige Witterungsverhältnisse. So hatte nicht nur ich, sondern auch sehr viele andere Bonsaifreunde mit teilweise herben Verlusten bei ihren Bäumen fertig zu werden. Bei mir überlebten drei sehr schöne Kiefern nicht. Darunter auch der Baum, den ich unter "Eine Sache der Überwindung" beschrieben hatte.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;Trotzdem versuchte ich natürlich, wann immer ich konnte, meine Bäume weiter zu entwickeln. Das es dabei auch erfreuliche Ergebnisse gab möchte ich hier nun zeigen.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/GUcXpsMnP-zYNPtw250jCQ?feat=embedwebsite"&gt;&lt;img src="http://lh4.ggpht.com/_vcYEdo1Y5Jc/TOKs7POlZrI/AAAAAAAAC9o/j4Dl4qj0rGY/s400/Acer-palmatum.jpg" height="400" width="372" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;Meinen Ahorn hatte ich im Frühjahr um ein Drittel reduziert. Er verlor allmählich seine Feinverzweigung, was ein einkürzen aller Äste nötig machte. Der Rückschnitt hat dem Baum gut getan und er entwickelte sich wieder sehr positiv.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;Die Entwicklung des Baumes ist&lt;/span&gt;&lt;a style="font-family: trebuchet ms;" href="http://reiners-bonsai-blog.blogspot.com/2007/03/das-alte-dissectum-palmatum-spiel.html"&gt; in diesem Artikel&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt; beschrieben.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/TLHKIP9uR7S4T1sNrNH8Sw?feat=embedwebsite"&gt;&lt;img src="http://lh4.ggpht.com/_vcYEdo1Y5Jc/TOKs7eEMdeI/AAAAAAAAC9s/MEbHlODZUWg/s400/Forsythia.jpg" height="369" width="400" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;Meine Forsythie über Fels hat sich weiter gut entwickelt und hat eine recht beeindruckende Feinverzweigung. Diesen Herbst zeigte sie besonders schöne Farben.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;Die Entwicklung des Baumes kann man &lt;/span&gt;&lt;a style="font-family: trebuchet ms;" href="http://reiners-bonsai-blog.blogspot.com/2007/04/felsenpflanzung-forsythie-teil-1.html"&gt;hier nachlesen&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/FKKjWmxlqmmO4_w2I19YyA?feat=embedwebsite"&gt;&lt;img src="http://lh5.ggpht.com/_vcYEdo1Y5Jc/TOKtAPFGyfI/AAAAAAAAC98/gLZNz1Lcffw/s400/Taxus-cuspidata.jpg" height="400" width="373" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;Die Belaubung meines Taxus cuspidata hat sich ebenfalls sehr gut weiter entwickelt. Sie ist momentan noch bis in den kleinsten Trieb gedrahtet. Ein Manko ist weiterhin noch der Wurzelballen. Für nächstes Jahr hoffe ich ihn weiter reduzieren zu können, damit der Wurzelansatz um einiges flacher gestaltet werden kann. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;Die Entwicklung, von Anfang an, &lt;/span&gt;&lt;a style="font-family: trebuchet ms;" href="http://reiners-bonsai-blog.blogspot.com/2007/08/die-gestaltung-einer-japanischen-eibe.html"&gt;findet man hier&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/MdqqLd478O3WBKVb78alKA?feat=embedwebsite"&gt;&lt;img src="http://lh4.ggpht.com/_vcYEdo1Y5Jc/TOKs8Ln5m1I/AAAAAAAAC94/sv9UHnGQfOU/s400/Pinus-nigra.jpg" height="262" width="400" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;Sehr dicht, mit noch viel zu langen Nadeln, zeigt sich meine österreichische Schwarzkiefer. Wenn man allerdings weiß aus welchem Material der Baum entstanden ist, hat man eine Ahnung über die Gestaltungsfähigkeit dieser schönen Kiefernart.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;Die Geschichte dieser&lt;/span&gt;&lt;a style="font-family: trebuchet ms;" href="http://reiners-bonsai-blog.blogspot.com/2008/04/eine-unmgliche-schwarzkiefer-teil-1.html"&gt; "unmöglichen Kiefer" kann man hier nachlesen&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/JeioK227LSr6O1Bj_eBwaA?feat=embedwebsite"&gt;&lt;img src="http://lh5.ggpht.com/_vcYEdo1Y5Jc/TOKs7SNNRwI/AAAAAAAAC9w/q3HwRByucQg/s400/Larix.jpg" height="400" width="343" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;Diese Lärche habe ich bisher nicht in diesem Blog beschrieben. Sie habe ich gemeinsam mit dem Ralf Steiner auf einem Workshop in unserem Arbeitskreis gestaltet. Sie hat sich auch recht positiv entwickelt. Eigentlich möchte ich sie komplett umgestalten, da der Stand einiger Äste "gelogen" ist (Äste wurden von der linken auf die rechte Seite gedrahtet und umgekehrt). Aber der Plan muß nun erst einmal warten und bis dahin wird der Baum weiter verfeinert.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/YGHjt3a5AUBGwRy4ZXEj4g?feat=embedwebsite"&gt;&lt;img src="http://lh5.ggpht.com/_vcYEdo1Y5Jc/TOKs8Kte6zI/AAAAAAAAC90/D9_8gnQdC5k/s400/Larix2.jpg" height="257" width="400" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;Eine weitere Lärche, die ich hier noch nicht vorgestellt habe. Das ist so ein kleines Bäumchen wo man nicht weiß ob man das gestalten oder doch lieber in den Wald pflanzen sollte. Es steht auf einer sehr langen, vormals zu dünnen, Wurzel. Im Laufe der Zeit hat sich die Wurzel allerdings sehr positiv entwickelt und die kleine Lärche bietet mittlerweile ein schönes Bild in dieser natürlichen Steinschale.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7847727733574187220-2874859674888431240?l=reiners-bonsai-blog.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://reiners-bonsai-blog.blogspot.com/feeds/2874859674888431240/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7847727733574187220&amp;postID=2874859674888431240' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7847727733574187220/posts/default/2874859674888431240'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7847727733574187220/posts/default/2874859674888431240'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://reiners-bonsai-blog.blogspot.com/2010/11/fortschritte.html' title='Fortschritte'/><author><name>Reiner</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03014782065021165134</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://lh4.ggpht.com/_vcYEdo1Y5Jc/TOKs7POlZrI/AAAAAAAAC9o/j4Dl4qj0rGY/s72-c/Acer-palmatum.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7847727733574187220.post-7160609957060349782</id><published>2010-09-25T10:57:00.005+02:00</published><updated>2010-11-12T18:42:13.204+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Videos'/><title type='text'>Workshop mit Jean Paul Polmans</title><content type='html'>&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;Wir sind ein Kreis von sechs Bonsaifreunden. Jedes Jahr im Frühjahr treffen wir uns zu einem Workshop mit dem belgischen Bonsaigestalter Jean Paul Polmans. Dort lassen wir das neue Bonsaijahr mit der Gestaltung eines exklusiven Yamadori beginnen. Jean Paul hat zu diesem Zweck immer besonders eindrucksvolle Bäume im Angebot. Das ganze findet in einer sehr freundschaftlichen und entspannten Atmosphäre statt.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;Schon oft wurde ich gefragt, wie denn diese Workshops ablaufen. Deshalb habe ich versucht den letzten Workshop, im März 2010, auf Video festzuhalten. Die Videos kann man sich in einer HD Auflösung auch sehr gur bildschirmfüllend ansehen.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;Wer selber Interesse an einen Workshop mit Jean Paul hat, sollte seine Homepage besuchen.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.momiji.be/fireworks/htmlwebsite/html/jeanpaul.htm"&gt;Homepage Jean Paul Polmans&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;Hier findet man seine Adresse und Telefonnummer. Man sollte sich vor einem Besuch zunächst per Telefon anmelden.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;object width="430" height="270"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/p2bJ7AsCDMo?fs=1&amp;amp;hl=de_DE"&gt;&lt;param name="allowFullScreen" value="true"&gt;&lt;param name="allowscriptaccess" value="always"&gt;&lt;embed src="http://www.youtube.com/v/p2bJ7AsCDMo?fs=1&amp;amp;hl=de_DE" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="430" height="270"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;object width="430" height="270"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/3Qko_adUFKw?fs=1&amp;amp;hl=de_DE"&gt;&lt;param name="allowFullScreen" value="true"&gt;&lt;param name="allowscriptaccess" value="always"&gt;&lt;embed src="http://www.youtube.com/v/3Qko_adUFKw?fs=1&amp;amp;hl=de_DE" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="430" height="270"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7847727733574187220-7160609957060349782?l=reiners-bonsai-blog.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://reiners-bonsai-blog.blogspot.com/feeds/7160609957060349782/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7847727733574187220&amp;postID=7160609957060349782' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7847727733574187220/posts/default/7160609957060349782'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7847727733574187220/posts/default/7160609957060349782'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://reiners-bonsai-blog.blogspot.com/2010/09/workshop-mit-jean-paul-polmans.html' title='Workshop mit Jean Paul Polmans'/><author><name>Reiner</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03014782065021165134</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7847727733574187220.post-5292040444526383569</id><published>2010-07-15T17:06:00.003+02:00</published><updated>2010-07-15T17:16:54.507+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Ausstellung'/><title type='text'>Die 17. NRW-Bonsai-Tage - die Bilder Teil 3</title><content type='html'>&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Arbeitskreis Remscheid&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/febYK6vkIBl_Z_ISEnz24g?feat=embedwebsite"&gt;&lt;img src="http://lh4.ggpht.com/_vcYEdo1Y5Jc/TD5UD74KsjI/AAAAAAAAC6Y/CCiMv6G95BQ/s400/P1090883.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/avJ09OwmGxfcTjQIl29crA?feat=embedwebsite"&gt;&lt;img src="http://lh3.ggpht.com/_vcYEdo1Y5Jc/TD5UEP5wUYI/AAAAAAAAC6c/D5RS9tpHaR4/s400/P1090884.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/TT7dD7Oi8v6x6YdNEuPBFg?feat=embedwebsite"&gt;&lt;img src="http://lh4.ggpht.com/_vcYEdo1Y5Jc/TD5UEI3hzlI/AAAAAAAAC6g/ssihPFp2b1s/s400/P1090886.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/0dbHipDwBBGjsNzxL02mdw?feat=embedwebsite"&gt;&lt;img src="http://lh4.ggpht.com/_vcYEdo1Y5Jc/TD5UE0laZ6I/AAAAAAAAC6k/yvw8GwDxHmc/s400/P1090889.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/RWxAagcMWtPfMiYUE4_Nmg?feat=embedwebsite"&gt;&lt;img src="http://lh6.ggpht.com/_vcYEdo1Y5Jc/TD5UFAvnyZI/AAAAAAAAC6o/QukBiIQnJp8/s400/P1090891.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/jAUrx8OkD2sRjKL0de4MmA?feat=embedwebsite"&gt;&lt;img src="http://lh6.ggpht.com/_vcYEdo1Y5Jc/TD5UJGuLuDI/AAAAAAAAC6s/4QdgBq5G1Iw/s400/P1090893.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/VXcAO0yxpt8wq-EIs9wF5w?feat=embedwebsite"&gt;&lt;img src="http://lh4.ggpht.com/_vcYEdo1Y5Jc/TD5UJRUAFvI/AAAAAAAAC6w/kPYmB3qgx3w/s400/P1090895.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Arbeitskreis Solingen&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/3AlSbut7bipcXzkO8XZ0RQ?feat=embedwebsite"&gt;&lt;img src="http://lh4.ggpht.com/_vcYEdo1Y5Jc/TD5UWiJvEjI/AAAAAAAAC64/dDYrqPb8H8k/s400/P1090868.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/KfcDWe5CydX0Y8bOmi05MQ?feat=embedwebsite"&gt;&lt;img src="http://lh5.ggpht.com/_vcYEdo1Y5Jc/TD5UWijQRnI/AAAAAAAAC68/4uhduq9k9VI/s400/P1090870.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/1U-a1L6rdLLCDgcuySdIvw?feat=embedwebsite"&gt;&lt;img src="http://lh5.ggpht.com/_vcYEdo1Y5Jc/TD5UW-6z_yI/AAAAAAAAC7E/mhAaoF3cptM/s400/P1090872.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/LejPH_BMFKZKIlA6OlqzJw?feat=embedwebsite"&gt;&lt;img src="http://lh3.ggpht.com/_vcYEdo1Y5Jc/TD5UXB_kAPI/AAAAAAAAC7I/1-hwzx2kGPQ/s400/P1090874.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/SA0GfUn0_3h4ro4UlEpMfg?feat=embedwebsite"&gt;&lt;img src="http://lh3.ggpht.com/_vcYEdo1Y5Jc/TD5UXTWjSRI/AAAAAAAAC7M/0CUIeAML14k/s400/P1090876.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/5Ik8mn_2o_ztDmVHiunMzQ?feat=embedwebsite"&gt;&lt;img src="http://lh4.ggpht.com/_vcYEdo1Y5Jc/TD5Ubu7zK8I/AAAAAAAAC7Q/ja2b76_LfoA/s400/P1090877.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/23-SGK1E1H3jCnytkXJlRA?feat=embedwebsite"&gt;&lt;img src="http://lh4.ggpht.com/_vcYEdo1Y5Jc/TD5Ub5N-cqI/AAAAAAAAC7U/uYHPR-W3krE/s400/P1090879.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Sonderschau Kaskaden &amp; Halbkaskaden&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/ubicDom1rTHPwxNeYrF9mw?feat=embedwebsite"&gt;&lt;img src="http://lh4.ggpht.com/_vcYEdo1Y5Jc/TD5Uo542CSI/AAAAAAAAC7g/miNkCnD3xCk/s400/P1090943.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/a75M3u-gxGQJGvdCyYnUMQ?feat=embedwebsite"&gt;&lt;img src="http://lh5.ggpht.com/_vcYEdo1Y5Jc/TD5Uo5Gf7JI/AAAAAAAAC7k/7-5Ur9T-I9s/s400/P1090945.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/QxzmoI5KwjI14ywosFJGBQ?feat=embedwebsite"&gt;&lt;img src="http://lh3.ggpht.com/_vcYEdo1Y5Jc/TD5UpDbEMdI/AAAAAAAAC7o/yPRbNRKE1p0/s400/P1090954.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/_ImwMYc82rC2HT2819LyQA?feat=embedwebsite"&gt;&lt;img src="http://lh6.ggpht.com/_vcYEdo1Y5Jc/TD5UpZWa6PI/AAAAAAAAC7s/ukQMMvsVmWE/s400/P1090957.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Stefan Hoebels Wacholderhalbkaskade. Er bekam einen Preis der Jury. Die Benadelung ist sensationell, wie ein schöner Teppich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/Sj6enDZz7wpC_Xk0SoC1Nw?feat=embedwebsite"&gt;&lt;img src="http://lh6.ggpht.com/_vcYEdo1Y5Jc/TD5UpSn2AHI/AAAAAAAAC7w/_fYUmVdY4kw/s400/P1090959.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/eQD1nX4qUH3vEhkit1AAjw?feat=embedwebsite"&gt;&lt;img src="http://lh3.ggpht.com/_vcYEdo1Y5Jc/TD5UwcWTcEI/AAAAAAAAC70/fd8z726ywyY/s400/P1090960.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/_SmGWVc6hhTOQbsmvsH7dQ?feat=embedwebsite"&gt;&lt;img src="http://lh6.ggpht.com/_vcYEdo1Y5Jc/TD5UwiMdMjI/AAAAAAAAC74/-NeMewPtQ_Q/s400/P1090962.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/fOWfJ7QlPCz6ETwaYeCwrA?feat=embedwebsite"&gt;&lt;img src="http://lh5.ggpht.com/_vcYEdo1Y5Jc/TD5Uwq_MmnI/AAAAAAAAC78/rHk1rnpIDXg/s400/P1090965.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/DPX4qJ4g9EeH2chvur2Xzw?feat=embedwebsite"&gt;&lt;img src="http://lh3.ggpht.com/_vcYEdo1Y5Jc/TD5Uw_VZlnI/AAAAAAAAC8A/-69Qul_0mCQ/s400/P1090967.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/YFgdOWY9eh7uV_jvrhI28Q?feat=embedwebsite"&gt;&lt;img src="http://lh4.ggpht.com/_vcYEdo1Y5Jc/TD5Uw9K-vgI/AAAAAAAAC8E/R9TU54IFP4s/s400/P1090968.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/eJ1k05GX1AuMUqZuHSNUzA?feat=embedwebsite"&gt;&lt;img src="http://lh4.ggpht.com/_vcYEdo1Y5Jc/TD5U0GpRj4I/AAAAAAAAC8I/7811Ip60w_E/s400/P1090970.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7847727733574187220-5292040444526383569?l=reiners-bonsai-blog.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://reiners-bonsai-blog.blogspot.com/feeds/5292040444526383569/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7847727733574187220&amp;postID=5292040444526383569' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7847727733574187220/posts/default/5292040444526383569'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7847727733574187220/posts/default/5292040444526383569'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://reiners-bonsai-blog.blogspot.com/2010/07/die-17-nrw-bonsai-tage-die-bilder-teil_7706.html' title='Die 17. NRW-Bonsai-Tage - die Bilder Teil 3'/><author><name>Reiner</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03014782065021165134</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://lh4.ggpht.com/_vcYEdo1Y5Jc/TD5UD74KsjI/AAAAAAAAC6Y/CCiMv6G95BQ/s72-c/P1090883.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7847727733574187220.post-7662449670298587764</id><published>2010-07-15T16:52:00.003+02:00</published><updated>2010-07-15T17:17:47.892+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Ausstellung'/><title type='text'>Die 17. NRW-Bonsai-Tage - die Bilder Teil 2</title><content type='html'>&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Arbeitskreis Köln-Bonn&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/zOEviRFxeXU9ra6-5bRY8A?feat=embedwebsite"&gt;&lt;img src="http://lh3.ggpht.com/_vcYEdo1Y5Jc/TD5S22O5NvI/AAAAAAAAC4I/qgFQVteKJ1k/s400/P1090928.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/7c6vMwSxL8K4b0lAqhwS3g?feat=embedwebsite"&gt;&lt;img src="http://lh3.ggpht.com/_vcYEdo1Y5Jc/TD5S3N2ArCI/AAAAAAAAC4M/vJZSvEAmmow/s400/P1090930.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/i-S9uIOhXnRhOkA8pRDxfA?feat=embedwebsite"&gt;&lt;img src="http://lh3.ggpht.com/_vcYEdo1Y5Jc/TD5S3GWMJqI/AAAAAAAAC4Q/4ozi5R4IP6Q/s400/P1090933.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/Ls-loigg-CP1P6DuBZ86hA?feat=embedwebsite"&gt;&lt;img src="http://lh6.ggpht.com/_vcYEdo1Y5Jc/TD5S3jMpo6I/AAAAAAAAC4U/bp9WiDQFSVY/s400/P1090934.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/DuIGfTlJ1uZTvMWa3lWz-A?feat=embedwebsite"&gt;&lt;img src="http://lh4.ggpht.com/_vcYEdo1Y5Jc/TD5S3rST_EI/AAAAAAAAC4Y/pkv-qLZ1snU/s400/P1090936.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/uiA9EY18iQ26y24ZMRc8rw?feat=embedwebsite"&gt;&lt;img src="http://lh4.ggpht.com/_vcYEdo1Y5Jc/TD5S8NwNqWI/AAAAAAAAC4g/Ltlv9rQ3LoE/s400/P1090939.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/aevdnbPxkUEvMBduroBnbg?feat=embedwebsite"&gt;&lt;img src="http://lh3.ggpht.com/_vcYEdo1Y5Jc/TD5S8h8ynqI/AAAAAAAAC4k/tC8loyylXmo/s400/P1090941.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Arbeitskreis Krefeld&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/iVXAQbVIfPQVRjKDhhdRbQ?feat=embedwebsite"&gt;&lt;img src="http://lh6.ggpht.com/_vcYEdo1Y5Jc/TD5TMEVXupI/AAAAAAAAC4w/RwjIYFDAemA/s400/P1090841.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/tFAc6NQRmQNNCs76vi-SAw?feat=embedwebsite"&gt;&lt;img src="http://lh3.ggpht.com/_vcYEdo1Y5Jc/TD5TMN44GsI/AAAAAAAAC40/w5r19AUNJLk/s400/P1090844.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/eFPzKDcb9-bMa-nfJecfDA?feat=embedwebsite"&gt;&lt;img src="http://lh6.ggpht.com/_vcYEdo1Y5Jc/TD5TMd_etVI/AAAAAAAAC44/-Dw2Q6jwk5Q/s400/P1090845.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/16OZKoMv1dEpvgn-W9Hjpg?feat=embedwebsite"&gt;&lt;img src="http://lh6.ggpht.com/_vcYEdo1Y5Jc/TD5TMdaOP-I/AAAAAAAAC48/Lu3su7UHnfE/s400/P1090847.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/z7u4SMOWPDszsPKcoUwtag?feat=embedwebsite"&gt;&lt;img src="http://lh6.ggpht.com/_vcYEdo1Y5Jc/TD5TMgxpUMI/AAAAAAAAC5A/CNnpt3vBeTU/s400/P1090849.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/NyvG6q1vI78X03VFq_v-jQ?feat=embedwebsite"&gt;&lt;img src="http://lh4.ggpht.com/_vcYEdo1Y5Jc/TD5TPhpbe9I/AAAAAAAAC5E/yebH5SqcfPM/s400/P1090852.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Arbeitskreis Niederrhein&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/c0x8z6kxrVCkhpFMdRsF0Q?feat=embedwebsite"&gt;&lt;img src="http://lh4.ggpht.com/_vcYEdo1Y5Jc/TD5TgLT9j4I/AAAAAAAAC5U/keZRi3ZBq50/s400/P1090828.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/gA-jLajtZcrp7fb4O4EA1g?feat=embedwebsite"&gt;&lt;img src="http://lh6.ggpht.com/_vcYEdo1Y5Jc/TD5TgZue7II/AAAAAAAAC5Y/BnX_vsnt1ug/s400/P1090830.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/PZQLBfIBipvF76o3JlvY8g?feat=embedwebsite"&gt;&lt;img src="http://lh4.ggpht.com/_vcYEdo1Y5Jc/TD5ThCr9h8I/AAAAAAAAC5c/Mz_RDDQPwng/s400/P1090832.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/uXeYMggQMoDI9M232pgxFw?feat=embedwebsite"&gt;&lt;img src="http://lh6.ggpht.com/_vcYEdo1Y5Jc/TD5ThbweF2I/AAAAAAAAC5g/dYEJSHEH-8w/s400/P1090833.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/vcVCI1V7QQxRkkVRL63CKA?feat=embedwebsite"&gt;&lt;img src="http://lh3.ggpht.com/_vcYEdo1Y5Jc/TD5Thhh-8MI/AAAAAAAAC5k/hsvXVjR2VjU/s400/P1090836.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/b8yRRE6zeYURs87zu0SlRA?feat=embedwebsite"&gt;&lt;img src="http://lh6.ggpht.com/_vcYEdo1Y5Jc/TD5TllNBQAI/AAAAAAAAC5s/T6jfdjAU6aY/s400/P1090838.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/6I6gMGTbau8u0Sc5QNclMg?feat=embedwebsite"&gt;&lt;img src="http://lh4.ggpht.com/_vcYEdo1Y5Jc/TD5Tl58SQuI/AAAAAAAAC5w/8ck8-oY9dTo/s400/P1090839.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Arbeitskreis Nordeifel&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/6dDPeLp8i4LYLXkWDXFcdw?feat=embedwebsite"&gt;&lt;img src="http://lh5.ggpht.com/_vcYEdo1Y5Jc/TD5T2OQiPKI/AAAAAAAAC54/8RFbQiyIxAw/s400/P1090818.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/sucLhard6dXXfWvZIXCxTQ?feat=embedwebsite"&gt;&lt;img src="http://lh4.ggpht.com/_vcYEdo1Y5Jc/TD5T2EwhI2I/AAAAAAAAC58/GtGnhgkuL-Y/s400/P1090819.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/j11SPcUD-Ojr8YljcLpD9w?feat=embedwebsite"&gt;&lt;img src="http://lh5.ggpht.com/_vcYEdo1Y5Jc/TD5T2XAZ2gI/AAAAAAAAC6A/_jxSYQX8KZY/s400/P1090821.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/07fn3wOaBlAutIIXOwo9KQ?feat=embedwebsite"&gt;&lt;img src="http://lh5.ggpht.com/_vcYEdo1Y5Jc/TD5T2ckdvsI/AAAAAAAAC6E/dw3wufUiT8g/s400/P1090822.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/NDr-ob7vUHYQNoxyt_Wwmg?feat=embedwebsite"&gt;&lt;img src="http://lh4.ggpht.com/_vcYEdo1Y5Jc/TD5T2sIHGyI/AAAAAAAAC6I/MJLenJ_eHSk/s400/P1090824.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7847727733574187220-7662449670298587764?l=reiners-bonsai-blog.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://reiners-bonsai-blog.blogspot.com/feeds/7662449670298587764/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7847727733574187220&amp;postID=7662449670298587764' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7847727733574187220/posts/default/7662449670298587764'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7847727733574187220/posts/default/7662449670298587764'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://reiners-bonsai-blog.blogspot.com/2010/07/die-17-nrw-bonsai-tage-die-bilder-teil_15.html' title='Die 17. NRW-Bonsai-Tage - die Bilder Teil 2'/><author><name>Reiner</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03014782065021165134</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://lh3.ggpht.com/_vcYEdo1Y5Jc/TD5S22O5NvI/AAAAAAAAC4I/qgFQVteKJ1k/s72-c/P1090928.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7847727733574187220.post-3580786467204929946</id><published>2010-07-15T16:00:00.007+02:00</published><updated>2010-07-15T17:18:32.058+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Ausstellung'/><title type='text'>Die 17. NRW-Bonsai-Tage - die Bilder Teil 1</title><content type='html'>&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Arbeitskreis Dortmund&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eigentlich möchte ich nur alle Ausstellungsbäume zeigen. Zu den Bewertungen unserer Bäume muss ich aber auch noch einen Kommentar loswerden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/jOMIdYn2YBiY6By8ueiK4w?feat=embedwebsite"&gt;&lt;img src="http://lh5.ggpht.com/_vcYEdo1Y5Jc/TD5RaP9am_I/AAAAAAAAC2M/ApE3FN2dK0k/s400/P1090804.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein Wacholder unseres Mitglieds Stefan Hoebel&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/6Dlh6rFW1h6ojU1Mj_VumQ?feat=embedwebsite"&gt;&lt;img src="http://lh3.ggpht.com/_vcYEdo1Y5Jc/TD5RaStnfxI/AAAAAAAAC2U/jCE7dnsivZg/s400/P1090809.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Stefan Hoebels Shohindisplay. Alle Bäume sind selber aufgezogen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/O5oowR4N1e9n9fqCsYoO0g?feat=embedwebsite"&gt;&lt;img src="http://lh3.ggpht.com/_vcYEdo1Y5Jc/TD5RbLtwGEI/AAAAAAAAC2Y/4OKFKdhabo8/s400/P1090810.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Lärche von Stefan Hoebel.&lt;br /&gt;Stefan ist ein sehr verlässliches Mitglied des AK´s, der für Ausstellungen immer etwas beizusteuern hat.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/ZhpSp0p-pSn6T2gbFXN3LQ?feat=embedwebsite"&gt;&lt;img src="http://lh6.ggpht.com/_vcYEdo1Y5Jc/TD5RbQuGP1I/AAAAAAAAC2c/USfdxDc7az8/s400/P1090814.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eine Eiche von Martin Martinovic. Leider war der Austrieb nicht so schön, nach diesem langen, kalten Winter. Martin war mit den erreichten Punkten der Bewertung zufrieden. Sie bestätigte den eingeschlagenen Weg der Gestaltung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/jllg2GoAjDD5gN1tg5X7fg?feat=embedwebsite"&gt;&lt;img src="http://lh3.ggpht.com/_vcYEdo1Y5Jc/TD5RfSR3H6I/AAAAAAAAC2g/sydKgz--GIQ/s400/P1090978.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mein Juniperus procumbens. Es hat für einen Preis der Jury gereicht. So war ich zufriedenmit der eigenen Leistung. Der Baum ist jetzt im Juli aber um einiges ansehnlicher geworden, da sich die Benadelung sehr positiv entwickelt hat.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/AOIb2xbEjZnH2VUrEkEg8Q?feat=embedwebsite"&gt;&lt;img src="http://lh4.ggpht.com/_vcYEdo1Y5Jc/TD5RaBCZWiI/AAAAAAAAC2Q/0IsXe5VXSEA/s400/P1090806.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Waldkiefer von Michael Tigges. Über die Bewertung für diesen Baum haben wir lange diskutiert. Mit knapp über 50 Punkten war er gut 10 Punkte von einem Preis der Jury entfernt. Einziges sichtbares Manko ist die etwas zu grosse Schale, die zur Zeit dem empfindlichen Wurzelballen geschuldet ist. Völlig daran vorbei war die Bewertung des ästhetischen Gesamtbildes. Es fehlte eine Verjüngung!!! Die Krone war zu licht!!! Wir sprechen hier über einen Literaten. So gab es für "Oberflächenwurzeln, Stamm, Astaufbau" doch tatsächlich Punktabzug. Gerade das sind aber die Highlights des Baumes. Er hat eine sehr feine Borke, als wenn er schon seit Jahrzehnten in der Schale steht. Die natürlichen Sharibereiche sind absolut genial und haben eine natürliche Farbe und haben noch nie Jinmittel gesehen. Ohne Vergleiche anstellen zu wollen, aber schaut Euch bitte den weiter oben zu sehenden "Bonsai des Jahres" an. Das der Baum der beste war, bezweifel ich nicht. Das Michaels Baum soviel schlechter war, allerdings schon.&lt;br /&gt;Meine Meinung - diese Bewertung war willkürlich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Arbeitskreis Düsseldorf&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/O_eQBrcFOY6N7h1c2I8-gA?feat=embedwebsite"&gt;&lt;img src="http://lh3.ggpht.com/_vcYEdo1Y5Jc/TD5Rz7QB48I/AAAAAAAAC2o/w6aoa94sFwA/s400/P1090913.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/2v-9Q_EWuK1e-DxhkOOEqA?feat=embedwebsite"&gt;&lt;img src="http://lh6.ggpht.com/_vcYEdo1Y5Jc/TD5R0Mc3GOI/AAAAAAAAC2s/1CP5w4WVAg8/s400/P1090916.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/t3HSfIv3z4lrDpR5JeMNdw?feat=embedwebsite"&gt;&lt;img src="http://lh3.ggpht.com/_vcYEdo1Y5Jc/TD5R0bSbaTI/AAAAAAAAC2w/0f4mhGpYDm4/s400/P1090918.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/rPueSS5K4nr7OPSGRwfJIA?feat=embedwebsite"&gt;&lt;img src="http://lh3.ggpht.com/_vcYEdo1Y5Jc/TD5R04ZxQZI/AAAAAAAAC20/uJL5NI7wdc8/s400/P1090920.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/WOQv432caKqGSy27JBFRKw?feat=embedwebsite"&gt;&lt;img src="http://lh3.ggpht.com/_vcYEdo1Y5Jc/TD5R0w-lCgI/AAAAAAAAC24/BRI0BErpwqU/s400/P1090921.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/SVb51AJIZDUIQpGTILtDew?feat=embedwebsite"&gt;&lt;img src="http://lh6.ggpht.com/_vcYEdo1Y5Jc/TD5R5qd5S5I/AAAAAAAAC28/5rbVOs-9zyg/s400/P1090923.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/0xvFSWWJtiZueGiCFQWfZw?feat=embedwebsite"&gt;&lt;img src="http://lh3.ggpht.com/_vcYEdo1Y5Jc/TD5R52FNLEI/AAAAAAAAC3A/9F3o5AH-bKE/s400/P1090925.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Arbeitskreis Düsseldorf 1 D&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/-Zl_e2JVmowz5FkSQzSZWQ?feat=embedwebsite"&gt;&lt;img src="http://lh6.ggpht.com/_vcYEdo1Y5Jc/TD5SJIVfFiI/AAAAAAAAC3I/xlp9nUQIJeQ/s400/P1090897.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/aSuPR_-fwgZ9Z1Ycbi0Tqw?feat=embedwebsite"&gt;&lt;img src="http://lh5.ggpht.com/_vcYEdo1Y5Jc/TD5SJR39UxI/AAAAAAAAC3M/oJ5P7azm-G4/s400/P1090900.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/ggcGMF1hkH6FuqqRUKiGnw?feat=embedwebsite"&gt;&lt;img src="http://lh5.ggpht.com/_vcYEdo1Y5Jc/TD5SJstES8I/AAAAAAAAC3Q/d-Tv9ix51_0/s400/P1090902.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/DNISJnVl7a_eM_1PBskjqg?feat=embedwebsite"&gt;&lt;img src="http://lh3.ggpht.com/_vcYEdo1Y5Jc/TD5SJh_GisI/AAAAAAAAC3U/Fpn9RfuIxfk/s400/P1090904.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/blWZKSxsNKYuOlHBI7400g?feat=embedwebsite"&gt;&lt;img src="http://lh4.ggpht.com/_vcYEdo1Y5Jc/TD5SJ5feF4I/AAAAAAAAC3Y/9u95ulY4JAI/s400/P1090906.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/6DCSLBvIGApoSFRXDkBM-w?feat=embedwebsite"&gt;&lt;img src="http://lh5.ggpht.com/_vcYEdo1Y5Jc/TD5SO8H30QI/AAAAAAAAC3c/gsEdwYZ8rus/s400/P1090908.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/1oxqsb0yC285Stqvc7eZVQ?feat=embedwebsite"&gt;&lt;img src="http://lh4.ggpht.com/_vcYEdo1Y5Jc/TD5SPIO114I/AAAAAAAAC3g/QFh77AA0-_c/s400/P1090909BdJ.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Bonsai des Jahres in NRW. Herzlichen Glückwunsch an Wolfgang Wirth. Meine Kritik hatte nichts mit der Auswahl dieses Baumes zu tun, sondern mit der Abwertung von Michael Tigges Baum. Die Punkte, die bei dem Einen zur Abwertung führten, sind hier ebenso vorhanden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Arbeitskreis Düsseldorf Grand Cru&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/qdfwoRRCfP4Oar7C4xd25Q?feat=embedwebsite"&gt;&lt;img src="http://lh5.ggpht.com/_vcYEdo1Y5Jc/TD5SeX_1VrI/AAAAAAAAC3s/neDy0paFfl0/s400/P1090854.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/1BlnJAnpUoqCgurBOoJTDg?feat=embedwebsite"&gt;&lt;img src="http://lh6.ggpht.com/_vcYEdo1Y5Jc/TD5SelFF8OI/AAAAAAAAC3w/pOvwVKsIYyA/s400/P1090857.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/yLaWY3q5KloPrzFtStQ1uA?feat=embedwebsite"&gt;&lt;img src="http://lh6.ggpht.com/_vcYEdo1Y5Jc/TD5Se3GAenI/AAAAAAAAC30/x1sMpL5kaRk/s400/P1090859.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/CapWJ5OLpZAAzydiSt0Xpw?feat=embedwebsite"&gt;&lt;img src="http://lh5.ggpht.com/_vcYEdo1Y5Jc/TD5SfbK17kI/AAAAAAAAC34/bbTQ9yEJD2M/s400/P1090860.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/1mpCclly8s9ioUkQayM2bw?feat=embedwebsite"&gt;&lt;img src="http://lh6.ggpht.com/_vcYEdo1Y5Jc/TD5Sfl3hm1I/AAAAAAAAC38/iVz2RDz-uPA/s400/P1090863.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/9da6hpYWKFaBcbD9O7G7jQ?feat=embedwebsite"&gt;&lt;img src="http://lh5.ggpht.com/_vcYEdo1Y5Jc/TD5SkdexE9I/AAAAAAAAC4A/Dnb7vJKh3hY/s400/P1090865.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7847727733574187220-3580786467204929946?l=reiners-bonsai-blog.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://reiners-bonsai-blog.blogspot.com/feeds/3580786467204929946/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7847727733574187220&amp;postID=3580786467204929946' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7847727733574187220/posts/default/3580786467204929946'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7847727733574187220/posts/default/3580786467204929946'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://reiners-bonsai-blog.blogspot.com/2010/07/die-17-nrw-bonsai-tage-die-bilder-teil.html' title='Die 17. NRW-Bonsai-Tage - die Bilder Teil 1'/><author><name>Reiner</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03014782065021165134</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://lh5.ggpht.com/_vcYEdo1Y5Jc/TD5RaP9am_I/AAAAAAAAC2M/ApE3FN2dK0k/s72-c/P1090804.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7847727733574187220.post-362463629049408449</id><published>2010-07-15T15:13:00.003+02:00</published><updated>2010-07-15T15:26:28.568+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Videos'/><title type='text'>Die 17. NRW-Bonsai-Tage - die Videos</title><content type='html'>Sie liegen ja schon wieder zwei Monate zurück, die letzten NRW-Bonsai-Tage. Das fertigstellen der Videos hat länger gedauert. Da ich alles frei Hand aufnehme, hatte ich viel mit zitternden Bildern zu kämpfen. Das  Ergebnis ist immer noch nicht gut, aber jetzt ist es ganz OK.&lt;br /&gt;Die diesjährigen Bonsai-Tage waren wieder sehr gelungen. Mir gefallen besonders die sehr unterschiedlichen Präsentationen, die sich unsere NRW-Bonsaifreunde so einfallen lassen. Da ist alles dabei, von Tokonomakitsch bis Haldenoptik, grossartig!&lt;br /&gt;Da sich die Bäume nicht wirklich gut mit dem Medium Video darstellen lassen, folgen anschliessend alle Ausstellungsbäume auf Fotos.&lt;br /&gt;Viel Spass!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;object width="430" height="270"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/lxDY15sTkvI&amp;amp;hl=de_DE&amp;amp;fs=1"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="allowFullScreen" value="true"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="allowscriptaccess" value="always"&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src="http://www.youtube.com/v/lxDY15sTkvI&amp;amp;hl=de_DE&amp;amp;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="430" height="270"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;object width="430" height="270"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/y2A1pEHSzYE&amp;amp;hl=de_DE&amp;amp;fs=1"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="allowFullScreen" value="true"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="allowscriptaccess" value="always"&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src="http://www.youtube.com/v/y2A1pEHSzYE&amp;amp;hl=de_DE&amp;amp;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="430" height="270"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;object width="430" height="270"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/3B_MO7DoSAE&amp;amp;hl=de_DE&amp;amp;fs=1"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="allowFullScreen" value="true"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="allowscriptaccess" value="always"&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src="http://www.youtube.com/v/3B_MO7DoSAE&amp;amp;hl=de_DE&amp;amp;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="430" height="270"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7847727733574187220-362463629049408449?l=reiners-bonsai-blog.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://reiners-bonsai-blog.blogspot.com/feeds/362463629049408449/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7847727733574187220&amp;postID=362463629049408449' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7847727733574187220/posts/default/362463629049408449'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7847727733574187220/posts/default/362463629049408449'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://reiners-bonsai-blog.blogspot.com/2010/07/die-17-nrw-bonsai-tage-die-videos.html' title='Die 17. NRW-Bonsai-Tage - die Videos'/><author><name>Reiner</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03014782065021165134</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7847727733574187220.post-3806384662280018803</id><published>2010-05-27T16:45:00.002+02:00</published><updated>2010-05-27T16:53:01.105+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Bla Blubbs'/><title type='text'>DIESES MAL (...werden wir Fußballweltmeister)</title><content type='html'>&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-family: trebuchet ms;"&gt;Das muß jetzt einmal sein, ein Nonbonsaibeitrag.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: trebuchet ms;"&gt;Sämtliche angesagten Dortmunder Lokalmusikgrößen haben sich zusammengetan um ein Lied zur bevorstehenden Fussballweltmeisterschaft aufzunehmen. Dabei ist auch mein Freund Guido Westermann. Also, ein schöner Grund um hier einmal etwas Vorfreude auf den Gewinn der Fussballweltmeisterschaft aufkommen zu lassen.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;object width="430" height="270"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/W-NGIVJHznE&amp;amp;hl=de_DE&amp;amp;fs=1&amp;amp;rel=0"&gt;&lt;param name="allowFullScreen" value="true"&gt;&lt;param name="allowscriptaccess" value="always"&gt;&lt;embed src="http://www.youtube.com/v/W-NGIVJHznE&amp;amp;hl=de_DE&amp;amp;fs=1&amp;amp;rel=0" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="430" height="270"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-family: trebuchet ms;"&gt;Natürlich geht es bald mit neuen Bonsaiartikeln weiter.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7847727733574187220-3806384662280018803?l=reiners-bonsai-blog.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://reiners-bonsai-blog.blogspot.com/feeds/3806384662280018803/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7847727733574187220&amp;postID=3806384662280018803' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7847727733574187220/posts/default/3806384662280018803'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7847727733574187220/posts/default/3806384662280018803'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://reiners-bonsai-blog.blogspot.com/2010/05/dieses-mal-werden-wir-fuballweltmeister.html' title='DIESES MAL (...werden wir Fußballweltmeister)'/><author><name>Reiner</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03014782065021165134</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7847727733574187220.post-6757216443996767882</id><published>2010-04-10T17:05:00.004+02:00</published><updated>2010-04-10T17:38:03.857+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Forsythia'/><title type='text'>Forsythia x intermedia - TiTanuki</title><content type='html'>&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;Dies ist die Fortsetzung der "unendlichen Forsythiengeschichte", die Sie &lt;/span&gt;&lt;a style="font-family: trebuchet ms;" href="http://reiners-bonsai-blog.blogspot.com/2008/03/die-unendliche-forsythiengeschichte.html"&gt;HIER&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt; finden.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;Dieser Artikel ist in der Zeitschrift "Bonsai" Ausgabe 123 erschienen.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/_mCYIkREyPzwR-Bba2eXfw?feat=embedwebsite"&gt;&lt;img src="http://lh5.ggpht.com/_vcYEdo1Y5Jc/S8CT8XVLEzI/AAAAAAAAC0c/vyRuKMKDhKg/s400/01-TiTanuki.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;Von Reiner Vollmari&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;Die Geschichte der hier vorgestellten Forsythie ist schon sehr lang. Seit 22 Jahren pflege ich dieses Bäumchen und habe seither immer wieder Reparaturarbeiten an ihrem Stamm vornehmen müssen.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;Im Clubheft Nr. 92, aus dem Jahre 2001 berichtete ich schon einmal über diese Forsythie, dessen Geschichte ich nun weiter erzählen möchte.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;1986 bekam ich die Forsythie in meinen Besitz. Es dauerte einige Jahre bis ich die jetzige Form durch verschiedenen Schnitttechniken provoziert hatte. Das Problem seit jeher war das Totholz, was vom Wuzelansatz ausging. Diese Wunde war von Anfang an an dem Bäumchen und wurde von mir über den ganzen Stamm erweitert. In den ersten Jahren bekam man noch kein Jinmittel zu kaufen. Damals konservierte ich das Holz mit Zitronensäure, was aber auf Dauer keinen Schutz bot. So waren bald Reparaturarbeiten an dem Totholz nötig. Am Stammfuß baute ich eine Prothese aus Eibenholz ein, die mit Glasfaserspachtel und einem Holzdübel befestigt wurde. So war der untere Bereich auch über einen längeren Zeitraum konserviert. Nur, dass Holz der Forsythie ist sehr weich und zersetzt sich im Laufe der Jahre immer mehr. Das passiert auch, wenn das Holz gut geschützt ist und nicht fault.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;So waren immer wieder Holzteile zu ersetzen und der Stammshari verlor allmählich sein natürliches aussehen.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/WWmc6cFGo1Vv8UQbdFdtYw?feat=embedwebsite"&gt;&lt;img src="http://lh5.ggpht.com/_vcYEdo1Y5Jc/S8CT8tA6yGI/AAAAAAAAC0g/aNgG-TtV6s8/s400/02-TiTanuki.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;font-size:100%;" &gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;Die Forsythie im März 1993. Mit diesem Bild war ich bei den Gewinnern eines Leserwettbewerbs der Zeitschrift “Bonsai-Praxis workshop”.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/iHwinROC4ixDPH_0nXtXlg?feat=embedwebsite"&gt;&lt;img src="http://lh6.ggpht.com/_vcYEdo1Y5Jc/S8CT8gfjdzI/AAAAAAAAC0k/75mLT5-dThM/s400/03-TiTanuki.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;font-size:100%;" &gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;1995 war der Stammansatz verfault und wurde mit Eibenholz repariert.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/yTVE249webKSwHJ1ya7UjQ?feat=embedwebsite"&gt;&lt;img src="http://lh4.ggpht.com/_vcYEdo1Y5Jc/S8CT86uA0hI/AAAAAAAAC0o/BtgUrfOKJXs/s400/04-TiTanuki.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;font-size:100%;" &gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;Eine Aufnahme von 1998. Bis dahin waren noch einige weitere Reparaturarbeiten am Totholz nötig.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;Im Jahr 2002 löste sich ein großer Teil des unteren Holzes auf. Durch das jahrelange auftragen von Jinmittel hatte sich eine richtige Kalkschale auf dem Holz gebildet, ähnlich einer Eierschale. Diese brach im Frühjahr dieses Jahres und es rieselte pulvertrockener Holzstaub aus dem Stamm. Man brauchte nur pusten und der untere Stammbereich war hohl geworden. Das ganze wurde dann noch einmal komplett mit Glasfaserspachtel ausgefüllt und in Form geschliffen. Nun waren diese Ausbesserungsarbeiten sehr deutlich zu erkennen.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;Der Baum hatte mir mehrere Preise eingebracht und da trennt man sich nur sehr ungern von ihm. Er bekam eine art “Gnadenbrot” auf meinem Bonsairegal. Er war nicht mehr vorzuzeigen, aber er war mir zu sehr ans Herz gewachsen als das ich mich so einfach von ihm trennen konnte.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;So stand das Bäumchen weitere drei Jahre auf dem Regal. In dieser Zeit wurde das restliche Holz auch immer unansehnlicher. Aber die Forsythie zeigte mir auch immer, dass sie noch nicht am Ende war. So schön, wie in diesen drei Jahren hatte sie vorher nie geblüht. Deshalb wollte ich sie auch nicht aufgeben und wusste aber nicht, wie ich sie zu neuem Glanz führen könnte.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;Im Frühjahr 2005 brach dann ein grosses Stück Holz am Stammfuss weg. Dieser Bereich gab dem Baum bisher immer auch seine Standfestigkeit. Nun war der Baum  instabil und in Gefahr, dass er ganz umbrach.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;Da dieser Totholzbereich nun durch anflicken von anderen Holzstücken nicht mehr zu retten war, fräste ich das restliche Totholz im unteren Stammdrittel komplett aus. Nur ein kleiner Rest gesunden Holzes blieb stehen und der Stamm war stellenweise nur noch 5 mm dick. Damit die Forsythie nun nicht umbrach, befestigte ich sie an einem Essstäbchen. So blieb der Baum das ganze Jahr stehen und ich wusste nicht, was ich nun mit ihm machen sollte. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;Anfang 2006 entfernte ich dann das ganze Totholz, bis in die Spitze des Baumes. Mir war nur klar, dass ich nicht wieder Flickwerk machen wollte und Holz einer anderen Baumart wollte ich nun auch nicht wieder verwenden. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;Damit das verbliebene Holz aber nicht faulen konnte, versiegelte ich es komplett mit Zweikomponentenharz. Das Harz wurde so lange aufgetragen, bis eine dicke Schicht das Holz bedeckte. So war der Baum bestens geschützt und die anschliessende Blüte war besonders schön. Der Baum forderte mich wohl auf, mir über seine Zukunft mehr Gedanken zu machen.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;eine richtige Kalkschale auf dem Holz gebildet, ähnlich einer Eierschale. Diese brach im Frühjahr dieses Jahres und es rieselte pulvertrockener Holzstaub aus dem Stamm. Man brauchte nur pusten und der untere Stammbereich war hohl geworden. Das ganze wurde dann noch einmal komplett mit Glasfaserspachtel ausgefüllt und in Form geschliffen. Nun waren diese Ausbesserungsarbeiten sehr deutlich zu erkennen.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;Der Baum hatte mir mehrere Preise eingebracht und da trennt man sich nur sehr ungern von ihm. Er bekam eine art “Gnadenbrot” auf meinem Bonsairegal. Er war nicht mehr vorzuzeigen, aber er war mir zu sehr ans Herz gewachsen als das ich mich so einfach von ihm trennen konnte.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;So stand das Bäumchen weitere drei Jahre auf dem Regal. In dieser Zeit wurde das restliche Holz auch immer unansehnlicher. Aber die Forsythie zeigte mir auch immer, dass sie noch nicht am Ende war. So schön, wie in diesen drei Jahren hatte sie vorher nie geblüht. Deshalb wollte ich sie auch nicht aufgeben und wusste aber nicht, wie ich sie zu neuem Glanz führen könnte.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;Im Frühjahr 2005 brach dann ein grosses Stück Holz am Stammfuss weg. Dieser Bereich gab dem Baum bisher immer auch seine Standfestigkeit. Nun war der Baum  instabil und in Gefahr, dass er ganz umbrach.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;Da dieser Totholzbereich nun durch anflicken von anderen Holzstücken nicht mehr zu retten war, fräste ich das restliche Totholz im unteren Stammdrittel komplett aus. Nur ein kleiner Rest gesunden Holzes blieb stehen und der Stamm war stellenweise nur noch 5 mm dick. Damit die Forsythie nun nicht umbrach, befestigte ich sie an einem Essstäbchen. So blieb der Baum das ganze Jahr stehen und ich wusste nicht, was ich nun mit ihm machen sollte. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;Anfang 2006 entfernte ich dann das ganze Totholz, bis in die Spitze des Baumes. Mir war nur klar, dass ich nicht wieder Flickwerk machen wollte und Holz einer anderen Baumart wollte ich nun auch nicht wieder verwenden. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;Damit das verbliebene Holz aber nicht faulen konnte, versiegelte ich es komplett mit Zweikomponentenharz. Das Harz wurde so lange aufgetragen, bis eine dicke Schicht das Holz bedeckte. So war der Baum bestens geschützt und die anschließende Blüte war besonders schön. Der Baum forderte mich wohl auf, mir über seine Zukunft mehr Gedanken zu machen.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/QkYiO7X88286PhHygoHEQg?feat=embedwebsite"&gt;&lt;img src="http://lh4.ggpht.com/_vcYEdo1Y5Jc/S8CT9F9rEAI/AAAAAAAAC0s/khQjixAYT6o/s400/05-TiTanuki.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;font-size:100%;" &gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;Der untere Stammbereich ist weggebrochen. Dadurch wurde die Forsythie instabil und stand nicht mehr fest auf ihren Wurzeln.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/Lo8HOPJEhixiMeKBT17ABA?feat=embedwebsite"&gt;&lt;img src="http://lh3.ggpht.com/_vcYEdo1Y5Jc/S8CUFfcBIzI/AAAAAAAAC0w/Dvws6mmrSFM/s400/06-TiTanuki.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;font-size:100%;" &gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;Hier sieht man, dass der gesamte untere Bereich nur aus Spachtelmasse bestand. Das restliche Holz war butterweich.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/T9ypXcTgU5wFK1cv2DVswA?feat=embedwebsite"&gt;&lt;img src="http://lh3.ggpht.com/_vcYEdo1Y5Jc/S8CUFXCV7YI/AAAAAAAAC00/5SklH_3XU7A/s400/07-TiTanuki.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;font-size:100%;" &gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;Nach dem Fräsen. Der Stamm war extrem dünn und drohte zu brechen.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/SiuqSQiC4LkmJ2SKWFs46A?feat=embedwebsite"&gt;&lt;img src="http://lh5.ggpht.com/_vcYEdo1Y5Jc/S8CUFpQS3eI/AAAAAAAAC04/N0rlnCyA_MY/s400/08-TiTanuki.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;font-size:100%;" &gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;Ein verankertes Essstäbchen gab dem Baum für den Rest des Jahres genügend halt. Es war eine vorläufige Notlösung.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/X5qLrJan4zJjVurVvvrCDQ?feat=embedwebsite"&gt;&lt;img src="http://lh4.ggpht.com/_vcYEdo1Y5Jc/S8CUFoQxCoI/AAAAAAAAC08/VxYTbC527CE/s400/09-TiTanuki.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;font-size:100%;" &gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;2006, dass komplette Totholz ist bin die Spitze des Baumes entfernt. Nur eine sehr dünne Schicht stabiles Holz blieb übrig.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/1AjFbOLbu79XxxxmlqT2uA?feat=embedwebsite"&gt;&lt;img src="http://lh6.ggpht.com/_vcYEdo1Y5Jc/S8CUF1LKpDI/AAAAAAAAC1A/VQhgeeBRlxY/s400/10-TiTanuki.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;font-size:100%;" &gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;Mit Zweikomponentenharz wurde das Holz vor weiterem Verfall geschützt.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/BPwZGnpXZCyx9DFX8_2aoA?feat=embedwebsite"&gt;&lt;img src="http://lh3.ggpht.com/_vcYEdo1Y5Jc/S8CUO1cDOWI/AAAAAAAAC1E/MBTes8AtdLI/s400/11-TiTanuki.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;font-size:100%;" &gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;Vor dem anschließenden Umtopfen blühte die Forsythie wieder sehr schön.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-weight: bold;font-size:130%;" &gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;Ein Neuanfang&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;Da fiel mir wieder ein Gespräch ein, dass ich mit Michael Tigges auf der langen Autofahrt zur Sakka-Ten 2004 geführt hatte. Da haben wir darüber gesprochen, wie es wohl aufgenommen würde, wenn man an einem Baum einen Jin- oder auch Sharibereich  einmal nicht aus Holz gestalten würde, sondern man nähme dazu geschliffenes Metall. Das würde man in den Baum einbauen, sodass alles natürlich verwachsen erscheinen würde. Wäre das Kunst? Das Gespräch ging auch soweit, dass wir feststellten, dass es viele Menschen ja auch als sehr hilfreich empfinden, wenn kaputte Gelenke durch Titanimplantate ersetzt würden. So etwas gibt es ja teilweise sogar für Tiere. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;Nun hatte ich einen Baum, der konnte nicht mehr alleine stehen. Der Totholzbereich musste ersetzt werden. Die Forsythie sollte nun ein Tanuki werden. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;Also sprach ich mit dem Michael Tigges und er erinnerte sich auch gleich an unser damaliges Gespräch. So nahm er den Baum mit und wollte sich Gedanken machen, ob ein Stammersatz aus Metall überhaupt machbar ist. Erste Gedanken gingen in die Richtung von einem Bronzeguss. Das wäre aber sehr schwierig geworden, da Michael dann erst eine Gussform von dem Stamm hätte machen müssen.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;Ein paar Wochen später rief Michael an, um mir mitzuteilen, dass er ein Titanstück als Stammersatz formen wollte. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;Nun sah ich für den Rest des Jahres die Forsythie nicht mehr. Michael hatte sich eine geradezu unglaubliche Arbeit vorgenommen. Wer Titan kennt, weiß das es das härteste Metall überhaupt ist. Mit normalen Mitteln lässt es sich so gut wie gar nicht formen. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;Um die passenden Biegungen des Stammes zu machen, musste Michael das Titan zunächst auf ca. 1200°C erhitzen. Nur dann konnte er es mit dem Schmiedehammer um wenige Millimeter verbiegen. Das anschließende Schleifen des Titan dauerte dann sehr lange und verbrauchte eine riesige Menge an Schleifscheiben. Michael hat das Titanstück sehr exakt eingepasst. Das alles ist reine Handarbeit und zeigt deutlich Michaels meisterliches Talent beim Umgang mit solchen Materialien.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;Niemand anderes hätte diese Arbeit für mich machen können oder hätte die Ausdauer dazu aufgebracht. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;Zum Ende des Jahres 2007 kam Michael dann mit dem Baum zu Besuch. Sie können sicher sein, dass mir die Kinnlade herunterfiel, als ich das erste Zwischenergebnis sah.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;Uns war gleich klar, dass der neue Stamm farblich nicht neutral bleiben sollte. Mit Hilfe eines Schweißbrenners kann man jedes Metall färben. Je nach Hitze erreicht man so einen Farbton von Gelb über Rot zu Blau und zum Schluss ein Grau. Michael hatte in einem ersten Versuch das Titan Blau eingefärbt. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;Wir überlegten sehr lange, ob wir das so lassen sollten. Die Wirkung ist sehr extrem, aber gerade die konträre Farbgebung des Stammes gibt dieser Gestaltung ihre unnachahmliche Wirkung. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;Auf meinem Wunsch hin versuchte Michael aber auch noch den Stamm Rot zu färben. Die rote Farbe ist  sehr schwierig zu erzielen. Die exakte Dosierung der Hitze kann man mit einem Schweißbrenner kaum erreichen. So gab sich Michael noch einmal eine große Mühe, den Stamm in einem sehr intensiven Blau einzufärben. Das ist ihm sehr gut gelungen.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;Im Frühjahr 2008 brachte er dann den Baum zu mir. Durch die vielen Störungen des letzten Jahres blühte der Baum nur mäßig, war aber trotzdem sehr gesund.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;Nun sollte die Forsythie noch eine Schale bekommen, die das bisher erreichte würdig unterstreichen sollte. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;Es kam nur eine Schale in Frage. Diese Schale hatte ich schon seit einigen Jahren in meinem Besitz. Horst Heinzlreiter hat sie getöpfert. Diese Schale ist in einem orangefarbenen Ton glasiert, mit vielen Schattierungen bis ins Schwarze. Um diesen Farbton zu erhalten sind auch mehrere Arbeitsgänge nötig, welche aber Horst Heinzlreiters Geheimnis bleiben sollen. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;Weil diese Schalenfarbe die Blüte der Forsythie wunderbar unterstreicht und natürlich, weil sie ebenso schwierig herzustellen ist, war sie wie für diese Forsythie gemacht.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/SMLiVaKKEeTLtzGYZXoMvA?feat=embedwebsite"&gt;&lt;img src="http://lh5.ggpht.com/_vcYEdo1Y5Jc/S8CUO-wN9eI/AAAAAAAAC1I/L4md15dQ31M/s400/12-TiTanuki.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;font-size:100%;" &gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;Der neugeformte Titanstamm in einer ersten Passprobe. Die Metallfärbung war noch nicht komplett und wurde später noch einmal verbessert.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/-nRpBwKbQfdxkuC2mNEN0A?feat=embedwebsite"&gt;&lt;img src="http://lh6.ggpht.com/_vcYEdo1Y5Jc/S8CUPPJRsmI/AAAAAAAAC1M/tvYVtgYHREs/s400/13-TiTanuki.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;font-size:100%;" &gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;Nach dem Umtopfen. Die Blüte ist durch die vielen Störungen der letzten Zeit etwas verhalten.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/qL4E5flfVeiYGpXSftrJVw?feat=embedwebsite"&gt;&lt;img src="http://lh4.ggpht.com/_vcYEdo1Y5Jc/S8CUPSXaR3I/AAAAAAAAC1Q/tQ7YIB3--t4/s400/14-TiTanuki.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;font-size:100%;" &gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;Tiefer Frost und hoher Schnee im Winter. Man könnte meinen der Titanstamm lebt. Ständig zeigt er andere Farben.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;font-size:130%;" &gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;Kunst?&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;Nun bleibt die Frage offen, darf man so etwas machen und was hat das noch mit Bonsai zu tun?&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;Sie sollten wissen, diese Forsythie ist nun nicht mehr meine Forsythie. Zumindest gehört sie nicht mehr mir alleine. So wie sie jetzt ist, ist sie ebenso Michael Tigges Arbeit.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;Michael Tigges hat als Kunstschmied in früheren Zeiten auch Ausstellungen mit eigenen Bronzeplastiken in einer Galerie durchgeführt. Er ist also ein Künstler.  Bei dieser Forsythie sind unsere Visionen zusammen gekommen. Bei mir wäre das nur eine Vision geblieben. Michael ist der Mensch, der dieser Vision ein Gesicht geben konnte. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;Ist aus dieser Forsythie nun Kunst geworden? Die Gestaltung der Forsythie, solange ich sie gestaltete, war keine Kunst. Bestenfalls war das kontemporäre Bonsaigestaltung. Was Michael Tigges nun daraus geformt hat, dass ist Kunst. Das sage ich auch deshalb, weil Sie das nur sehen können, wenn Sie den Baum real betrachten. Ihr Auge kann das gesehene zunächst nicht einordnen. Zu fremd erscheint dieses Gebilde. Sie sind gezwungen sich damit auseinander zu setzen. Lassen Sie sich darauf ein, sehen Sie einen Bonsai der Reife zeigt. Eigentlich passt alles gut zusammen, aber dieses Blau. Dieser blaue Titan verwirrt den Betrachter wirklich. Bisher habe ich die Forsythie nach der Neugestaltung zweimal ausgestellt. Sie war jedes Mal ein großes Gesprächsthema. Die Leute rätselten, woraus dieser Stamm gemacht ist. Das war auch für uns sehr spannend, wenn Leute fragten, wie man bloß Glas so geformt bekommt, dass man es in einen Baum einpassen kann.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;Es war bisher also immer ein Rätsel, was dieser Stamm ist und woraus er gefertigt wurde. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;Dann konnte man feststellen ,dass dieser Baum die Leute sehr polarisiert. Ein Teil ist sehr begeistert und lässt sich von dem geheimnisvollen Aussehen verzaubern, während andere die Forsythie ablehnen und überhaupt Schwierigkeiten haben einer solchen Gestaltung Verständnis entgegen zu bringen.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;Dazu möchte ich die Bewertung bei den NRW-Bonsai-Tagen als Beispiel nennen. Diese Forsythie habe ich bis vor der Neugestaltung zweimal bei den NRW-Bonsai-Tagen ausgestellt. Beide Male bekam ich einen Preis der Jury. Nun wollte ich gerade dort das Bäumchen in seiner neuen Gestalt erstmalig präsentieren. Die Enttäuschung war groß, wir wurden mit 30 Punkten Abzug, zur letzten Bewertung, geradezu abgestraft. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt; Bitte verstehen Sie dies nicht als Kritik an unseren Bewertern, sie haben ihren Job nach bestem Wissen und Gewissen gemacht. Es zeigt nur, wie sehr der Baum nun polarisiert.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;Im Forum des internationalen “Internet Bonsai Club” zeigte ich den Baum dann auch noch. Dort waren die Reaktionen sehr positiv. Auf einer anderen Ausstellung hatte Walter Pall eine Baumbesprechung gemacht. Dort besprach er auch diese Forsythie. Im “Internet Bonsai Club” schrieb er dazu:&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;“In my public tree critique I said that this reverse tanuki will go into bonsai history. I said that it is not only extremely interesting but also a good looking bonsai by now. With the stand that Reiner made I could see it on the Gingko Award if it passes the judges. If I were the judge, I would take it..”&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;Ob nun Kunst oder nicht, Bonsai oder nicht, muss jeder für sich selber entscheiden. Eine weitere Gestaltung wie diese werden wir nicht mehr machen. Diese Forsythie soll einzigartig bleiben. Mag auch jeder anders darüber denken, hat sich trotzdem die Arbeit an dieser Forsythie gelohnt. Sie bringt die Menschen ins Gespräch und das ist ein Ziel, welches wir erreichen wollten.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/J7dcNc3fa95ymIa606F7aQ?feat=embedwebsite"&gt;&lt;img src="http://lh3.ggpht.com/_vcYEdo1Y5Jc/S8CUPeLtkXI/AAAAAAAAC1U/hUMSzpM6sdU/s400/15-TiTanuki.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;font-size:100%;" &gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;Herbstfarben. Auch das passt hervorragend zur Farbe der Schale.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;Diese Aufnahme ist auch das Titelbild der Zeitschrift "Bonsai" Ausgabe 123.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/-p1AfFJX24hW7iTTiBexrw?feat=embedwebsite"&gt;&lt;img src="http://lh6.ggpht.com/_vcYEdo1Y5Jc/S8CUWBrpylI/AAAAAAAAC1Y/zQ1do0kJB_4/s400/16-TiTanuki.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;font-size:100%;" &gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;Klicken Sie bitte ind Bild und schauen es sich vergrößert an. Hierbei handelt es sich um eine HDR-Aufnahme. Eine Fotografiertechnik die aus drei Einzelbildern besteht und aus jedem Bild werden die Bereiche mit der besten Zeichnung verrechnet und in die Komposition eingefügt.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/AWfVjjAUCT1vfzcXTZ3OKQ?feat=embedwebsite"&gt;&lt;img src="http://lh6.ggpht.com/_vcYEdo1Y5Jc/S8CUWZOMtGI/AAAAAAAAC1c/6wx4gz1ZJhU/s400/17-TiTanuki.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;font-size:100%;" &gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;Die Forsythie auf einem Tischchen. dass ich für Ausstellungen gebaut habe. Auch hier können Sie durch Klicken ins Bild eine größere Ansicht bekommen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7847727733574187220-6757216443996767882?l=reiners-bonsai-blog.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://reiners-bonsai-blog.blogspot.com/feeds/6757216443996767882/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7847727733574187220&amp;postID=6757216443996767882' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7847727733574187220/posts/default/6757216443996767882'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7847727733574187220/posts/default/6757216443996767882'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://reiners-bonsai-blog.blogspot.com/2010/04/forsythia-x-intermedia-titanuki.html' title='Forsythia x intermedia - TiTanuki'/><author><name>Reiner</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03014782065021165134</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://lh5.ggpht.com/_vcYEdo1Y5Jc/S8CT8XVLEzI/AAAAAAAAC0c/vyRuKMKDhKg/s72-c/01-TiTanuki.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7847727733574187220.post-4846567939908746073</id><published>2010-04-10T16:27:00.002+02:00</published><updated>2010-04-10T16:31:40.346+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Forsythia'/><title type='text'>Forsythia x intermedia - Zu guter letzt</title><content type='html'>&lt;span style="font-weight: bold;font-size:180%;" &gt;&lt;span style="font-family: trebuchet ms;"&gt;Zusammenfassung &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-family: trebuchet ms;"&gt;Sie haben nun eine große Menge an Informationen zur Aufzucht der Forsythie bekommen. Abschließend möchte ich das wichtigste noch einmal zusammenfassen. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: trebuchet ms;"&gt;Entwickeln Sie den Wurzelballen Ihrer Forsythie von Anfang an. Gleichen Sie die Wuchskraft der Wurzeln bei jedem Umtopfen aus. Bei aufrechten Baumformen behalten Sie nur Wurzeln die radial wachsen. Bei Bäumen, die in der Wurzelstammform oder über einen Stein gezogen werden belässt man nur die senkrecht wachsenden Wurzeln.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: trebuchet ms;"&gt;Topfen Sie jedes Jahr um. Wählen Sie nur ein gut wasserdurchlässiges Substrat. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: trebuchet ms;"&gt;Düngen Sie nur wenig, aber nicht vor dem Frühjahrsaustrieb. Besser ist eine Düngung im Spätsommer. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: trebuchet ms;"&gt;Nach der Blüte alle Blütenstände entfernen. Keinen Samen ausreifen lassen. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: trebuchet ms;"&gt;Bei jedem Rückschnitt mindestens ein Blatt an jedem Ast belassen, ansonsten droht der Verlust des Astes. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: trebuchet ms;"&gt;Große Schnittwunden immer mit der japanischen Wundknete verschließen. Gerade die Forsythie schließt ihre Wunden besonders gut wenn man diese Knete verwendet. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: trebuchet ms;"&gt;Jedes Jahr, nach dem Umtopfen, durch die beschriebenen Schnitttechniken alle Knospen zum Austrieb bringen. Keinen kompletten Blattschnitt machen. Wenn ein Blattschnitt nötig wird, alle Blätter um zwei Drittel reduzieren. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: trebuchet ms;"&gt;Nur Drahten, wenn man das gut beherrscht. Die hohlen Ästchen brechen sehr schnell.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: trebuchet ms;"&gt;Überwintern Sie Ihre Forsythien geschützt. F. ist natürlich sehr winterhart, wird aber nach sehr harten Wintern vom neu aufgetauchtem Pseudomonas-Bakterium befallen.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;font-size:180%;" &gt;&lt;span style="font-family: trebuchet ms;"&gt;Fazit&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-family: trebuchet ms;"&gt;Seit weit über zwanzig Jahren beschäftige ich mich mit der Forsythie in der Bonsaigestaltung. Lange Zeit musste ich mit den Nachteilen dieser Pflanzenart leben und da sie mich störten, wollte ich herausfinden wie man sie umgehen kann. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: trebuchet ms;"&gt;Nur langsam bekam ich heraus, welche Techniken nötig sind, um aus einer Forsythie einen ansehnlichen Bonsai zu gestalten. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: trebuchet ms;"&gt;Die wichtigste Erkenntnis ist jedoch die, dass es zwingend nötig ist, alle Bedingungen für die Forsythie zu optimieren. Nur so entwickelt sie sich enorm schnell zu einem schönen Bonsai.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: trebuchet ms;"&gt;An diesem Portrait habe ich fünf lange Jahre gearbeitet. Immer wieder kamen neue Erkenntnisse hinzu. So war ein ständiges Überarbeiten meiner Aufzeichnungen nötig. Das letzte große Geheimnis dieser Pflanzenart ist für mich, wie man auch ältere Äste dazu bewegen kann, wieder in Stammnähe auszutreiben. Die Hoffnung, auch dieses Rätsel zu lösen, habe ich noch nicht aufgegeben. Der Lernprozess ist für mich noch lange nicht beendet.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: trebuchet ms;"&gt;Wie Sie bestimmt bemerkt haben, begeistert mich diese Pflanzenart sehr. Schon in meiner Kindheit fühlte ich mich von den so schön blühenden Forsythiensträuchern magisch angezogen. So war es für mich, nach meinem Start ins Bonsaihobby, keine lange Überlegung die Forsythie als meinen Specimenbonsai zu betrachten. Das soll heißen, ich wollte mich auf diese Pflanzenart spezialisieren. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: trebuchet ms;"&gt;Wenn ich mit diesem Bericht nun dieselbe Begeisterung für einen Forsythienbonsai bei Ihnen wecken konnte, hat sich diese Arbeit gelohnt. Sehr schnell werden Sie feststellen, so spröde ist sie gar nicht und eine Schönheit ist sie sowieso.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7847727733574187220-4846567939908746073?l=reiners-bonsai-blog.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://reiners-bonsai-blog.blogspot.com/feeds/4846567939908746073/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7847727733574187220&amp;postID=4846567939908746073' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7847727733574187220/posts/default/4846567939908746073'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7847727733574187220/posts/default/4846567939908746073'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://reiners-bonsai-blog.blogspot.com/2010/04/forsythia-x-intermedia-zu-guter-letzt.html' title='Forsythia x intermedia - Zu guter letzt'/><author><name>Reiner</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03014782065021165134</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7847727733574187220.post-3899444277462714940</id><published>2010-04-10T16:07:00.002+02:00</published><updated>2010-04-10T16:20:06.990+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Forsythia'/><title type='text'>Forsythia x intermedia - Überwinterung – Krankheiten</title><content type='html'>&lt;span style="font-weight: bold;font-size:180%;" &gt;&lt;span style="font-family: trebuchet ms;"&gt;Überwinterung – Krankheiten&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: trebuchet ms;font-size:100%;" &gt;Dieses Kapitel ist bereits eine Aktualisierung auf einige, bisher gemachte Äusserungen.&lt;br /&gt;Im Baumportrait schrieb ich -&lt;br /&gt;„Krankheiten kommen bei der Forsythie nur äußerst selten vor. Selten kommt es zu Zweigsterben (Sclerotinia sclerotiorum). Als sonstige Krankheit kann dann nur noch Wurzelfäule genannt werden. Diese ist der Bonsaifreund aber meistens selber in Schuld, da er dann ein ungeeignetes Pflanzsubstrat verwendet hat.“&lt;br /&gt;Diese Aussagen sind richtig, aber wie ich in den letzten zwei Jahren leidvoll erfahren musste, nicht vollständig. Nach dem harten Winter 2008/2009 stellte ich bei meinen Forsythien eine rätselhafte Erkrankung fest. Beim durchsehen meiner Zöglinge fiel mir auf, dass ausgerechnet mein in Arbeit befindlicher Mame Austriebsschwierigkeiten hat. Das ganze Bäumchen war mit einer öligen, sehr übel riechenden, Substanz überzogen. Zwei große Schnittstellen hatte ich mit der Wundknete verschlossen. Bisher hatte ich mit der Knete beste Erfahrungen bei Forsythien gemacht. Auch dieser Mame schloss seine Wunden sehr schnell. Aber in diesem Frühling ist etwas rätselhaftes passiert. Unter der Knete, an beiden Schnittstellen suppte diese schwarze Substanz hervor. Sie ist etwas klebrig und ölig. Eine kleinere Schnittstelle ist auch noch vertieft, als würde sich das Holz auflösen oder etwas daran nagen.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/ss5DPsIO-DUraTtGKRE7dQ?feat=embedwebsite"&gt;&lt;img src="http://lh3.ggpht.com/_vcYEdo1Y5Jc/S7_d8iQZ4tI/AAAAAAAACzg/tgMS3f1biSM/s400/83-Forsythia.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;font-size:100%;" &gt;&lt;span style="font-family: trebuchet ms;"&gt;Aus allen alten Schnittstellen suppte eine ölige, übelriechende Flüssigkeit.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/MCqn8k7K114WT3mVbu3ccQ?feat=embedwebsite"&gt;&lt;img src="http://lh3.ggpht.com/_vcYEdo1Y5Jc/S8CDg-JDgjI/AAAAAAAAC0Q/bhyiHCb1grg/s400/88-Forsythia.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;font-size:100%;" &gt;&lt;span style="font-family: trebuchet ms;"&gt;Gut zu sehen ist eine sogenannte Kambiumnekrose (absterbendes Baumgewebe). &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/OHx9Fs7WSKOv6O-GblGNUw?feat=embedwebsite"&gt;&lt;img src="http://lh4.ggpht.com/_vcYEdo1Y5Jc/S7_d81FpE_I/AAAAAAAACzk/qrCfZmxCHoE/s400/84-Forsythia.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;font-size:100%;" &gt;&lt;span style="font-family: trebuchet ms;"&gt;Der Wurzelballen sieht noch ganz Gesund aus.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/KHrYTHJYCIkrdgsr9P1yvQ?feat=embedwebsite"&gt;&lt;img src="http://lh4.ggpht.com/_vcYEdo1Y5Jc/S7_d9DyUuiI/AAAAAAAACzo/Tcxl9BggH_Y/s400/85-Forsythia.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;font-size:100%;" &gt;&lt;span style="font-family: trebuchet ms;"&gt;Für das Bild hielt ich den befallenen Baum in der Hand. Da wusste ich noch nicht, um welche Erkrankung es sich handelt. Es ist noch nicht allzu viel über die Infektionswege des Bakteriums bekannt, deshalb war das „in die Hand nehmen“ keine gute Idee.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-family: trebuchet ms;"&gt;Da ich mir selber überhaupt keinen Reim darauf machen konnte, um welche Erkrankung es sich handelte, suchte ich Hilfe in den Bonsaiforen. Schnell meldeten sich Fachleute, die beruflich mit Bäumen zu tun haben und konnten die Krankheit benennen.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: trebuchet ms;"&gt;Sehr wahrscheinlich handelt es sich hierbei um eine Infektion mit dem Pseudomonas-Bakterium. Dieses Bakterium befällt in letzter Zeit die Rosskastanien und die zuständigen Behörden sind in heller Aufregung. www.wald.de schreibt dazu:&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;font-size:100%;" &gt;&lt;span style="font-family: trebuchet ms;"&gt;Pseudomonas-Bakterium verursacht neue Krankheit an Rosskastanien&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;font-size:100%;" &gt;&lt;span style="font-family: trebuchet ms;"&gt;Biologische Bundesanstalt bittet um Meldung bei Baumschäden&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;font-size:100%;" &gt;&lt;span style="font-family: trebuchet ms;"&gt;Krankheit meist tödlich.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-family: trebuchet ms;"&gt;Wie mir ein Baumschullist mitteilen konnte ist auch die Forsythie von diesem Bakterium gefährdet. Eine Schutzmaßnahme gegen diesen Befall gibt es nicht. Was man tun kann ist Vorsorge zu treffen. Hierzu kann ich auf erste Erfahrungen zurückgreifen.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/rK7UDAS7SOnkBpebynrqxA?feat=embedwebsite"&gt;&lt;img src="http://lh5.ggpht.com/_vcYEdo1Y5Jc/S7_d9WBM5hI/AAAAAAAACzs/C9weFbcnDII/s400/86-Forsythia.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;font-size:100%;" &gt;&lt;span style="font-family: trebuchet ms;"&gt;Eine Woche später, die Katastrophe schreitet voran. Nachdem ein großer Teil meiner lange gehegten Stecklinge befallen war, befiel die Krankheit nun auch meine geliebte Besenform, die ich in der Holzkiste aufgezogen hatte.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/29oyjZrO5OW4778-3J5exw?feat=embedwebsite"&gt;&lt;img src="http://lh6.ggpht.com/_vcYEdo1Y5Jc/S7_d9UAtdPI/AAAAAAAACzw/JR1kmOY21LU/s400/87-Forsythia.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;font-size:100%;" &gt;&lt;span style="font-family: trebuchet ms;"&gt;Der gesamte Wurzelansatz wurde Schwarz und der Baum war innerhalb von zwei Wochen tot.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-family: trebuchet ms;"&gt;Auch der letzte Winter 2009/2010 war wiederum sehr hart und sehr kalt. Im September letzten Jahres hatte sich eine Erkrankung bei mir stark verschlimmert. Das führte dazu das ich nicht die Kraft hatte mich wie gewohnt um meine Bonsai kümmern zu können. So war der Winterschutz für meine Bäume vernachlässigt worden. Da ein großer Teil meiner Sammlung aus Kiefern besteht, war das auch nicht das Problem. Nach den Erfahrungen mit dem Pseudomonas-Befall wollte ich aber bei meinen restlichen Forsythien besser aufpassen und sie auch geschützt überwintern. Einige der aussichtsreichen Stecklinge blieben trotzdem auf dem Regal den ganzen Winter über stehen. Genau diese Pflanzen waren dann in diesem Frühjahr auch von dem Bakterium befallen. Meine guten Forsythien hatte ich in einem geschützten Gartenschuppen überwintert und die waren alle Gesund. Es ist also ersichtlich, dass die Forsythie einerseits extrem winterhart ist, andererseits bei einer ungeschützten Überwinterung sehr anfällig für einen Befall mit dem  Pseudomonas-Bakterium ist.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: trebuchet ms;"&gt;Das ist also für mich eine neue Erkenntnis, Forsythien brauchen eine geschützte Überwinterung. Sie vertragen dabei auch harte Fröste, sollten aber Wind – und Sonnengeschützt stehen.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: trebuchet ms;"&gt;Weitere Informationen zum Thema findet man hier:&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.wald.de/die-rosskastanie-ein-neue-krankheit-befaellt-den-baum/"&gt;http://www.wald.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.landwirtschaftskammer.de/landwirtschaft/pflanzenschutz/oeffentlichesgruen/kastanienbluten.htm"&gt;http://www.landwirtschaftskammer.de&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7847727733574187220-3899444277462714940?l=reiners-bonsai-blog.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://reiners-bonsai-blog.blogspot.com/feeds/3899444277462714940/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7847727733574187220&amp;postID=3899444277462714940' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7847727733574187220/posts/default/3899444277462714940'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7847727733574187220/posts/default/3899444277462714940'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://reiners-bonsai-blog.blogspot.com/2010/04/forsythia-x-intermedia-uberwinterung.html' title='Forsythia x intermedia - Überwinterung – Krankheiten'/><author><name>Reiner</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03014782065021165134</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://lh3.ggpht.com/_vcYEdo1Y5Jc/S7_d8iQZ4tI/AAAAAAAACzg/tgMS3f1biSM/s72-c/83-Forsythia.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7847727733574187220.post-8151838147427661406</id><published>2010-04-10T03:34:00.004+02:00</published><updated>2010-04-10T03:57:02.143+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Forsythia'/><title type='text'>Forsythia x intermedia - Noch kleiner - Mame</title><content type='html'>&lt;span style="font-weight: bold;font-size:180%;" &gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;Noch kleiner - Mame&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;Wie Sie es ja schon bemerkt haben, handelt dieser ganze Artikel von Forsythien in Shohingröße. Als Shohin wirkt die Forsythie sicherlich am Besten. Wir können dabei einige unterschiedliche Stile gestalten. Die Blüten passen auch sehr gut zu dieser Bonsaigröße. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;Nun haben wir aber auch viel über die Schnitttechniken gehört. Wenn Sie diese Techniken verinnerlicht haben, dann sind Sie auch in der Lage, die Forsythie in Mamegröße zu entwickeln. Um einen Mame zu erhalten, muss man zunächst einen relativ dicken Stammansatz erzielen. Das geht nur über Wachstum. Um einen guten Mame zu entwickeln, müssen die Wurzeln exakt geschnitten werden. Die Pflanze muss jedes Jahr durchtreiben dürfen. Anschließend muss sie mit den beschriebenen Schnitttechniken wieder verkleinert werden. Große Schnittstellen heilen auch wieder nur über Wachstum. Alles also nicht so einfach. Von einem großen Satz Stecklingen eigneten sich nur zwei zur Erziehung in Mamegröße. Diese zwei möchte ich zum Abschluss noch beschreiben. Der erste Baum hatte sich zunächst zu einem Doppelstamm entwickelt. Dadurch verdickte sich der Stammansatz sehr schön. Über zwei Jahre ließ sich dieser Baum sehr weit herunterarbeiten. Das klappte deshalb so schnell und gut, weil ich die oben beschriebenen Schnitttechniken einsetzte. Beide Bäume könnten einmal eine Höhe von sechs Zentimetern haben. Wobei eine auch einen so starken Stammansatz hat.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/ZG0iJnj7KXQYgea_ohdNqA?feat=embedwebsite"&gt;&lt;img src="http://lh6.ggpht.com/_vcYEdo1Y5Jc/S7_WQofc2wI/AAAAAAAACyc/bFM4LBQGSIY/s400/67-Forsythia.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;font-size:100%;" &gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;Frühjahr 2007. Einen Steckling ließ ich als Doppelstamm wachsen. Der Stammansatz sah sehr interessant aus. Aber als Doppelstamm gefiel mir der Baum überhaupt nicht.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/t0wzN9s6QTbaFEDHuZuN8Q?feat=embedwebsite"&gt;&lt;img src="http://lh3.ggpht.com/_vcYEdo1Y5Jc/S7_WQvwF8MI/AAAAAAAACyg/VJY-PkZgggI/s400/68-Forsythia.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;font-size:100%;" &gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;So wurde der Baum umgetopft. Dabei wurde er gleich auf das neue Ziel reduziert. Der dünnere Stamm wurde entfernt und der Hauptstamm auf einen noch jungen Trieb zurückgenommen.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/YU4dbKTFfqqlaCKXmVq6Hg?feat=embedwebsite"&gt;&lt;img src="http://lh3.ggpht.com/_vcYEdo1Y5Jc/S7_WRIVj8LI/AAAAAAAACyk/_lIEzdJCWfg/s400/69-Forsythia.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;font-size:100%;" &gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;Frühjahr 2008. Aus dem Trieb hat sich eine erste Verzweigung entwickelt. Die Astgabelung steht allerdings sehr ungünstig. Das kann man mit einem guten Rückschnitt aber noch gut ändern.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/Z0vrTlpEWSdETW42_Syv0g?feat=embedwebsite"&gt;&lt;img src="http://lh6.ggpht.com/_vcYEdo1Y5Jc/S7_WRRct8bI/AAAAAAAACyo/us8Rc7VAGQw/s400/70-Forsythia.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;font-size:100%;" &gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;Diese Ansicht sieht wesentlich ansprechender aus. Hier steht die Verzweigung aber nicht sehr gut. Auch das kurze Stammstück passt nicht zum Stammansatz. Eigentlich ist nur der zu gebrauchen.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/LOZ3kjX_XjACenE6AStWnQ?feat=embedwebsite"&gt;&lt;img src="http://lh5.ggpht.com/_vcYEdo1Y5Jc/S7_WRSP8PpI/AAAAAAAACys/dIZtejTqg8o/s400/71-Forsythia.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;font-size:100%;" &gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;Im nächsten Frühjahr. Wir sehen das Problem, dass die unteren Knospen an diesem Zweig nicht ausgetrieben sind.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/sWjVCwqsOjmfO9HR_tfNUg?feat=embedwebsite"&gt;&lt;img src="http://lh3.ggpht.com/_vcYEdo1Y5Jc/S7_WjDeLqyI/AAAAAAAACyw/weSleC7KH_s/s400/72-Forsythia.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;font-size:100%;" &gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;Zwei Wochen später hat ein guter Rückschnitt das Problem gelöst.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/ToOv6ddh4S-gtaCNeh3txA?feat=embedwebsite"&gt;&lt;img src="http://lh3.ggpht.com/_vcYEdo1Y5Jc/S7_WjbUWi9I/AAAAAAAACy0/QHoSKKZbrIE/s400/73-Forsythia.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;font-size:100%;" &gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;Zwei Monate später. Am Stamm ist ein interessanter Austrieb entstanden.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/HJI6wl05te_CJ1LsuOdMsA?feat=embedwebsite"&gt;&lt;img src="http://lh4.ggpht.com/_vcYEdo1Y5Jc/S7_Wj70lyVI/AAAAAAAACy4/gRQU2NZW0Eo/s400/74-Forsythia.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;font-size:100%;" &gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;Die neuen Triebe sind optimal geeignet, um den Baum nun auf diese abzusetzen. So lässt sich ein beeindruckender, kleiner Mamebaum entwickeln.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/GUPSkC92RIjBZy7JAc4Cgw?feat=embedwebsite"&gt;&lt;img src="http://lh3.ggpht.com/_vcYEdo1Y5Jc/S7_WkWhCaqI/AAAAAAAACy8/c2Ld4Bjtb8w/s400/75-Forsythia.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;font-size:100%;" &gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;Das Bäumchen durfte wieder bis Ende August frei wachsen. Das muss sein, damit sich die noch relativ großen Schnittwunden schließen können. Nur bei Verwendung der japanischen Wundknete schließen sich die Wunden zuverlässig.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/NkhqYvGc2l9CWJjMZBp7iw?feat=embedwebsite"&gt;&lt;img src="http://lh4.ggpht.com/_vcYEdo1Y5Jc/S7_WkiOKCCI/AAAAAAAACzA/e7zEWxhxsW4/s400/76-Forsythia.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;font-size:100%;" &gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;Das Bäumchen ist wiederholt zurückgeschnitten. Jetzt ist nur der benötigte Austrieb verblieben. Die neuen Äste haben sich schon wieder verdickt und haben schöne, kurze Internodien. In zwei weiteren Jahren hat man einen sehr schönen Mamebonsai entwickelt.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/cGp7w9o4lMJOntyahwfxTg?feat=embedwebsite"&gt;&lt;img src="http://lh4.ggpht.com/_vcYEdo1Y5Jc/S7_Wx-vl-aI/AAAAAAAACzE/JRwkKVGg-_0/s400/77-Forsythia.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;font-size:100%;" &gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;Ein weiteres Beispiel. Dieser Steckling hat von Anfang an einen schönen, kleinen Stamm entwickelt.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/Vei_9X9lWOtcqqgPctA_QA?feat=embedwebsite"&gt;&lt;img src="http://lh6.ggpht.com/_vcYEdo1Y5Jc/S7_WySblBQI/AAAAAAAACzI/I-GFGXZsl_M/s400/78-Forsythia.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;font-size:100%;" &gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;Nach dem Frühjahrsschnitt. Hier sind an allen Ästen die unteren Knospen nicht ausgetrieben.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/-MpsWqYD8ZoBe-oa-ruhtw?feat=embedwebsite"&gt;&lt;img src="http://lh3.ggpht.com/_vcYEdo1Y5Jc/S7_Wy1O4DLI/AAAAAAAACzM/PXNVoWGaHy8/s400/79-Forsythia.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;font-size:100%;" &gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;Zwei Wochen später ist das Problem gelöst. Alle vorhandenen Knospen haben sich geöffnet.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/mB1W-sqo90iOO4FBIGGF0g?feat=embedwebsite"&gt;&lt;img src="http://lh5.ggpht.com/_vcYEdo1Y5Jc/S7_Wy_JueVI/AAAAAAAACzQ/eSZycXbcqpg/s400/80-Forsythia.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;font-size:100%;" &gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;Bis Ende August durfte das Bäumchen nun treiben. Das brachte einen guten Dickenzuwachs.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/WOr8eqnSGBusUwNcdHDAhA?feat=embedwebsite"&gt;&lt;img src="http://lh5.ggpht.com/_vcYEdo1Y5Jc/S7_WzWa0YLI/AAAAAAAACzU/LUAgZLKhjl4/s400/81-Forsythia.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;font-size:100%;" &gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;Der Rückschnitt im August. Jetzt sind zu viele dicke Äste an dem Bäumchen.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/NXa3LQJvhOKlyFF2WogCTQ?feat=embedwebsite"&gt;&lt;img src="http://lh3.ggpht.com/_vcYEdo1Y5Jc/S7_W3zugSCI/AAAAAAAACzY/39jxtIumeXg/s400/82-Forsythia.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;font-size:100%;" &gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;Weiterer Rückschnitt. Ein Unwetter hat das Bäumchen arg strapaziert. Die Entwicklung ist aber ausgezeichnet.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7847727733574187220-8151838147427661406?l=reiners-bonsai-blog.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://reiners-bonsai-blog.blogspot.com/feeds/8151838147427661406/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7847727733574187220&amp;postID=8151838147427661406' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7847727733574187220/posts/default/8151838147427661406'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7847727733574187220/posts/default/8151838147427661406'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://reiners-bonsai-blog.blogspot.com/2010/04/forsythia-x-intermedia-noch-kleiner.html' title='Forsythia x intermedia - Noch kleiner - Mame'/><author><name>Reiner</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03014782065021165134</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://lh6.ggpht.com/_vcYEdo1Y5Jc/S7_WQofc2wI/AAAAAAAACyc/bFM4LBQGSIY/s72-c/67-Forsythia.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7847727733574187220.post-743006519261242202</id><published>2010-04-09T16:49:00.003+02:00</published><updated>2010-04-09T17:34:32.111+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Forsythia'/><title type='text'>Forsythia x intermedia - Schnitttechniken</title><content type='html'>&lt;span style="font-weight: bold;font-size:180%;" &gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;Schnitttechniken &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;Wenn Sie selber eine Forsythie pflegen, werden Sie die nun beschriebenen Schwierigkeiten selber gut kennen.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;Das Problem besteht darin, dass Sie eine Forsythie im Frühjahr nicht einfach, wie jeden anderen Laubbaum, zurückschneiden können. Mit falscher Schnitttechnik können Ihnen Äste oder auch gleich der ganze Stamm absterben. Deshalb ist dieses Kapitel nun auch das wichtigste in dieser Abhandlung.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;Im April, nach der Blüte, ist der Zeitpunkt, um die Forsythie zurück zu schneiden. Zu diesem Zeitpunkt hat sie auch schon den Neuaustrieb geöffnet. Wenn man nun den Baum soweit zurückschneidet, dass an einigen Ästen überhaupt kein neuer Austrieb verbleibt, dann werden diese Äste in den häufigsten Fällen absterben. Hat man bei einer Jungpflanze einen Rückschnitt bis auf den Stamm gemacht, wird dieser ebenfalls mit großer Wahrscheinlichkeit vertrocknen. Die Forsythie stirbt von diesem Schnittfehler nicht. Sie wird bei falschem Astschnitt irgendwo neue Triebe machen oder im schlimmsten Fall aus dem Wurzelstock neu austreiben (siehe unten). Das der ganze Stamm vertrocknet passiert meistens in der Stecklingsaufzucht. Bei schon alten Stämmen wird eine Forsythie aus schlafenden Knospen austreiben. Das Aststerben, bei falschem Schnitt, passiert aber an allen Bäumen. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;Ein weiteres Problem gibt es bei der Feinverzweigung der Forsythie. Im Handel finden sich sehr oft Forsythienbonsai, die viele, lange, schlecht verzweigte Äste haben. Auch bei der eigenen Aufzucht von Forsythien kommt es oft zu diesem Makel. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;Dieses Problem ist allgemein bekannt. In den Fachzeitschriften wurde es schon häufiger besprochen. Dort wurde bisher immer dazu geraten, diese Äste auf weiter unten sitzende Triebe abzusetzen. Das ist auch eine korrekte Aussage. Nur, was macht man, wenn es auch keine weiter unten sitzende Verzweigung gibt? In den meisten Fällen gibt es die nämlich nicht. Sie können versuchen, diese langen Ästen durch Drahten optisch zu verkürzen. Bei schon älteren Ästen ist das auch die einzige Möglichkeit solche Äste in die Gestaltung einzufügen. Wenn Sie solche Äste einfach einkürzen, sodass kein Austrieb mehr am Ast verbleibt, wird dieser Ast absterben.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;Sehr lange Zeit habe ich mich mit diesem Problem bei den Forsythien beschäftigt. Es ärgerte mich, da man nur selten eine wirklich gut aufgebaute Verzweigung hinbekam. Einfacher Rückschnitt auf den Stammnähesten Austrieb brachte nichts, die schlafenden Augen an den langen Ästen ließen sich nicht wecken.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;Erfolg hatte ich mit einer angepassten Schnitttechnik. Zunächst muss man allerdings wissen, dass dieses angesprochene Problem der schlecht verzweigten Äste, die älter als zwei Jahre sind, sich nicht mehr beheben lässt. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;Viel besser ist es, wenn man seine Forsythie von Anfang an konsequent beschneidet.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;Die wichtigste Erkenntnis ist also: Alle Äste und Zweige der Forsythie müssen belaubt sein, um einen ständigen Saftfluss zu garantieren. Sind Äste oder Zweige ohne Belaubung, vertrocknen sie in der Regel direkt. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;Hierauf baut nun eine geeignete Schnitttechnik auf, die zu einer sehr guten Feinverzweigung führen kann.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/LbGjBH-gX4tEKsPBUThSXw?feat=embedwebsite"&gt;&lt;img src="http://lh6.ggpht.com/_vcYEdo1Y5Jc/S789t5Wn2OI/AAAAAAAACww/QFHrJf_8CpE/s400/51-Forsythia.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;font-size:100%;" &gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;Ein typischer Schnittfehler. In den meisten Fällen stößt die Forsythie nun diesen Stamm ab und treibt von unten her neu aus.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/dxcAIsO66C2h7XWDdLFM_g?feat=embedwebsite"&gt;&lt;img src="http://lh3.ggpht.com/_vcYEdo1Y5Jc/S789t77UTvI/AAAAAAAACw0/yaLmU6D1NrU/s400/52-Forsythia.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;font-size:100%;" &gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;Ein Jahr später ist das genauso gekommen. Deshalb ist es wichtig immer mindestens ein Blatt zu belassen, um den Saftfluss aufrecht zu erhalten.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;Im April, direkt nach der Blüte, ist die richtige Zeit, die Forsythie zu beschneiden. Dies kann gleichzeitig mit dem Umtopfen passieren. Ganz wichtig ist, dass der neue Austrieb schon durchgebrochen ist und sich vielleicht schon zwei bis drei Blattpaare gebildet haben. Wenn man sich nun den ganzen Austrieb anschaut, stellt man fest, dass einige Äste nur in den Spitzen neu ausgetrieben sind, Darrunterliegende Knospen haben sich nicht geöffnet. Sind solche Äste nicht älter als zwei Jahre, kann man sie noch zum Austrieb bewegen. Bei älteren Ästen funktioniert das nicht mehr.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;Zunächst setzt man alle Äste auf den Austrieb ab, der dem Stamm am Nähesten ist. Danach kürzt man jeden einzelnen Austrieb so stark, dass nur noch das erste kleine Blattpaar stehen bleibt. Hierbei ist das Blattpaar gemeint, welches die Knospe umschlossen hat. Also, die Knospenblätter. Man muss den ganzen Baum auf diese Weise beschneiden, dass ist sehr wichtig, sonst funktioniert diese Technik nicht. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;Nach zwei Wochen treibt der Baum dann wieder aus. Dieses Mal öffnen sich aber alle Knospen, auch die, die beim ersten Austrieb nicht austreiben wollten. Nun kann man zu lange Äste einkürzen.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/xgX3IvencCpP1eRyQ-8Fxg?feat=embedwebsite"&gt;&lt;img src="http://lh3.ggpht.com/_vcYEdo1Y5Jc/S789t6ak10I/AAAAAAAACw4/zkd6kTzezvM/s400/53-Forsythia.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;font-size:100%;" &gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;Ein Steckling mit guter Verzweigung. Hierbei fällt auf, dass sich nur die obenliegenden Knospen geöffnet haben. Beim Rückschnitt sollen nun auch die nichtgeöffneten Knospen zum Austrieb angeregt werden.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/PzioPeud64XJs4gymx88Ww?feat=embedwebsite"&gt;&lt;img src="http://lh6.ggpht.com/_vcYEdo1Y5Jc/S789uPkyoxI/AAAAAAAACw8/Zo7T2Bz6F2M/s400/54-Forsythia.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;font-size:100%;" &gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;Zunächst kürzt man alle Äste auf den Nähesten Austrieb zum Stamm. Beachten Sie bitte wie weit der Austrieb schon fortgeschritten ist. Das ist ein optimaler Zeitpunkt zum Rückschnitt.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/LI-idwLEl2zxUF2loirxOg?feat=embedwebsite"&gt;&lt;img src="http://lh3.ggpht.com/_vcYEdo1Y5Jc/S79Ik3KwslI/AAAAAAAACx8/gJ4jV3GxaFA/s400/55-Forsythia.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;font-size:100%;" &gt;&lt;span style="font-family: trebuchet ms;"&gt;An allen Ästen bleibt nur ein einziger Austrieb stehen. Bei dem obersten Ast kann man ein Knospenpaar erkennen, dass nicht austreiben wollte.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/Sa2NONrlzDO0hzNSQvzUSQ?feat=embedwebsite"&gt;&lt;img src="http://lh4.ggpht.com/_vcYEdo1Y5Jc/S7897zbJCQI/AAAAAAAACxE/b4z5pRxq39s/s400/56-Forsythia.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;font-size:100%;" &gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;Auch wenn man das hier kaum erkennt, es gibt viele Knospen, die nicht austreiben wollten.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/uea3fhpe95ATD0vRmMuE2Q?feat=embedwebsite"&gt;&lt;img src="http://lh3.ggpht.com/_vcYEdo1Y5Jc/S7898CPvIPI/AAAAAAAACxI/LH06X3z3VKE/s400/57-Forsythia.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;font-size:100%;" &gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;Das ist der wichtigste Schnitt. Der neue Austrieb wird bis auf die untersten Knospenblätter zurückgeschnitten.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;Auf diese Weise kann man eine sehr gute Feinverzweigung entwickeln. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;Bei dieser Technik erreichen Sie in Ihrer Stecklingsaufzucht die Möglichkeit, einen schon entwickelten Steckling noch weiter in seiner Höhe zu reduzieren. Wie ich bereits geschrieben habe, kann man ja nicht einfach einen Steckling rigoros kürzen, der Stamm würde absterben. Bei dieser Schnitttechnik erwachen aber immer wieder schlafende Knospen, auf die man dann den Stamm absetzen kann.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;Lassen Sie den Baum nach dem Rückschnitt bis August frei wachsen. So verdickt sich der Stamm weiter. Im August schneiden Sie noch einmal zurück. Diesen Austrieb lassen Sie nun über den Winter stehen und kürzen erst wieder im nächsten Frühjahr ein. Ist das Astgerüst aufgebaut, können Sie mit der Feinverzweigung beginnen. Da wir ja nun wissen, wie sämtliche Knospen zum Austreiben gebracht werden, brauchen wir den aufgebauten Baum für die Feinverzweigung nur noch Pinzieren.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/g3mVoR3Pp5hktPqLcvLKfA?feat=embedwebsite"&gt;&lt;img src="http://lh6.ggpht.com/_vcYEdo1Y5Jc/S7898RPh_FI/AAAAAAAACxM/zHUF7MVYSEQ/s400/58-Forsythia.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;font-size:100%;" &gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;So sollten nun alle neuen Triebe aussehen. Das Grün ist auf das Minimum reduziert, der Baum ist in Stress gebracht.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/JUH4eC7fNK7pT6y6OvqFag?feat=embedwebsite"&gt;&lt;img src="http://lh4.ggpht.com/_vcYEdo1Y5Jc/S7898gmqQ2I/AAAAAAAACxQ/rtseuYUfFbw/s400/59-Forsythia.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;font-size:100%;" &gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;Durch diese Stresssituation treibt der Baum nun aus allen noch vorhandenen Knospen aus. Das klappt mit keiner anderen Methode.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/Rrq5bxoI8QdC0nkdJbEXqA?feat=embedwebsite"&gt;&lt;img src="http://lh6.ggpht.com/_vcYEdo1Y5Jc/S78989p7fVI/AAAAAAAACxU/xdFsZe7xElQ/s400/60-Forsythia.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;font-size:100%;" &gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;Drei Wochen später. Sehr schön ist zu erkennen, wie viele Knospen es noch gab, die vorher nicht ausgetrieben sind.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/HeH907lo24ls3xJJuf90OA?feat=embedwebsite"&gt;&lt;img src="http://lh5.ggpht.com/_vcYEdo1Y5Jc/S78-KFCFEvI/AAAAAAAACxY/LnnFJqLQeOA/s400/61-Forsythia.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;font-size:100%;" &gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;Drei Monate später. Die Forsythie hat sich prächtig entwickelt. Der Neuaustrieb ist gesund und die harte Schnitttechnik hat keine Nachteile gebracht.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/8U5twWfNJZN2rIBZkIx6cQ?feat=embedwebsite"&gt;&lt;img src="http://lh5.ggpht.com/_vcYEdo1Y5Jc/S78-KF4B4yI/AAAAAAAACxc/2WVzO2Jty60/s400/62-Forsythia.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;font-size:100%;" &gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;Rückschnitt im August. Man kann nun anfangen eine Feinverzweigung aufzubauen. Oder man setzt die Krone weiter ab, auf den Austrieb der weiter unten entstanden ist.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/X97gi_OhCYsgl2TX75NyjQ?feat=embedwebsite"&gt;&lt;img src="http://lh5.ggpht.com/_vcYEdo1Y5Jc/S78-KF8ZLVI/AAAAAAAACxg/TeNeWE6X62o/s400/63-Forsythia.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;font-size:100%;" &gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;Eine Forsythie im Frühjahr. Die Blüte neigt sich ihrem Ende entgegen. Der obere Bereich der Krone ist schon annehmbar Feinverzweigt. Der rechte Ast braucht noch weitere Verzweigung. Da der Austrieb schon aus den Knospen ist, sollte der Baum nun pinziert werden.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/_P97DL7UirHN-liVdBmMXw?feat=embedwebsite"&gt;&lt;img src="http://lh4.ggpht.com/_vcYEdo1Y5Jc/S78-KdKbPmI/AAAAAAAACxk/dlr0axbsKWA/s400/64-Forsythia.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;font-size:100%;" &gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;Es sind noch schöne Blüten am Baum. Die meisten Blüten sind aber schon verwelkt und werden matschig. Deshalb sollten vor dem Umtopfen und dem anschliessenden Pinzieren der Baumkrone, alle Blüten entfernt werden. Das sichert einen besseren Austrieb.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/OmUibCDv7VvGL-S7ZzhhXg?feat=embedwebsite"&gt;&lt;img src="http://lh6.ggpht.com/_vcYEdo1Y5Jc/S78-KUkJVuI/AAAAAAAACxo/iFpsyH89wvY/s400/65-Forsythia.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;font-size:100%;" &gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;Nach dem Umtopfen und dem Entfernen sämtlicher Blüten. Achten Sie darauf, dass die Blütenstände vollständig entfernt sind, damit keine Samen ausreifen. Das würde unsere Forsythie in ihrem Austrieb schwächen.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/4U1Z6MNhusfPCg7RvW2hGg?feat=embedwebsite"&gt;&lt;img src="http://lh3.ggpht.com/_vcYEdo1Y5Jc/S78-OkJxJVI/AAAAAAAACxw/Hb8pc5rOwaI/s400/66-Forsythia.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;font-size:100%;" &gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;Die Forsythie können Sie pinzieren, wie sie das z. B. an einem Ahorn auch machen würden. Am Besten geht es mit den Fingern. Die Triebe sind noch sehr weich und lassen sich einfach auszupfen. Es bleibt nur das unterste Blattpaar stehen. Es können auch hierbei die Knospenblätter als erstes Blattpaar stehen gelassen werden. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-weight: bold;font-size:180%;" &gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;Blattschnitt&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;Blattschnitt und Forsythie, dass passt nicht zueinander. Wie Sie ja lesen konnten, wird die Forsythie ein komplettes entfernen der Blätter nicht mitmachen. Auch hierbei wird sie nicht sterben. Sie wird einen großen Teil ihrer mühselig aufgebauten Äste abwerfen und einige neue Knospen hervorbringen. Nur, dann müssen Sie Ihr Bäumchen wieder von vorne aufbauen.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;Trotzdem haben Sie häufig das Problem, dass Ihre Forsythie, auch ungedüngt, plötzlich einen Wachstumsschub macht und dabei wieder sehr große Blätter entwickelt. Hierbei hilft ein Teilblattschnitt. Sie können ständig zu große, einzelne Blätter, die den Kronenumriss verlassen, abschneiden. Das stört Ihr Bäumchen nicht weiter. Sind alle Blätter nach einem Austrieb zu groß geworden, müssen Sie diese Blätter schneiden. Da ja ständiger Saftzug vorhanden sein muss, können Sie die Blätter nur teilweise schneiden. Wenn eine meiner Forsythien solch einen groben Austrieb bringt, kürze ich alle Blätter um zwei Drittel ein. Das sieht nun eine Weile nicht sehr schön aus. Aber Ihr Bäumchen wird nach dieser Maßnahme sehr schnell wieder neuen Austrieb hervorbringen, dieses Mal mit kleineren Blättern. So etwas geschieht in der Regel meistens in der Aufzuchtsphase. Wenn Ihr Bäumchen schon in einer Schale steht und in der Verfeinerungsphase ist, passiert solch ein Austrieb nur noch selten, da das Bäumchen dann ja sowieso ständig Pinziert werden sollte.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7847727733574187220-743006519261242202?l=reiners-bonsai-blog.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://reiners-bonsai-blog.blogspot.com/feeds/743006519261242202/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7847727733574187220&amp;postID=743006519261242202' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7847727733574187220/posts/default/743006519261242202'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7847727733574187220/posts/default/743006519261242202'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://reiners-bonsai-blog.blogspot.com/2010/04/forsythia-x-intermedia-schnitttechniken.html' title='Forsythia x intermedia - Schnitttechniken'/><author><name>Reiner</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03014782065021165134</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://lh6.ggpht.com/_vcYEdo1Y5Jc/S789t5Wn2OI/AAAAAAAACww/QFHrJf_8CpE/s72-c/51-Forsythia.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7847727733574187220.post-1086781598641629247</id><published>2010-04-09T16:21:00.003+02:00</published><updated>2010-04-09T16:33:09.006+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Forsythia'/><title type='text'>Forsythia x intermedia - Geeignete Stilformen</title><content type='html'>&lt;span style="font-weight: bold;font-size:180%;" &gt;&lt;span style="font-family: trebuchet ms;"&gt;Geeignete Stilformen&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-family: trebuchet ms;"&gt;Für die Forsythie eignen sich alle aufrechten Formen für die Bonsaigestaltung. Wobei die Besenform und die frei aufrechte Form immer am Besten wirken. Für die streng aufrechte Form ist die Forsythie eher weniger geeignet, diese Form wäre nicht sehr glaubwürdig. Auch eine Waldgestaltung bringt nicht die erhoffte Wirkung. Die Forsythie sieht auch als Bonsai immer wie ein Strauchgewächs aus. Gruppenpflanzungen sind wiederum möglich. Eine kaskadenartige Form erreicht man eher mit der japanischen Forsythie F.suspensa. Diese Art wächst mit hängenden Ästen und blüht somit auch leichter in einer Kaskadenform. Die F. x intermedia blüht nur mit aufrechten Ästen reichlich. Sehr interessant sind auch Formen, in denen die Wurzeln in den Vordergrund gerückt werden. Die Wurzelstammform (neagari) und “Wurzeln über Stein” (seki-joju) lassen sich mit einer Forsythie besonders gut gestalten. Schon mehrmals habe ich das starke Wachstum der Wurzeln bei den Forsythien hier angesprochen. Warum soll man dies nicht einmal in eine Gestaltung übernehmen? &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: trebuchet ms;"&gt;Als Beispiel zeige ich die Entwicklung einer Forsythie in der “Wurzeln über Stein”- Form. Diese Form lässt sich nur mit einer Jungpflanze gestalten. Es ist zunächst wichtig, dass die Pflanze  junge und noch biegbare Wurzeln zur Gestaltung hat. So eine Jungpflanze erhält man, wenn man Stecklinge im Freiland zwei Jahre unkontrolliert wachsen lässt. Im Frühjahr gräbt man sich eine passende Jungpflanze aus und bereitet zunächst den Wurzelballen vor. Bei beiden Stilformen, Wurzelstamm und Wurzeln über Stein, ist der anfängliche Aufbau ähnlich. Man sondiert den Wurzelballen. Zu dicke, nicht mehr biegbare Wurzeln schneidet man im ersten Schritt weg. Danach entfernt man alle Wurzeln, die radial wachsen. Bei diesen Formen brauchen wir nur senkrecht wachsende Wurzeln. Bei der Wurzelstammform sucht man sich schön gewundene Wurzeln heraus. Zum ersten Eintopfen wählt man einen tiefen Topf. Dann pflanzt man das Bäumchen so ein, dass bereits ein Teil der Wurzeln freigelegt sind. Da diese Wurzeln noch weich sind, schattiert man sie die ersten Wochen. Es bildet sich dann schnell eine Borke und dann sind diese Wurzeln abgehärtet und können dem Sonnenlicht ausgesetzt werden. Das Bäumchen lässt man nun unkontrolliert wachsen.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/UULkVpTSjtqqwArobbDDHQ?feat=embedwebsite"&gt;&lt;img src="http://lh5.ggpht.com/_vcYEdo1Y5Jc/S782rYHMpGI/AAAAAAAACwI/b-2rplKvnVw/s400/42-Forsythia.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;font-size:100%;" &gt;&lt;span style="font-family: trebuchet ms;"&gt;Eine zweijährige Jungpflanze aus dem Anzuchtbeet, wird mit einer Kuststoffleine fest an einen Stein gebunden.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/QIK41USJTRhHNTNQ36UIjQ?feat=embedwebsite"&gt;&lt;img src="http://lh3.ggpht.com/_vcYEdo1Y5Jc/S782r1Z49WI/AAAAAAAACwM/Vn-r9GmdASI/s400/43-Forsythia.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;font-size:100%;" &gt;&lt;span style="font-family: trebuchet ms;"&gt;In einem tiefen Topf gepflanzt, lässt man den Baum ein Jahr ungestört wachsen.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/zbn89nuZaTjjb-JwdfLwpA?feat=embedwebsite"&gt;&lt;img src="http://lh4.ggpht.com/_vcYEdo1Y5Jc/S782sDrgy8I/AAAAAAAACwQ/XJOAaFYen0w/s400/44-Forsythia.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;font-size:100%;" &gt;&lt;span style="font-family: trebuchet ms;"&gt;Nach einem halben Jahr freien Wachstums.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/OaHgzF9z0au1RkaTU3WfTg?feat=embedwebsite"&gt;&lt;img src="http://lh5.ggpht.com/_vcYEdo1Y5Jc/S783ndXoIzI/AAAAAAAACws/KB48ajinGq0/s400/44a-Forsythia.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;font-size:100%;" &gt;&lt;span style="font-family: trebuchet ms;"&gt;Nach einem Jahr. Der Stein muss nun vorsichtig frei gelegt werden.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-family: trebuchet ms;"&gt;Zunächst sollen sich nur die Wurzeln entwickeln.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: trebuchet ms;"&gt;Bei der Wurzel über Stein-Form geht man ähnlich vor. Man schneidet alle zu dicken und seitlichen Wurzeln weg. Anschließend befestigt man den Baum auf dem Stein. Dazu kann man gut eine Kunststoffleine verwenden. Sie beschädigt die Wurzeln nicht und lässt sich später ohne Spuren hinterlassen zu haben, wieder leicht entfernen. Nun topft man den Baum in einen tiefen Tontopf ein. Dann lässt man den Baum ein Jahr lang, ohne Rückschnitt, in dem Topf wachsen. Bei dem hier gezeigten Beispiel einer Felsform beachten sie bitte die Wahl des Rohmaterials. Es handelte sich um eine mehrstämmige Jungpflanze, die nur wenige wirklich gute Voraussetzungen für einen Bonsai mitbrachte.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/J9tV3ctU8VSQ-UbmtfwYrA?feat=embedwebsite"&gt;&lt;img src="http://lh6.ggpht.com/_vcYEdo1Y5Jc/S782scoVjAI/AAAAAAAACwU/jMwATkQVSI0/s400/45-Forsythia.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;font-size:100%;" &gt;&lt;span style="font-family: trebuchet ms;"&gt;Nach einen Jahr und zwei Monaten. Der Baum steht bereits in einer Schale. Die frischen Wurzeln werden noch mit Moos vor der Sonne geschützt.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/j4Bl63SbWKxzZ99c-5jgOg?feat=embedwebsite"&gt;&lt;img src="http://lh5.ggpht.com/_vcYEdo1Y5Jc/S782shS_p4I/AAAAAAAACwY/EZnaCMUDWzk/s400/46-Forsythia.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;font-size:100%;" &gt;&lt;span style="font-family: trebuchet ms;"&gt;Nach zwei Jahren. Die Krone wird immer dichter und alle Wurzeln über dem Stein sind freigelegt. Die Wurzeln verdicken sich sehr schnell.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/-cBZfRU2fonPCKWMGPaEoQ?feat=embedwebsite"&gt;&lt;img src="http://lh3.ggpht.com/_vcYEdo1Y5Jc/S783KjMNCjI/AAAAAAAACwc/GKeDIIbDszA/s400/47-Forsythia.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;font-size:100%;" &gt;&lt;span style="font-family: trebuchet ms;"&gt;Nach drei Jahren. Ein Stämmchen wurde entfernt. Nun muss die nächsten Jahre die entstandene Lücke im Austrieb aufgefüllt werden.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/9UjjJiei1V1jS_fCf5sKzA?feat=embedwebsite"&gt;&lt;img src="http://lh5.ggpht.com/_vcYEdo1Y5Jc/S783K5PyHfI/AAAAAAAACwg/0PLj_jO616U/s400/48-Forsythia.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;font-size:100%;" &gt;&lt;span style="font-family: trebuchet ms;"&gt;Nach vier Jahren. Die Krone wird langsam ansehnlicher. Die Wurzeln zeigen bereits eine Borke und der Stein bekommt Patina. Alles passt.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-family: trebuchet ms;"&gt;Bei einer Forsythie lässt sich der Stamm und die spätere Form sehr einfach erreichen. Man muss da nicht unbedingt besonders gutes Ausgangsmaterial zur Verfügung haben. Eigentlich geht jede gesunde Jungpflanze, schauen sie sich nur den Wurzelansatz an. Ist der Gut, lässt sich meistens ein schöner Baum entwickeln.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: trebuchet ms;"&gt;Im nächsten Frühjahr topft man dann um. Der Topf wird vollkommen durchwurzelt sein, sodass man den Stein und die angebundenen Wurzeln erst einmal suchen muss. Da sollte man natürlich mit der nötigen Vorsicht vorgehen. Schnell hat man die falschen Wurzeln weggeschnitten. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: trebuchet ms;"&gt;Hat man alle festgebundenen Wurzeln freigelegt wird man feststellen, dass diese den Stein schon fest umklammern. Das enorme Wurzelwachstum der Forsythien bringt hier besonders schnelle Ergebnisse. Nun kann der Baum schon in eine erste Trainingsschale. Da die Wurzeln noch lichtempfindlich sind, sollte man sie mit Sphagnummoos schattieren. Man kann das Moos dann allmählich immer mehr entfernen und nach ein paar Wochen können die Wurzeln der vollen Sonne ausgesetzt werden. Diese Wurzeln werden dann schnell eine Borke ausbilden. Um nun die Wurzeln und den Stamm zu verdicken, lässt man die Forsythie zunächst weiter lang austreiben. Man kann sie im August noch einmal zurückschneiden, lässt sie dann aber bis zum Winter weiter treiben. Im Frühjahr schneidet man sie, nach dem Austrieb, auf das erste Blattpaar eines Zweiges zurück und lässt sie dann wieder wie im Vorjahr unkontrolliert wachsen. Auf diese Weise bekommt man schnell einen dickeren Stamm. Schnittwunden schließen sich schnell und natürlich verdicken sich auch die Wurzeln über dem Stein. In den ersten zwei Jahren entwickelt man den Stammansatz und eine erste Verzweigung. Im dritten Jahr nach der Grundgestaltung können sie bereits mit der Feinverzweigung der Forsythie beginnen. Nach fünf Jahren besitzen sie einen schönen Bonsai.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/1KHn-un_nWxI6cADLnz-5Q?feat=embedwebsite"&gt;&lt;img src="http://lh4.ggpht.com/_vcYEdo1Y5Jc/S783KxyJRsI/AAAAAAAACwk/c0BXmdIUBK4/s400/49-Forsythia.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;font-size:100%;" &gt;&lt;span style="font-family: trebuchet ms;"&gt;Bei Forsythien hat man häufig kahle Stellen an langen Ästen. Wenn ein Rückschnitt dieses Manko nicht beheben kann, hilft ein Ablaktieren eines Zweiges, um die Lücke zu füllen. Unter dem Raffiaverband hat dieser ablaktierte Zweig eine Knospe, die dann seitlich austreiben kann. Das hat sie bereits gemacht und der kahle Bereich füllt sich allmählich wieder.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/snJmT6ZWmrGKpNIAOZnyUg?feat=embedwebsite"&gt;&lt;img src="http://lh3.ggpht.com/_vcYEdo1Y5Jc/S783LCfXj2I/AAAAAAAACwo/jwKiutuDv94/s400/50-Forsythia.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;font-size:100%;" &gt;&lt;span style="font-family: trebuchet ms;"&gt;Nach sechs Jahren. Der obere Bereich der Krone ist schon gut ausgereift und blüht reichlich. Auch ist eine gute Feinverzweigung erreicht. Der rechte Ast muss noch weiter aufgebaut werden. Hier ist die Blüte noch nicht sehr intensiv und es fehlt an Feinverzweigung. Der grafische Effekt von Blüte und Stein ist, meiner Meinung nach, sehr gut. Es fehlt nur noch eine farblich besser passende Schale. Es gibt wohl kaum eine andere Pflanzenart, die sich derartig schnell zu einem Bonsai gestalten lässt. Die hier gezeigte Forsythie über einen Stein war bereits im fünften Jahr, nachdem der Steckling geschnitten wurde, vorzeigbar.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7847727733574187220-1086781598641629247?l=reiners-bonsai-blog.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://reiners-bonsai-blog.blogspot.com/feeds/1086781598641629247/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7847727733574187220&amp;postID=1086781598641629247' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7847727733574187220/posts/default/1086781598641629247'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7847727733574187220/posts/default/1086781598641629247'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://reiners-bonsai-blog.blogspot.com/2010/04/forsythia-x-intermedia-geeignete.html' title='Forsythia x intermedia - Geeignete Stilformen'/><author><name>Reiner</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03014782065021165134</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://lh5.ggpht.com/_vcYEdo1Y5Jc/S782rYHMpGI/AAAAAAAACwI/b-2rplKvnVw/s72-c/42-Forsythia.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7847727733574187220.post-3834757631115741686</id><published>2010-04-09T02:52:00.003+02:00</published><updated>2010-04-09T03:08:39.884+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Forsythia'/><title type='text'>Forsythia x intermedia - Aufzucht in der Holzkiste</title><content type='html'>&lt;span style="font-weight: bold;font-size:180%;" &gt;&lt;span style="font-family: trebuchet ms;"&gt;Aufzucht in der Holzkiste&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-family: trebuchet ms;"&gt;Eines vorneweg, dieser Weg der Jungpflanzenaufzucht wird ihnen viel Freude bereiten. Es wird wohl kaum eine andere Gehölzart geben, die sich auch nur annähernd so schnell zu einem Bonsai entwickeln lässt, wie die Forsythie, in der Holzkiste aufgezogen. Zur Holzkiste selbst braucht man wohl nicht mehr so viel erklären. Um eine Forsythie in Shohingröße zu entwickeln sollte man sich eine Kiste in den Maßen 30 x 40 x 10cm bauen. Sorgen sie für großzügige  Abzugslöcher, um Staunässe zu vermeiden. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: trebuchet ms;"&gt;Bei diesem Weg der Aufzucht kann ich Ihnen auch eine Pflanze zeigen, die ich seit 2001 aus einem Steckling entwickelt habe.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: trebuchet ms;"&gt;Der Steckling wurde im Frühjahr 2001 bewurzelt und kam direkt nach der Bewurzelung in mein Anzuchtbeet. Dort ließ ich die Pflanze bis zum Sommer 2003 frei wachsen.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: trebuchet ms;"&gt;Eingetopft in die Holzkiste habe ich den Baum dann im Juli 2003. Wie oben bereits beschrieben, stellt ein so spätes Umtopfen für Forsythia kein Problem da und ist von mir schon sehr oft so gehandhabt worden.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: trebuchet ms;"&gt;Auch im Freiland hatte sich schon ein schöner, dichter Wurzelballen entwickelt. Dazu sah das Nebari ebenfalls schon sehr knorrig aus. Die Verteilung der Äste und wie hoch der Baum ist, war zu diesem Zeitpunkt noch von keinerlei Interesse. Hier kam es zunächst darauf an, alle senkrecht wachsenden Wurzeln zu entfernen. Des weiteren wurden alle seitlichen Wurzeln in ein ausgewogenes Verhältnis zueinander gebracht. Es ist also wichtig, dass man mit dem schon sichtbaren Nebari zufrieden ist.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: trebuchet ms;"&gt;Als erstes Pflanzsubstrat benutzte ich eine Mischung aus Bims, Vitakraft Pond Akadama und ein wenig grobem Torf. Das Substrat war sehr durchlässig und schloss Staunässe weitestgehend aus. Das Substrat sollte so gewählt sein, dass Ihr Baum, auch wochenlangen Dauerregen ohne große Schutzmassnahmen unbeschadet übersteht. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: trebuchet ms;"&gt;Forsythien brauchen Sie nicht übermäßig zu Düngen. Der Gedanke, je mehr Dünger umso mehr Zuwachs, ist bei der Forsythie auch ein Märchen aus der Bonsaifabelwelt. Die Forsythie wächst ziemlich stark, ganz ohne Dünger. Natürlich bekommen meine Forsythien auch Dünger, sie sollen ja Gesund bleiben. Das aber  in ganz normalen Verhältnissen und wenn sie in der Aufzucht sind. Sie sollten also auf den Einsatz von Düngern mit sehr hohen Stickstoffanteilen Abstand nehmen. Ein paar Brocken Bio-Gold sind sehr gut oder wenn Sie nicht auf diese teuren Sachen schwören, dann geht ein guter Flüssigdünger auch gut.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: trebuchet ms;"&gt;Eine Forsythie wächst dann immer sehr gut, wenn sie reichlich Auslauf für ihre Wurzeln hat. In einer großen Holzkiste hat sie das zunächst. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: trebuchet ms;"&gt;Im ersten Jahr durfte die vorgestellte Pflanze dann noch einmal kräftig durchwachsen. Es sollte sich zunächst das Nebari verbreitern und es sollte sich schon eine Verjüngung des Stammes entwickeln. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/gLiincH0YSKpDZPl3MO7Lw?feat=embedwebsite"&gt;&lt;img src="http://lh4.ggpht.com/_vcYEdo1Y5Jc/S755mdsI7tI/AAAAAAAACuk/oMTfYvWTwcQ/s400/24-Forsythia.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;font-size:100%;" &gt;&lt;span style="font-family: trebuchet ms;"&gt;Die Rohpflanze nach zwei Jahren Wachstum im Anzuchtbeet. Die Äste und die Wurzeln sind zurückgeschnitten.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/Q7v_qmoMVp2lhaWkeIE8Xw?feat=embedwebsite"&gt;&lt;img src="http://lh6.ggpht.com/_vcYEdo1Y5Jc/S755mry17-I/AAAAAAAACuo/jv7CHQCyUNQ/s400/25-Forsythia.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;font-size:100%;" &gt;&lt;span style="font-family: trebuchet ms;"&gt;Der restliche Wurzelballen wird noch weiter zurückgeschnitten. Nur Wurzeln, die das Nebari verbreitern, bleiben stehen.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/REs-GjpBuyeNw7W-qYkf0Q?feat=embedwebsite"&gt;&lt;img src="http://lh5.ggpht.com/_vcYEdo1Y5Jc/S755mzRrU9I/AAAAAAAACus/wxH6BYvYglA/s400/26-Forsythia.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;font-size:100%;" &gt;&lt;span style="font-family: trebuchet ms;"&gt;Dann kommt die junge Pflanze ohne weitere gestalterische Maßnahmen in eine geräumige Holzkiste.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-family: trebuchet ms;"&gt;Bis zum Spätherbst war sie anderthalb Meter hoch geworden. Der Stamm hatte sich schon weiter verdickt und um das gesamte Nebari waren neue Triebe entstanden. Die Forsythie neigt dazu, als vielstämmige Staude zu wachsen. Deshalb entstehen immer wieder neue Triebe aus ihrem Wurzelballen oder auch aus dem Stammansatz. Diese Triebe &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: trebuchet ms;"&gt;nutze ich immer für eine gewisse Zeit um das Nebari zu verbreitern. Das klappt sehr gut. Nach spätestens einem halben Jahr entferne ich diese Triebe und die entstandenen Wunden schließt der Baum schnell mit überwallender Rinde.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: trebuchet ms;"&gt;Im Frühjahr 2004 wurde der Baum dann umgetopft. Auch in einer großen Holzkiste ist jährliches Umtopfen Pflicht. Die Wurzeln füllen in dieser Zeit die komplette Holzkiste aus. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: trebuchet ms;"&gt;Die Wurzeln wachsen innerhalb dieser kurzen Zeit derartig dicht, dass sie den Baum sehr wahrscheinlich aus der Kiste herausschneiden müssen. Sie können dabei sehr robust vorgehen. Ein scharfer Spaten löst den Wurzelballen vom Rand. Wenn der Spaten wirklich gut geschärft ist, können Sie den freigelegten Wurzelballen damit auch gleich in Form hauen. Den restlichen Wurzelschnitt sollten Sie dann aber doch lieber wieder mit einer Schere machen. Schneiden Sie dabei bis ans Nebari zurück. Wie gehabt entfernen Sie alle senkrecht wachsenden Wurzeln und die seitlichen Wurzeln werden wieder sortiert. Es verbleiben auf diese Art und Weise nur wenige kurze und feine Wurzeln. Die reichen aber aus, um den Baum nach dem Eintopfen erneut sehr stark weiter wachsen zu lassen.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: trebuchet ms;"&gt;2004 wuchs der Baum dann auch erwartungsgemäß weiter. Im Sommer war er schon wieder sehr lang und dicht geworden und man konnte an einen zweiten Rückschnitt denken. Die Entwicklung des Stammes sollte bei der Forsythie immer in der Zeit des starken Wachstums liegen. In dieser Zeit ist sie in der Lage auch große Wunden mit neuer Borke zu überwallen. Bei dem rigorosen Rückschnitt kam es dann aber zu dem Verlust der halben Pflanze. Jeder, der sich mit Forsythien beschäftigt wird irgendwann diese Erfahrung machen. Man schneidet beherzt zurück und erwartet dann einen explosionsartigen Neuaustrieb.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/nqs_8TBiF7jB9HuhVLWKcQ?feat=embedwebsite"&gt;&lt;img src="http://lh3.ggpht.com/_vcYEdo1Y5Jc/S755m68RZ3I/AAAAAAAACuw/m4a416UYUlk/s400/27-Forsythia.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;font-size:100%;" &gt;&lt;span style="font-family: trebuchet ms;"&gt;Über das Jahr entwickeln sich immer wieder neue Triebe. Die kann man als Opferäste zur Nebarientwicklung nutzen.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/6cG-yxCku4pD4jiYpLSKEg?feat=embedwebsite"&gt;&lt;img src="http://lh6.ggpht.com/_vcYEdo1Y5Jc/S755m1H83II/AAAAAAAACu0/xpkmuiiunIU/s400/28-Forsythia.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;font-size:100%;" &gt;&lt;span style="font-family: trebuchet ms;"&gt;Nach einem Jahr freien Wachstum ist die Forsythie schon um einiges stärker geworden.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/vkrnTpzxuXRi2PJfn0N0SA?feat=embedwebsite"&gt;&lt;img src="http://lh6.ggpht.com/_vcYEdo1Y5Jc/S7550TyKNgI/AAAAAAAACu4/hoBsobskkS0/s400/29-Forsythia.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;font-size:100%;" &gt;&lt;span style="font-family: trebuchet ms;"&gt;In nur einem Jahr füllt der Wurzelballen die komplette Holzkiste aus.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/VCuFjOS-XDl-HtxSh_hvrw?feat=embedwebsite"&gt;&lt;img src="http://lh3.ggpht.com/_vcYEdo1Y5Jc/S7550v6GcOI/AAAAAAAACu8/I-ZiPty0PZI/s400/30-Forsythia.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;font-size:100%;" &gt;&lt;span style="font-family: trebuchet ms;"&gt;Nach dem Umtopfen und einem ersten Rückschnitt des Stammes.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/AqcKFkVnmbGxJNoOG3LfbQ?feat=embedwebsite"&gt;&lt;img src="http://lh5.ggpht.com/_vcYEdo1Y5Jc/S75508yfsQI/AAAAAAAACvA/tYsh_D4TF5A/s400/31-Forsythia.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;font-size:100%;" &gt;&lt;span style="font-family: trebuchet ms;"&gt;Das Nebari nach einem Jahr in der Holzkiste.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/Gi7qXhn0YuoWkEA7VeGc2w?feat=embedwebsite"&gt;&lt;img src="http://lh6.ggpht.com/_vcYEdo1Y5Jc/S7551AifrtI/AAAAAAAACvE/Ab3ZgPx_6HA/s400/32-Forsythia.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;font-size:100%;" &gt;&lt;span style="font-family: trebuchet ms;"&gt;Nach dem Rückschnitt auf wenige Äste ist der Strauch in nur zwei Monaten wieder eineinhalb Meter hoch wie breit.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/nl1l7xojbGNKoDfyTlXxXw?feat=embedwebsite"&gt;&lt;img src="http://lh4.ggpht.com/_vcYEdo1Y5Jc/S7551UIMM9I/AAAAAAAACvI/7IVWE623VbE/s400/33-Forsythia.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;font-size:100%;" &gt;&lt;span style="font-family: trebuchet ms;"&gt;Ein Fehler mit Folgen. Diese Schnitttechnik kann zum teilweisen Verlust der Pflanze führen.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/KGJLaUR5bxIBVlqKMiws1A?feat=embedwebsite"&gt;&lt;img src="http://lh5.ggpht.com/_vcYEdo1Y5Jc/S756CSCxS1I/AAAAAAAACvM/SvqIECSjQpA/s400/34-Forsythia.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;font-size:100%;" &gt;&lt;span style="font-family: trebuchet ms;"&gt;Dies ist die Forsythie, die mit besonders gutem Substrat eine sehr gesunde Mykhoriza entwickelte. Das ist der gesamten Entwicklung des Baumes zu Gute gekommen.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/iaCoQl59I7jpwJahJ-Ccgw?feat=embedwebsite"&gt;&lt;img src="http://lh5.ggpht.com/_vcYEdo1Y5Jc/S756Cs1woxI/AAAAAAAACvQ/n5WdLNwoUog/s400/35-Forsythia.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;font-size:100%;" &gt;&lt;span style="font-family: trebuchet ms;"&gt;Das Nebari entwickelte sich sehr gut. Der Wurzelschnitt wird immer sehr knapp am Wurzelansatz gemacht,. trotzdem bleiben genügend Feinwurzeln zum Überleben.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/8OOfLSKYJ8eHMCMKjCZA3A?feat=embedwebsite"&gt;&lt;img src="http://lh4.ggpht.com/_vcYEdo1Y5Jc/S756C6Q2uVI/AAAAAAAACvU/TZ5RA3ef86U/s400/36-Forsythia.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;font-size:100%;" &gt;&lt;span style="font-family: trebuchet ms;"&gt;Der linke Ast starb durch eine falsche Schnitttechnik ab. Wie das zu vermeiden ist, beschreibe ich weiter unten.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/l9PH4h5dm9D1MTgaY5vMPA?feat=embedwebsite"&gt;&lt;img src="http://lh5.ggpht.com/_vcYEdo1Y5Jc/S756DAu6FpI/AAAAAAAACvY/KOPlrGmAOW4/s400/37-Forsythia.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;font-size:100%;" &gt;&lt;span style="font-family: trebuchet ms;"&gt;Bei der Verwendung von Wundknete schließt sich eine Schnittwunde besonders gut und schnell.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-family: trebuchet ms;"&gt;Forsythie neigen dazu, ganze Äste oder auch den ganzen Stamm absterben zu lassen, wenn ein Rückschnitt zu hart ist. Das passiert oft an den Ästen, an denen der ganze Austrieb mit abgeschnitten wurde. Mit dieser Forsythie ist das auch passiert. Da sie noch in der Entwicklung war, konnte man dann einen neuen Weg gehen. So wurde der Baum bis ins Frühjahr 2007 in der Holzkiste belassen und er entwickelte sich prächtig weiter. Das Nebari wurde immer breiter und es werden in Zukunft, ähnlich wie ein Nebari an einem Dreispitzahorn, die Wurzeln zu einer Einheit verwachsen. Im Frühjahr 2007 kam der Baum in seine erste Schale. Die war farblich nicht passend, und auch noch zu groß. Petra Hahn fertigte mir eine passende Schale an und der Baum steht seit dem Frühjahr 2008 darin und wird jetzt nur noch Feinverzweigt. Das Nebari ist ebenso breit wie diese neue Schale. Deshalb musste sie etwas tiefer sein, damit sich noch genügend Wurzeln für ein gesundes Weiterwachsen entwickeln können.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/g97bPpqZMa9HVN3oz_R_6A?feat=embedwebsite"&gt;&lt;img src="http://lh4.ggpht.com/_vcYEdo1Y5Jc/S756DFLNSVI/AAAAAAAACvc/3anHYQv04Vs/s400/38-Forsythia.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;font-size:100%;" &gt;&lt;span style="font-family: trebuchet ms;"&gt;2007 nach dem Umtopfen in die erste Schale. Den Frühjahrsaustrieb ließ ich lang durchwachsen.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/5s06vP3wwp-NLAuCrQX0Cw?feat=embedwebsite"&gt;&lt;img src="http://lh3.ggpht.com/_vcYEdo1Y5Jc/S756LgjKoLI/AAAAAAAACvg/5WbZC6inOUc/s400/39-Forsythia.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: trebuchet ms; font-style: italic;font-size:100%;" &gt;Nach dem Rückschnitt im Mai. Allmählich zeigt sich eine schöne Form.&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/JJ8aTRuMd_WEefXDW_PYVQ?feat=embedwebsite"&gt;&lt;img src="http://lh4.ggpht.com/_vcYEdo1Y5Jc/S756L5pmVPI/AAAAAAAACvk/OLxCl6WLx2k/s400/40-Forsythia.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;font-size:100%;" &gt;&lt;span style="font-family: trebuchet ms;"&gt;Nur mit Mühe liess sich der Baum in die neue Schale pflanzen.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/O7Jn-zZ2Nt2CJh5Kg_43pg?feat=embedwebsite"&gt;&lt;img src="http://lh6.ggpht.com/_vcYEdo1Y5Jc/S756L2DAgLI/AAAAAAAACvo/mFDrkhg30yk/s400/41-Forsythia.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;font-size:100%;" &gt;&lt;span style="font-family: trebuchet ms;"&gt;Im August 2008. Das Substrat hatte sich als zu grob erwiesen. Der Baum wurde  noch einmal mit feinerem Substrat umgetopft. Danach trieb er noch einmal mit schönen, kleinen Blättern aus.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7847727733574187220-3834757631115741686?l=reiners-bonsai-blog.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://reiners-bonsai-blog.blogspot.com/feeds/3834757631115741686/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7847727733574187220&amp;postID=3834757631115741686' title='4 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7847727733574187220/posts/default/3834757631115741686'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7847727733574187220/posts/default/3834757631115741686'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://reiners-bonsai-blog.blogspot.com/2010/04/forsythia-x-intermedia-aufzucht-in-der.html' title='Forsythia x intermedia - Aufzucht in der Holzkiste'/><author><name>Reiner</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03014782065021165134</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://lh4.ggpht.com/_vcYEdo1Y5Jc/S755mdsI7tI/AAAAAAAACuk/oMTfYvWTwcQ/s72-c/24-Forsythia.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>4</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7847727733574187220.post-6224168102769923748</id><published>2010-04-09T02:25:00.003+02:00</published><updated>2010-04-09T02:30:57.581+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Forsythia'/><title type='text'>Forsythia x intermedia - Teichpflanzkorb, der Irrtum</title><content type='html'>&lt;span style="font-weight: bold;font-size:180%;" &gt;&lt;span style="font-family: trebuchet ms;"&gt;Teichpflanzkorb, der Irrtum&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-family: trebuchet ms;"&gt;Wie oben beschrieben, hatte ich den größten Teil der Stecklinge ab dem dritten Entwicklungsjahr in Teichpflanzkörbe umgesetzt. Wer sich zum ersten Male mit der Aufzucht einer Forsythie aus einem Steckling beschäftigt, wird es selber vielleicht gar nicht bemerken. Aber entgegen meiner Vermutung, dass darin ein enormes Wachstum stattfinden wird, musste ich nach zwei Jahren feststellen, dass dies absolut nicht der Fall ist. Natürlich war auch der Teichpflanzkorb innerhalb eines Jahres gut durchwurzelt. Aber die Stecklinge verdickten sich nur spärlich. In dieser Zeit stagnierte das Wachstum und ich musste es im Nachhinein als verlorenen Zeit verbuchen. Andere Forsythien, die ich in geräumigen Holzkisten heranzog, machten ein wirklich befriedigendes Dickenwachstum und entwickelten in der selben Zeit ein sehr breites Nebari. Eine Holzkiste mit dem vierfachen Volumen der Teichpflanzkörbe war jährlich auch völlig durchwurzelt. Daraus lässt sich ein Fazit ziehen. In einem Teichpflanzkorb werden die Wurzeln nur relativ kurz. Haben sie das Substrat durchdrungen, wachsen sie nicht weiter. Nun kommen aus dem inneren Wurzelballen immer wieder neue, feine Wurzeln. Die reichen aber nicht aus, um das Nebari durch eigenes Dickenwachstum weiter zu verbreitern. In der Holzkiste ist wesentlich mehr Platz. Dort wachsen die Wurzeln immer weiter. Dabei werden sie an der Wurzelbasis immer dicker und das überträgt sich auf das Nebari. Im Teichpflanzkorb kann man mit den meisten Baumarten sehr schöne Ergebnisse beim Verdicken der Stammbasis erreichen. Mit der Forsythie klappt das leider nicht so gut, hier ist der Effekt ins Gegenteil gekehrt.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/KgWobaLkEo0dNUcUkRch_Q?feat=embedwebsite"&gt;&lt;img src="http://lh6.ggpht.com/_vcYEdo1Y5Jc/S73886VRcsI/AAAAAAAACuQ/y7TAmMz9eLY/s400/20-Forsythia.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;font-size:100%;" &gt;&lt;span style="font-family: trebuchet ms;"&gt;Der Zuwachs aus einem Jahr hielt sich in Grenzen. Bis zur Entscheidung, die Stecklinge in Teichpflanzkörbe zu pflanzen, war die Wurzelentwicklung und die Stammverdickung recht ordentlich. Im Teichpflanzkorb war dann aber nur wenig Fortschritt zu bemerken.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/xInWTKGQ8LOcPinK2CQ_vw?feat=embedwebsite"&gt;&lt;img src="http://lh5.ggpht.com/_vcYEdo1Y5Jc/S73884jAMpI/AAAAAAAACuU/9N7ZzYnO1rY/s400/21-Forsythia.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;font-size:100%;" &gt;&lt;span style="font-family: trebuchet ms;"&gt;Der Wurzelballen ist nicht sehr dicht geworden, im Teichpflanzkorb. Hier konnte man ihn ganz einfach ausschütteln, was ungewöhnlich ist für Forsythien. Der ganze Ballen füllte nur die Hälfte des Korbes aus.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/DEpc9bPaOV9xRYdIPi1lUg?feat=embedwebsite"&gt;&lt;img src="http://lh4.ggpht.com/_vcYEdo1Y5Jc/S739Eu8c4-I/AAAAAAAACuY/A-zv_vBC85c/s400/22-Forsythia.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;font-size:100%;" &gt;&lt;span style="font-family: trebuchet ms;"&gt;Um die Entwicklung der Stecklinge voran zu treiben, wurden sie alle wieder in Trainingsschalen umgetopft. Hier ist bereits ein erster Rückschnitt gemacht. Beachten Sie bitte weiter unten, was zu den Schnitttechniken zu sagen ist.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7847727733574187220-6224168102769923748?l=reiners-bonsai-blog.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://reiners-bonsai-blog.blogspot.com/feeds/6224168102769923748/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7847727733574187220&amp;postID=6224168102769923748' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7847727733574187220/posts/default/6224168102769923748'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7847727733574187220/posts/default/6224168102769923748'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://reiners-bonsai-blog.blogspot.com/2010/04/forsythia-x-intermedia-teichpflanzkorb.html' title='Forsythia x intermedia - Teichpflanzkorb, der Irrtum'/><author><name>Reiner</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03014782065021165134</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://lh6.ggpht.com/_vcYEdo1Y5Jc/S73886VRcsI/AAAAAAAACuQ/y7TAmMz9eLY/s72-c/20-Forsythia.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7847727733574187220.post-2987409564935620199</id><published>2010-04-08T18:13:00.002+02:00</published><updated>2010-04-08T18:17:16.387+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Forsythia'/><title type='text'>Forsythia x intermedia - Substrate</title><content type='html'>&lt;span style="font-weight: bold;font-size:180%;" &gt;&lt;span style="font-family: trebuchet ms;"&gt;Substrat&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-family: trebuchet ms;"&gt;Wie in der Baumbeschreibung, im ersten Teil dieses Artikels, zu lesen ist, sind Forsythien Bodentolerant. Das heißt sie kommen mit jeder Erde und jedem Substrat zurecht. Für uns Bonsaifreunde ist das natürlich eine schöne Sache. Man hat immer irgendein Substrat, indem man seine Forsythien pflanzen kann. Im Laufe der Jahre standen meine Forsythien in reinem  Akadama, oder in grobem Torf, oder in Bims und auch in purem Lava. Nie hat es irgendwelche Probleme gegeben, sie wuchsen immer ausreichend stark und blühten zuverlässig.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: trebuchet ms;"&gt;In der Bonsaischale rate ich aber auch hier dringend von Blumenerde ab. Die verdichtet in kurzer Zeit stark und es kommt zu Staunässe. Eine gute Mischung ist etwas grober Torf, Akadama, Bims und noch etwas Zeolythe. Darin stehen alle meine Forsythien. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: trebuchet ms;"&gt;Bei der Aufzucht in einer Holzkiste, mit einem Substrat das Zeolythe oder ein anderes Gestein aus dem Teichzubehör enthält, kann man dann schon einmal eine verblüffende Entdeckung machen. Bei einer Forsythie, die weiter unten noch beschrieben wird, nutzte ich das Teichsubstrat “Vitakraft Pond”. Nach einem Jahr hatte das kleine Bäumchen die riesige Holzkiste vollkommen durchwurzelt. Als ich den Baum aus der Kiste schnitt (herausheben ging nicht mehr, die Wurzeln waren so dicht, dass der Baum in der Kiste klebte), konnte ich meinen Augen kaum trauen. Der ganze Wurzelballen sah aus wie ein Camembert. Es hatte sich eine Mykhoriza entwickelt. Der Wurzelballen war vollkommen mit diesem Pilz durchgewachsen. So eine dichte Mykhoriza habe ich bis dahin nur an wenigen Kiefern gesehen. Es ist also von Vorteil, wenn man seiner Substratmischung solche Bodenbakteriensubstrate zufügt.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/sYdaj33DdXwj-4gHnfIF5A?feat=embedwebsite"&gt;&lt;img src="http://lh3.ggpht.com/_vcYEdo1Y5Jc/S7388eJUx8I/AAAAAAAACuI/p31wqQ9bkfU/s400/18-Forsythia.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;font-size:100%;" &gt;&lt;span style="font-family: trebuchet ms;"&gt;So eine dichte Mykhorizza wächst nur, wenn das Substrat eine Gesteinsart enthält die zur Ansiedlung von Bodenbakterien hervorragend geeignet ist. Solche Substrate, wie Zeolithe oder Vitakraft Pond,  findet man im Teichzubehör.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/d_-MhuY8q-4b-LtmTUn1rw?feat=embedwebsite"&gt;&lt;img src="http://lh4.ggpht.com/_vcYEdo1Y5Jc/S7388jFo4kI/AAAAAAAACuM/E8dHYjhQeMc/s400/19-Forsythia.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;font-size:100%;" &gt;&lt;span style="font-family: trebuchet ms;"&gt;Das Bodenbakteriensubstrat liegt in einer Körnung von 6 -8mm vor. Es ist staubfrei und kann jeder Substratmischung beigemengt werden.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7847727733574187220-2987409564935620199?l=reiners-bonsai-blog.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://reiners-bonsai-blog.blogspot.com/feeds/2987409564935620199/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7847727733574187220&amp;postID=2987409564935620199' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7847727733574187220/posts/default/2987409564935620199'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7847727733574187220/posts/default/2987409564935620199'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://reiners-bonsai-blog.blogspot.com/2010/04/forsythia-x-intermedia-substrate.html' title='Forsythia x intermedia - Substrate'/><author><name>Reiner</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03014782065021165134</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://lh3.ggpht.com/_vcYEdo1Y5Jc/S7388eJUx8I/AAAAAAAACuI/p31wqQ9bkfU/s72-c/18-Forsythia.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7847727733574187220.post-4461089055697195210</id><published>2010-04-08T17:58:00.003+02:00</published><updated>2010-04-08T18:12:24.536+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Forsythia'/><title type='text'>Forsythia x intermedia - Stecklinge</title><content type='html'>&lt;span style="font-weight: bold; font-family: trebuchet ms;font-size:180%;" &gt;Stecklinge&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-family: trebuchet ms;"&gt;Bei der Aufzucht eines Forsythienbonsai in Shohingröße lohnt sich immer der Weg über die Stecklingsvermehrung.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: trebuchet ms;"&gt;Schneiden sie ihre Stecklinge nach der Blüte. Bei meinen Versuchen habe ich Stecklinge von schwach wachsenden und von stark wachsenden Ästen geschnitten. Die Stecklinge von schwach wachsenden Ästen sehen für einen Shohin interessanter aus. Sie haben kurze Internodien und auch schon etwas Bewegung. Während Stecklinge aus stark wachsenden Ästen immer sehr sparrig aussehen. Die Internodien sind oft sehr lang und so bleibt das erste Stammstück bei unserem Steckling kerzengerade und kann auch nicht mehr umgeformt werden. Hier müssen sie einen Mittelweg finden. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/D7-ja7Gbyd6566BgSiEgfg?feat=embedwebsite"&gt;&lt;img src="http://lh4.ggpht.com/_vcYEdo1Y5Jc/S738egQgvMI/AAAAAAAACtc/LqWQigLOW1s/s400/07-Forsythia.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;font-size:100%;" &gt;&lt;span style="font-family: trebuchet ms;"&gt;Im Torfquelltöpfchen sehen wir sofort, wenn sich die Stecklinge verwurzelt haben. Jetzt können sie incl. dem Töpfchen einfach in einen Blumentopf gepflanzt werden und da bis zum nächsten Frühjahr bleiben.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/H-ifz9vWqd-T3DXssQEItQ?feat=embedwebsite"&gt;&lt;img src="http://lh3.ggpht.com/_vcYEdo1Y5Jc/S738fL89XuI/AAAAAAAACtg/TFRc0AwHCCY/s400/08-Forsythia.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;font-size:100%;" &gt;&lt;span style="font-family: trebuchet ms;"&gt;Beim ersten Umtopfen ist es sehr wichtig, die senkrecht wachsenden Wurzeln zu entfernen. Nur so wird sich ein breites Nebari entwickeln können.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-family: trebuchet ms;"&gt;Anfänger neigen dazu anzunehmen, wenn sie einen Steckling schneiden und der anwächst haben sie irgendwann einen Bonsai. Das ist natürlich Blödsinn. Um einen guten Bonsai zu erhalten sollte man eine ganze Menge Stecklinge schneiden, mindestens 20 Stück. Im Laufe der Entwicklung der Stecklinge kann so einiges passieren. Jeder Steckling entwickelt sich, trotz identischer Bedingungen, anders. So siebt man die guten Stecklinge über die Jahre immer wieder aus und es werden immer weniger. Am Ende bleibt dann der beste Zögling über und man ist Stolz einen schönen Bonsai aus einem Steckling entwickelt zu haben.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: trebuchet ms;"&gt;Der frühe Sommer ist eine gute Zeit um Stecklinge zu schneiden. Die frischen Zweige sollten leicht verholzt sein.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: trebuchet ms;"&gt;Stecklinge können sie mit einem scharfen Messer, oder einer Schere schneiden. Schneiden sie immer schräg direkt an einer Nodie (Blattknoten). Nicht zwischen den Nodien schneiden, da dort die hohlen Bereiche des Zweiges liegen. Wurzelhormon kann man natürlich verwenden, aber es ist absolut nicht notwendig. Ihre Stecklinge werden auch so innerhalb von drei bis vier Wochen verwurzeln. Als Stecksubstrat können sie einfache Torfquelltöpfchen nehmen oder einfach nur feuchten Bims. Die Forsythie bewurzelt so gut wie in jedem Substrat. Natürlich sollte das Pflanzsubstrat keinen Dünger enthalten.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: trebuchet ms;"&gt;Wenn ihre Stecklinge verwurzelt sind, pflanzen sie diese bis zum nächsten Frühjahr in einen Blumentopf. Bis dahin machen sie noch nichts an den Wurzeln, die sollen sich erst einmal ein wenig verstärken.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/2_k_FN2AebnWt8HM4Bz4eg?feat=embedwebsite"&gt;&lt;img src="http://lh4.ggpht.com/_vcYEdo1Y5Jc/S738f4bT6wI/AAAAAAAACtk/1RFA9SMPAsA/s400/09-Forsythia.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;font-size:100%;" &gt;&lt;span style="font-family: trebuchet ms;"&gt;Nach dem ersten Wurzelschnitt. Nur radial wachsende Wurzeln sind erhalten worden. Wie man sieht will dieses zarte Pflänzchen schon gleich ein breites Nebari wachsen lassen.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/u_ak_3jdr08UxOK7XbfTJw?feat=embedwebsite"&gt;&lt;img src="http://lh5.ggpht.com/_vcYEdo1Y5Jc/S738f4oQDgI/AAAAAAAACto/DqZd3kcBKRQ/s400/10-Forsythia.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;font-size:100%;" &gt;&lt;span style="font-family: trebuchet ms;"&gt;Ein Steckling im ersten Jahr. Die löchrigen Blätter sind bei einem Hagelschauer entstanden.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/DPQPZnL8ZGKqyGsUJOCBmA?feat=embedwebsite"&gt;&lt;img src="http://lh3.ggpht.com/_vcYEdo1Y5Jc/S738gOSV2fI/AAAAAAAACts/hTKPc8xAmPc/s400/11-Forsythia.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;font-size:100%;" &gt;&lt;span style="font-family: trebuchet ms;"&gt;Beim zweiten Umtopfen hat sich schon eine kleine Stammverdickung entwickelt.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/73qOEpz0bHL9i40_ENWM2A?feat=embedwebsite"&gt;&lt;img src="http://lh6.ggpht.com/_vcYEdo1Y5Jc/S738svrCuEI/AAAAAAAACtw/CTVkb1KPZCs/s400/12-Forsythia.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;font-size:100%;" &gt;&lt;span style="font-family: trebuchet ms;"&gt;Optimale Wurzelentwicklung. Wieder werden alle senkrecht wachsenden Wurzeln entfernt.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-family: trebuchet ms;"&gt;Im darauffolgenden Jahr nehmen sie die Stecklinge ganz aus der Erde. Nun beginnt direkt die Gestaltung. Hierbei gestalten wir aber noch nichts an den Stämmchen, die interessieren noch nicht. Wichtig ist zunächst eine korrekte Gestaltung des Wurzelansatzes. Alle senkrecht wachsenden Wurzeln müssen wir entfernen, diese tragen nicht gut genug zur Stammverdickung bei, außerdem soll unser Bäumchen ja später einmal in einer flachen Schale hineinpassen. Bei den radial wachsenden Wurzeln müssen wir auch ein Gleichgewicht herstellen. Von allen Seiten sollten die Wurzeln gleich dicht wachsen. Passt man in diesem frühen Stadium nicht die stark wachsenden Bereiche den schwächeren an, erreicht man später kein wirklich gutes Nebari mehr. Hat man die Wurzeln geschnitten, setzt man die jungen Pflänzchen wieder für ein Jahr in einen geeigneten Topf. Als Substrat für solche Jungpflanzen hat sich bei mir für die ersten zwei Jahre eine Mischung aus grobem Torf und Akadama bewährt.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/wnVRMfc7iPeFHQS6DlfDcA?feat=embedwebsite"&gt;&lt;img src="http://lh4.ggpht.com/_vcYEdo1Y5Jc/S738sgGEj3I/AAAAAAAACt0/0UZujsXorCQ/s400/13-Forsythia.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;font-size:100%;" &gt;&lt;span style="font-family: trebuchet ms;"&gt;Nach einem Jahr im Teichpflanzkorb. Sieht soweit ganz OK aus, aber es wäre viel mehr Zuwachs möglich. Die Blätter sind etwas blass, von der Sommerhitze.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/U4GRqw_oGuDWh5EWgL6Sag?feat=embedwebsite"&gt;&lt;img src="http://lh3.ggpht.com/_vcYEdo1Y5Jc/S738s7kCSXI/AAAAAAAACt4/Rd9bLwTuh98/s400/14-Forsythia.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;font-size:100%;" &gt;&lt;span style="font-family: trebuchet ms;"&gt;Eingetopft in Gluthitze. Bisher hatten alle Stecklinge überlebt. Bei dieser Aktion hat es ebenfalls keinerlei Ausfälle gegeben. Forsythien sind enorm belastbar.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/ToMvPHgXtxle5_0GL3qC_Q?feat=embedwebsite"&gt;&lt;img src="http://lh4.ggpht.com/_vcYEdo1Y5Jc/S738tLoO6PI/AAAAAAAACt8/bEw7Ug8dsrs/s400/15-Forsythia.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;font-size:100%;" &gt;&lt;span style="font-family: trebuchet ms;"&gt;Der Wurzelballen hat sich bei den meisten Stecklingen sehr gut entwickelt.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-family: trebuchet ms;"&gt;Forsythien haben ein enormes Wurzelwachstum. Oftmals heben sie sich schon im Sommer aus zu kleinen Töpfen heraus. Man sollte seinen Stecklingen also reichlich Platz für ein ordentliches Wurzelwachstum zur Verfügung stellen. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: trebuchet ms;"&gt;Zu der Zeit (2004) hatte ich schon sehr gute Ergebnisse bei der Aufzucht von Jungpflanzen in Teichpflanzkörben erzielt. So war es für mich absolut klar, dass meine Forsythienstecklinge sich in einem Teichpflanzkorb rasant entwickeln würden. Auch war ich mir sicher, dass sie dabei ein sehr beeindruckendes, breites Nebari erreichen würden. Also topfte ich im Sommer 2003 alles in Teichpflanzkörbe um. und im Sommer 2004 topfte ich alle Stecklinge im Sommer um.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: trebuchet ms;"&gt;Sie haben richtig gelesen, im Sommer.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: trebuchet ms;"&gt;Das habe ich gemacht, um festzustellen wie robust Forsythien wirklich sind. An diesem Tag habe ich meine Stecklinge wirklich gequält. Unter meiner Terrassenbedachung waren über 40°C Hitze. Die Bäumchen ließen sowieso die Blätter hängen, da ich meistens erst in den Abendstunden gieße. Aber trotz dieser Tortur gab es keinerlei Ausfälle. Bis dahin hatte ich schon einmal Forsythien Ende Mai umgetopft und es ist nichts passiert. Aber Anfang Juli, dass war schon gewagt. Nun stelle ich, die Behauptung auf, dass man Forsythien zweimal im Jahr umtopfen kann. In der Bonsaischale heben sie sich oft schon im Sommer heraus, wegen dem enormen Wurzelwachstum. Bei einer älteren Pflanze habe ich es schon einmal probiert, auch hier gab es keinerlei Probleme. Ob das grundsätzlich so machbar ist, muss ich aber erst noch mit mehreren Versuchen beweisen. Das hier beschriebene sollten sie aber bitte nur als Hinweis auf die Vitalität der Forsythie verstehen. Die beste Umtopfzeit ist nach wie vor Ende April, direkt nach der Blüte. Vor dem Umtopfen kann man alle verblühten Knospen mit den Fingern entfernen. Das sichert einen besseren Austrieb aus Blattknospen an altem Holz.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-weight: bold; font-family: trebuchet ms;font-size:100%;" &gt;Opfertriebe&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: trebuchet ms;"&gt;Forsythien haben den Drang immer wieder neue Triebe aus dem Wurzelansatz wachsen zu lassen. Kommen diese Triebe an geeigneten Stellen der Stammbasis, kann man sie sehr gut als Opferäste wachsen lassen. Sie helfen dann mit, die Stammbasis noch schneller zu verbreitern. Diese Triebe lässt man nicht zu dick werden und entfernt sie rechtzeitig, damit keine großen Schnittnarben entstehen. Sehr bald werden dann wieder neue Triebe erscheinen, die man wiederum als Opferäste nutzt. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/N88BJLdmycy7KQYwkBkN8A?feat=embedwebsite"&gt;&lt;img src="http://lh5.ggpht.com/_vcYEdo1Y5Jc/S738tJv7eFI/AAAAAAAACuA/dnskNRGqy_c/s400/16-Forsythia.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;font-size:100%;" &gt;&lt;span style="font-family: trebuchet ms;"&gt;Da Forsythien im Nebaribereich immer wieder neue Triebe wachsen lassen, kann man diese sehr gut als “Opfertriebe” einsetzen. Sie verdicken gut die Stammbasis.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/ry-3ZajRmS9zCQjivA4POw?feat=embedwebsite"&gt;&lt;img src="http://lh3.ggpht.com/_vcYEdo1Y5Jc/S7388ZWEZWI/AAAAAAAACuE/NLhSmhsw19o/s400/17-Forsythia.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;font-size:100%;" &gt;&lt;span style="font-family: trebuchet ms;"&gt;Haben sie ihre Arbeit getan, schneidet man sie ab. Es wird nicht lange dauern, bis sich neue Triebe entwickeln, die man dann wieder als Opfertriebe nutzt.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7847727733574187220-4461089055697195210?l=reiners-bonsai-blog.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://reiners-bonsai-blog.blogspot.com/feeds/4461089055697195210/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7847727733574187220&amp;postID=4461089055697195210' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7847727733574187220/posts/default/4461089055697195210'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7847727733574187220/posts/default/4461089055697195210'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://reiners-bonsai-blog.blogspot.com/2010/04/forsythia-x-intermedia-stecklinge.html' title='Forsythia x intermedia - Stecklinge'/><author><name>Reiner</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03014782065021165134</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://lh4.ggpht.com/_vcYEdo1Y5Jc/S738egQgvMI/AAAAAAAACtc/LqWQigLOW1s/s72-c/07-Forsythia.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7847727733574187220.post-8259712765926198241</id><published>2010-04-08T17:25:00.003+02:00</published><updated>2010-04-08T17:35:48.672+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Forsythia'/><title type='text'>Forsythia x intermedia - Pflanzenbeschaffung</title><content type='html'>&lt;span style="font-weight: bold; font-family: trebuchet ms;font-size:130%;" &gt;Die Forsythie in der Bonsaigestaltung&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-family: trebuchet ms;"&gt;Wie man wohl im Pflanzenportrait gut sehen konnte, ist die Forsythie zur Bonsaigestaltung recht gut geeignet. Bisher wurde sie nur kaum beschrieben, in vielen Baum- und Strauchlexiken nicht und auch nur selten in der Bonsaifachliteratur. Viele Bonsaifreunde haben die Forsythie früher als kaum gestaltbar eingeschätzt, da sie mit den bewährten Techniken oftmals nicht den gewünschten Weg des Gestalters folgte. Oft kam es dabei zum Absterben des ganzen Stammes und der Baum trieb danach nur am Stammfuß wieder aus. Das sie eine Forsythie doch sehr gut zum Bonsai erziehen können, möchte ich ihnen im folgenden gerne erklären.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: trebuchet ms;"&gt;Wenn man als Autor seine Kenntnisse weitergibt, ist es wohl so, dass man dann seine gemachten Fehler nicht gerne  erzählen möchte. Hier muss ich es aber machen. Gerade wenn ich ihnen auch meine Fehler bei meinen Versuchen mit der Forsythie erkläre, wird es für sie vorstellbar, warum man bei der Forsythiengestaltung oftmals ungewohnte Techniken nutzen muss. Es ist der Weg von “Versuch und Irrtum” der letztendlich zum Erfolg führt. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold; font-family: trebuchet ms;font-size:100%;" &gt;Pflanzenbeschaffung&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: trebuchet ms;"&gt;An geeignete Pflanzen für die Bonsaigestaltung zu kommen ist bei Forsythia kein Problem. Der Strauch wächst überall wild und im April kann man an solchen Exemplaren die Blütenfarbe kontrollieren. Wenn man eine schöne Farbe gefunden hat, schneidet man sich einfach ein paar Stecklinge. Die Forsythie ist ja ein Ölbaumgewächs und wie alle Mitglieder dieser Gattung bewurzelt sie sich enorm schnell und zuverlässig. Nur selten bilden Forsythien im Freistand einen einzelnen, starken Stamm aus. Hat man so ein Exemplar gefunden und möchte ihn ausgraben, braucht man natürlich die Erlaubnis des Besitzers. Solche dicken Exemplare lassen sich ebenfalls sehr gut sammeln. An ihrem Fundort kann man sie zumeist bedenkenlos aus der Erde hacken, sie verwurzeln recht schnell. Ein Nachteil sind nur sehr große Schnittstellen, die bei alten Exemplaren wohl nicht von einem Wundkallus überwallt werden. So besteht die Gefahr, dass der Baum über die Jahre von innen her verfault.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: trebuchet ms;"&gt;So sind nur sehr wenige große Forsythien bei Ausstellungen zu sehen. Zumeist werden sie in Shohin- oder auch in Mamegröße gezogen. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: trebuchet ms;"&gt;Jungpflanzen in einem Anzuchtbeet vorzubereiten ist ein weiterer Weg der Pflanzenbeschaffung. Man lässt eine Pflanze zwei bis drei Jahre wild wuchern und schaut dann nach, was sich daraus machen lässt. Erst wenn man, bei den meist mehrstämmigen Jungpflanzen den Wurzelansatz begutachtet hat, merkt man, dass hier oftmals sehr interessante “Rohware” herangewachsen ist.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/-y665lqxRGCfqor51o4C1w?feat=embedwebsite"&gt;&lt;img src="http://lh6.ggpht.com/_vcYEdo1Y5Jc/S732Fyhtg-I/AAAAAAAACtM/AkG3ytiIlVM/s400/03-Forsythia.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;font-size:100%;" &gt;&lt;span style="font-family: trebuchet ms;"&gt;Eine mehrstämmige Jungpflanze. So ein Material sieht der Bonsaifreund in der Regel als ungeeignet für eine Gestaltung an.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/kUKWSz02zW6qap39UeLiGg?feat=embedwebsite"&gt;&lt;img src="http://lh3.ggpht.com/_vcYEdo1Y5Jc/S732GAIRukI/AAAAAAAACtQ/GJnijpA3x_c/s400/04-Forsythia.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;font-size:100%;" &gt;&lt;span style="font-family: trebuchet ms;"&gt;Die Jungpflanze hat sich nach zwei Jahren Wachstum im Anzuchtbeet sehr gut entwickelt. Nun muss der Wurzelballen ausgewaschen werden, um ihn zu beurteilen. Nur der ist zu diesem Zeitpunkt von Interesse. Die Stammanzahl und die spätere Höhe des Bonsai wird erst später wichtig.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/pISz8ubP7W4TsA9izw8bmg?feat=embedwebsite"&gt;&lt;img src="http://lh4.ggpht.com/_vcYEdo1Y5Jc/S732GXalLeI/AAAAAAAACtU/bSgIC3AgFrk/s400/05-Forsythia.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;font-size:100%;" &gt;&lt;span style="font-family: trebuchet ms;"&gt;Nach dem Auswaschen kommt ein schöner, breiter Wurzelansatz zu Tage. Das könnte ein Baum mit “verbundener Wurzel” werden.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/NyqOI6HZvuknimWA6PccIQ?feat=embedwebsite"&gt;&lt;img src="http://lh5.ggpht.com/_vcYEdo1Y5Jc/S732GikhLgI/AAAAAAAACtY/V6YQtrw2_RA/s400/06-Forsythia.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;font-size:100%;" &gt;&lt;span style="font-family: trebuchet ms;"&gt;In vier Jahren kann hieraus ein schöner Mehrfachstamm-Shohin werden.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7847727733574187220-8259712765926198241?l=reiners-bonsai-blog.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://reiners-bonsai-blog.blogspot.com/feeds/8259712765926198241/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7847727733574187220&amp;postID=8259712765926198241' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7847727733574187220/posts/default/8259712765926198241'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7847727733574187220/posts/default/8259712765926198241'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://reiners-bonsai-blog.blogspot.com/2010/04/forsythia-x-intermedia.html' title='Forsythia x intermedia - Pflanzenbeschaffung'/><author><name>Reiner</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03014782065021165134</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://lh6.ggpht.com/_vcYEdo1Y5Jc/S732Fyhtg-I/AAAAAAAACtM/AkG3ytiIlVM/s72-c/03-Forsythia.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7847727733574187220.post-8951609084544408698</id><published>2010-04-08T16:59:00.006+02:00</published><updated>2010-04-10T18:01:39.006+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Forsythia'/><title type='text'>Forsythia x intermedia - Baumportrait</title><content type='html'>&lt;span style="font-family: trebuchet ms; font-weight: bold;font-size:180%;" &gt;Die Forsythie - Forsythia x intermedia&lt;br /&gt;Die spröde Schönheit in der Bonsaigestaltung &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;von Reiner Vollmari&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;Die Forsythie gehört der Familie der Ölbaumgewächse (Oleacaea) an. Zur Gattung Forsythia gehören neun Arten, die vor allem im ostasiatischen Raum beheimatet sind. Forsythia europaea stammt aus dem südosteuropäischem Raum. Die Forsythie, die wir im April als Frühjahrsblüher bewundern ist eine Hybride (F. x intermedia), die sich aus den Arten F. suspensa und F. viridissima entwickelt hat. Hierbei habe ich bewusst auf die Bezeichnung “unsere heimische Forsythie” verzichtet. Genau belegt ist das Datum, nämlich 1833, als die Forsythie aus ihrer Heimat Japan und China, nach Europa gelangte. Damals wurde sie nach dem englischen Gärtner William Forsyth benannt. Ihre attraktiven Blüten sorgten für eine rasche Verbreitung in ganz Europa und auch Amerika. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;Die Forsythie ist ein Strauch, der zu einer Höhe von 1,5 bis 3 Metern heranwächst. Ende März bis Anfang Mai blüht die Forsythie sehr reichlich, noch vor dem Austrieb der Blätter. Die Blüte besteht aus vier Kelchblättern, zwei Staubblättern und vier Kronblättern die glockenartig verwachsen sind. Das hat dem Strauch auch den deutschen Namen “Goldglöckchen” eingebracht. Nach der Bestäubung der Blüte bildet sich eine Kapselfrucht.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;Die Blätter von F. x intermedia haben ein schmal, lanzettförmigen Umriss und erreichen eine Länge von 7 - 12 cm. Nur an besonders stark wachsenden Trieben kommen dreigeteilte Blätter vor.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;Die Rindenfarbe des Stammes und der Zweige schwankt zwischen einem hellen Braun bis leicht olivefarbenen Tönen. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;Wichtig in der Bonsaigestaltung ist es, die Knospen der Forsythie unterscheiden zu können. Die ockerbraun gefärbten Knospen weisen mehrere gegenständig angeordnete Knospenschuppen auf. Neben Seiten- und Endknospen sind auch Beiknospen und Bereicherungsknospen vorhanden. Beiknospen sind in der Regel etwas unterhalb der Seitenknospen angeordnet, während Bereicherungsknospen in den Achseln der Nebenblätter stehen. Die Beiknospen und Bereicherungsknospen dienen häufig der Blütenbildung. Die Blütenknospen werden bereits im Spätsommer des Vorjahres angelegt. Winterlicher Frost kann den Knospen keinen Schaden zufügen. Dies ist wohl für uns Bonsaifreunde ein äußerst günstiger Umstand. Die Forsythie muss im Winter Temperaturen deutlich unter dem Gefrierpunkt ausgesetzt werden, damit sie im Frühjahr reichlich blüht. Sobald sich aber die Blüten geöffnet haben, sollte die Forsythie vor drohenden Spätfrösten geschützt werden. Denn in der Blüte ist sie sehr frostempfindlich.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;Alle Forsythien bilden in ihren Zweigen kein volles Mark aus. Bei F. x intermedia findet man ein volles Mark nur in den Nodien (Knospenknoten). Die Internodien sind zumeist hohl, während die Übergangsstellen zu den Nodien ein gefächertes Mark aufweisen. Die Äste sind vierkantig &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/zcDmqlT0ecP0QbVcz0GVrw?feat=embedwebsite"&gt;&lt;img src="http://lh6.ggpht.com/_vcYEdo1Y5Jc/S73xMKFcTRI/AAAAAAAACtA/k2ZXvycnry0/s400/01-Forsythia.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;font-size:100%;" &gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;Austriebsvarianten bei Forsythia x intermedia. Links das normale Blatt. Rechts die Blattform an stark treibenden Trieben. In der Bonsaigestaltung kommen dreigelappte Blattformen sehr selten vor. Sie wären auch kaum zu gebrauchen, da bei diesen Blättern sehr lange Internodien entstehen.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/0c5JnZfOXgRQTkfP9Ui-UQ?feat=embedwebsite"&gt;&lt;img src="http://lh6.ggpht.com/_vcYEdo1Y5Jc/S73xMbx3WHI/AAAAAAAACtE/g5Mp0dhc324/s400/02-Forsythia.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;font-size:100%;" &gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;In allen Fachbüchern wird angegeben, dass Forsythien eine Höhe von 1,5 bis 3 Meter erreichen. An einem geschützten Standort können sie aber auch sechs Meter hoch werden.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;Die Forsythie liebt einen vollsonnigen Standort. Auch wenn sie mit Halbschatten ebenfalls gut zurechtkommt, bemerkt der Bonsaifreund bei einem vollsonnigen Standort eine schönere Blüten- und Blattfarbe.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;Der Strauch ist bodentolerant. Das heißt das er mit allen Böden gut zurechtkommt, wenn die Feuchtigkeit stimmt.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;Die Forsythie ist in allen Teilen leicht giftig. Man muss allerdings schon eine große Menge an Blättern, Blüten und Holz verzehren, bevor es zu Unwohlsein mit starker Übelkeit, Bauchschmerzen und Durchfall kommt. Während der Strauch in Europa ausschließlich als Zierpflanze angepflanzt wird, gewinnen die Chinesen von F. suspensa Früchte, die antibakteriell und fungizid wirken. Diese werden bei Entzündungen, Fieber und Vergiftungen eingesetzt. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;Krankheiten kommen bei der Forsythie nur äußerst selten vor. Selten kommt es zu Zweigsterben (Sclerotinia sclerotiorum). Hierbei handelt es sich um eine Pilzerkrankung, die neben der Forsythie auch viele andere Gehölze befallen kann. Dieser Pilz dringt in die Rinde ein und es kommt sehr schnell zu einem Absterben der Rinde. Man nimmt an, dass die Infektion über die Blüten erfolgt, da man beobachten konnte, dass die erste Infektion zumeist an den Blütenknoten auftritt. Man muss sich allerdings keine zu großen Sorgen machen. An befallenen Forsythien treibt der Strauch unterhalb der befallenen Stellen schnell wieder aus. So hält sich der Schaden in Grenzen.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;In der abgestorbenen Rinde bilden sich sogenannte Sklerotien. Schneidet man diese auf, kann man unter einer schwarzen Kruste ein helles Myzel erkennen. Darin bilden sich Apothezien, die wiederum Askosporen entwickeln, welche die Wirtspflanze weiter schädigen.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;Wichtig ist es also, bei Befall, alle toten Äste sofort zu entfernen.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;Als sonstige Krankheit kann dann nur noch Wurzelfäule genannt werden. Diese ist der Bonsaifreund aber meistens selber in Schuld, da er dann ein ungeeignetes Pflanzsubstrat verwendet hat.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;Mittlerweile gibt es viele verschiedene Zuchtsorten von der Forsythie. Hierbei handelt es sich zumeist um Zuchtsorten von F. x intermedia. Sie unterscheiden sich aber in der Regel nur über die Blütenfarben. So gibt es sehr kräftige, dunkle Gelbtöne oder eher blasse Farben.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;Die Gärtnereien bieten da schon eine große Auswahl an. Eigentlich braucht man aber keine Gärtnerei, um an schöne Exemplare von Forsythien zu kommen. Überall sind wildwachsende Büsche zu finden. Sieht man einmal eine besonders schöne Blütenfarbe, schneidet man sich einfach ein paar Steckhölzer und schon hat man in kurzer Zeit viele neue Forsythiensträucher im Besitz.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;Von den reinen Arten ist besonders die chinesische Hängeforsythie (F. suspensa) interessant. Als Bonsai kann sie gut in eine Trauerweidenform gestaltet werden. Es gibt auch unterschiedliche Hybriden im Handel, wobei F. x spectabilis sehr interessant sein dürfte. Diese Hybride bringt große Blüten hervor die eine schöne gelborangene Farbe besitzen.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;Die ungeliebte Fremde&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;Zum Schluss des Baumportraits möchte ich auch noch einige kritische Töne anbringen. Wenn sie eine Forsythie besitzen, werden sie bestimmt schon einmal bemerkt haben, dass dieser Strauch von allen Insekten vollkommen ignoriert wird. Das hat den einfachen Grund, der Strauch gehört nicht hierher, er ist ein Fremdling. Keine Biene kann in den Blüten Honig finden, selbst Blattläuse verschmähen die Forsythie. Keine Raupe frisst ihre Blätter und oben genanntes Zweigsterben kommt auch an ihrem ursprünglichen Standort vor. Hier in Europa ist sie immun gegen die allermeisten Krankheiten. Auch wenn die Forsythie ihren Weg über fast die ganze Erde gemacht hat, eigentlich ist diese Vermehrung nicht gut zu heißen. Sie verdrängt einheimische Blütengehölze, Vögel finden keine Nahrung in ihren Zweigen, ökologisch hat sie in unseren Breiten absolut keinen Wert. Bei der Auswahl meiner Bäume schaue ich eigentlich immer danach, dass es Sorten sind, die man als heimisch bezeichnen kann. Die Ausnahmen machen da Acer palmatum und Forsythia. Gerade die Forsythie hat ja wegen der genannten Gründe eine sehr gute Voraussetzung für die Bonsaigestaltung.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7847727733574187220-8951609084544408698?l=reiners-bonsai-blog.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://reiners-bonsai-blog.blogspot.com/feeds/8951609084544408698/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7847727733574187220&amp;postID=8951609084544408698' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7847727733574187220/posts/default/8951609084544408698'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7847727733574187220/posts/default/8951609084544408698'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://reiners-bonsai-blog.blogspot.com/2010/04/forsythia-x-intermedia-baumportrait.html' title='Forsythia x intermedia - Baumportrait'/><author><name>Reiner</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03014782065021165134</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://lh6.ggpht.com/_vcYEdo1Y5Jc/S73xMKFcTRI/AAAAAAAACtA/k2ZXvycnry0/s72-c/01-Forsythia.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7847727733574187220.post-7342484270628247718</id><published>2010-04-08T16:34:00.007+02:00</published><updated>2010-04-10T17:59:50.037+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Forsythia'/><title type='text'>Forsythia x intermedia - für Spezialisten</title><content type='html'>&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;Im letzten Jahr habe ich für das Magazin "Bonsai" des Bonsai Club Deutschland ein  ausführliches Portrait über die Forsythie geschrieben. Das ganze hatte den Titel: &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;"Die Forsythie - Forsythia x intermedia&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;Die spröde Schönheit der Bonsaigestaltung"&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;Dieser Bericht war in zwei Teilen erschienen und ein dritter Teil zeigte meine alte Forsythie, die einen Stamm aus Titan erhalten hatte.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a style="font-family: trebuchet ms;" href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/MPRBAXIWrFYUx_GMgMXv6g?feat=embedwebsite"&gt;&lt;img src="http://lh3.ggpht.com/_vcYEdo1Y5Jc/S73pBN6tifI/AAAAAAAACs0/48mwtRA_pzk/s400/BCD-121.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a style="font-family: trebuchet ms;" href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/Qm5mlDdzxYwjbjWbtir25g?feat=embedwebsite"&gt;&lt;img src="http://lh4.ggpht.com/_vcYEdo1Y5Jc/S73pBpA0f3I/AAAAAAAACs4/KKC1nI2F4Ws/s400/BCD-122.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a style="font-family: trebuchet ms;" href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/XLm-gxgD94KGmIkahs9qiQ?feat=embedwebsite"&gt;&lt;img src="http://lh3.ggpht.com/_vcYEdo1Y5Jc/S73pB7kyHRI/AAAAAAAACs8/9C9o6b1lSdk/s400/BCD-123.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;Mittlerweile stellt der Club diese Artikel auch als PDF zum Download bereit.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;Für die Bonsaifreunde, die lieber hier im Blog lesen, stelle ich nun dieses Portrait hier ein. Zum Thema Überwinterung und Krankheiten werde ich meine letzten Erkenntnisse hinzufügen. So ist das dann hier eine aktualisierte Version.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;Aufmerksame Leser werden einige der Bilder bereits kennen. Da ich ja nur über meine eigenen Bäume berichte und die auch schon hier besprochen habe, lässt sich manchmal so etwas nicht vermeiden. Hierbei geht es aber um alle wichtigen Fragen der Aufzucht und Pflege von Forsythienbonsai. Meines Wissens ist noch nie an anderer Stelle ein so ausführliches Portrait über die Forsythie erschienen. Gerade die Beschreibung der Schnitttechniken ist dabei sehr wichtig. Dort ist es mir gelungen, durch langjährige Versuche eine Technik zu entwickeln, die einen feinverzweigten Astaufbau garantiert, was bisher so nicht möglich war.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;Die Videos, &lt;a href="http://reiners-bonsai-blog.blogspot.com/2009/09/forsythie-wurzelschnitt-und-erster.html"&gt;"Forsythie - Wurzelschnitt und erster Rückschnitt"&lt;/a&gt; vom September 2009, leiten sich von diesem Portrait ab. Da habe ich die angesprochene Schnittechnik im Detail gezeigt.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7847727733574187220-7342484270628247718?l=reiners-bonsai-blog.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://reiners-bonsai-blog.blogspot.com/feeds/7342484270628247718/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7847727733574187220&amp;postID=7342484270628247718' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7847727733574187220/posts/default/7342484270628247718'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7847727733574187220/posts/default/7342484270628247718'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://reiners-bonsai-blog.blogspot.com/2010/04/im-letzten-jahr-habe-ich-fur-das.html' title='Forsythia x intermedia - für Spezialisten'/><author><name>Reiner</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03014782065021165134</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://lh3.ggpht.com/_vcYEdo1Y5Jc/S73pBN6tifI/AAAAAAAACs0/48mwtRA_pzk/s72-c/BCD-121.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7847727733574187220.post-1220854850545284768</id><published>2010-03-13T17:10:00.003+01:00</published><updated>2010-03-13T17:26:15.067+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Reise'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Yamadori'/><title type='text'>Die kleinen Bäume der Rocky Mountains</title><content type='html'>&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-family: trebuchet ms;"&gt;In den letzten drei Jahren haben meine Frau und ich unseren Urlaub in den USA verbracht. Nachdem wir große Teile der Ost- und der Westküste gesehen haben, wollten wir uns einen Traum erfüllen und auf einer Reise die Rocky Mountains und den wilden Westen der USA kennen lernen.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: trebuchet ms;"&gt;Diese Reise war etwas Abseits der normalen Touristenrouten. Hier standen weniger die großen Städte im Mittelpunkt, als wunderschöne Landschaften. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: trebuchet ms;"&gt;Auf dieser Reise wurden viele Reiseziele zu Fuß erkundet. Das war für uns ein absolut intensives Erlebnis, stundenlang durch die Nationalparks zu Wandern. Da dies hier ja ein Bonsaiblog ist, will ich nicht mit Urlaubsbildern langweilen. Aber was für mich persönlich ein unglaubliches Highlight war, viele, viele Yamadorianwärter von Baumarten zu sehen, die man ansonsten nur aus Bonsaibüchern kennt. Dazu noch in einer unglaublich schönen Landschaft. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: trebuchet ms;"&gt;Eine Yamadoriaustellung für mich alleine, besser ging es nicht. Hier nun ein paar Eindrücke aus dem Bryce Canyon, dem Capitol Reef und dem Arches Nationalpark.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: trebuchet ms;"&gt;Um die Bilder in der doppelten Größe betrachten zu können, einfach einmal ins Bild klicken.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: trebuchet ms;"&gt;Eindrücke aus dem Bryce Canyon:&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;table style="width: auto; font-family: trebuchet ms;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/Il88mESAiPypy2xx6RYHAw?feat=embedwebsite"&gt;&lt;img src="http://lh4.ggpht.com/_vcYEdo1Y5Jc/S5u1Ci8mzjI/AAAAAAAACq8/APFVfz6DB7E/s400/Bryce01.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="font-size: 11px; text-align: right;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Von &lt;a href="http://picasaweb.google.com/ReinerV/RockyMountains?feat=embedwebsite"&gt;Rocky Mountains&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;table style="width: auto; font-family: trebuchet ms;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/cdJdFX_bVk_OLrlu3bgyug?feat=embedwebsite"&gt;&lt;img src="http://lh4.ggpht.com/_vcYEdo1Y5Jc/S5u1DIAoujI/AAAAAAAACrA/Ax-yZ2tip1g/s400/Bryce02.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="font-size: 11px; text-align: right;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Von &lt;a href="http://picasaweb.google.com/ReinerV/RockyMountains?feat=embedwebsite"&gt;Rocky Mountains&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;table style="width: auto; font-family: trebuchet ms;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/BbiZPgGZIvnahRjorgAKjA?feat=embedwebsite"&gt;&lt;img src="http://lh6.ggpht.com/_vcYEdo1Y5Jc/S5u1Do84oBI/AAAAAAAACrE/_N-0ylB2v9c/s400/Bryce03.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="font-size: 11px; text-align: right;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Von &lt;a href="http://picasaweb.google.com/ReinerV/RockyMountains?feat=embedwebsite"&gt;Rocky Mountains&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;table style="width: auto; font-family: trebuchet ms;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/lxUWLvHZaRHZHgBaPIbPog?feat=embedwebsite"&gt;&lt;img src="http://lh4.ggpht.com/_vcYEdo1Y5Jc/S5u1D-JhmxI/AAAAAAAACrI/ALKHqtvpMcI/s400/Bryce04.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="font-size: 11px; text-align: right;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Von &lt;a href="http://picasaweb.google.com/ReinerV/RockyMountains?feat=embedwebsite"&gt;Rocky Mountains&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;table style="width: auto; font-family: trebuchet ms;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/n4jIBvkEbdkffoGgfZU52w?feat=embedwebsite"&gt;&lt;img src="http://lh3.ggpht.com/_vcYEdo1Y5Jc/S5u1RLZfkXI/AAAAAAAACrM/wKBmZu3O844/s400/Bryce05.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="font-size: 11px; text-align: right;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Von &lt;a href="http://picasaweb.google.com/ReinerV/RockyMountains?feat=embedwebsite"&gt;Rocky Mountains&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: trebuchet ms;"&gt;Das Capitol Reef:&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;table style="width: auto; font-family: trebuchet ms;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/qKTJXzSlsfcw0BOHWKeFMA?feat=embedwebsite"&gt;&lt;img src="http://lh3.ggpht.com/_vcYEdo1Y5Jc/S5u1RlhdBJI/AAAAAAAACrQ/F24QcIYyxhM/s400/Capitol_Reef01.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="font-size: 11px; text-align: right;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Von &lt;a href="http://picasaweb.google.com/ReinerV/RockyMountains?feat=embedwebsite"&gt;Rocky Mountains&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;table style="width: auto; font-family: trebuchet ms;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/TCzE9XJqt4dZYBrpqs9Deg?feat=embedwebsite"&gt;&lt;img src="http://lh4.ggpht.com/_vcYEdo1Y5Jc/S5u1R_vpXJI/AAAAAAAACrU/3SkfvYfNFfs/s400/Capitol_Reef02.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="font-size: 11px; text-align: right;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Von &lt;a href="http://picasaweb.google.com/ReinerV/RockyMountains?feat=embedwebsite"&gt;Rocky Mountains&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;table style="width: auto; font-family: trebuchet ms;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/Ug8RaZXny5oOqXESIv6vyw?feat=embedwebsite"&gt;&lt;img src="http://lh5.ggpht.com/_vcYEdo1Y5Jc/S5u1SVhskxI/AAAAAAAACrY/baE0JbkGvps/s400/Capitol_Reef03.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="font-size: 11px; text-align: right;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Von &lt;a href="http://picasaweb.google.com/ReinerV/RockyMountains?feat=embedwebsite"&gt;Rocky Mountains&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;table style="width: auto; font-family: trebuchet ms;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/A4NF4lJ_qRc9FCf8ykmngA?feat=embedwebsite"&gt;&lt;img src="http://lh4.ggpht.com/_vcYEdo1Y5Jc/S5u1S9xhOsI/AAAAAAAACrc/N2nNuuEf7k0/s400/Capitol_Reef04.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="font-size: 11px; text-align: right;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Von &lt;a href="http://picasaweb.google.com/ReinerV/RockyMountains?feat=embedwebsite"&gt;Rocky Mountains&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;table style="width: auto; font-family: trebuchet ms;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/e_BFDb5vK2M3J9d1wVu46g?feat=embedwebsite"&gt;&lt;img src="http://lh6.ggpht.com/_vcYEdo1Y5Jc/S5u1d8GjTDI/AAAAAAAACro/vPP8SVNVE5c/s400/Capitol_Reef05.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="font-size: 11px; text-align: right;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Von &lt;a href="http://picasaweb.google.com/ReinerV/RockyMountains?feat=embedwebsite"&gt;Rocky Mountains&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;table style="width: auto; font-family: trebuchet ms;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/hC_AXRPUvm2KJOQGFmqGBw?feat=embedwebsite"&gt;&lt;img src="http://lh3.ggpht.com/_vcYEdo1Y5Jc/S5u1eOuf2cI/AAAAAAAACrs/BQpsm1q-kIk/s400/Capitol_Reef06.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="font-size: 11px; text-align: right;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Von &lt;a href="http://picasaweb.google.com/ReinerV/RockyMountains?feat=embedwebsite"&gt;Rocky Mountains&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;table style="width: auto; font-family: trebuchet ms;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/j4hqjB9uPYTS4qkNTpePyQ?feat=embedwebsite"&gt;&lt;img src="http://lh4.ggpht.com/_vcYEdo1Y5Jc/S5u1eu12i3I/AAAAAAAACrw/mwIG4qk6EmQ/s400/Capitol_Reef07.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="font-size: 11px; text-align: right;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Von &lt;a href="http://picasaweb.google.com/ReinerV/RockyMountains?feat=embedwebsite"&gt;Rocky Mountains&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;table style="width: auto; font-family: trebuchet ms;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/ycfjLjQRQvRApFOcoskU6g?feat=embedwebsite"&gt;&lt;img src="http://lh3.ggpht.com/_vcYEdo1Y5Jc/S5u1e8sAtRI/AAAAAAAACr0/txhMuWlxCXw/s400/Capitol_Reef08.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="font-size: 11px; text-align: right;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Von &lt;a href="http://picasaweb.google.com/ReinerV/RockyMountains?feat=embedwebsite"&gt;Rocky Mountains&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;table style="width: auto; font-family: trebuchet ms;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/uxGu18oEZUqYmCf2eNsorw?feat=embedwebsite"&gt;&lt;img src="http://lh5.ggpht.com/_vcYEdo1Y5Jc/S5u1fYAoosI/AAAAAAAACr4/7O6EOkQymAs/s400/Capitol_Reef09.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="font-size: 11px; text-align: right;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Von &lt;a href="http://picasaweb.google.com/ReinerV/RockyMountains?feat=embedwebsite"&gt;Rocky Mountains&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: trebuchet ms;"&gt;Der Arches Nationalpark:&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;table style="width: auto; font-family: trebuchet ms;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/9kIh3yAtRmp1Qb4nbj2qBw?feat=embedwebsite"&gt;&lt;img src="http://lh6.ggpht.com/_vcYEdo1Y5Jc/S5u0s6S3ffI/AAAAAAAACqQ/sIHa8X6NfXA/s400/Arches01.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="font-size: 11px; text-align: right;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Von &lt;a href="http://picasaweb.google.com/ReinerV/RockyMountains?feat=embedwebsite"&gt;Rocky Mountains&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;table style="width: auto; font-family: trebuchet ms;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/LDbbj3DM2jtjrZMQ5NiYdA?feat=embedwebsite"&gt;&lt;img src="http://lh3.ggpht.com/_vcYEdo1Y5Jc/S5u0tYEaVvI/AAAAAAAACqU/k-ezV26Zweo/s400/Arches02.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="font-size: 11px; text-align: right;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Von &lt;a href="http://picasaweb.google.com/ReinerV/RockyMountains?feat=embedwebsite"&gt;Rocky Mountains&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;table style="width: auto; font-family: trebuchet ms;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/t2RnVz1O34KQ6FvhKZNwZA?feat=embedwebsite"&gt;&lt;img src="http://lh3.ggpht.com/_vcYEdo1Y5Jc/S5u0tmhdNSI/AAAAAAAACqY/JMvOLNSijkY/s400/Arches03.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="font-size: 11px; text-align: right;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Von &lt;a href="http://picasaweb.google.com/ReinerV/RockyMountains?feat=embedwebsite"&gt;Rocky Mountains&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;table style="width: auto; font-family: trebuchet ms;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/V_E8M2ctNvVecMpjsaO4rA?feat=embedwebsite"&gt;&lt;img src="http://lh6.ggpht.com/_vcYEdo1Y5Jc/S5u0uM_iqcI/AAAAAAAACqc/XjQ3H1n6xws/s400/Arches04.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="font-size: 11px; text-align: right;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Von &lt;a href="http://picasaweb.google.com/ReinerV/RockyMountains?feat=embedwebsite"&gt;Rocky Mountains&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;table style="width: auto; font-family: trebuchet ms;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/z_qDNLnppLDTzHoeKNt7aw?feat=embedwebsite"&gt;&lt;img src="http://lh3.ggpht.com/_vcYEdo1Y5Jc/S5u0utfdF5I/AAAAAAAACqg/izrbuuX-zrk/s400/Arches05.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="font-size: 11px; text-align: right;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Von &lt;a href="http://picasaweb.google.com/ReinerV/RockyMountains?feat=embedwebsite"&gt;Rocky Mountains&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;table style="width: auto; font-family: trebuchet ms;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/Xnesx8ytdmgEadDu3TP27Q?feat=embedwebsite"&gt;&lt;img src="http://lh6.ggpht.com/_vcYEdo1Y5Jc/S5u03hX8RuI/AAAAAAAACqk/BH9H8ANAlwc/s400/Arches06.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="font-size: 11px; text-align: right;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Von &lt;a href="http://picasaweb.google.com/ReinerV/RockyMountains?feat=embedwebsite"&gt;Rocky Mountains&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;table style="width: auto; font-family: trebuchet ms;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/YvMyWjDuIhiv1iw6aP6dFg?feat=embedwebsite"&gt;&lt;img src="http://lh6.ggpht.com/_vcYEdo1Y5Jc/S5u04ETOYPI/AAAAAAAACqo/qp9mOSkiSxw/s400/Arches07.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="font-size: 11px; text-align: right;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Von &lt;a href="http://picasaweb.google.com/ReinerV/RockyMountains?feat=embedwebsite"&gt;Rocky Mountains&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;table style="width: auto; font-family: trebuchet ms;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/7NfWRwqONwG76zmorBT-lQ?feat=embedwebsite"&gt;&lt;img src="http://lh6.ggpht.com/_vcYEdo1Y5Jc/S5u04TiN1VI/AAAAAAAACqs/0WfDYHvqDX0/s400/Arches08.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="font-size: 11px; text-align: right;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Von &lt;a href="http://picasaweb.google.com/ReinerV/RockyMountains?feat=embedwebsite"&gt;Rocky Mountains&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;table style="width: auto; font-family: trebuchet ms;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/-Kgc-5n7klJPLMSErgk4Ug?feat=embedwebsite"&gt;&lt;img src="http://lh4.ggpht.com/_vcYEdo1Y5Jc/S5u04zNZRgI/AAAAAAAACqw/ijChiPZl2lM/s400/Arches09.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="font-size: 11px; text-align: right;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Von &lt;a href="http://picasaweb.google.com/ReinerV/RockyMountains?feat=embedwebsite"&gt;Rocky Mountains&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;table style="width: auto; font-family: trebuchet ms;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/yAlC0-f39BS3Zj2Af7ToTA?feat=embedwebsite"&gt;&lt;img src="http://lh5.ggpht.com/_vcYEdo1Y5Jc/S5u05Kd1PvI/AAAAAAAACq0/j0PpoiYeOBM/s400/Arches10.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="font-size: 11px; text-align: right;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Von &lt;a href="http://picasaweb.google.com/ReinerV/RockyMountains?feat=embedwebsite"&gt;Rocky Mountains&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;table style="width: auto; font-family: trebuchet ms;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/zCFdpw47LYjsisezD2cbRw?feat=embedwebsite"&gt;&lt;img src="http://lh6.ggpht.com/_vcYEdo1Y5Jc/S5u1CeopR1I/AAAAAAAACq4/zN15ftf5zao/s400/Arches11.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="font-size: 11px; text-align: right;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Von &lt;a href="http://picasaweb.google.com/ReinerV/RockyMountains?feat=embedwebsite"&gt;Rocky Mountains&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7847727733574187220-1220854850545284768?l=reiners-bonsai-blog.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://reiners-bonsai-blog.blogspot.com/feeds/1220854850545284768/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7847727733574187220&amp;postID=1220854850545284768' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7847727733574187220/posts/default/1220854850545284768'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7847727733574187220/posts/default/1220854850545284768'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://reiners-bonsai-blog.blogspot.com/2010/03/die-kleinen-baume-der-rocky-mountains.html' title='Die kleinen Bäume der Rocky Mountains'/><author><name>Reiner</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03014782065021165134</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://lh4.ggpht.com/_vcYEdo1Y5Jc/S5u1Ci8mzjI/AAAAAAAACq8/APFVfz6DB7E/s72-c/Bryce01.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7847727733574187220.post-3019743269887075970</id><published>2009-10-12T01:35:00.005+02:00</published><updated>2009-10-13T15:47:58.072+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Videos'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='AK Dortmund'/><title type='text'>Der Waldworkshop des Bonsai-AK Dortmund</title><content type='html'>&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-family: trebuchet ms;"&gt;Am Wochenende des 3. und 4. Oktober fand der mittlerweile traditionelle Waldworkshop unseres Arbeitskreises statt. Tief im Wald, in der Nähe von Warstein, hat die Familie unseres Mitgliedes Michael eine Jagdhütte gepachtet. Michael hat uns in den letzten vier Jahren einmal jährlich zu einem Workshopwochenende dorthin eingeladen. Dieses Jahr stand uns der Christian Przybylski als Workshopleiter zur Verfügung. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: trebuchet ms;"&gt;Die Videos sollen nun zeigen, welchen Spaß man beim Arbeiten in einem Freundeskreis haben kann.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;object width="430" height="270"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/uzbPgjSQwg8&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="allowFullScreen" value="true"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="allowscriptaccess" value="always"&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src="http://www.youtube.com/v/uzbPgjSQwg8&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="430" height="270"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;object width="430" height="270"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/DRCJ4U3jKWc&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="allowFullScreen" value="true"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="allowscriptaccess" value="always"&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src="http://www.youtube.com/v/DRCJ4U3jKWc&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="430" height="270"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;object width="430" height="270"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/C86Iri6t7Sk&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="allowFullScreen" value="true"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="allowscriptaccess" value="always"&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src="http://www.youtube.com/v/C86Iri6t7Sk&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="430" height="270"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;object width="430" height="270"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/bJbb3aRVJko&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="allowFullScreen" value="true"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="allowscriptaccess" value="always"&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src="http://www.youtube.com/v/bJbb3aRVJko&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="430" height="270"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;object width="430" height="270"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/Suqtj3-5rkQ&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="allowFullScreen" value="true"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="allowscriptaccess" value="always"&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src="http://www.youtube.com/v/Suqtj3-5rkQ&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="430" height="270"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;object width="430" height="270"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/uZJPE2UueQw&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="allowFullScreen" value="true"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="allowscriptaccess" value="always"&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src="http://www.youtube.com/v/uZJPE2UueQw&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="430" height="270"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7847727733574187220-3019743269887075970?l=reiners-bonsai-blog.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://reiners-bonsai-blog.blogspot.com/feeds/3019743269887075970/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7847727733574187220&amp;postID=3019743269887075970' title='4 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7847727733574187220/posts/default/3019743269887075970'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7847727733574187220/posts/default/3019743269887075970'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://reiners-bonsai-blog.blogspot.com/2009/10/der-waldworkshop-des-bonsai-ak-dortmund.html' title='Der Waldworkshop des Bonsai-AK Dortmund'/><author><name>Reiner</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03014782065021165134</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>4</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7847727733574187220.post-8791602958014318475</id><published>2009-09-28T19:50:00.003+02:00</published><updated>2009-09-28T20:11:35.278+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Sonstiges'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Videos'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Bla Blubbs'/><title type='text'>BCD-Lehrgang mit Christian Przybylski</title><content type='html'>&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;Am 13. September fand in der Orangerie des Grugaparks in Essen die 2. Schulungsmaßnahme des BCD innerhalb des Regionalverbandes Bonsai NRW e. V. statt. Diese Veranstaltungen sind für Mitglieder des Bonsai-Club-Deutschland kostenlos.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;Christian Przybylski erläuterte in Theorie und Praxis den Gebrauch und die Gestaltung von Jin und Shari. Christian konnte das Thema sehr spannend vermitteln und es gab selbst für die "alten Hasen" noch etwas zu lernen.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;Wenig Verständnis habe ich für die Tatsache, dass diese sehr guten Veranstaltungen nur von sehr wenigen Mitgliedern genutzt werden. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;So ist es in einem Verein; bietet der Vorstand nur wenig für seine Mitglieder, ist das Gemaule groß. Gibt es dagegen ein wirklich gutes Fortbildungsprogramm, dann mault kaum noch jemand, aber daran teilnehmen will auch niemand. Schade drum!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;object width="425" height="265"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/yUQy8fmOGjw&amp;amp;hl=de&amp;amp;fs=1&amp;amp;"&gt;&lt;param name="allowFullScreen" value="true"&gt;&lt;param name="allowscriptaccess" value="always"&gt;&lt;embed src="http://www.youtube.com/v/yUQy8fmOGjw&amp;amp;hl=de&amp;amp;fs=1&amp;amp;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="265"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;object width="425" height="265"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/IugTYI2oWLc&amp;amp;hl=de&amp;amp;fs=1&amp;amp;"&gt;&lt;param name="allowFullScreen" value="true"&gt;&lt;param name="allowscriptaccess" value="always"&gt;&lt;embed src="http://www.youtube.com/v/IugTYI2oWLc&amp;amp;hl=de&amp;amp;fs=1&amp;amp;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="265"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;object width="425" height="265"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/seeZb0jZrGE&amp;amp;hl=de&amp;amp;fs=1&amp;amp;"&gt;&lt;param name="allowFullScreen" value="true"&gt;&lt;param name="allowscriptaccess" value="always"&gt;&lt;embed src="http://www.youtube.com/v/seeZb0jZrGE&amp;amp;hl=de&amp;amp;fs=1&amp;amp;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="265"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;object width="425" height="265"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/k--AA48d2NM&amp;amp;hl=de&amp;amp;fs=1&amp;amp;"&gt;&lt;param name="allowFullScreen" value="true"&gt;&lt;param name="allowscriptaccess" value="always"&gt;&lt;embed src="http://www.youtube.com/v/k--AA48d2NM&amp;amp;hl=de&amp;amp;fs=1&amp;amp;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="265"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7847727733574187220-8791602958014318475?l=reiners-bonsai-blog.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://reiners-bonsai-blog.blogspot.com/feeds/8791602958014318475/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7847727733574187220&amp;postID=8791602958014318475' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7847727733574187220/posts/default/8791602958014318475'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7847727733574187220/posts/default/8791602958014318475'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://reiners-bonsai-blog.blogspot.com/2009/09/bcd-lehrgang-mit-christian-przybylski.html' title='BCD-Lehrgang mit Christian Przybylski'/><author><name>Reiner</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03014782065021165134</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7847727733574187220.post-6116979941027309185</id><published>2009-09-20T15:03:00.012+02:00</published><updated>2009-09-20T15:30:59.981+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Forsythia'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Videos'/><title type='text'>Forsythie - Wurzelschnitt und erster Rückschnitt</title><content type='html'>&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;Nun ist endlich mein neuer Rechner fertig geworden. Ab jetzt bin ich auch in der Lage HD-Videos zu bearbeiten und natürlich, hier zu zeigen.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;Für alle Forsythienfreunde fange ich mit einem Lehrfilm an, der Euch zeigt wie man einen Forsythienrohling auf seine Bonsaizukunft vorbereitet. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;Das ganze mutet sehr extrem an und erfordert von einem Anfänger viel Mut, alles ebenso nach zu Arbeiten.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;Aber man kann sicher sein, dass diese harten Massnahmen der Pflanze keinen Schaden zufügen. Der hier gezeigte Baum hat sich über das Jahr sehr schön weiter entwickelt und seine Gestaltung bis zum fertigen Bonsai werde ich immer mit Videoaufnahmen dokumentieren.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;Viel Spass beim Anschauen!&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;object width="425" height="265"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/wDuSJjwQo60&amp;amp;hl=de&amp;amp;fs=1&amp;amp;"&gt;&lt;param name="allowFullScreen" value="true"&gt;&lt;param name="allowscriptaccess" value="always"&gt;&lt;embed src="http://www.youtube.com/v/wDuSJjwQo60&amp;amp;hl=de&amp;amp;fs=1&amp;amp;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="265"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;object width="425" height="265"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/IMv1TSCRIiw&amp;amp;hl=de&amp;amp;fs=1&amp;amp;"&gt;&lt;param name="allowFullScreen" value="true"&gt;&lt;param name="allowscriptaccess" value="always"&gt;&lt;embed src="http://www.youtube.com/v/IMv1TSCRIiw&amp;amp;hl=de&amp;amp;fs=1&amp;amp;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="265"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;object width="425" height="265"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/hWDlysoeiDU&amp;amp;hl=de&amp;amp;fs=1&amp;amp;"&gt;&lt;param name="allowFullScreen" value="true"&gt;&lt;param name="allowscriptaccess" value="always"&gt;&lt;embed src="http://www.youtube.com/v/hWDlysoeiDU&amp;amp;hl=de&amp;amp;fs=1&amp;amp;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="265"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;object width="425" height="265"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/hEykcIJYhkI&amp;amp;hl=de&amp;amp;fs=1&amp;amp;"&gt;&lt;param name="allowFullScreen" value="true"&gt;&lt;param name="allowscriptaccess" value="always"&gt;&lt;embed src="http://www.youtube.com/v/hEykcIJYhkI&amp;amp;hl=de&amp;amp;fs=1&amp;amp;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="265"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7847727733574187220-6116979941027309185?l=reiners-bonsai-blog.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://reiners-bonsai-blog.blogspot.com/feeds/6116979941027309185/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7847727733574187220&amp;postID=6116979941027309185' title='3 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7847727733574187220/posts/default/6116979941027309185'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7847727733574187220/posts/default/6116979941027309185'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://reiners-bonsai-blog.blogspot.com/2009/09/forsythie-wurzelschnitt-und-erster.html' title='Forsythie - Wurzelschnitt und erster Rückschnitt'/><author><name>Reiner</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03014782065021165134</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>3</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7847727733574187220.post-5766371058043128635</id><published>2009-08-26T03:27:00.002+02:00</published><updated>2009-08-26T03:34:14.971+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Sylvestris'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Entwicklungsgeschichten'/><title type='text'>Klein, Dick, Hässlich Teil 4</title><content type='html'>Zunächst formte ich den Kaskadenast. Da war direkt eine Windung nötig, um den Ast nach unten und gleichzeitig seitlich vor den Stammansatz zu bringen. So etwas ist riskant, wenn danach noch stark gebogen werden soll. Also geht man nur sehr langsam vor und gibt dem Ast die Möglichkeit sich diesen Biegungen und Windungen anzupassen.&lt;/p&gt;  &lt;pre style="margin-bottom: 0.5cm;"&gt;&lt;table style="width:auto;"&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/p0N6ZRwF-8MJc3jjbvMvQg?feat=embedwebsite"&gt;&lt;img src="http://lh5.ggpht.com/_vcYEdo1Y5Jc/SpPxhjqv33I/AAAAAAAACmc/PdUVswtBKtY/s400/Finnland25.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="font-family:arial,sans-serif; font-size:11px; text-align:right"&gt;Von &lt;a href="http://picasaweb.google.com/ReinerV/KleinDickHaLich?feat=embedwebsite"&gt;Klein, Dick, Häßlich&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt; &lt;br /&gt;&lt;table style="width:auto;"&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/meCv-_EN1ncjmgzRYOG9Hg?feat=embedwebsite"&gt;&lt;img src="http://lh4.ggpht.com/_vcYEdo1Y5Jc/SpPxpZJrdkI/AAAAAAAACmg/LTOmcfhtrzY/s400/Finnland26.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="font-family:arial,sans-serif; font-size:11px; text-align:right"&gt;Von &lt;a href="http://picasaweb.google.com/ReinerV/KleinDickHaLich?feat=embedwebsite"&gt;Klein, Dick, Häßlich&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;/pre&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm;"&gt; In der Draufsicht erkennt man schon den eingeschlagenen Weg. Den Kronenast habe ich auch schon nach oben gebogen. Der war um einiges dünner und ließ sich recht einfach bewegen.&lt;/p&gt;  &lt;pre style="margin-bottom: 0.5cm;"&gt;&lt;table style="width:auto;"&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/lxAWR8QOy5IrCuMtO4N-Bw?feat=embedwebsite"&gt;&lt;img src="http://lh6.ggpht.com/_vcYEdo1Y5Jc/SpPxpkE08rI/AAAAAAAACmk/cG0F9KDnKF4/s400/Finnland27.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="font-family:arial,sans-serif; font-size:11px; text-align:right"&gt;Von &lt;a href="http://picasaweb.google.com/ReinerV/KleinDickHaLich?feat=embedwebsite"&gt;Klein, Dick, Häßlich&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;/pre&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm;"&gt; Die Ansichtsseite zeigt schon, wie der Kronenast spiralig gelegt wird. Das war nötig, da er nur eine geringe Belaubung hatte. Der dahinter liegende, stärkere Ast war zwar besser belaubt, aber diese Belaubung war weit vom Stamm entfernt. Da hätte ich eine noch viel größere Spirale drehen müssen, was für diesen kleinen Baum wohl eher eigentümlich ausgesehen hätte.  &lt;/p&gt;  &lt;pre style="margin-bottom: 0.5cm;"&gt;&lt;table style="width:auto;"&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/rlNf7qFzCruW2eVABcs31g?feat=embedwebsite"&gt;&lt;img src="http://lh4.ggpht.com/_vcYEdo1Y5Jc/SpPxpgZqSEI/AAAAAAAACmo/HlJBtLUxeqs/s400/Finnland28.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="font-family:arial,sans-serif; font-size:11px; text-align:right"&gt;Von &lt;a href="http://picasaweb.google.com/ReinerV/KleinDickHaLich?feat=embedwebsite"&gt;Klein, Dick, Häßlich&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;/pre&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm;"&gt; Da der Kronenast eher mäßig belaubt war, entstand ein Loch in der Krone. Das ließ sich aber vorübergehend „stopfen“. Ein weitere, recht dünner Ast wuchs in der Ansichtsseite nach vorne. Auch dieser war mäßig belaubt und eigentlich zu lang. Bis der Kronenast eine gute Verzweigung entwickelt hat, soll dieser kleine Ast die Optik etwas aufwerten. Später wird er dann entfernt.&lt;/p&gt;  &lt;pre style="margin-bottom: 0.5cm;"&gt;&lt;&lt;table style="width:auto;"&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/FBcgMDCGjcSZIZcc6Pjx4A?feat=embedwebsite"&gt;&lt;img src="http://lh3.ggpht.com/_vcYEdo1Y5Jc/SpPxpniJP0I/AAAAAAAACms/suuPIbSFxhE/s400/Finnland29.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="font-family:arial,sans-serif; font-size:11px; text-align:right"&gt;Von &lt;a href="http://picasaweb.google.com/ReinerV/KleinDickHaLich?feat=embedwebsite"&gt;Klein, Dick, Häßlich&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;&lt;table style="width:auto;"&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/2C7fweYK6BEkl5JC39JaJQ?feat=embedwebsite"&gt;&lt;img src="http://lh5.ggpht.com/_vcYEdo1Y5Jc/SpPxp_uSWqI/AAAAAAAACmw/09RQ4ldFadY/s400/Finnland30.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="font-family:arial,sans-serif; font-size:11px; text-align:right"&gt;Von &lt;a href="http://picasaweb.google.com/ReinerV/KleinDickHaLich?feat=embedwebsite"&gt;Klein, Dick, Häßlich&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;/pre&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm;"&gt; Die Hinteransicht zeigt besser, welchen Bereich der „Notast“ nun füllt.&lt;/p&gt;  &lt;pre style="margin-bottom: 0.5cm;"&gt;&lt;table style="width:auto;"&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/7ThLIPm8shm9tRlYmknygQ?feat=embedwebsite"&gt;&lt;img src="http://lh4.ggpht.com/_vcYEdo1Y5Jc/SpPxxwC5tWI/AAAAAAAACm0/xCIYme0FQaY/s400/Finnland31.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="font-family:arial,sans-serif; font-size:11px; text-align:right"&gt;Von &lt;a href="http://picasaweb.google.com/ReinerV/KleinDickHaLich?feat=embedwebsite"&gt;Klein, Dick, Häßlich&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;/pre&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm;"&gt; Nach der ersten Gestaltung. Der ganze Kronenbereich muss sich noch sehr viel besser entwickeln. Der Baum ist noch nicht vollständig durch gedrahtet und soll erst einmal ein paar Tage Ruhe haben, weil die Biegearbeiten sehr hart waren.&lt;/p&gt;  &lt;pre style="margin-bottom: 0.5cm;"&gt;&lt;table style="width:auto;"&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/ghs_aYl_mA3kcJ_LqOJ7Lw?feat=embedwebsite"&gt;&lt;img src="http://lh4.ggpht.com/_vcYEdo1Y5Jc/SpPxyBvY7CI/AAAAAAAACm4/tIuGeagz1RQ/s400/Finnland32.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="font-family:arial,sans-serif; font-size:11px; text-align:right"&gt;Von &lt;a href="http://picasaweb.google.com/ReinerV/KleinDickHaLich?feat=embedwebsite"&gt;Klein, Dick, Häßlich&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;/pre&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm;"&gt; Zwei Wochen später ging es dann weiter. Der Baum wurde bis in den feinsten Zweig hinein gedrahtet. Die Hinteransicht zeigt, dass der dritte Ast entfernt wurde. Ob ich daraus noch einen Jin mache, möchte ich zu diesem Zeitpunkt nicht sagen. Auch das „Rattenschwänzchen“ befindet sich noch am Baum. Wie das letztendlich gelöst wird, werde ich ebenfalls später entscheiden.  &lt;/p&gt;  &lt;pre style="margin-bottom: 0.5cm;"&gt;&lt;table style="width:auto;"&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/1widt007KHlYKjkbn_9iIw?feat=embedwebsite"&gt;&lt;img src="http://lh3.ggpht.com/_vcYEdo1Y5Jc/SpPxyYZeLzI/AAAAAAAACm8/QEOT3l7te9k/s400/Finnland33.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="font-family:arial,sans-serif; font-size:11px; text-align:right"&gt;Von &lt;a href="http://picasaweb.google.com/ReinerV/KleinDickHaLich?feat=embedwebsite"&gt;Klein, Dick, Häßlich&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;/pre&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm;"&gt; Sicher bin ich mir allerdings, dass ich an dem schönen, kleinen, dicken Stamm keinen Shari haben möchte. Das würde die Optik nur stören. Zuletzt zeigt das Abschlussfoto einen schon recht schönen, kleinen Baum. Der Kaskadenast muss nun reifer werden und die gesamte Krone natürlich auch. So, wie der Baum sich bisher entwickelte, glaube ich das er in zwei Jahren schon sehr ansehnlich sein wird. Wenn ich darüber nachdenke, dass dieses Bäumchen nicht unbedingt mit dem Willen gesammelt wurde, daraus einen Bonsai zu machen, befriedigt mich das bis jetzt erreichte Ergebnis schon sehr.&lt;/p&gt;  &lt;pre style="margin-bottom: 0.5cm;"&gt;&lt;table style="width:auto;"&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/RcL2B7io3i6NgeQPmptTPA?feat=embedwebsite"&gt;&lt;img src="http://lh3.ggpht.com/_vcYEdo1Y5Jc/SpPxyVT2E1I/AAAAAAAACnA/W6bfcLtOo9c/s400/Finnland34.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="font-family:arial,sans-serif; font-size:11px; text-align:right"&gt;Von &lt;a href="http://picasaweb.google.com/ReinerV/KleinDickHaLich?feat=embedwebsite"&gt;Klein, Dick, Häßlich&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;/pre&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7847727733574187220-5766371058043128635?l=reiners-bonsai-blog.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://reiners-bonsai-blog.blogspot.com/feeds/5766371058043128635/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7847727733574187220&amp;postID=5766371058043128635' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7847727733574187220/posts/default/5766371058043128635'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7847727733574187220/posts/default/5766371058043128635'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://reiners-bonsai-blog.blogspot.com/2009/08/klein-dick-hasslich-teil-4.html' title='Klein, Dick, Hässlich Teil 4'/><author><name>Reiner</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03014782065021165134</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://lh5.ggpht.com/_vcYEdo1Y5Jc/SpPxhjqv33I/AAAAAAAACmc/PdUVswtBKtY/s72-c/Finnland25.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7847727733574187220.post-6647560996025407187</id><published>2009-08-26T03:18:00.002+02:00</published><updated>2009-08-26T03:26:23.079+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Sylvestris'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Entwicklungsgeschichten'/><title type='text'>Klein, Dick, Hässlich Teil 3</title><content type='html'>Im Juli 2009 war der Baum so weit, dass man ihn gestalten konnte. Er sah sehr Gesund aus und hatte eine mittlerweile sehr dichte Krone entwickelt. Nachgemessen hatte ich nie, aber ich war mir sicher, dass der Stamm noch um einiges dicker geworden war.  &lt;p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;pre style="margin-bottom: 0.5cm;"&gt;&lt;table style="width: auto;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/uI9fgcOoWbrWAKqFBVCEtw?feat=embedwebsite"&gt;&lt;img src="http://lh3.ggpht.com/_vcYEdo1Y5Jc/SpPxON_H9mI/AAAAAAAACl0/lfkSKbNPDT0/s400/Finnland15.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="font-family: arial,sans-serif; font-size: 11px; text-align: right;"&gt;Von &lt;a href="http://picasaweb.google.com/ReinerV/KleinDickHaLich?feat=embedwebsite"&gt;Klein, Dick, Häßlich&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;&lt;table style="width: auto;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/vCFqlGu8fsMjJyTAp3ko6g?feat=embedwebsite"&gt;&lt;img src="http://lh6.ggpht.com/_vcYEdo1Y5Jc/SpPxXte0pbI/AAAAAAAACl4/hyqczAbOxdA/s400/Finnland16.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="font-family: arial,sans-serif; font-size: 11px; text-align: right;"&gt;Von &lt;a href="http://picasaweb.google.com/ReinerV/KleinDickHaLich?feat=embedwebsite"&gt;Klein, Dick, Häßlich&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;&lt;table style="width: auto;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/AMwswwKyLQRjCOJ5QW-_9w?feat=embedwebsite"&gt;&lt;img src="http://lh3.ggpht.com/_vcYEdo1Y5Jc/SpPxXmLN1tI/AAAAAAAACl8/KlDR79BWuLk/s400/Finnland17.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="font-family: arial,sans-serif; font-size: 11px; text-align: right;"&gt;Von &lt;a href="http://picasaweb.google.com/ReinerV/KleinDickHaLich?feat=embedwebsite"&gt;Klein, Dick, Häßlich&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;&lt;table style="width: auto;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/zWJhyDpwlU2DGFVk39eLFw?feat=embedwebsite"&gt;&lt;img src="http://lh4.ggpht.com/_vcYEdo1Y5Jc/SpPxXjE6dCI/AAAAAAAACmA/w1OxC9RFaW8/s400/Finnland18.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="font-family: arial,sans-serif; font-size: 11px; text-align: right;"&gt;Von &lt;a href="http://picasaweb.google.com/ReinerV/KleinDickHaLich?feat=embedwebsite"&gt;Klein, Dick, Häßlich&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;/pre&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm;"&gt; Wie man in der seitlichen Ansicht sieht, standen alle Äste zur Seite und mußten um 45° auf und vor dem Stamm gebracht werden.&lt;/p&gt;  &lt;pre style="margin-bottom: 0.5cm;"&gt;&lt;table style="width: auto;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/BpUe2hrgBrABWie_SwfwEQ?feat=embedwebsite"&gt;&lt;img src="http://lh4.ggpht.com/_vcYEdo1Y5Jc/SpPxX7yhBrI/AAAAAAAACmE/JctbzKV2M4U/s400/Finnland19.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="font-family: arial,sans-serif; font-size: 11px; text-align: right;"&gt;Von &lt;a href="http://picasaweb.google.com/ReinerV/KleinDickHaLich?feat=embedwebsite"&gt;Klein, Dick, Häßlich&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;&lt;table style="width: auto;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/3I11Iwe2w6WoOJLAHCadBQ?feat=embedwebsite"&gt;&lt;img src="http://lh5.ggpht.com/_vcYEdo1Y5Jc/SpPxX4LKGwI/AAAAAAAACmI/iP-r6RWcddE/s400/Finnland20.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="font-family: arial,sans-serif; font-size: 11px; text-align: right;"&gt;Von &lt;a href="http://picasaweb.google.com/ReinerV/KleinDickHaLich?feat=embedwebsite"&gt;Klein, Dick, Häßlich&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;/pre&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm;"&gt; Der Ast, der nun die Halbkaskade bilden sollte hatte ein paar abgestorbene Zweigreste, die entfernt werden mussten. Dieser Bereich sollte bandagiert werden und hatte einige extreme Biegungen und Windungen vor sich. Da ist es besser, dass die ganze Astlänge glatt ist, damit man keinen Bruch riskiert.&lt;/p&gt;  &lt;pre style="margin-bottom: 0.5cm;"&gt;&lt;&lt;table style="width: auto;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/BKbwxkxciorAlyg_wDbILg?feat=embedwebsite"&gt;&lt;img src="http://lh5.ggpht.com/_vcYEdo1Y5Jc/SpPxhZAg3wI/AAAAAAAACmM/bNWeYRSxigQ/s400/Finnland21.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="font-family: arial,sans-serif; font-size: 11px; text-align: right;"&gt;Von &lt;a href="http://picasaweb.google.com/ReinerV/KleinDickHaLich?feat=embedwebsite"&gt;Klein, Dick, Häßlich&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;/pre&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm;"&gt; Nun ging ich wie gewohnt und hier schon öfters beschrieben vor. Der Baum hatte insgesamt vier Äste. Zwei davon sollten nun die Krone und den Halbkaskadenast bilden. Diese beiden wurden zunächst mit Mullbinden bandagiert und anschließend mit dem Gummi eines Fahrradschlauches sehr fest umwickelt.&lt;/p&gt;  &lt;pre style="margin-bottom: 0.5cm;"&gt;&lt;table style="width: auto;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/QFKc1XRl29qsotgEoXbjTQ?feat=embedwebsite"&gt;&lt;img src="http://lh3.ggpht.com/_vcYEdo1Y5Jc/SpPxhcKOWNI/AAAAAAAACmQ/4LoUk8HHpBQ/s400/Finnland22.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="font-family: arial,sans-serif; font-size: 11px; text-align: right;"&gt;Von &lt;a href="http://picasaweb.google.com/ReinerV/KleinDickHaLich?feat=embedwebsite"&gt;Klein, Dick, Häßlich&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;&lt;table style="width: auto;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/q8yvseX1HjIHRwh5SdgSCQ?feat=embedwebsite"&gt;&lt;img src="http://lh5.ggpht.com/_vcYEdo1Y5Jc/SpPxhlU3mII/AAAAAAAACmU/U1ta09bmLCY/s400/Finnland23.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="font-family: arial,sans-serif; font-size: 11px; text-align: right;"&gt;Von &lt;a href="http://picasaweb.google.com/ReinerV/KleinDickHaLich?feat=embedwebsite"&gt;Klein, Dick, Häßlich&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;/pre&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm;"&gt; Damit die nötigen Biegungen erfolgreich sind wurde der Kaskadenast mit zwei 6mm Drähten und der Kronenast mit einem 6mm Draht gedrahtet.&lt;/p&gt; &lt;p style="margin-bottom: 0cm;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt; &lt;pre style="margin-bottom: 0.5cm;"&gt;&lt;table style="width: auto;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/21FYFqcONiYUP1WvioN3cg?feat=embedwebsite"&gt;&lt;img src="http://lh4.ggpht.com/_vcYEdo1Y5Jc/SpPxhpcyDCI/AAAAAAAACmY/Xu2w3fgBpLo/s400/Finnland24.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="font-family: arial,sans-serif; font-size: 11px; text-align: right;"&gt;Von &lt;a href="http://picasaweb.google.com/ReinerV/KleinDickHaLich?feat=embedwebsite"&gt;Klein, Dick, Häßlich&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;/pre&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7847727733574187220-6647560996025407187?l=reiners-bonsai-blog.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://reiners-bonsai-blog.blogspot.com/feeds/6647560996025407187/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7847727733574187220&amp;postID=6647560996025407187' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7847727733574187220/posts/default/6647560996025407187'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7847727733574187220/posts/default/6647560996025407187'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://reiners-bonsai-blog.blogspot.com/2009/08/klein-dick-hasslich-teil-3.html' title='Klein, Dick, Hässlich Teil 3'/><author><name>Reiner</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03014782065021165134</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://lh3.ggpht.com/_vcYEdo1Y5Jc/SpPxON_H9mI/AAAAAAAACl0/lfkSKbNPDT0/s72-c/Finnland15.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7847727733574187220.post-4021613458809350653</id><published>2009-08-26T03:07:00.002+02:00</published><updated>2009-08-26T03:17:52.749+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Sylvestris'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Entwicklungsgeschichten'/><title type='text'>Klein, Dick, Hässlich Teil 2</title><content type='html'>Zu Hause angekommen pflanzte ich das Bäumchen in einen Teichpflanzkorb. Obwohl es ganz Gesund war, brachte es 2006 keinen neuen Austrieb mehr. So pflegte ich es gut und hatte nicht die Angst, das es nicht anwächst (es sah ja immer sehr fit aus).&lt;p&gt;&lt;/p&gt; &lt;p style="margin-bottom: 0cm;"&gt;Bis zum April 2008 ließ ich den Baum dann in Ruhe. Er erholte sich auch wirklich sehr gut in dieser Zeit. 2007 explodierte der neue Austrieb förmlich und der Baum legte im Umfang seiner Krone mächtig zu. Auch im Frühjahr 2008 hatte er sehr gute Knospen, weshalb ich mich entschloss, ihn nun in eine Anzuchtschale zu topfen. Die Schale ist schon sehr schön und von meinem guten Freund Erwin Grzesinski getöpfert. Sie ist nur etwas zu groß für den Baum.&lt;/p&gt;  &lt;pre style="margin-bottom: 0.5cm;"&gt;&lt;table style="width: auto;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/Y8ponBSbGjVoLDVi2Em2ow?feat=embedwebsite"&gt;&lt;img src="http://lh6.ggpht.com/_vcYEdo1Y5Jc/SpPw0x-vSII/AAAAAAAAClU/1MHyZY-Pa0E/s400/Finnland07.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="font-family: arial,sans-serif; font-size: 11px; text-align: right;"&gt;Von &lt;a href="http://picasaweb.google.com/ReinerV/KleinDickHaLich?feat=embedwebsite"&gt;Klein, Dick, Häßlich&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;&lt;table style="width: auto;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/pKs7waVoPRNhVISDeVlSVA?feat=embedwebsite"&gt;&lt;img src="http://lh3.ggpht.com/_vcYEdo1Y5Jc/SpPw07TYdGI/AAAAAAAAClY/XdOnX9XihAc/s400/Finnland08.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="font-family: arial,sans-serif; font-size: 11px; text-align: right;"&gt;Von &lt;a href="http://picasaweb.google.com/ReinerV/KleinDickHaLich?feat=embedwebsite"&gt;Klein, Dick, Häßlich&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;/pre&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm;"&gt; Auf den Bildern sieht man den guten Zustand des Baumes im April 2008&lt;/p&gt;   &lt;p style="margin-bottom: 0cm;"&gt;Diese „Stammknolle sah zu der Zeit nicht wirklich schön aus, irgendwie wie eine Kartoffel. Sie war unten schmaler als im oberen Bereich. Das vorhandene Laub machte mir keine Sorgen, dass würde sich schon schön über diese Knolle legen lassen. Beim Umtopfen gab es dann aber eine glückliche Wendung. Nachdem ich den baum aus dem Teichpflanzkorb genommen hatte, sah ich das der rechte teil des Wurzelballens gar nicht vorhanden war. Es stand nur eine einzelne, dicke Wurzel dort und die lebte nicht mehr. Das gab mir nun die Möglichkeit, die Knolle in einem anderen Winkel in die Schale zu Topfen.  &lt;/p&gt;  &lt;pre style="margin-bottom: 0.5cm;"&gt;&lt;table style="width: auto;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/9U4W7XIiEWVjfgbAIP1Liw?feat=embedwebsite"&gt;&lt;img src="http://lh3.ggpht.com/_vcYEdo1Y5Jc/SpPw1M7Dc8I/AAAAAAAAClc/FoDFf8Rycys/s400/Finnland09.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="font-family: arial,sans-serif; font-size: 11px; text-align: right;"&gt;Von &lt;a href="http://picasaweb.google.com/ReinerV/KleinDickHaLich?feat=embedwebsite"&gt;Klein, Dick, Häßlich&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;&lt;table style="width: auto;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/rlGQ6aqg2a52Pik4DnHyvQ?feat=embedwebsite"&gt;&lt;img src="http://lh5.ggpht.com/_vcYEdo1Y5Jc/SpPw1AdZM3I/AAAAAAAAClg/OG242Bp8JFs/s400/Finnland10.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="font-family: arial,sans-serif; font-size: 11px; text-align: right;"&gt;Von &lt;a href="http://picasaweb.google.com/ReinerV/KleinDickHaLich?feat=embedwebsite"&gt;Klein, Dick, Häßlich&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;/pre&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm;"&gt; Auf dem nächsten Bild sieht man, wie sich so ein kleiner Baum in einer Felsspalte festhält. Er bildet eine Art Dübel aus, der sehr fest in der Spalte klemmt. Dieser Dübel ist extrem hart und man braucht viel Kraft um den Baum aus der Spalte zu ziehen.&lt;/p&gt;  &lt;pre style="margin-bottom: 0.5cm;"&gt;&lt;table style="width: auto;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/oawmn60Cf73bvERHkJnmsg?feat=embedwebsite"&gt;&lt;img src="http://lh4.ggpht.com/_vcYEdo1Y5Jc/SpPxNrgi9mI/AAAAAAAAClk/i_Oc3HwanAw/s400/Finnland11.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="font-family: arial,sans-serif; font-size: 11px; text-align: right;"&gt;Von &lt;a href="http://picasaweb.google.com/ReinerV/KleinDickHaLich?feat=embedwebsite"&gt;Klein, Dick, Häßlich&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;/pre&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm;"&gt; Nach dem Umtopfen stand die abgestorbene Wurzel nun wie ein Rattenschwänzchen hinter dem Knollenstamm. Was aber sehr positiv dabei war, ist der nun sehr schöne Stammansatz. Das Bäumchen steht nun auf einem breiten, kleinen Stamm und verjüngt sich sehr bis zur Verzweigung. Nun konnte ich mich auf eine sehr schöne zukünftige Halbkaskade freuen.&lt;/p&gt;  &lt;pre style="margin-bottom: 0.5cm;"&gt;&lt;table style="width: auto;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/yZNlHJgQASjDBeEPDeIOzA?feat=embedwebsite"&gt;&lt;img src="http://lh5.ggpht.com/_vcYEdo1Y5Jc/SpPxNmUH8xI/AAAAAAAAClo/XYOUdEwkq8g/s400/Finnland12.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="font-family: arial,sans-serif; font-size: 11px; text-align: right;"&gt;Von &lt;a href="http://picasaweb.google.com/ReinerV/KleinDickHaLich?feat=embedwebsite"&gt;Klein, Dick, Häßlich&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;&lt;table style="width: auto;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/VtR4EeLwZCj-UkHx0LqqvA?feat=embedwebsite"&gt;&lt;img src="http://lh6.ggpht.com/_vcYEdo1Y5Jc/SpPxOCYSaWI/AAAAAAAACls/FIj28luYOxk/s400/Finnland13.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="font-family: arial,sans-serif; font-size: 11px; text-align: right;"&gt;Von &lt;a href="http://picasaweb.google.com/ReinerV/KleinDickHaLich?feat=embedwebsite"&gt;Klein, Dick, Häßlich&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;&lt;table style="width: auto;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/CJ6qEmSjvAAImQGNY7x1Rw?feat=embedwebsite"&gt;&lt;img src="http://lh4.ggpht.com/_vcYEdo1Y5Jc/SpPxOLLMvDI/AAAAAAAAClw/MEkkZcFnuC8/s400/Finnland14.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="font-family: arial,sans-serif; font-size: 11px; text-align: right;"&gt;Von &lt;a href="http://picasaweb.google.com/ReinerV/KleinDickHaLich?feat=embedwebsite"&gt;Klein, Dick, Häßlich&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;/pre&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7847727733574187220-4021613458809350653?l=reiners-bonsai-blog.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://reiners-bonsai-blog.blogspot.com/feeds/4021613458809350653/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7847727733574187220&amp;postID=4021613458809350653' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7847727733574187220/posts/default/4021613458809350653'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7847727733574187220/posts/default/4021613458809350653'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://reiners-bonsai-blog.blogspot.com/2009/08/klein-dick-hasslich-teil-2.html' title='Klein, Dick, Hässlich Teil 2'/><author><name>Reiner</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03014782065021165134</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://lh6.ggpht.com/_vcYEdo1Y5Jc/SpPw0x-vSII/AAAAAAAAClU/1MHyZY-Pa0E/s72-c/Finnland07.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7847727733574187220.post-8466652894749457609</id><published>2009-08-26T02:48:00.005+02:00</published><updated>2009-08-26T03:06:22.566+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Sylvestris'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Entwicklungsgeschichten'/><title type='text'>Klein, Dick, Hässlich Teil 1</title><content type='html'>&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Die Osterwoche im April 2006 war wohl das aufregendste, was ich bis dahin im Bonsaihobby erleben durfte. Die Familie meines Freundes Michael besitzt in Finnland eine Blockhütte. Der Michael wollte mit Freunden einmal eine „Männerwoche“ verbringen und lud den Wofgang Putz, Robert Barth und mich zu einer kleinen Reise nach Finnland ein. Die Fahrt dorthin war schon ein Erlebnis der besonderen Art. Durch die zugefrorene Ostsee ging es mit der Fähre nach Finnland. Wir hatten eine Kabine, die unter der Wasseroberfläche lag. Das Schiff pflügte stundenlang durch dicke Eisschollen und in der Kabine war diese Geräuschkulisse geradezu beängstigend. Nach zwei Tagen Anfahrt erreichten wir glücklich die Blockhütte. Ein Traum in einer unglaublichen Natur.&lt;/span&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt; &lt;p  style="margin-bottom: 0cm;font-family:trebuchet ms;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;table style="width: auto;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/16gp2STyW5TZbO8j9h4PzQ?feat=embedwebsite"&gt;&lt;img src="http://lh6.ggpht.com/_vcYEdo1Y5Jc/SpSGLqRP7oI/AAAAAAAACnE/q2GXGDjhOdM/s400/Finnland00.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="font-family: arial,sans-serif; font-size: 11px; text-align: right;"&gt;Von &lt;a href="http://picasaweb.google.com/ReinerV/KleinDickHaLich?feat=embedwebsite"&gt;Klein, Dick, Häßlich&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p  style="margin-bottom: 0cm;font-family:trebuchet ms;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Das Leben war auf das nötigste beschränkt. Kein fließend Wasser, keine Dusche, kein Fernsehen, nur Natur pur. Wenn wir uns einmal mit warmen Wasser waschen wollten, heizten wir die Sauna an und konnten darin auch das Wasser erhitzen. Gekocht wurde auch nicht allzu viel. Wolfgang und Robert sorgten für eine anständige Brotzeit mit allerlei Schinken und Würsten. Außerdem kamen wir in den Genuss, für eine Woche mit Wolfgangs legendären Zirbenschnaps versorgt zu sein.&lt;/span&gt; &lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p  style="margin-bottom: 0cm;font-family:trebuchet ms;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;table style="width: auto;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/Ejy1D0ax4iYnPz5c-xANJw?feat=embedwebsite"&gt;&lt;img src="http://lh5.ggpht.com/_vcYEdo1Y5Jc/SpPwp9fqiUI/AAAAAAAACk8/DA0aqmGjKe0/s400/Finnland01.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="font-family: arial,sans-serif; font-size: 11px; text-align: right;"&gt;Von &lt;a href="http://picasaweb.google.com/ReinerV/KleinDickHaLich?feat=embedwebsite"&gt;Klein, Dick, Häßlich&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p  style="margin-bottom: 0cm;font-family:trebuchet ms;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;table style="width: auto;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/Y-HmdwUURGKwoJNgDdtfAg?feat=embedwebsite"&gt;&lt;img src="http://lh3.ggpht.com/_vcYEdo1Y5Jc/SpPwqGyrr0I/AAAAAAAAClA/ogofNuCvu3U/s400/Finnland02.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="font-family: arial,sans-serif; font-size: 11px; text-align: right;"&gt;Von &lt;a href="http://picasaweb.google.com/ReinerV/KleinDickHaLich?feat=embedwebsite"&gt;Klein, Dick, Häßlich&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p  style="margin-bottom: 0cm;font-family:trebuchet ms;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Am Tage gingen wir allerdings unsere eigenen Wege. Das hatte seinen guten Grund und der war Yamadori. Wir waren nämlich mittendrin im Yamadoriparadies. Wunderschöne, kleine Kiefern überall. Das Sammeln war nich ganz ungefährlich. Die ersten warmen Tage trieb die Kreuzottern aus ihrem Winterschlaf und ich habe bis dahin nicht derartig viele Schlangen auf so einem kleinen Gebiet gesehen. Der Biss ist giftig und wir hatten dicke Handschuhe zum Bäumesammeln angezogen.&lt;/span&gt; &lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p  style="margin-bottom: 0cm;font-family:trebuchet ms;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;table style="width: auto;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/FoQvSlbnh9pCoH6r3T0z_w?feat=embedwebsite"&gt;&lt;img src="http://lh5.ggpht.com/_vcYEdo1Y5Jc/SpPwqJV1qiI/AAAAAAAAClE/8E5nB8R1K8k/s400/Finnland03.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="font-family: arial,sans-serif; font-size: 11px; text-align: right;"&gt;Von &lt;a href="http://picasaweb.google.com/ReinerV/KleinDickHaLich?feat=embedwebsite"&gt;Klein, Dick, Häßlich&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p  style="margin-bottom: 0cm;font-family:trebuchet ms;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Wir fanden alle möglichen Formen von Bäumen. Große, kleine, viele verschiedene Stilarten, halt für jeden Geschmack etwas dabei. Selber habe ich auch Bäume in unterschiedlichen Arten und Größen gefunden. Eine spezielle Form machte mich aber gleich neugierig. Selten sah man sehr klein gebliebene Kiefern, die statt eines Stammes nur eine kleine, knollenartige Verdickung aufwiesen und sich darüber direkt verzweigten. Die sahen schon sehr skurril aus. &lt;/span&gt; &lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p  style="margin-bottom: 0cm;font-family:trebuchet ms;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;table style="width: auto;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/GGEuU33fAib39mJ18WP5xA?feat=embedwebsite"&gt;&lt;img src="http://lh3.ggpht.com/_vcYEdo1Y5Jc/SpPwqT92iTI/AAAAAAAAClI/YxbHYrzqGcs/s400/Finnland04.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="font-family: arial,sans-serif; font-size: 11px; text-align: right;"&gt;Von &lt;a href="http://picasaweb.google.com/ReinerV/KleinDickHaLich?feat=embedwebsite"&gt;Klein, Dick, Häßlich&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p  style="margin-bottom: 0cm;font-family:trebuchet ms;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Dieses Bäumchen auf dem Bild ließ sich allerdings nicht aus dem Fels holen, selbst mit dem Brecheisen war da nicht heranzukommen. Aber nach einigem Suchen fand ich dann doch noch so ein Exemplar, dass sich aus seiner Felsspalte lösen ließ. Schön war dies Bäumchen nicht, mir ging es beim Sammeln eher um die Kuriosität. Ob das ein Bonsai werden könnte, war mir da nicht so wichtig.&lt;/span&gt; &lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p  style="margin-bottom: 0cm;font-family:trebuchet ms;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;table style="width: auto;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/Ua9iJ11fC37iN6D0NWBwKQ?feat=embedwebsite"&gt;&lt;img src="http://lh6.ggpht.com/_vcYEdo1Y5Jc/SpPwqQ2Fh0I/AAAAAAAAClM/whWr9KJ-gaE/s400/Finnland05.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="font-family: arial,sans-serif; font-size: 11px; text-align: right;"&gt;Von &lt;a href="http://picasaweb.google.com/ReinerV/KleinDickHaLich?feat=embedwebsite"&gt;Klein, Dick, Häßlich&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p  style="margin-bottom: 0cm;font-family:trebuchet ms;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;table style="width: auto;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/iOvpp8FELIuL1e1qAs34gg?feat=embedwebsite"&gt;&lt;img src="http://lh6.ggpht.com/_vcYEdo1Y5Jc/SpPw0pisd8I/AAAAAAAAClQ/LpUwi1g7bzc/s400/Finnland06.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="font-family: arial,sans-serif; font-size: 11px; text-align: right;"&gt;Von &lt;a href="http://picasaweb.google.com/ReinerV/KleinDickHaLich?feat=embedwebsite"&gt;Klein, Dick, Häßlich&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p face="trebuchet ms" style="margin-bottom: 0cm;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7847727733574187220-8466652894749457609?l=reiners-bonsai-blog.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://reiners-bonsai-blog.blogspot.com/feeds/8466652894749457609/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7847727733574187220&amp;postID=8466652894749457609' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7847727733574187220/posts/default/8466652894749457609'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7847727733574187220/posts/default/8466652894749457609'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://reiners-bonsai-blog.blogspot.com/2009/08/klein-dick-hasslich-teil-1.html' title='Klein, Dick, Hässlich Teil 1'/><author><name>Reiner</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03014782065021165134</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://lh6.ggpht.com/_vcYEdo1Y5Jc/SpSGLqRP7oI/AAAAAAAACnE/q2GXGDjhOdM/s72-c/Finnland00.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7847727733574187220.post-5804116246405907352</id><published>2009-07-16T02:23:00.003+02:00</published><updated>2009-07-16T02:42:35.953+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Taxus'/><title type='text'>Taxus cuspidata - Update</title><content type='html'>&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;a style="font-family: trebuchet ms;" href="http://reiners-bonsai-blog.blogspot.com/2007/08/die-gestaltung-einer-japanischen-eibe.html"&gt;Die Entwicklung dieser Eibe ist hier dokumentiert&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: trebuchet ms;"&gt;In den letzten zwei Jahren hat sich diese Eibe sehr schön weiter entwickelt. Die Baumkrone ist etwas voluminöser und auch dichter geworden. Die Feinverzweigung wird auch immer besser.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: trebuchet ms;"&gt;Das größte Problem ist aber immer noch der hochhackige Stand in der Schale. Der Wurzelballen ließ sich nicht weiter verkleinern. Alle Wurzeln setzen sehr tief an und das möchte ich in den nächsten Jahren ändern. Als ersten Schritt dazu ließ ich mir von Petra Hahn eine tiefere Schale töpfern. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: trebuchet ms;"&gt;Beim Eintopfen in diese Schale reduzierte ich den Wurzelballen auf das nötigste. Nun steht der Baum zumindest schon einmal besser in der Schale. Mit jährlichem Umtopfen werde ich diesen Bereich des Wurzelballens in den nächsten Jahren immer wieder so reduzieren. So hoffe ich, dass sich allmählich neue Wurzeln, in der Nähe des Nebaris, bilden. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: trebuchet ms;"&gt;Der Baum stand in dieser Form auf den diesjährigen Bonsaitagen und auf der Ausstellung des AK-Krefeld, der 3. Bild &amp;amp; Bonsai. Bei den NRW-Bonsaitagen ist er recht zufriedenstellend bewertet worden. Was mich dabei gefreut hat - das Totholz ist ausdrücklich gelobt worden. Natürlich ist die zu hohe Schale als Minuspunkt gesehen worden. Form und Farbe wurden aber gelobt. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: trebuchet ms;"&gt;Wenn es mir gelingen sollte den Wurzelballen passender hin zu bekommen, werde ich die Petra bitten, mir eine besser passende Schale zu machen.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table style="width:auto;"&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/5mFSOXaGDO6U3efG8VL_hQ?feat=embedwebsite"&gt;&lt;img src="http://lh6.ggpht.com/_vcYEdo1Y5Jc/Sl0tsbSj77I/AAAAAAAACkE/_56ptHXLmH4/s400/Cuspidata-Juli-2009.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="font-family:arial,sans-serif; font-size:11px; text-align:right"&gt;Von &lt;a href="http://picasaweb.google.com/ReinerV/ReinersBonsaiBlog06?feat=embedwebsite"&gt;Reiners Bonsai Blog&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7847727733574187220-5804116246405907352?l=reiners-bonsai-blog.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://reiners-bonsai-blog.blogspot.com/feeds/5804116246405907352/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7847727733574187220&amp;postID=5804116246405907352' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7847727733574187220/posts/default/5804116246405907352'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7847727733574187220/posts/default/5804116246405907352'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://reiners-bonsai-blog.blogspot.com/2009/07/taxus-cuspidata-update.html' title='Taxus cuspidata - Update'/><author><name>Reiner</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03014782065021165134</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://lh6.ggpht.com/_vcYEdo1Y5Jc/Sl0tsbSj77I/AAAAAAAACkE/_56ptHXLmH4/s72-c/Cuspidata-Juli-2009.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7847727733574187220.post-785100543922866244</id><published>2009-07-15T03:16:00.003+02:00</published><updated>2009-07-15T03:26:26.538+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Forsythia'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Felsenform'/><title type='text'>Forsythienupdate</title><content type='html'>&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;a href="http://reiners-bonsai-blog.blogspot.com/2007/04/felsenpflanzung-forsythie-teil-1.html"&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;Den kompletten Aufbau dieser Forsythie findet Ihr hier&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;Mittlerweile hat sich diese Felsenpflanzung sehr schön weiterentwickelt. Die Feinverzweigung ist sehr gut. Später werde ich darüber berichten, wie man eine wirklich gute Feinverzweigung bei Forsythien erreichen kann.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;Der Erwin Grzesinski hat mir eine wirklich sehr schöne Schale für diesen Baum getöpfert. Beim Umtopfen habe ich auch die Pflanzposition etwas verändert. Der Baum sah immer etwas so aus, als rutsche er zur linken Seite vom Stein. Nun habe ich den Stein zur rechten Seite hin angehoben und die Wirkung ist gleich viel besser.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;In zwei weiteren Jahren wird der Baum dann seinen Höhepunkt erreicht haben. Die Kronenform soll sich bis dahin noch verbessern. Der Stamm zeigt mittlerweile aber schon eine schöne Reife. Wenn man bedenkt, dass dieses Bäumchen gerade einmal zehn Jahre alt ist, ist das schon ein schöner Fortschritt.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;Um das Bild größer zu sehenm klicke bitte mit der Maus hinein.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table style="width: auto;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/1jNas2k05-P-yFbALQVL3A?feat=embedwebsite"&gt;&lt;img src="http://lh4.ggpht.com/_vcYEdo1Y5Jc/Sl0tsQ2lfkI/AAAAAAAACkA/CnMTMUzAytY/s400/Forsythie-Juli-2009.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="font-family: arial,sans-serif; font-size: 11px; text-align: right;"&gt;Von &lt;a href="http://picasaweb.google.com/ReinerV/ReinersBonsaiBlog06?feat=embedwebsite"&gt;Reiners Bonsai Blog&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7847727733574187220-785100543922866244?l=reiners-bonsai-blog.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://reiners-bonsai-blog.blogspot.com/feeds/785100543922866244/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7847727733574187220&amp;postID=785100543922866244' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7847727733574187220/posts/default/785100543922866244'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7847727733574187220/posts/default/785100543922866244'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://reiners-bonsai-blog.blogspot.com/2009/07/forsythienupdate.html' title='Forsythienupdate'/><author><name>Reiner</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03014782065021165134</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://lh4.ggpht.com/_vcYEdo1Y5Jc/Sl0tsQ2lfkI/AAAAAAAACkA/CnMTMUzAytY/s72-c/Forsythie-Juli-2009.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7847727733574187220.post-6032229980203496097</id><published>2009-07-15T02:45:00.005+02:00</published><updated>2009-09-15T18:28:41.986+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Bla Blubbs'/><title type='text'>Reiners Bonsai Blog in der Bonsai Art 96</title><content type='html'>&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;Eine schöne Überraschung und natürlich auch eine grosse Ehre für mich.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;In der neuen Bonsai Art Heft 96 beschreibt Tom Hayken diesen Blog.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;Auf der Homepage von Bonsai Art kann man den Artikel auch lesen.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;a style="font-family: trebuchet ms;" href="http://www.bonsai-art.com/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=125&amp;Itemid=47"&gt;&lt;br /&gt;Hier geht zur Bonsai Art Homepage&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;Den Aufruf von Herrn Hayken, sich selber einmal beim Erstellen eines Weblogs zu versuchen, kann ich nur Unterstützen. Mittlerweile gibt es schon viele sehr gut gemachte Blogs. In der Blogliste findet Ihr einige der Besten.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;Eigentlich wollte ich Euch meinen ersten "abendfüllenden Spielfilm" hier präsentieren. Zusammen mit meinem Sohn Kevin habe ich einen Film gedreht, indem wir die ersten Arbeiten an einer Forsythie zeigen, die auf dem Weg zu einem beeindruckenden Shohin ist. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;Mein Rechner ist zum Rendern von Filmen im neuen AVCHD-Format leider viel zu alt. Im Oktober hoffe ich einen neuen Rechner in Betrieb zu nehmen. Dann wird es bestimmt immer wieder kleine Filmchen zu den Gestaltungen zu sehen geben.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7847727733574187220-6032229980203496097?l=reiners-bonsai-blog.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://reiners-bonsai-blog.blogspot.com/feeds/6032229980203496097/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7847727733574187220&amp;postID=6032229980203496097' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7847727733574187220/posts/default/6032229980203496097'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7847727733574187220/posts/default/6032229980203496097'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://reiners-bonsai-blog.blogspot.com/2009/07/reiners-bonsai-blog-in-der-bonsai-art.html' title='Reiners Bonsai Blog in der Bonsai Art 96'/><author><name>Reiner</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03014782065021165134</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7847727733574187220.post-6233144888304851440</id><published>2009-07-08T16:51:00.003+02:00</published><updated>2009-07-08T16:58:00.289+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Entwicklungsgeschichten'/><title type='text'>Eine Sache der Überwindung Teil 10</title><content type='html'>&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Eine sehr schöne Schale, von Brian Albright habe ich bereits für diesen Baum gekauft. Um sich ein Bild zu machen, ob sie auch wirklich gut passend ist, habe ich den Baum einmal virtuell umgetopft. Besser geht es meiner Meinung nach kaum. Doch leider gibt es da noch ein kleines Problem. Es wird noch eine ganze Weile dauern, bis der Baum so exakt in die Schale passt. Momentan stört da noch eine ziemlich große Wurzel, die wohl nur sehr langsam reduziert werden kann.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table style="width: auto;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/yxY-yb6mudcy03OtI9Vx1Q?feat=embedwebsite"&gt;&lt;img src="http://lh6.ggpht.com/_vcYEdo1Y5Jc/SlSXnYFgCsI/AAAAAAAACjc/2sqgpWc5z4M/s400/Juli-15-Virtual.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="font-family: arial,sans-serif; font-size: 11px; text-align: right;"&gt;Von &lt;a href="http://picasaweb.google.com/ReinerV/ReinersBonsaiBlog06?feat=embedwebsite"&gt;Reiners Bonsai Blog&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;Interessant zu sehen ist auch, wie sich die Borke nach der ganzen Biegeaktion entwickelt hat. An dem Teil des Stammes, wo die härtesten Windungen gemacht wurden, ist die Borke vollständig erhalten und hat sich wieder völlig regeneriert. Im weiteren Verlauf ist sie allerdings teilweise stark abgeblättert und es zeigt sich eine junge, rötliche Borke. Aber das wird sich in wenigen Jahren wieder verbessern.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table style="width: auto;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/cMq-1M3QZyKxxsEHgfjgIQ?feat=embedwebsite"&gt;&lt;img src="http://lh6.ggpht.com/_vcYEdo1Y5Jc/SlSXncmsR7I/AAAAAAAACjg/uQRo1pcC6Z8/s400/Juli-16.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="font-family: arial,sans-serif; font-size: 11px; text-align: right;"&gt;Von &lt;a href="http://picasaweb.google.com/ReinerV/ReinersBonsaiBlog06?feat=embedwebsite"&gt;Reiners Bonsai Blog&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;Noch eines, der Baum ist noch nicht fertig. Der Grünbereich ist für einen Literaten natürlich noch viel zu dicht. Da ich dem Baum aber eine Menge zugemutet habe, will ich zunächst so viel Grünmasse wie irgendwie möglich erhalten. Eine Kiefer erholt sich umso besser, je mehr Nadeln sie hat. Ende August werde ich dann alle alten Nadeln abzupfen und dann wird der Baum um einiges lichter aussehen. Danach wird die Krone eventuell auch noch etwas ausgelichtet. Dann wird auch die gesamte Borke mit einem Steinreiniger behandelt, um alle Flechten und Moose vom Stamm zu entfernen. Ein Literat sollte nicht unbedingt aussehen als stände er im tiefen Wald. Im Frühjahr 2010 wird der Baum dann in seine neue Schale umgetopft. Erst dann kann ich auch sehen, welcher Stand in der Schale bereits möglich ist.&lt;br /&gt;Das bisher erreichte macht mich aber schon sehr froh.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Fortsetzung folgt&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7847727733574187220-6233144888304851440?l=reiners-bonsai-blog.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://reiners-bonsai-blog.blogspot.com/feeds/6233144888304851440/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7847727733574187220&amp;postID=6233144888304851440' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7847727733574187220/posts/default/6233144888304851440'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7847727733574187220/posts/default/6233144888304851440'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://reiners-bonsai-blog.blogspot.com/2009/07/eine-sache-der-uberwindung-teil-10.html' title='Eine Sache der Überwindung Teil 10'/><author><name>Reiner</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03014782065021165134</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://lh6.ggpht.com/_vcYEdo1Y5Jc/SlSXnYFgCsI/AAAAAAAACjc/2sqgpWc5z4M/s72-c/Juli-15-Virtual.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7847727733574187220.post-7599562642192729411</id><published>2009-07-08T16:37:00.002+02:00</published><updated>2009-07-08T16:44:21.047+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Entwicklungsgeschichten'/><title type='text'>Eine Sache der Überwindung Teil 9</title><content type='html'>&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;Hier nun die unterschiedlichen Seiten des Baumes nach der Grundgestaltung.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table style="width: auto;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/Nk-kPDfGHxO_VpMbcQ2EVQ?feat=embedwebsite"&gt;&lt;img src="http://lh3.ggpht.com/_vcYEdo1Y5Jc/SlSXglEI0TI/AAAAAAAACjM/eDKVS6Xlmi4/s400/Juli-11-links.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="font-family: arial,sans-serif; font-size: 11px; text-align: right;"&gt;Von &lt;a href="http://picasaweb.google.com/ReinerV/ReinersBonsaiBlog06?feat=embedwebsite"&gt;Reiners Bonsai Blog&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;Die Ansicht von der linken Seite. Der Aststumpen, den man noch sieht, wird demnächst als Jin gestaltet.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table style="width: auto;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/-2BCY_6VBU56V3TNB4sbag?feat=embedwebsite"&gt;&lt;img src="http://lh6.ggpht.com/_vcYEdo1Y5Jc/SlSXgt0X7PI/AAAAAAAACjQ/NWMAA230Ed8/s400/Juli-12-hinten.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="font-family: arial,sans-serif; font-size: 11px; text-align: right;"&gt;Von &lt;a href="http://picasaweb.google.com/ReinerV/ReinersBonsaiBlog06?feat=embedwebsite"&gt;Reiners Bonsai Blog&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;Die Hinteransicht. Wenn sich der Baum gut weiterentwickelt, wird auch diese Ansicht mit der &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;Vorderansicht gleichwertig sein.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table style="width: auto;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/7-_nkLlxo_mcrEESGuwFIw?feat=embedwebsite"&gt;&lt;img src="http://lh3.ggpht.com/_vcYEdo1Y5Jc/SlSXgnQ8W2I/AAAAAAAACjU/B_UWAqtrQJA/s400/Juli-13-rechts.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="font-family: arial,sans-serif; font-size: 11px; text-align: right;"&gt;Von &lt;a href="http://picasaweb.google.com/ReinerV/ReinersBonsaiBlog06?feat=embedwebsite"&gt;Reiners Bonsai Blog&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;Die Ansicht von der rechten Seite. Die skurrilen Windungen im Kronenbereich geben dem Baum seine &lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;Spannung. Der gerade, etwas langweilige Teil des Stammes alleine würde nur einen langweiligen Baum &lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;abgeben. Diese natürlich entstandenen Windungen im Kronenbereich sorgen dafür, dass man sich mit diesem &lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;Baum auseinandersetzen möchte.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;Nach zwei Wochen hatte der Kronenbereich seine endgültige Position angenommen. Die starken Windungen &lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;der gesamten Krone, die ich im Herbst gemacht hatte, hielten weitestgehend ihre Form. Der senkrechte &lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;Kaskadenast stellte sich noch etwas senkrechter, was wünschenswert war. Nun konnte ich alle Äste in &lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;eine gute Form bringen.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table style="width: auto;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/cnfHhwDEi0uNh3ig4fZsMA?feat=embedwebsite"&gt;&lt;img src="http://lh5.ggpht.com/_vcYEdo1Y5Jc/SlSXgxl9ZQI/AAAAAAAACjY/3YoCEzhQVxM/s400/Juli-14.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="font-family: arial,sans-serif; font-size: 11px; text-align: right;"&gt;Von &lt;a href="http://picasaweb.google.com/ReinerV/ReinersBonsaiBlog06?feat=embedwebsite"&gt;Reiners Bonsai Blog&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7847727733574187220-7599562642192729411?l=reiners-bonsai-blog.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://reiners-bonsai-blog.blogspot.com/feeds/7599562642192729411/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7847727733574187220&amp;postID=7599562642192729411' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7847727733574187220/posts/default/7599562642192729411'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7847727733574187220/posts/default/7599562642192729411'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://reiners-bonsai-blog.blogspot.com/2009/07/eine-sache-der-uberwindung-teil-9.html' title='Eine Sache der Überwindung Teil 9'/><author><name>Reiner</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03014782065021165134</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://lh3.ggpht.com/_vcYEdo1Y5Jc/SlSXglEI0TI/AAAAAAAACjM/eDKVS6Xlmi4/s72-c/Juli-11-links.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7847727733574187220.post-2386505846097479071</id><published>2009-07-08T16:28:00.002+02:00</published><updated>2009-07-08T16:32:38.811+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Entwicklungsgeschichten'/><title type='text'>Eine Sache der Überwindung Teil 8</title><content type='html'>&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-family: trebuchet ms;"&gt;Der Ast, den ich im Herbst letzten Jahres aus dem Hintergrund nach vorne geholt hatte, sollte nun der nach unten ragende Kaskadenast werden. Auf dem unteren Bild sieht man einen starken Ast, der nach rechts zeigt. Der war eigentlich zu stark und zu lang um die die Baumkrone integriert zu werden. Gott sei Dank schnitt ich ihn aber nicht gleich ab.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table style="width:auto;"&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/xr4LtudkmcFCPVlxow4r_Q?feat=embedwebsite"&gt;&lt;img src="http://lh4.ggpht.com/_vcYEdo1Y5Jc/SlSXS_7gRFI/AAAAAAAACi4/ec3W-s5GesY/s400/Juli-06.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="font-family:arial,sans-serif; font-size:11px; text-align:right"&gt;Von &lt;a href="http://picasaweb.google.com/ReinerV/ReinersBonsaiBlog06?feat=embedwebsite"&gt;Reiners Bonsai Blog&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: trebuchet ms;"&gt;Der Kaskadenast setzte immer noch im Hintergrund an. Was man auf diesen Bildern nicht sehen kann, dass sah nicht wirklich gut aus. Auch mit mehreren Versuchen liess sich dieser Ast nicht in eine gute Form biegen. Zu dem Zeitpunkt hatte ich noch einen Spanndraht im oberen Teil des Stammes angebracht, der den Kronenbereich in Form hielt. Den löste ich nun, um zu sehen inwieweit der Baum in seiner neuen Form stehen blieb. Nun rückte der Kaskadenast wieder etwas weiter in den Hintergrund und der nach rechts zeigende stärkere Ast nahm seine Position in die senkrechte ein. Dieser Ast wirkte von seiner Form und seinem Stand wesentlich glaubhafter und ich überlegte, ob er die Position als Kaskadenast einnehmen sollte.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;table style="width:auto;"&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/iHQe1bVnqamiiuA0tr97ww?feat=embedwebsite"&gt;&lt;img src="http://lh6.ggpht.com/_vcYEdo1Y5Jc/SlSXTJeZ5II/AAAAAAAACi8/uS0__kgGnC0/s400/Juli-07.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="font-family:arial,sans-serif; font-size:11px; text-align:right"&gt;Von &lt;a href="http://picasaweb.google.com/ReinerV/ReinersBonsaiBlog06?feat=embedwebsite"&gt;Reiners Bonsai Blog&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: trebuchet ms;"&gt;Zur besseren Übersicht deckte ich den vormaligen Kaskadenast nun ab und so konnte ich die Baumkrone besser beurteilen. Das Ergebnis sah um einiges besser aus und ich entschied mich für diesen Ast. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table style="width:auto;"&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/0AiEh57AWXcw6qL4cHK29w?feat=embedwebsite"&gt;&lt;img src="http://lh3.ggpht.com/_vcYEdo1Y5Jc/SlSXTEhamPI/AAAAAAAACjA/pLdVEx4wWpM/s400/Juli-08.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="font-family:arial,sans-serif; font-size:11px; text-align:right"&gt;Von &lt;a href="http://picasaweb.google.com/ReinerV/ReinersBonsaiBlog06?feat=embedwebsite"&gt;Reiners Bonsai Blog&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;&lt;table style="width:auto;"&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/ZyLzcToH1EGPO8xf8Dt-kw?feat=embedwebsite"&gt;&lt;img src="http://lh6.ggpht.com/_vcYEdo1Y5Jc/SlSXTPTdEII/AAAAAAAACjE/eT0ysHPfnkw/s400/Juli-09.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="font-family:arial,sans-serif; font-size:11px; text-align:right"&gt;Von &lt;a href="http://picasaweb.google.com/ReinerV/ReinersBonsaiBlog06?feat=embedwebsite"&gt;Reiners Bonsai Blog&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: trebuchet ms;"&gt;Ein Bild von der rechten Seite zeigt die Position der beiden Äste.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: trebuchet ms;"&gt;So überlegte ich nicht lange und entfernte den überflüssigen Ast. Das Bild klärte sich auf diese Weise langsam und der Baum wirkte schon sehr gut in seiner neuen Form.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: trebuchet ms;"&gt;Nun wurde gedrahtet, bis in den feinsten Zweig hinein. Die Äste stellte ich dann noch in eine erste Position. So sollte der Baum erst noch einige Tage stehen bleiben, weil damit zu rechnen war, dass der ganze Kronenbereich noch etwas in seine frühere Form zurückging. Erst wenn dieser Teil des Stammes seine endgültige Position gefunden hatte, wollte ich die Äste besser stellen.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: trebuchet ms;"&gt; &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;table style="width:auto;"&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/oWF04b57lhZG8xHdvHPoDw?feat=embedwebsite"&gt;&lt;img src="http://lh3.ggpht.com/_vcYEdo1Y5Jc/SlSXTRa9aII/AAAAAAAACjI/hJ5uL4KplXw/s400/Juli-10.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="font-family:arial,sans-serif; font-size:11px; text-align:right"&gt;Von &lt;a href="http://picasaweb.google.com/ReinerV/ReinersBonsaiBlog06?feat=embedwebsite"&gt;Reiners Bonsai Blog&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7847727733574187220-2386505846097479071?l=reiners-bonsai-blog.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://reiners-bonsai-blog.blogspot.com/feeds/2386505846097479071/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7847727733574187220&amp;postID=2386505846097479071' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7847727733574187220/posts/default/2386505846097479071'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7847727733574187220/posts/default/2386505846097479071'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://reiners-bonsai-blog.blogspot.com/2009/07/eine-sache-der-uberwindung-teil-8.html' title='Eine Sache der Überwindung Teil 8'/><author><name>Reiner</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03014782065021165134</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://lh4.ggpht.com/_vcYEdo1Y5Jc/SlSXS_7gRFI/AAAAAAAACi4/ec3W-s5GesY/s72-c/Juli-06.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7847727733574187220.post-638669131448165312</id><published>2009-07-08T15:32:00.012+02:00</published><updated>2009-07-08T16:50:54.469+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Entwicklungsgeschichten'/><title type='text'>Eine Sache der Überwindung Teil 7</title><content type='html'>&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;&lt;a href="http://reiners-bonsai-blog.blogspot.com/2008/08/eine-sache-der-berwindung-teil-1.html"&gt;Hier findest Du den Anfang des Berichtes&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://reiners-bonsai-blog.blogspot.com/2008/11/eine-sache-der-berwindung-teil-6.html"&gt;und hier die Fortsetzung vom November 2008&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am 25. Mai 2009 konnte ich bereits die Grundgestaltung an dieser Kiefer machen. Der Baum hatte den Winter sehr gut überstanden und hatte einen sehr gesunden Austrieb gemacht. Die Feinverzweigung aller Äste war wirklich beeindruckend. Da ich ja aus diesem Baum einen Literaten gestalten wollte, hatte er schon viel zu viele feine Äste.&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;table style="width:auto;"&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/bgYHgRw_cLDB42M9oWhF0w?feat=embedwebsite"&gt;&lt;img src="http://lh4.ggpht.com/_vcYEdo1Y5Jc/SlP75ex_jsI/AAAAAAAACdg/wtsvuKDLX0g/s400/Juli-01.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="font-family:arial,sans-serif; font-size:11px; text-align:right"&gt;Von &lt;a href="http://picasaweb.google.com/ReinerV/ReinersBonsaiBlog06?feat=embedwebsite"&gt;Reiners Bonsai Blog&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Der Baum zeigt eine dichte Verzweigung.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bisher hatte ich ja alle Äste erhalten, um ein gesundes Wachstum zu erreichen. Ein starker Ast im oberen Drittel musste aber nun weichen. Er passte von seiner Form überhaupt nicht zu den starken Windungen im Kronenbereich des Hauptstammes. Auch war er so dick, dass er nicht in eine akzeptable Form gebogen werden konnte.&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;pre&gt;&lt;table style="width:auto;"&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/kIh4HKocqyZSr-s0sYuWDQ?feat=embedwebsite"&gt;&lt;img src="http://lh3.ggpht.com/_vcYEdo1Y5Jc/SlP75n1VbSI/AAAAAAAACdo/WFSls7P-1NU/s400/Juli-02.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="font-family:arial,sans-serif; font-size:11px; text-align:right"&gt;Von &lt;a href="http://picasaweb.google.com/ReinerV/ReinersBonsaiBlog06?feat=embedwebsite"&gt;Reiners Bonsai Blog&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;&lt;span style="font-style: italic;font-size:100%;" &gt;Der nach links zeigende Ast musste entfernt werden.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/pre&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;table style="width:auto;"&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/9lWEspCAr_ifW_zvTMwnVw?feat=embedwebsite"&gt;&lt;img src="http://lh4.ggpht.com/_vcYEdo1Y5Jc/SlP753jBR3I/AAAAAAAACdw/OThZ29C97QI/s400/Juli-03.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="font-family:arial,sans-serif; font-size:11px; text-align:right"&gt;Von &lt;a href="http://picasaweb.google.com/ReinerV/ReinersBonsaiBlog06?feat=embedwebsite"&gt;Reiners Bonsai Blog&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Er wurde abgesägt und dann hatte der Baum nur noch eine Verzweigung im oberen Kronenbereich.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;Um die Äste in die gewünschte Form zu biegen war wiederum eine starke Bandage mit Mullbinden und Gummischlauch nötig.&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;pre&gt;&lt;table style="width:auto;"&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/z5Rtb70mGf8SSpxon4GE5w?feat=embedwebsite"&gt;&lt;img src="http://lh4.ggpht.com/_vcYEdo1Y5Jc/SlP756cdGRI/AAAAAAAACd4/Jw13cdyu0co/s400/Juli-04.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="font-family:arial,sans-serif; font-size:11px; text-align:right"&gt;Von &lt;a href="http://picasaweb.google.com/ReinerV/ReinersBonsaiBlog06?feat=embedwebsite"&gt;Reiners Bonsai Blog&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;/pre&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;In der Spitze gabelte sich der Stamm. Hier wurde der ganze Bereich mit Mullbinden eingewickelt.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;pre&gt;&lt;table style="width:auto;"&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/gOgA66FS5rDDx3ma2AzJjw?feat=embedwebsite"&gt;&lt;img src="http://lh4.ggpht.com/_vcYEdo1Y5Jc/SlP7647BXYI/AAAAAAAACeA/jzaXFQdlPPc/s400/Juli-05.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="font-family:arial,sans-serif; font-size:11px; text-align:right"&gt;Von &lt;a href="http://picasaweb.google.com/ReinerV/ReinersBonsaiBlog06?feat=embedwebsite"&gt;Reiners Bonsai Blog&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;/pre&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Nach dem Anbringen des Gummischlauchs wurde dieser Bereich mit zwei 6mm Drähten gedrahtet. Damit blieb der Stamm in der gewünschten Form.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7847727733574187220-638669131448165312?l=reiners-bonsai-blog.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://reiners-bonsai-blog.blogspot.com/feeds/638669131448165312/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7847727733574187220&amp;postID=638669131448165312' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7847727733574187220/posts/default/638669131448165312'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7847727733574187220/posts/default/638669131448165312'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://reiners-bonsai-blog.blogspot.com/2009/07/eine-sache-der-uberwindung-teil-7_08.html' title='Eine Sache der Überwindung Teil 7'/><author><name>Reiner</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03014782065021165134</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://lh4.ggpht.com/_vcYEdo1Y5Jc/SlP75ex_jsI/AAAAAAAACdg/wtsvuKDLX0g/s72-c/Juli-01.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7847727733574187220.post-5987764724538615489</id><published>2009-05-13T02:10:00.004+02:00</published><updated>2009-05-14T18:17:36.885+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Sonstiges'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Videos'/><title type='text'>Die 16. NRW-Bonsai-Tage - Demo Jürgen Zaar</title><content type='html'>Am Sonntagnachmittag fand die Demo von Jürgen Zaar statt. Er arbeitete an einem chinesischen Wacholder. Der Wacholder war lange Jahre auf die Gestaltung vorbereitet, weshalb am Ende auch ein fast fertiger Baum zu betrachten war. &lt;br /&gt;Jürgen war längere Zeit nicht mehr auf einer deutschen Bühne zu sehen, deshalb freuten wir uns, dass er uns die Ehre gab.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;object width="425" height="344"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/dM9K-r0pRb8&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;rel=0&amp;hd=1"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="allowFullScreen" value="true"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="allowscriptaccess" value="always"&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src="http://www.youtube.com/v/dM9K-r0pRb8&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;rel=0&amp;hd=1" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="344"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7847727733574187220-5987764724538615489?l=reiners-bonsai-blog.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://reiners-bonsai-blog.blogspot.com/feeds/5987764724538615489/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7847727733574187220&amp;postID=5987764724538615489' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7847727733574187220/posts/default/5987764724538615489'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7847727733574187220/posts/default/5987764724538615489'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://reiners-bonsai-blog.blogspot.com/2009/05/die-16-nrw-bonsai-tage-demo-jurgen-zaar.html' title='Die 16. NRW-Bonsai-Tage - Demo Jürgen Zaar'/><author><name>Reiner</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03014782065021165134</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7847727733574187220.post-782376677800421756</id><published>2009-05-13T01:53:00.006+02:00</published><updated>2009-05-14T18:18:10.072+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Sonstiges'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Videos'/><title type='text'>Die 16. NRW-Bonsai-Tage - Die Show</title><content type='html'>Vom Samstag den 9. Mai bis Sonntag den 10. Mai fanden dann die 16. NRW-Bonsai-Tage statt. Als Demonstratoren standen am Samstag der Christian Przybilski, am Sonntagmorgen Falko Hamann und am Sonntagnachmittag Jürgen Zaar auf der Bühne.&lt;br /&gt;Christian hatte Unterstützunmg von Dirk Dabringhausen, der im letzten Jahr den Talentwettbewerb des Bonsai-Club-Deutschlanf gewonnen und bei dem europäischen Kontest der EBA einen sehr guten dritten Platzt belegen konnte.&lt;br /&gt;Falko arbeitete alleine. Jürgen hatte gleich zwei gute Gestalter zur Verstärkung dabei, Pet und Roman.&lt;br /&gt;Für mich gab es viel zu tun. Jahreshauptversammlung, Vorstandssitzung und viele Gespräche mit guten Freunden. Deshalb habe ich leider nicht so viel Material von Christian und Falko sammeln können. Christians fertigen Baum konnte ich auch nicht mehr sehen, da ich am Samstag früher abreisen musste.&lt;br /&gt;Von Jürgens Demo gibt es dann noch ein eigenes Video.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;object width="425" height="344"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/bF8VXkmgJVs&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;rel=0&amp;hd=1"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="allowFullScreen" value="true"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="allowscriptaccess" value="always"&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src="http://www.youtube.com/v/bF8VXkmgJVs&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;rel=0&amp;hd=1" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="344"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7847727733574187220-782376677800421756?l=reiners-bonsai-blog.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://reiners-bonsai-blog.blogspot.com/feeds/782376677800421756/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7847727733574187220&amp;postID=782376677800421756' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7847727733574187220/posts/default/782376677800421756'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7847727733574187220/posts/default/782376677800421756'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://reiners-bonsai-blog.blogspot.com/2009/05/die-16-nrw-bonsai-tage-die-show.html' title='Die 16. NRW-Bonsai-Tage - Die Show'/><author><name>Reiner</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03014782065021165134</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7847727733574187220.post-1551663049554994227</id><published>2009-05-12T18:27:00.004+02:00</published><updated>2009-05-12T18:43:56.390+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Sonstiges'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Videos'/><title type='text'>Die 16. NRW-Bonsai-Tage - Der Aufbau</title><content type='html'>Wie jedes Jahr fanden, bereits zum 16. Mal, die NRW-Bonsai-Tage in der Orangerie des Grugaparks in Essen statt. Dieses erste Video zeigt den Aufbau der Ausstellung am Donnerstag und Freitag. Nachdem alle Bonsai an ihrem Platz waren, fingen die Bewerter mit ihrer Arbeit an und ich hatte Zeit die ersten Bäume zu Fotografieren und zu Filmen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;object width="425" height="344"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/xXp-XXn6T-Y&amp;hl=de&amp;fs=1"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="allowFullScreen" value="true"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="allowscriptaccess" value="always"&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src="http://www.youtube.com/v/xXp-XXn6T-Y&amp;hl=de&amp;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="344"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7847727733574187220-1551663049554994227?l=reiners-bonsai-blog.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://reiners-bonsai-blog.blogspot.com/feeds/1551663049554994227/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7847727733574187220&amp;postID=1551663049554994227' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7847727733574187220/posts/default/1551663049554994227'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7847727733574187220/posts/default/1551663049554994227'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://reiners-bonsai-blog.blogspot.com/2009/05/die-16-nrw-bonsai-tage-der-aufbau.html' title='Die 16. NRW-Bonsai-Tage - Der Aufbau'/><author><name>Reiner</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03014782065021165134</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7847727733574187220.post-6415032023613287775</id><published>2009-05-05T19:52:00.005+02:00</published><updated>2009-05-12T19:10:19.184+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Sonstiges'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Videos'/><title type='text'>Ab jetzt - Videos in Reiners Bonsai Blog</title><content type='html'>Nach längerer Pause wird es bald im Blog wieder einige Neuigkeiten zu sehen geben. In Zukunft möchte ich in unregelmäßigen Abständen immer wieder einmal meine Arbeiten auch auf Videos veröffentlichen. Momentan reicht die Kapazität meines Rechners nicht für das Schneiden und Rendern von hochauflösenden Videos aus. Das wird ab der zweiten Jahreshälfte dann wohl besser werden, wenn ich dann einen Vierkernprozessor habe.&lt;br /&gt;Jetzt erst einmal, nur zum Testen, ein ungeschnittener Film vom letzten Arbeitskreistreff des Bonsai AK-Dortmund.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;object width="425" height="344"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/iOgbCwsbnNU&amp;hl=de&amp;fs=1"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="allowFullScreen" value="true"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="allowscriptaccess" value="always"&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src="http://www.youtube.com/v/iOgbCwsbnNU&amp;hl=de&amp;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="344"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7847727733574187220-6415032023613287775?l=reiners-bonsai-blog.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://reiners-bonsai-blog.blogspot.com/feeds/6415032023613287775/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7847727733574187220&amp;postID=6415032023613287775' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7847727733574187220/posts/default/6415032023613287775'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7847727733574187220/posts/default/6415032023613287775'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://reiners-bonsai-blog.blogspot.com/2009/05/ab-jetzt-videos-in-reiners-bonsai-blog.html' title='Ab jetzt - Videos in Reiners Bonsai Blog'/><author><name>Reiner</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03014782065021165134</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7847727733574187220.post-5411645479436686547</id><published>2008-11-11T02:01:00.006+01:00</published><updated>2008-11-12T01:40:55.847+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Entwicklungsgeschichten'/><title type='text'>Eine Sache der Überwindung Teil 6</title><content type='html'>&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;a style="font-family: trebuchet ms;" href="http://reiners-bonsai-blog.blogspot.com/2008/08/eine-sache-der-berwindung-teil-1.html"&gt;Die ersten Schritte der Umformung dieser Kiefer kannst Du hier nachlesen&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;pre  style="font-family:trebuchet ms;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;img src="http://lh3.ggpht.com/_vcYEdo1Y5Jc/SRjWUxnDAgI/AAAAAAAACU4/CWM3i8DWdfw/s512/Literat-01.jpg" alt="Example" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ende Oktober konnte ich an dieser Kiefer weiterarbeiten.&lt;br /&gt;Seit den ersten Gestaltungsarbeiten, Mitte Juni, hatte&lt;br /&gt;ich den gesamten Kronenbereich noch um ein gutes Stück&lt;br /&gt;weiter in den Vordergrund holen können. Das Laub stand&lt;br /&gt;nun perfekt über dem Stamm. So wird das Ziel eines hohen&lt;br /&gt;Literaten, mit einer lichten Belaubung den Stamm hinab,&lt;br /&gt;machbar sein.&lt;br /&gt;Der bandagierte Bereich ist aber immer noch elastisch und&lt;br /&gt;könnte noch um einiges weiter gewunden werden. Unglaublich&lt;br /&gt;wie elastisch diese Kiefer ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img style="width: 411px; height: 308px;" src="http://lh3.ggpht.com/_vcYEdo1Y5Jc/SRjWUt0Iv5I/AAAAAAAACUw/7-64vgQa6dI/Literat-02.jpg" alt="Example" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Baum musste dringend entdrahtet werden. Nach bereits&lt;br /&gt;vier Monaten hatte der Stamm den Draht schon teilweise&lt;br /&gt;stark überwallt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img style="width: 408px; height: 304px;" src="http://lh3.ggpht.com/_vcYEdo1Y5Jc/SRjWTzoH-uI/AAAAAAAACUo/UgEGdvJ54Us/Literat-03.jpg" alt="Example" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Bandage mit dem Gummi eines Fahrradschlauches hatte&lt;br /&gt;sich schon zum großen Teil aufgelöst.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src="http://lh6.ggpht.com/_vcYEdo1Y5Jc/SRjWTytueOI/AAAAAAAACUg/SFXO9VuOEUY/s512/Literat-04.jpg" alt="Example" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach entfernen des Drahtes und des Gummis. Der ganze&lt;br /&gt;umgeformte Bereich ließ sich mit einem Draht an der&lt;br /&gt;Eisenstange fixieren. Das Holz bleibt bereits gut in&lt;br /&gt;dieser Position stehen und muss deshalb nur über eine&lt;br /&gt;komplette Wachstumsperiode mit einem Spanndraht darin&lt;br /&gt;gehalten werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img style="width: 411px; height: 387px;" src="http://lh4.ggpht.com/_vcYEdo1Y5Jc/SRjWTYUWVJI/AAAAAAAACUY/c3dEXbAqbw4/Literat-05.jpg" alt="Example" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die elastische Binde liegt eng auf der Rinde auf. Nun&lt;br /&gt;ist es spannend zu sehen, ob sie sich leicht von der&lt;br /&gt;alten Rinde lösen lässt und dabei keine allzu großen&lt;br /&gt;Schäden daran hinterlässt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img style="width: 416px; height: 310px;" src="http://lh6.ggpht.com/_vcYEdo1Y5Jc/SRjWJ43GxJI/AAAAAAAACUM/_geasyXxDZ4/Literat-06.jpg" alt="Example" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Bandage ist entfernt. Es ist gut gegangen. Die alte&lt;br /&gt;Rinde ist zwar noch stark komprimiert. Aber sie wird&lt;br /&gt;schnell wieder trocknen und sich wieder entfalten.&lt;br /&gt;Bei der Verwendung von Raffia wäre diese Borke wohl&lt;br /&gt;vollkommen abgefallen.&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Man soll es nicht glauben, nach der Entfernung der Bandagen&lt;br /&gt;habe ich die ganze Krone des Baumes noch einmal ein gutes&lt;br /&gt;Stück gedreht und fixiert.&lt;br /&gt;Ein langer Ast, der Mitte Juni nach den ersten Arbeiten noch&lt;br /&gt;in den Hintergrund zeigte, bildet nun den ersten, senkrechten&lt;br /&gt;Ast. Er reicht bis fast auf den Boden und hat eine gute&lt;br /&gt;Bewegung.&lt;br /&gt;Dies verbessert die Möglichkeiten der Gestaltung noch einmal.&lt;br /&gt;Die eigentliche Grundgestaltung wird nun im Frühjahr 2009&lt;br /&gt;möglich sein. Der Baum ist kerngesund und hat für die nächste&lt;br /&gt;Saison bereits viele gute Knospen angelegt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hier noch einmal der Baum in den unterschiedlichen Ansichten,&lt;br /&gt;vor der Umformung und in seiner jetzigen Form.&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;img style="width: 417px; height: 315px;" src="http://lh4.ggpht.com/_vcYEdo1Y5Jc/SRjXfIRjWkI/AAAAAAAACVc/ukXscv1ghok/s640/Literat-07-vorn.jpg" alt="Example" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Vorderansicht&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img style="width: 415px; height: 236px;" src="http://lh5.ggpht.com/_vcYEdo1Y5Jc/SRjXfT6XmpI/AAAAAAAACVk/pnOIluAsemg/s800/Literat-08-hinten.jpg" alt="Example" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Hinteransicht&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img style="width: 416px; height: 275px;" src="http://lh5.ggpht.com/_vcYEdo1Y5Jc/SRjXfoASLnI/AAAAAAAACVs/gzbYvauSk_g/s800/Literat-09-rechts.jpg" alt="Example" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Rechte Seite&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img style="width: 410px; height: 270px;" src="http://lh3.ggpht.com/_vcYEdo1Y5Jc/SRjXgKWmLuI/AAAAAAAACV0/iPtkAZoEw-0/s800/Literat-10-links.jpg" alt="Example" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Linke Seite&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Fortsetzung folgt&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/pre&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7847727733574187220-5411645479436686547?l=reiners-bonsai-blog.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://reiners-bonsai-blog.blogspot.com/feeds/5411645479436686547/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7847727733574187220&amp;postID=5411645479436686547' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7847727733574187220/posts/default/5411645479436686547'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7847727733574187220/posts/default/5411645479436686547'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://reiners-bonsai-blog.blogspot.com/2008/11/eine-sache-der-berwindung-teil-6.html' title='Eine Sache der Überwindung Teil 6'/><author><name>Reiner</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03014782065021165134</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://lh3.ggpht.com/_vcYEdo1Y5Jc/SRjWUxnDAgI/AAAAAAAACU4/CWM3i8DWdfw/s72-c/Literat-01.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7847727733574187220.post-3185066519777261648</id><published>2008-09-07T16:45:00.003+02:00</published><updated>2008-09-07T17:03:10.199+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Taxus'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Entwicklungsgeschichten'/><title type='text'>Mehr als ein halbes Leben Teil 5</title><content type='html'>&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-family: trebuchet ms;"&gt;Da das Holz einer Eibe enorm hart ist, braucht es viele Jahre, bis die verwitterungstypische Rissbildung erkennbar ist, welche den Sharibereich natürlicher und älter erscheinen lässt. Meine Eibe hatte im vorderen Totholzbereich noch sehr glattes Holz, wodurch der künstliche Eindruck des Totholzes noch verstärkt wurde. Eine sehr heiße Flamme verbrennt nicht nur die Oberfläche des Holzes zu Asche sondern erzeugt bis Tief ins das Holz hinein kleine und große Risse im Faserverlauf. In diese Risse dringt Feuchtigkeit ein, die im Winter gefriert. Der Frost reißt das Holz dann Jahr für Jahr weiter auf und das Holz altert auf diesem Weg natürlich, nur sehr viel schneller. Neben der sofort erkennbaren Wirkung des Feuers stellt sich also auch noch ein Langzeiteffekt ein. Die Eibe sollte daher mit dieser Technik behandelt werden. Da beim Brennen die Vertiefungen und Wölbungen des Holzes verloren gehen können, kann man sich eines kleinen Tricks bedienen, wie ich ihn zum Erhalt der alten Saftbahn anwendete. Dazu werden mit der Schleifscheibe des Dremels die Konturen der Saftbahn unterhöhlt. Das Feuer macht hieraus eine runde Vertiefung, wodurch der Effekt sich noch verbessert.&lt;br /&gt;Eine alte Verletzung des Baumes wurde im Laufe der Jahre teilweise überwallt, dadurch entstand ein interessanter Effekt, den ich an anderer Stelle wiederholen wollte. Mit einem Nutenfräser fräste ich eine wenige Millimeter tiefe Höhlung in den Shari, die Ränder unterhöhlte ich außerdem wieder.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src="http://lh3.ggpht.com/ReinerV/SLAiwl9osdI/AAAAAAAABk8/9bR9gAPZ5p0/s512/54-Nat%C3%BCrlicher-Shari.jpg" alt="Example" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Dieser natürliche Shari sollte an andere Stelle künstlich wiederholt werden.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-family: trebuchet ms;"&gt;&lt;img src="http://lh6.ggpht.com/ReinerV/SLAixXqgqPI/AAAAAAAABlE/AKA06qD1bJs/s512/55-Shari-k%C3%BCnstlich.jpg" alt="Example" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Der nachgemachte, künstliche Shari. Außerdem sieht man die unterfrästen Randbereiche zur lebenden Rinde.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-family: trebuchet ms;"&gt;&lt;img src="http://lh5.ggpht.com/ReinerV/SLAjAd0HwqI/AAAAAAAABlM/y4vkxqLqHzo/s512/56-Alte-Saftbahn.jpg" alt="Example" /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Die alte Saftbahn wurde von beiden Seiten unterhöhlt und steht nun optisch höher.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im nächsten Arbeitsschritt stand das Brennen an. Um ihn vor Hitzeschäden zu schützen, wurden die Laubpolster dick mit Aluminiumfolie umwickelt. Des weiteren wurde der Baum so schräg aufgestellt, dass die Totholzbereiche, die mit dem Feuer nachgearbeitet werden sollten, immer nach oben zeigen. Weiterhin wurde mit Alublechen die lebende Rinde an den Rändern zu den Sharibereichen vor der Hitze geschützt. Mit solchen Blechen kann man bis exakt an den Rand heran Brennen. Zum Brennen selbst sollte man einen Gaslöter mit einer kleinen, spitzen und sehr heißen Flamme verwenden. So ein Gerät lässt sich punktgenau einsetzen und die Kollateralschäden begrenzen sich auf ein Minimum. Man sollte nicht hektisch vorgehen sondern sich langsam und gleichmäßig am Totholz vorarbeiten. Je nachdem wie lange man die Flamme auf einer Stelle hält, zeigen sich später unterschiedlich starke Vertiefungen und Rissbildungen im Holz.&lt;br /&gt;Besonders spannend wird es, wenn man die Asche abbürstet. Nun zeigt sich ob das Brennen erfolgreich war und eine gute Struktur entstanden ist. Meine Freude war sehr groß, da das Ergebnis meine Erwartungen noch bei weitem übertroffen hat.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-family: trebuchet ms;"&gt;&lt;img src="http://lh3.ggpht.com/ReinerV/SLAjAtnYSoI/AAAAAAAABlc/4xn_KpPC6ek/s512/58-Mit-Alu-abdecken.jpg" alt="Example" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Um das Laub der Eibe zu schützen, wird es vor dem Brennen mit Alufolie umwickelt.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-family: trebuchet ms;"&gt;&lt;img src="http://lh4.ggpht.com/ReinerV/SLAjAbYq44I/AAAAAAAABlU/FCPsXuF42kQ/s512/57-Brennen.jpg" alt="Example" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Alubleche schützen insbesondere die Ränder zur lebenden Rinde.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-family: trebuchet ms;"&gt;&lt;img src="http://lh5.ggpht.com/ReinerV/SLAjArAeAdI/AAAAAAAABlk/Y-Z4PuQ-Plg/s512/59-Verkohlt.jpg" alt="Example" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Hat man tief genug gebrannt, sieht man dicke Holzkohle auf dem Stamm.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-family: trebuchet ms;"&gt;&lt;img src="http://lh5.ggpht.com/ReinerV/SLAjAumehDI/AAAAAAAABls/SEXeKH2kYNY/s512/60-Abb%C3%BCrsten.jpg" alt="Example" /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Mit einer harten Messingbürste wird die Asche entfernt.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach dem Abbürsten sollte man das Totholz nicht direkt mit Jinmittel behandeln. Im Laufe der Zeit verflüchtigt sich durch Regen und Wind noch weitere Holzkohle. Nach einigen Wochen kann man dann Jinmittel auftragen. Für den ersten Anstrich wurde das Jinmittel um 50% verdünnt. Nach einer Woche wird das Jinmittel mit einer Zahnbürste und Wasser von dem Totholz gewaschen. Dadurch wird übrig gebliebene Asche entfernt, das Holz hat eine Grundbleichung und zeigt sich Grafitfarben. Ab jetzt wird 1 Teil Jinmittel mit 2 Teilen Wasser vermischt und der Baum damit zweimal im Jahr angestrichen.&lt;br /&gt;Gestalterisch ist das meiste an dem Baum erledigt. Ab jetzt ist der Baum in der Verfeinerungsphase. In der Zukunft steht eine weitere Verbesserung des Nebaris an. Auch der gesamte Wurzelballen muss ständig verbessert werden.&lt;br /&gt;Dennoch bin ich optimistisch, dass ich ihnen kurz vor meinem 30. Geburtstag einen fertigen Taxus cuspidata präsentieren kann. Mein Vater sagte neulich zu mir: „Na also Kurzer, ist doch schnell gegangen“. Ich kann ihm da nur zustimmen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-family: trebuchet ms;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-family: trebuchet ms;"&gt;&lt;img src="http://lh6.ggpht.com/ReinerV/SLAjMy76jdI/AAAAAAAABl0/yc6-7vOGtB8/s512/61-Abgeb%C3%BCrstet.jpg" alt="Example" /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Ergebnis: Es sind schöne Risse entstanden und die alte Saftbahn ist gut sichtbar erhalten geblieben.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-family: trebuchet ms;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-family: trebuchet ms;"&gt;&lt;img src="http://lh3.ggpht.com/ReinerV/SLAjNB1iMFI/AAAAAAAABl8/rUH_kl1sXes/s512/62-Mit-Jinmittel.jpg" alt="Example" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Nach dem ersten Anstrich mit Jinmittel, zeigt sich der Sharibereich grafitfarben.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-family: trebuchet ms;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-family: trebuchet ms;"&gt;&lt;img src="http://lh3.ggpht.com/ReinerV/SLAjNOpSixI/AAAAAAAABmE/rpO3p-46WUY/s512/63-Endergebnis.jpg" alt="Example" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Drei Monate später ist das Holz vollständig gebleicht und die Krone bekommt allmählich Struktur.   &lt;/span&gt;     &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-family: trebuchet ms;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-family: trebuchet ms;"&gt;&lt;img src="http://lh3.ggpht.com/ReinerV/SLAjNNryrBI/AAAAAAAABmM/9CxbmJwFoEk/s512/64-virtuelle-Zukunft.jpg" alt="Example" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Virtuelle Zukunft, so könnte der Baum in wenigen Jahren einmal aussehen. &lt;/span&gt;   &lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7847727733574187220-3185066519777261648?l=reiners-bonsai-blog.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://reiners-bonsai-blog.blogspot.com/feeds/3185066519777261648/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7847727733574187220&amp;postID=3185066519777261648' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7847727733574187220/posts/default/3185066519777261648'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7847727733574187220/posts/default/3185066519777261648'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://reiners-bonsai-blog.blogspot.com/2008/09/mehr-als-ein-halbes-leben-teil-5.html' title='Mehr als ein halbes Leben Teil 5'/><author><name>Reiner</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03014782065021165134</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://lh3.ggpht.com/ReinerV/SLAiwl9osdI/AAAAAAAABk8/9bR9gAPZ5p0/s72-c/54-Nat%C3%BCrlicher-Shari.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7847727733574187220.post-981964180840860662</id><published>2008-09-07T16:23:00.004+02:00</published><updated>2008-09-07T16:45:05.156+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Taxus'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Entwicklungsgeschichten'/><title type='text'>Mehr als ein halbes Leben Teil 4</title><content type='html'>&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-family: trebuchet ms;"&gt;Ende März 2006 war es soweit, dass die Eibe in ihre erste richtige Bonsaischale getopft werden konnte. Der Wurzelballen war sehr dicht gewachsen und einige frühere Probleme waren nun verbessert. Trotzdem sind noch viele Mängel im Wurzelballen vorhanden und in den nächsten Jahren muss dieser stetig verbessert werden. Durch das Nadelzupfen im letzten Jahr erschien eine Unmenge an neuen frischen Knospen, die im Sommer einen ersten großen Rückschnitt aller Äste ermöglichten. In den vergangenen zehn Jahren trieb der Baum immer recht ordentlich im Frühjahr aus sowie mit einem brauchbaren Johannistrieb Ende Juni. Im Jahr 2005 hatte er zum ersten Mal im August einen dritten Austrieb, was den guten Zustand des Baumes widerspiegelte. Dadurch war die Laubmasse sehr dicht geworden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src="http://lh5.ggpht.com/ReinerV/SLAiNKaQNyI/AAAAAAAABjQ/OLTxjq1bdJI/s512/41-Knospen-nach-Zupfen.jpg" alt="Exemple" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Sehr viele Knospen sind nach dem Nadelzupfen entstanden.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-family: trebuchet ms;"&gt;&lt;img src="http://lh6.ggpht.com/ReinerV/SLAiNMZRYhI/AAAAAAAABjY/OFQYu-Eb0BY/s512/42-Umtopfen-1.jpg" alt="Exemple" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Ein kleiner Flaschenzug erleichtert die Arbeiten an den Wurzeln beim Umtopfen.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-family: trebuchet ms;"&gt;&lt;img src="http://lh6.ggpht.com/ReinerV/SLAiNYWM1II/AAAAAAAABjg/rVhiGrQjZcQ/s512/43-Umtopfen-2.jpg" alt="Exemple" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Mit einem Stäbchen wird die neue Erde zwischen den Wurzeln verteilt. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ende März 2006 war es soweit, dass die Eibe in ihre erste richtige Bonsaischale getopft werden konnte. Der Wurzelballen war sehr dicht gewachsen und einige frühere Probleme waren nun verbessert. Trotzdem sind noch viele Mängel im Wurzelballen vorhanden und in den nächsten Jahren muss dieser stetig verbessert werden. Durch das Nadelzupfen im letzten Jahr erschien eine Unmenge an neuen frischen Knospen, die im Sommer einen ersten großen Rückschnitt aller Äste ermöglichten. In den vergangenen zehn Jahren trieb der Baum immer recht ordentlich im Frühjahr aus sowie mit einem brauchbaren Johannistrieb Ende Juni. Im Jahr 2005 hatte er zum ersten Mal im August einen dritten Austrieb, was den guten Zustand des Baumes widerspiegelte. Dadurch war die Laubmasse sehr dicht geworden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Sommer 2006, ich war mittlerweile 18 Jahre alt, wollte ich die Äste in ihre endgültige Form bringen. Der erwartete Neuaustrieb war ausgereift und eine große Anzahl neuer Zweige war in Stammnähe entstanden. Für die weitere Gestaltung kürzte ich alle Äste um 1/3 ihrer Länge und entfernte den nicht in die Gestaltung passenden Neuaustrieb. Anschließend zupfte ich wieder die Nadeln und nahm eine erneute Feindrahtung vor. In Zukunft werden nach dem Neuaustrieb die alten Nadeln gezupft und der Neuaustrieb auf 6-8 Nadeln zurück genommen. Daraus wird eine sehr fein verzweigte Krone entstehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-family: trebuchet ms;"&gt;&lt;img src="http://lh3.ggpht.com/ReinerV/SLAiNXd92PI/AAAAAAAABjo/zV0g7cwanOI/s512/44-Juli-2006.jpg" alt="Exemple" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Juli 2006, die Laubmasse ist wieder sehr dicht.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-family: trebuchet ms;"&gt;&lt;img src="http://lh5.ggpht.com/ReinerV/SLAiNVUjViI/AAAAAAAABjw/eeNhNUQkcyk/s512/45-Austrieb-neue-Knospen.jpg" alt="Exemple" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Es sind viele kleine Triebe in Stammnähe entstanden.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-family: trebuchet ms;"&gt;&lt;img src="http://lh6.ggpht.com/ReinerV/SLAifeRMLCI/AAAAAAAABj4/0c9oqcd9Gmg/s512/46-Schneiden%26Drahten.jpg" alt="Exemple" /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-family: trebuchet ms;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-family: trebuchet ms;"&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Alle Äste wurden um 1/3 ihrer Länge gekürzt. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-family: trebuchet ms;"&gt;&lt;img src="http://lh6.ggpht.com/ReinerV/SLAifTrMOMI/AAAAAAAABkA/SKSCB9ObK6k/s512/47-Schneiden%26Drahten2.jpg" alt="Exemple" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Nach dem Nadelzupfen wurde wieder feingedrahtet. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Oktober 2006 bemerkte ich bei einer Kontrolle des Baumes, dass eine Saftbahn auf der Vorderseite des Stammes austrocknete. Dies betraf jene Saftbahn, die an den im Sommer 2004 angelegten Sharibereich angrenzte. Der Shari sollte dem zu geraden Stamm mehr Bewegung verleihen und war der einzige künstlich angelegte Shari im Stamm. Zwei Jahre nachdem der Shari gestaltet war, trat ein Saftrückzug ein. Daraus kann man erkennen, dass eine japanische Eibe nicht immer den Plänen ihres Gestalters folgen will. Auch bei den Eiben meines Vaters ist dieses Problem bei künstlich angelegten Sharipartien des öfteren aufgetreten. Deshalb sollte man ein fundiertes Wissen über den Verlauf der Saftbahnen haben, bevor man solche Gestaltungsmittel einsetzt. In dem Fall meiner Eibe war die Saftbahn nicht mehr zu retten, glücklicherweise hatte jedoch keiner der zu versorgenden Bereiche Schaden genommen. Jetzt lag das Problem darin, dass die Vorderansicht größtenteils aus Totholz bestand. Ein Baum mit übergroßen Totholzpartien im Vordergrund wirkt meistens kränklich, deshalb sollte eine funktionierende Saftbahn immer zu sehen sein.&lt;br /&gt;Daher stand nun eine komplette Umgestaltung des Totholzbereiches an. Zunächst entrindete ich vorsichtig die ausgetrocknete Saftbahn. Mein Plan war es, dass auch im Totholz die alte Saftbahn noch erkennbar sein sollte.   &lt;br /&gt;Damit der Sharibereich natürlich wirkt, musste ich einige Veränderungen vornehmen. Die Ränder des Sharis zur lebenden Rinde habe ich mit der Schleifscheibe der Dremel Fräse unterhöhlt, um den Effekt eines älteren Sharis zu erzeugen. Die vorhandenen Jins der alten dicken Äste waren zu massiv, daher verfeinerte ich diese mithilfe einer Jinzange und des Dremels und machte sie um einiges dünner. So fügen sie sich nun besser ins Gesamtbild des Baumes ein und lassen die Ansicht auf den Sharibereich nicht mehr ganz so wuchtig erscheinen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-family: trebuchet ms;"&gt;&lt;img src="http://lh5.ggpht.com/ReinerV/SLAiwgkqrUI/AAAAAAAABkk/eOBNk7w6pW8/s512/51-eingetrocknete-Saftbahn.jpg" alt="Exemple" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Der rote Pfeil zeigt: An dieser Stelle ist die Saftbahn deutlich sichtbar vertrocknet.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-family: trebuchet ms;"&gt;&lt;img src="http://lh6.ggpht.com/ReinerV/SLAifazwwQI/AAAAAAAABkI/e46VY5kaZeY/s512/48-Jin-nacharbeiten.jpg" alt="Exemple" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Mit der Jinzange wird der Jin verkleinert.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-family: trebuchet ms;"&gt;&lt;img src="http://lh3.ggpht.com/ReinerV/SLAifec9O9I/AAAAAAAABkQ/WllVUJvPVJU/s512/49-Shari-fr%C3%A4sen.jpg" alt="Exemple" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Der Dremel hilft bei der Verfeinerung der Sharibereiche.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-family: trebuchet ms;"&gt;&lt;img src="http://lh4.ggpht.com/ReinerV/SLAifaAC9cI/AAAAAAAABkY/u1uLCRUlMeg/s512/50-Shari-fr%C3%A4sen2.jpg" alt="Exemple" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Die Jins werden unterhöhlt und laufen glaubhafter in die Sharibereiche aus.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-family: trebuchet ms;"&gt;&lt;img src="http://lh3.ggpht.com/ReinerV/SLAiwu00_BI/AAAAAAAABk0/sDlnv05i2BQ/s512/53-Shari-fr%C3%A4sen.jpg" alt="Exemple" /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Unterhöhlung der ausgetrockneten Saftbahn.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-family: trebuchet ms;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7847727733574187220-981964180840860662?l=reiners-bonsai-blog.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://reiners-bonsai-blog.blogspot.com/feeds/981964180840860662/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7847727733574187220&amp;postID=981964180840860662' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7847727733574187220/posts/default/981964180840860662'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7847727733574187220/posts/default/981964180840860662'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://reiners-bonsai-blog.blogspot.com/2008/09/mehr-als-ein-halbes-leben-teil-4.html' title='Mehr als ein halbes Leben Teil 4'/><author><name>Reiner</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03014782065021165134</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://lh5.ggpht.com/ReinerV/SLAiNKaQNyI/AAAAAAAABjQ/OLTxjq1bdJI/s72-c/41-Knospen-nach-Zupfen.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7847727733574187220.post-1970398188913226695</id><published>2008-09-07T15:53:00.002+02:00</published><updated>2008-09-07T16:19:10.458+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Taxus'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Entwicklungsgeschichten'/><title type='text'>Mehr als ein halbes Leben Teil 3</title><content type='html'>&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-family: trebuchet ms;"&gt;&lt;img src="http://lh5.ggpht.com/ReinerV/SLAhS5FR2YI/AAAAAAAABg4/ycnRcGJRvgo/s512/22-%C3%84ste-abspannen2.jpg" alt="Exemple" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Ein halbes Jahr nach dem Abspannen, konnten die Spanndrähte entfernt werden.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-family: trebuchet ms;"&gt;&lt;img src="http://lh3.ggpht.com/ReinerV/SLAhS5g_MrI/AAAAAAAABhA/S3Gl_nAbPvg/s512/23-Grundschnitt1.jpg" alt="Exemple" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Grundgestaltung im Mai 2005. Nun ging es endlich los.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-family: trebuchet ms;"&gt;&lt;img src="http://lh4.ggpht.com/ReinerV/SLAhSwYUgqI/AAAAAAAABhI/US4zECIhLsc/s512/24-Grundschnitt2.jpg" alt="Exemple" /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Nach dem ersten Grundschnitt sieht der Baum schon recht viel versprechend aus.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie es sich im Frühjahr durch die vielen Knospen bereits angekündigt hatte, machte der Baum einen enormen Wachstumsschub. Daher hielt er bereits nach einem halben Jahr seine neue Form bei. Nun war ich der Meinung: Dieser Baum bettelt um eine Gestaltung.&lt;br /&gt;Im Mai 2005, nach zehnjähriger Aufwärmphase,  war der Zeitpunkt nun gekommen dem Baum eine Grundgestaltung zu geben.&lt;br /&gt;Zunächst entfernte ich alle Äste, die nicht für die Gestaltung nötig waren. An allen anderen Ästen beließ ich den Neuaustrieb, obwohl diese Äste für  die Gestaltung noch zu lang waren. Mein Plan war der, dass ich durch das Abzupfen eines Großteiles der alten Benadelung, eine Rückknospung in Stammnähe provozieren wollte. Ein weiterer Vorteil lag darin, dass die anschließende Feindrahtung viel einfacher durchzuführen war, da keine Nadeln mehr im Weg waren.&lt;br /&gt;Die Arbeiten für die Grundgestaltung verteilen sich über den Zeitraum von Mai bis Juli 2005. So folgte nach dem Grundschnitt, ein kompletter Tag mit Nadelzupfen. Bei dieser Arbeit half mir mein Vater. Obwohl er sich seit vielen Jahren mit Eiben beschäftigt, bekam er einen Ausschlag über beide Arme und den Schultern. Deshalb sollte man immer daran denken, dass Eiben in allen Bereichen giftig sind. Empfindliche Naturen sollten mit Latexhandschuhen arbeiten, nach der Arbeit sollte sich jeder die Hände waschen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-family: trebuchet ms;"&gt;&lt;img src="http://lh5.ggpht.com/ReinerV/SMKDUU99aFI/AAAAAAAABp0/6pWOmlyY3Kw/25-Nadelzupfen.jpg" alt="Exemple" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Die alten Nadeln werden gezupft.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-family: trebuchet ms;"&gt;&lt;img src="http://lh5.ggpht.com/ReinerV/SMKDUaBNMRI/AAAAAAAABp8/1IKkvZhch04/26-Feindrahten.jpg" alt="Exemple" /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Eine erste Feindrahtung erfolgt.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der letze Arbeitsschritt der Grundgestaltung folgte im Juli. Die Feindrahtung erforderte wiederum viel Zeit. Mit dem vorläufigen Ergebnis war ich sehr zufrieden.&lt;br /&gt;Im Oktober 2005 ging die Gestaltung weiter. Nun wollte ich die Jin- und Sharipartien bearbeiten. Die unschönen alten Wunden, passten nicht so recht zur vorhandenen Stammform und ich wollte versuchen diese schlüssiger zu gestalten. Dazu vergrößerte ich die Wunden mit Sharibereichen, die dem zu geradem Stamm gleichzeitig mehr Bewegung geben sollten. Einer der Sharibereiche war zu groß und wirkte zu flach. Um das aufzulösen und dem Ganzen mehr Struktur zu geben höhlte ich mit einer Fräse den Stamm etwas aus. Dazu nutze ich verschiedene Scheiben- und Fräseraufsätze, mit denen man sehr gut in die Tiefen des Stammes vordringen konnte. Die enstandene Höhlung brannte ich anschließend mit einem Gaslöter aus. Durch die Schwärzung des Holzes sollte der Eindruck einer sehr tiefen Höhlung entstehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-family: trebuchet ms;"&gt;&lt;img src="http://lh6.ggpht.com/ReinerV/SLAheqTDRKI/AAAAAAAABho/hlbQYMWHgD0/s512/28-Zwischenergebnis.jpg" alt="Exemple" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Die fertige Grundgestaltung im Juli 2005.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-family: trebuchet ms;"&gt;&lt;img src="http://lh5.ggpht.com/ReinerV/SLAhejGmPeI/AAAAAAAABhw/NW-OWU5lhAY/s512/29-weitere-Totholzarbeiten1.jpg" alt="Exemple" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Mit einem Marker werden die Ränder der Sharibereiche festgelegt.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-family: trebuchet ms;"&gt;&lt;img src="http://lh3.ggpht.com/ReinerV/SLAhe3VL8uI/AAAAAAAABh4/ANaq3BuzTtw/s512/30-weitere-Totholzarbeiten2.jpg" alt="Exemple" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Anschließend wurden die neuen Konturen mit einem Schnitzmesser geformt.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-family: trebuchet ms;"&gt;&lt;img src="http://lh4.ggpht.com/ReinerV/SLAhvPSX75I/AAAAAAAABiA/A7-qqHUseN8/s512/31-weitere-Totholzarbeiten3.jpg" alt="Exemple" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Vorhandene Bereiche werden vergrößert.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-family: trebuchet ms;"&gt;&lt;img src="http://lh4.ggpht.com/ReinerV/SLAhvCzDNMI/AAAAAAAABiI/Gv_-zHpyp7Q/s512/32-weitere-Totholzarbeiten4.jpg" alt="Exemple" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Eine Erweiterung von einer natürlich entstandenen Wunde wird geplant.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-family: trebuchet ms;"&gt;&lt;img src="http://lh3.ggpht.com/ReinerV/SLAhvJPeM2I/AAAAAAAABiQ/xV-aWTHM5yc/s512/33-weitere-Totholzarbeiten5.jpg" alt="Exemple" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Ein Jin soll in einen Shari auslaufen.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-family: trebuchet ms;"&gt;&lt;img src="http://lh4.ggpht.com/ReinerV/SLAhvdvSJyI/AAAAAAAABiY/vrCbj868y1M/s512/34-Stamm-aush%C3%B6hlen1.jpg" alt="Exemple" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Mit einer Schleifscheibe wird ein Loch in den Stamm getrieben.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-family: trebuchet ms;"&gt;&lt;img src="http://lh4.ggpht.com/ReinerV/SLAhvpbJZuI/AAAAAAAABig/9-K-3NITjak/s512/35-Stamm-aush%C3%B6hlen2.jpg" alt="Exemple" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Die Aushöhlung wird weiter verfeinert.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-family: trebuchet ms;"&gt;&lt;img src="http://lh6.ggpht.com/ReinerV/SLAh7knLkKI/AAAAAAAABio/Mnj98fYrKDs/s512/36-Stamm-aush%C3%B6hlen3.jpg" alt="Exemple" /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Anschließend wurde mit einem Kugelfräser die Struktur vertieft.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-family: trebuchet ms;"&gt;&lt;img src="http://lh3.ggpht.com/ReinerV/SLAh7zk_AEI/AAAAAAAABiw/251D6I8fhXE/s512/37-Stamm-aush%C3%B6hlen4.jpg" alt="Exemple" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Auch die anderen Jin-Bereiche werden ausgehöhlt.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-family: trebuchet ms;"&gt;&lt;img src="http://lh3.ggpht.com/ReinerV/SLAh8KNmH9I/AAAAAAAABi4/hNBLFfDTKm8/s512/38-Stamm-brennen.jpg" alt="Exemple" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Mit einem Gaslöter wird die Höhlung ausgebrannt.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-family: trebuchet ms;"&gt;&lt;img src="http://lh5.ggpht.com/ReinerV/SMKDjjvkzQI/AAAAAAAABqE/DMp3YVQICzk/39-Jindetail.jpg" alt="Exemple" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Bei diesem Jin wurde versucht, den Eindruck eines durchgestoßenen Holzstückes zu erreichen.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-family: trebuchet ms;"&gt;&lt;img src="http://lh4.ggpht.com/ReinerV/SLAh8fQOrtI/AAAAAAAABjI/adoEK6GHFlM/s512/40-Vorl%C3%A4ufiges-Ergebnis.jpg" alt="Exemple" /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Vorläufiges Ergebnis im Oktober 2005, nach den ersten Jin- und Shariarbeiten.&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7847727733574187220-1970398188913226695?l=reiners-bonsai-blog.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://reiners-bonsai-blog.blogspot.com/feeds/1970398188913226695/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7847727733574187220&amp;postID=1970398188913226695' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7847727733574187220/posts/default/1970398188913226695'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7847727733574187220/posts/default/1970398188913226695'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://reiners-bonsai-blog.blogspot.com/2008/09/mehr-als-ein-halbes-leben-teil-3.html' title='Mehr als ein halbes Leben Teil 3'/><author><name>Reiner</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03014782065021165134</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://lh5.ggpht.com/ReinerV/SLAhS5FR2YI/AAAAAAAABg4/ycnRcGJRvgo/s72-c/22-%C3%84ste-abspannen2.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7847727733574187220.post-4569139802971730713</id><published>2008-09-07T11:23:00.013+02:00</published><updated>2008-09-07T15:50:48.563+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Taxus'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Entwicklungsgeschichten'/><title type='text'>Mehr als ein halbes Leben Teil 2</title><content type='html'>&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;Erste Totholzarbeiten ließen sich jedoch ohne Probleme durchführen. Zunächst entfernte ich alle losen Rindenteile. Dadurch kann man die Saftbahnen der Eibe ausmachen und so mögliche Sharibereiche festlegen. Um die Rindenteile zu entfernen, benutze ich ein altes Werkzeug meines Vaters, welches sich Polierstahl nennt, ich habe es in Rindennadel umgetauft. Wie mit einem besonders harten Fingernagel kann man die Rinde damit abknibbeln. Ein normales Taschen-messer leistet jedoch auch gute Dienste. Da Insekten gerne Eier unter diese lose Rinde legen, um diese vor dem Winter zu schützen, empfiehlt es sich die lose Rinde zu entfernen, um dieses Problem zu lösen.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;Wenn man an einer Eibe belaubte Äste entfernt, die für die Gestaltung nicht gebraucht werden, tritt im Laufe der Zeit ein Saftrückzug in den Bereichen des Stammes, welche den Ast versorgten, ein. Diese vertrockneten Rindenteile im Stamm eignen sich für die Gestaltung eines Shari. Beim Säubern mit der Rindennadel suchte ich speziell nach solchen Bereichen. Ohne viel Mühe konnte ich einen solchen bei meiner Eibe ausfindig machen. Denn an der entsprechenden Stelle war die Rinde bereits eingerissen und das darunter liegende Holz war sichtbar.&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=";font-family:trebuchet;font-size:100%;"  &gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;pre&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;img src="http://lh3.ggpht.com/ReinerV/SLAg7BHK_0I/AAAAAAAABfw/umEOZDqfEJQ/s512/13-Nat%C3%BCrlicher-Shari1.jpg" alt="Example" /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/pre&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Durch Saftrückzug entstandener, natürlicher Sharibereich.&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=";font-family:trebuchet;font-size:100%;"  &gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;pre&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;img src="http://lh4.ggpht.com/ReinerV/SLAg7Be_-pI/AAAAAAAABf4/GSfM2qdvK0o/s512/14-Nat%C3%BCrlicher-Shari2.jpg" alt="Example" /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/pre&gt;&lt;pre&gt;&lt;span style="font-style: italic;font-size:100%;" &gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;Mit der Rindennadel entfernte ich alle toten Rindenteile.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src="http://lh4.ggpht.com/ReinerV/SLAg7MLrhzI/AAAAAAAABgA/EUjcfn7fYRA/s512/15-Nat%C3%BCrlicher-Shari-fertig.jpg" alt="Example" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-style: italic;font-family:trebuchet ms;font-size:100%;"  &gt;&lt;br /&gt;Da der vorhandene  Shari recht unansehnlich war, vergrößerte ich ihn.&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/pre&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;In Höhe des Stammfußes gab es weitere Verletzungen (Shari), welche noch nachbearbeitet werden mussten, um natürlicher auszusehen. Weil der Stamm fast über seine gesamte Länge Kerzengerade gewachsen ist, wirkten die Verletzungen in diesem Teil des Stammes eher störend. Durch die Verlängerung der Sharibereiche, versuchte ich etwas Bewegung in den Stamm zu bekommen. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;1995 wurden alle Äste des Baumes abgesägt. Im oberen Drittel entwickelte sich auf diese Weise ein dicker Jin. Diesen Jin wollte ich durch die Anlegung eines Shari mit der alten Verletzung im unteren Stammabschnitt verbinden. Ich war mir jedoch nicht vollkommen sicher, wo die Saftbahnen in diesem Bereich verliefen. Deshalb habe ich den Jin vorerst nur mit zwei tiefen Schnitten in der Rinde mit dem Shari verbunden. So konnte ich sicher sein, dass falls ich doch durch eine aktive Saftbahn geschnitten hatte, diese Schnitte wieder verheilen würden und der Baum nicht in Gefahr ist. Trotzdem ist ein Erfolg dieser Technik an einer japanischen Eibe niemals sicher, auch Jahre später kann es passieren das die Eibe einzelne Saftbahnen aufgibt und stattdessen Andere fördert.&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=";font-family:trebuchet;font-size:100%;"  &gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;img src="http://lh3.ggpht.com/ReinerV/SLAhHo_kiOI/AAAAAAAABgI/AaqSAJAgioc/s512/16-zweiter-Shari.jpg" alt="Example" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Eine alte Stammverletzung wird zum Wurzelansatz hin erweitert.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;pre&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;img src="http://lh6.ggpht.com/ReinerV/SLAhHp7vMOI/AAAAAAAABgQ/9XXyCZU246Y/s512/17-Shari-vorbereiten1.jpg" alt="Example" /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/pre&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Ein alter Jin wird mit einer noch älteren Stammverletzung über zwei Schnitte in der Rinde verbunden.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=";font-family:trebuchet;font-size:100%;"  &gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;pre&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;img src="http://lh6.ggpht.com/ReinerV/SLAhHrK7P-I/AAAAAAAABgY/tm0x5MkkmyI/s512/18-Shari-vorbereiten2.jpg" alt="Example" /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/pre&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Zum Abschluss der Arbeiten wurden alle frischen Wundränder mit Knete bedeckt, um einem zu schnellem Austrocknen vorzubeugen. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=";font-family:trebuchet;font-size:100%;"  &gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;pre&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;img src="http://lh6.ggpht.com/ReinerV/SLAhHr1TWEI/AAAAAAAABgg/MnGEJQ9lE7Q/s512/19-Shari-Juni-2004.jpg" alt="Example" /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/pre&gt;&lt;span style="font-style: italic;font-size:100%;" &gt;Nach einem halben Jahr war die Rinde zwischen den beiden Schnitten ausgetrocknet.&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;pre&gt;&lt;span style=";font-family:trebuchet ms;font-size:100%;"  &gt;Im April 2004 kontrollierte ich diesen vorbereiteten Sharibereich. Die von mir&lt;br /&gt;angewendete Technik zeigte Erfolg, denn zwischen den beiden Schnitten war&lt;br /&gt;jeglicher Saftfluss zum Stillstand gekommen. Die Rinde war trocken und konnte&lt;br /&gt;sehr einfach mit der Rindennadel entfernt werden.&lt;br /&gt;Der Baum machte einen sehr gesunden Eindruck. Er war voller Knospen,&lt;br /&gt;deshalb erwartete ich einen besonders starken Neuaustrieb. Vorher&lt;br /&gt;wollte ich jedoch mit den ersten Gestaltungsschritten beginnen. Da der&lt;br /&gt;Baum sehr hoch ist und sich der Großteil der Belaubung in der Krone&lt;br /&gt;befindet, wollte ich die für die Gestaltung notwendigen Äste nach unten&lt;br /&gt;absenken.&lt;br /&gt;Den fertigen Baum stellte ich mir wie eine große, alte Fichte mit hängenden&lt;br /&gt;Ästen vor. Um diese Form zu erreichen, wollte ich mir den Neuaustrieb&lt;br /&gt;zunutze machen. Der anzunehmende Zuwachs der Äste würde diese in ihrer&lt;br /&gt;neuen Position halten. Viele Leute lehnen es ab, wenn man sagt, dass man&lt;br /&gt;eine Eibe in Fichtenform gestalten möchte. Bei meiner Eibe blieb mir jedoch&lt;br /&gt;kaum eine andere Möglichkeit, um ihre Gegebenheiten bestens zu nutzen.&lt;br /&gt;Um die Äste zu senken, drahtete ich diese nicht, sondern spannte sie ab. Ein&lt;br /&gt;besonders dicker Ast in Kronennähe ließ sich nur mit einer Bastbandage in&lt;br /&gt;seine neue Form biegen. Nach dem Abspannen der Äste konnte man sich&lt;br /&gt;einen ersten Eindruck über die spätere Erscheinungsform des Baumes machen.&lt;br /&gt;Diese Ansicht war sehr motivierend und brachte die Ungeduld, an dem Baum&lt;br /&gt;weiter zu arbeiten, wieder hervor. 9 Jahre hatte ich gewartet, war nebenbei&lt;br /&gt;16 Jahre alt geworden und der Meinung nun müsste die Gestaltung langsam&lt;br /&gt;mal vorranschreiten. Aber der Baum musste ja nun erstmal wieder ein Jahr&lt;br /&gt;ruhen, bis die Äste ihre neue Form von alleine hielten.&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;pre&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;img src="http://lh5.ggpht.com/ReinerV/SLAhHuoeq6I/AAAAAAAABgo/SInsE57WOgI/s512/20-%C3%84ste-abspannen.jpg" alt="Example" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-style: italic;font-size:100%;" &gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;Mithilfe des Jins wurden die Äste nach unten gespannt. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src="http://lh3.ggpht.com/ReinerV/SLAhS8_LylI/AAAAAAAABgw/-aiySBWg-64/s512/21-Basten.jpg" alt="Example" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-style: italic;font-size:100%;" &gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;Bei sehr dicken Ästen wurde die Rinde mit Bast vor Verletzungen, die durch&lt;br /&gt;das Biegen passieren konnten, geschützt.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;/pre&gt;&lt;/pre&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7847727733574187220-4569139802971730713?l=reiners-bonsai-blog.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://reiners-bonsai-blog.blogspot.com/feeds/4569139802971730713/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7847727733574187220&amp;postID=4569139802971730713' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7847727733574187220/posts/default/4569139802971730713'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7847727733574187220/posts/default/4569139802971730713'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://reiners-bonsai-blog.blogspot.com/2008/09/mehr-als-ein-halbes-leben-teil-2.html' title='Mehr als ein halbes Leben Teil 2'/><author><name>Reiner</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03014782065021165134</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://lh3.ggpht.com/ReinerV/SLAg7BHK_0I/AAAAAAAABfw/umEOZDqfEJQ/s72-c/13-Nat%C3%BCrlicher-Shari1.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7847727733574187220.post-1377427527044473354</id><published>2008-09-06T02:30:00.009+02:00</published><updated>2009-05-22T12:11:50.853+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Taxus'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Entwicklungsgeschichten'/><title type='text'>Mehr als ein halbes Leben Teil 1</title><content type='html'>&lt;span style=";font-family:trebuchet ms;font-size:100%;"  &gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Der lange Weg eines jungen Gestalters und seiner japanischen Eibe&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;von Kevin Vollmari&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;pre&gt;&lt;img src="http://lh6.ggpht.com/ReinerV/SLAggkTrbTI/AAAAAAAABeQ/ounZ78n9xRw/s512/01-Kevin-1995.jpg" alt="Example" /&gt;&lt;/pre&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Mai 1995, da war ich sieben Jahre alt und mein Vater brachte mir die ersten Bonsaitechniken bei.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style=";font-family:trebuchet ms;font-size:100%;"  &gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Den meisten Menschen, die das Bonsaihobby für sich neu entdeckt haben, fehlt die nötige Geduld um ihre Bäume in Ruhe reifen zu lassen. Sie wollen schnelle Ergebnisse sehen. 1995 ging es mir genau so. Zu diesem Zeitpunkt war ich 7 Jahre alt, als mein Vater mit einer ganzen Wagenladung voller Eiben nach Hause kam (eine hässlicher als die Andere). Zu meiner wirklich sehr großen Freude bekam ich die hässlichste aller Eiben geschenkt. Dabei hätte ich doch viel lieber einen Gameboy gehabt.&lt;br /&gt;Es war ein wirklich hässlicher Stamm mit ein paar, sehr langen Ästen. Die Benadelung war viel zu weit außen und musste daher komplett entfernt werden. In Stammnähe verblieben nur wenige Nadeln. Alles in allem vermochte es nicht einmal die Fantasie eines 7-jährigen Jungen, sich vorzustellen, dass aus diesem Baum einmal etwas werden könnte.&lt;br /&gt;Bis zum Jahre 1999 vermied ich jeden weiteren Kontakt mit dem Baum und es entstanden auch keine Fotos in dieser Zeit, weil niemand daran glaubte das aus diesem Baum etwas werden könnte. Die einzige Zuneigung, die der Baum erhielt, bekam er von meinem Vater, der ihn regelmäßig goss und düngte. So stand er in einer Ecke des Gartens bis ins Jahr 2001. Erst ab diesem Zeitpunkt war der Baum so vital das Er jedes Jahr einen guten Zuwachs brachte.&lt;br /&gt;Im Jahr 2002, ich war 13 Jahre alt, war der Baum soweit, dass man ihn gefahrlos umtopfen konnte. Außerdem machte ich zusammen mit meinem Vater eine Bestandsaufnahme seines Habitus. Positive Aspekte konnten wir nur wenige ausmachen, hauptsächlich fanden wir Mängel für eine Gestaltungsfähigkeit vor. 2/3 des Stammes waren Kerzengerade, nur im oberen Teil war eine Bewegung zu sehen. Der Baum erinnerte stark an ein zahnärztliches Instrument. Der Stamm war übersäht von Wunden, vor allem im unteren Bereich. Zum Wurzelansatz hin verjüngte sich der Stamm. Eine einzige Katastrophe war der Wurzelballen. Kreuz und quer wuchsen die Wurzeln, teilweise sogar nach oben oder umschlungen den Stamm. Nichts davon war zu gebrauchen und in Zukunft muss ein komplett neuer Wurzelballen aufgebaut werden.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;pre&gt;&lt;br /&gt;&lt;/pre&gt;&lt;br /&gt;&lt;pre&gt;&lt;img src="http://lh5.ggpht.com/ReinerV/SLAggiZa_SI/AAAAAAAABeY/Ppyx7ftD8-g/s512/02-September-99.jpg" alt="Example" /&gt;&lt;/pre&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;September 1999. Eine erste brauchbare Verzweigung war zu erkennen . Dies änderte jedoch nichts daran, dass der Baum weiterhin scheußlich aussah.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;pre&gt;&lt;img src="http://lh3.ggpht.com/ReinerV/SLAggvfImfI/AAAAAAAABeg/MkvDFgYYVpE/s512/03-Mai-2001.jpg" alt="Example" /&gt;&lt;/pre&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Mai 2001: Der Baum steht seit sechs Jahren in seiner Holzkiste. Erstmals zeigt er eine gewisse Vitalität.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;pre&gt;&lt;img src="http://lh4.ggpht.com/ReinerV/SMKDT8_6a3I/AAAAAAAABpk/T04eSaaw_Dg/06-Umtopfen.jpg" alt="Example" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src="http://lh3.ggpht.com/ReinerV/SMKDT5ndcuI/AAAAAAAABpc/XugP5cIn-4c/04-Wurzelbild1.jpg" alt="Example" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/pre&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Mai 2002: Beim Umtopfen wird klar, dass der Wurzelballen in seiner Gänze nicht zu gebrauchen ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=";font-family:trebuchet ms;font-size:100%;"  &gt;&lt;span style=""&gt;Bedingt durch das umtopfen und eine gute Düngung zeigte der Baum im Jahr 2003 einen explosionsartigen Zuwachs. Die Belaubung im Kronenbereich hatte sich mehr als verdoppelt. Jetzt endlich konnte man sich wage vorstellen, dass dieser Baum eine Zukunft als Bonsai haben könnte. Meine Motivation mit der Gestaltung anzufangen wurde jedoch durch meinen Vater abgebremst, da er mir riet noch ein Jahr mit dem Gestaltungsbeginn zu warten. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;pre&gt;&lt;img src="http://lh3.ggpht.com/ReinerV/SLAgg22PRkI/AAAAAAAABew/UoHoqEZSOuw/s512/05-Verletzungen.jpg" alt="Example" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;font-family:trebuchet ms;font-size:100%;"  &gt;Auf diesem Bild sieht man sowohl die Verletzungen als auch die Verjüngung&lt;br /&gt;im Nebaribereich. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src="http://lh6.ggpht.com/ReinerV/SLAguiqTRzI/AAAAAAAABfA/R2dH6y-pM7g/s512/07-August-2003.jpg" alt="Example" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style=";font-family:trebuchet ms;font-size:100%;"  &gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-style: italic;font-family:trebuchet ms;font-size:100%;"  &gt;August 2003: Der Baum sieht Kerngesund aus und wartet auf seine Gestaltung.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src="http://lh3.ggpht.com/ReinerV/SLAgu2zH_hI/AAAAAAAABfQ/oQxGa6LtC-0/s512/09-Kevin-mit-Taxus-cuspidat.jpg" alt="Example" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;font-family:trebuchet ms;font-size:100%;"  &gt;&lt;br /&gt;Mit mir selbst im Hintergrund wirkt der Baum sehr groß und mächtig.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src="http://lh4.ggpht.com/ReinerV/SLAguvnJ9gI/AAAAAAAABfI/TKeLv5e0PYk/s512/08-Gestaltungsbeginn.jpg" alt="Example" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;font-family:trebuchet ms;font-size:100%;"  &gt;Auf der Suche nach Saftbahnen werden auch erste potenzielle Sharibereiche&lt;br /&gt;ausfindig gemacht.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src="http://lh4.ggpht.com/ReinerV/SMKDUPe5n0I/AAAAAAAABps/OEWZZG2Ckdw/11-Rindennadel.jpg" alt="Example" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;font-family:trebuchet ms;font-size:100%;"  &gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-style: italic;font-family:trebuchet ms;font-size:100%;"  &gt;Mit dieser so genannten Rindennadel kann man einfach den Stamm reinigen.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src="http://lh4.ggpht.com/ReinerV/SLAguy2sjII/AAAAAAAABfY/SGUtppkVBQY/s512/10-lose-Rinde-entfernen.jpg" alt="Example" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;font-family:trebuchet ms;font-size:100%;"  &gt;&lt;br /&gt;Mit der flachen Seite kann man einfach die lose Rinde weghebeln.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src="http://lh5.ggpht.com/ReinerV/SLAg6yYhcMI/AAAAAAAABfo/J_e2w7TeckU/s512/12-Rinde-ges%C3%A4ubert.jpg" alt="Example" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;font-family:trebuchet ms;font-size:100%;"  &gt;Nach der Säuberung lässt sich eine schöne rote Rinde erkennen.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/pre&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7847727733574187220-1377427527044473354?l=reiners-bonsai-blog.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://reiners-bonsai-blog.blogspot.com/feeds/1377427527044473354/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7847727733574187220&amp;postID=1377427527044473354' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7847727733574187220/posts/default/1377427527044473354'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7847727733574187220/posts/default/1377427527044473354'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://reiners-bonsai-blog.blogspot.com/2008/09/mehr-ala-ein-halbes-leben.html' title='Mehr als ein halbes Leben Teil 1'/><author><name>Reiner</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03014782065021165134</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://lh6.ggpht.com/ReinerV/SLAggkTrbTI/AAAAAAAABeQ/ounZ78n9xRw/s72-c/01-Kevin-1995.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7847727733574187220.post-7649677274182469714</id><published>2008-09-05T17:09:00.006+02:00</published><updated>2008-09-06T16:03:31.575+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Bla Blubbs'/><title type='text'>Gastautor – Kevin Vollmari</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;meta equiv="Content-Type" content="text/html; 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Er zeigt dort die lange Gestaltung einer japanischen Eibe. Dieser Baum stand seit 1995 in unserem Garten, als Kevin gerade einmal sieben Jahre alt war. Mit 13 Jahren fing er an den Baum zu gestalten. Heute ist Kevin 20 Jahre alt und der Baum braucht noch ein paar Jahre bis zu seiner Reife. Eine so lange und exakt dokumentierte Entwicklungsgeschichte sieht man nur sehr selten in Fachzeitschriften. Welcher junge Bonsaifreund besitzt schon eine derartige Geduld, sich auf einen so langen Aufbau einer Rohpflanze einzulassen, mit dem Baum zu wachsen und mit ihm erwachsen zu werden? Kevin hatte diese Geduld und sie brachte ihm viel Lob und Anerkennung ein.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;Nun hat Kevin sein Einverständnis gegeben und ich zeige die Entwicklung seiner Eibe auch hier im Blog.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=";font-family:Arial;font-size:100%;"  &gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7847727733574187220-7649677274182469714?l=reiners-bonsai-blog.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://reiners-bonsai-blog.blogspot.com/feeds/7649677274182469714/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7847727733574187220&amp;postID=7649677274182469714' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7847727733574187220/posts/default/7649677274182469714'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7847727733574187220/posts/default/7649677274182469714'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://reiners-bonsai-blog.blogspot.com/2008/09/gastautor-kevin-vollmari.html' title='Gastautor – Kevin Vollmari'/><author><name>Reiner</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03014782065021165134</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7847727733574187220.post-4911410471165555827</id><published>2008-08-09T03:33:00.002+02:00</published><updated>2008-08-09T03:36:53.476+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Entwicklungsgeschichten'/><title type='text'>Eine Sache der Überwindung Teil 5</title><content type='html'>&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;a style="font-family: trebuchet ms;" onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_vcYEdo1Y5Jc/SJz0KwreTuI/AAAAAAAABdM/pab7J2a0tSI/s1600-h/Literat16.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://4.bp.blogspot.com/_vcYEdo1Y5Jc/SJz0KwreTuI/AAAAAAAABdM/pab7J2a0tSI/s400/Literat16.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5232325332800786146" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;  &lt;p style="font-family: trebuchet ms;" class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Der Baum nach der ersten Gestaltungsmaßnahme. Das Laub ist nun sehr nah an den Stamm gerückt. Das ganze ist nun sechs Wochen her und der Baum sieht sehr gut aus. Mittlerweile hat er schon die Knospen für das nächste Frühjahr angelegt. Auch diese sehen sehr gut aus. Es sind viele geworden. Wenn der Baum als Literat durchgehen soll, muss ich schon im Frühjahr diese Knospen sortieren. Der gute Gesamtzustand des Baumes wird eine weitere Bearbeitung im Herbst diesen Jahres möglich machen.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;a style="font-family: trebuchet ms;" onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_vcYEdo1Y5Jc/SJz0LCb75NI/AAAAAAAABdU/cEjh3j6irsc/s1600-h/Literat17.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://2.bp.blogspot.com/_vcYEdo1Y5Jc/SJz0LCb75NI/AAAAAAAABdU/cEjh3j6irsc/s400/Literat17.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5232325337567454418" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;  &lt;p style="font-family: trebuchet ms;" class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Hier noch einmal ein Bild, welches das Ergebnis vorher und nachher zeigt. Die Verhältnisse beider Aufnahmen stimmen nicht ganz. War der Baum vorher in seiner Gesamthöhe 90 cm hoch, ist er jetzt 110 cm hoch. Nach der Gestaltung werden es wohl wieder die 90 cm werden. Wenn man sich die Borke anschaut, sieht man eine sehr alte, grobe Borke. Für einen Literaten ist sie zu grob. Ein guter Literat sollte eine alte, aber feine Borke zeigen. Das kann man relativ schnell erreichen, wenn man diese grobe Borke entfernt. Da habe ich so eine schöne, alte Kiefer und dann die Borke entfernen? Das braucht tatsächlich noch viel mehr Überwindung als die bisherigen Arbeiten. Da werde ich noch länger drüber nachdenken müssen.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="font-family: trebuchet ms;" class="MsoNormal"&gt;&lt;!--[if !supportEmptyParas]--&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt; &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;!--[endif]--&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="font-family: trebuchet ms;" class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Fortsetzung folgt...&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7847727733574187220-4911410471165555827?l=reiners-bonsai-blog.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://reiners-bonsai-blog.blogspot.com/feeds/4911410471165555827/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7847727733574187220&amp;postID=4911410471165555827' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7847727733574187220/posts/default/4911410471165555827'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7847727733574187220/posts/default/4911410471165555827'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://reiners-bonsai-blog.blogspot.com/2008/08/eine-sache-der-berwindung-teil-5.html' title='Eine Sache der Überwindung Teil 5'/><author><name>Reiner</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03014782065021165134</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_vcYEdo1Y5Jc/SJz0KwreTuI/AAAAAAAABdM/pab7J2a0tSI/s72-c/Literat16.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7847727733574187220.post-7951185198448304056</id><published>2008-08-09T03:27:00.009+02:00</published><updated>2009-05-22T12:23:29.597+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Entwicklungsgeschichten'/><title type='text'>Eine Sache der Überwindung Teil 4</title><content type='html'>&lt;span style="font-family:trebuchet ms;font-size:100%;"  &gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_vcYEdo1Y5Jc/SJzywYPlzhI/AAAAAAAABck/pKRuNgsrRdw/s1600-h/Literat11.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://1.bp.blogspot.com/_vcYEdo1Y5Jc/SJzywYPlzhI/AAAAAAAABck/pKRuNgsrRdw/s400/Literat11.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5232323780053159442" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;;font-size:100%;"  &gt;Um dicke Äste oder Stämme zu Biegen gibt es unterschiedliche Hilfsmittel. Besonders gute Erfahrungen habe ich mit dem Einsatz von Spanngurten gemacht. Man kann dabei sehr genau die Spannung dosieren. Zunächst sollte der umzuformende Bereich etwas nach unten und auch schon in den Vordergrund gezogen werden. Dazu brachte ich zunächst einen Spanngurt an und machte die ersten Biegungen innerhalb von zwei Stunden. Man sollte wirklich beachten, dass man nur in sehr kleinen Schritten spannt. Immer nur ein kurzes Stück und dann dem Baum wieder einige Minuten Ruhe gönnen. Man gibt damit den Holzfasern die Möglichkeit flexibel zu bleiben. Spannt man zu schnell, kommen die Holzfasern nicht mit dem ausgeübten Druck zurecht und reißen sehr schnell. Macht man die Arbeit langsam reißen die Fasern auch, aber an sehr vielen Stellen. Es gibt mehr Wunden, aber eben nur kleine.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;font-size:100%;"  &gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_vcYEdo1Y5Jc/SJzywaAx8lI/AAAAAAAABcs/g3xc_cbBmAE/s1600-h/Literat12.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://1.bp.blogspot.com/_vcYEdo1Y5Jc/SJzywaAx8lI/AAAAAAAABcs/g3xc_cbBmAE/s400/Literat12.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5232323780527911506" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;;font-size:100%;"  &gt;In dieser Position wurde das Ergebnis zunächst fixiert. Dazu nimmt man einen Spanndraht und dann kann der Spanngurt wieder entfernt werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;font-size:100%;"  &gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_vcYEdo1Y5Jc/SJzywlwia_I/AAAAAAAABc0/fT3JWtLrbxQ/s1600-h/Literat13.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://3.bp.blogspot.com/_vcYEdo1Y5Jc/SJzywlwia_I/AAAAAAAABc0/fT3JWtLrbxQ/s400/Literat13.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5232323783681010674" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;  &lt;p style="font-family:trebuchet ms;"  class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Die Baumkrone war noch nicht in ihrer angestrebten Position. Es gab auch keine Möglichkeit sie weiter in den Vordergrund zu holen, da sie nicht fixiert werden konnte. Deshalb brachte ich nun eine Eisenstange an den Stamm an. &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;span style="font-family:trebuchet ms;;font-size:100%;"  &gt;Das ist ein altehrwürdiges Teil. Diese Eisenstange stammt noch aus den 90´er Jahren. Damals habe ich mit Wolf Schudde eine Eibe gestaltet und diese Eisenstange wurde benutzt, um daran einen dicken Ast zu verbiegen. Diese Erinnerungen kamen nun wieder zu Tage. Gerne denke ich an die Zeit, als ich Wolf Schudde häufiger in seinem Atelier in Düsseldorf besuchte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;font-size:100%;"  &gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_vcYEdo1Y5Jc/SJzywuf-kBI/AAAAAAAABc8/95uzhyt68Tk/s1600-h/Literat14.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://3.bp.blogspot.com/_vcYEdo1Y5Jc/SJzywuf-kBI/AAAAAAAABc8/95uzhyt68Tk/s400/Literat14.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5232323786027470866" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;;font-size:100%;"  &gt;Nun wurde der Spanngurt an die Eisenstange angebracht. Die restliche Strecke der nötigen Stammwindung dauerte wiederum zwei Stunden. Wenn ich ehrlich sein soll, war ich sehr erstaunt, dass sich der Stamm überhaupt derartig verwinden ließ. Wie man auf dem Bild sieht, ist der Kronenbereich, der anfangs nach hinten stand nun um 180° in die Vorderansicht gebracht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;font-size:100%;"  &gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_vcYEdo1Y5Jc/SJzyw6ntMjI/AAAAAAAABdE/KYyMxNjH8Jk/s1600-h/Literat15.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://3.bp.blogspot.com/_vcYEdo1Y5Jc/SJzyw6ntMjI/AAAAAAAABdE/KYyMxNjH8Jk/s400/Literat15.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5232323789281112626" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;  &lt;p style="font-family:trebuchet ms;"  class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Der Stammbereich mit den roten Pfeilen wurde um 60° gewunden. Unglaublich, wenn man sich dieses kurze Stück anschaut. Noch unglaublicher, es hat nicht einmal geknackt. Näher an den Stamm konnte ich die Krone nicht holen, da der Spanngurt ganz herangezogen war. Dieses Ergebnis war aber auch OK.&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="font-family:trebuchet ms;"  class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Noch viel unglaublicher, nach fixieren des Ergebnisses, ließ sich der Kronenbereich mit Muskelkraft tatsächlich noch ein Stück weiter nach vorne holen. Hierbei wurde aber gebogen, nicht mehr gewunden.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="font-family: trebuchet ms;"  class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7847727733574187220-7951185198448304056?l=reiners-bonsai-blog.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://reiners-bonsai-blog.blogspot.com/feeds/7951185198448304056/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7847727733574187220&amp;postID=7951185198448304056' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7847727733574187220/posts/default/7951185198448304056'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7847727733574187220/posts/default/7951185198448304056'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://reiners-bonsai-blog.blogspot.com/2008/08/eine-sache-der-berwindung-teil-4.html' title='Eine Sache der Überwindung Teil 4'/><author><name>Reiner</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03014782065021165134</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_vcYEdo1Y5Jc/SJzywYPlzhI/AAAAAAAABck/pKRuNgsrRdw/s72-c/Literat11.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7847727733574187220.post-1852177059514567272</id><published>2008-08-09T03:22:00.005+02:00</published><updated>2009-05-22T12:27:00.994+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Entwicklungsgeschichten'/><title type='text'>Eine Sache der Überwindung Teil 3</title><content type='html'>&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;a style="font-family: trebuchet ms;" onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_vcYEdo1Y5Jc/SJzxnXM3UTI/AAAAAAAABb8/ZW1BhwjGGuY/s1600-h/Literat06.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://3.bp.blogspot.com/_vcYEdo1Y5Jc/SJzxnXM3UTI/AAAAAAAABb8/ZW1BhwjGGuY/s400/Literat06.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5232322525642838322" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;  &lt;p style="font-family: trebuchet ms;" class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Die Arbeiten an dieser Kiefer, es ist übrigens eine Pinus sylvestris, habe ich am&lt;/span&gt;&lt;span style=";font-size:100%;" &gt;  &lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;23. Juni begonnen. Zunächst wurde der obere Stammbereich über die gesamte Länge, die gewunden und gebogen werden sollte, mit den Mullbinden um wickelt.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;a style="font-family: trebuchet ms;" onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_vcYEdo1Y5Jc/SJzxnRzGxhI/AAAAAAAABcE/URiAo0Z7l0o/s1600-h/Literat07.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://2.bp.blogspot.com/_vcYEdo1Y5Jc/SJzxnRzGxhI/AAAAAAAABcE/URiAo0Z7l0o/s400/Literat07.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5232322524192622098" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;  &lt;p style="font-family: trebuchet ms;" class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Hierbei sollte man die Mullbinde so eng wickeln, dass der gesamte Bereich völlig bedeckt ist. Eine dickere Wicklung war hierbei auch nötig, da die Binde ja auch noch genügend Feuchtigkeit aufnehmen musste, um einen kleinen Schutz der alten Borke zu Gewährleisten.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;a style="font-family: trebuchet ms;" onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_vcYEdo1Y5Jc/SJzxnrG-ldI/AAAAAAAABcM/sxQ52uVgN30/s1600-h/Literat08.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://3.bp.blogspot.com/_vcYEdo1Y5Jc/SJzxnrG-ldI/AAAAAAAABcM/sxQ52uVgN30/s400/Literat08.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5232322530986857938" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;;font-size:100%;"  &gt;Der Fahrradschlauch ist auch sehr eng angebracht. Wie man sehen kann wurden die einzelnen Windungen ziemlich exakt gelegt. Das garantiert einen gleichmäßigen Druck über die gesamte Fläche.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;a style="font-family: trebuchet ms;" onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_vcYEdo1Y5Jc/SJzxntF9g_I/AAAAAAAABcU/p6FP7v03ZZk/s1600-h/Literat09.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://2.bp.blogspot.com/_vcYEdo1Y5Jc/SJzxntF9g_I/AAAAAAAABcU/p6FP7v03ZZk/s400/Literat09.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5232322531519464434" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;;font-size:100%;"  &gt;So fixiert man den Schlauch. Einfach mit einem Stück Draht sichern, fertig.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;a style="font-family: trebuchet ms;" onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_vcYEdo1Y5Jc/SJzxnulgYlI/AAAAAAAABcc/lZJji_FqJlQ/s1600-h/Literat10.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://1.bp.blogspot.com/_vcYEdo1Y5Jc/SJzxnulgYlI/AAAAAAAABcc/lZJji_FqJlQ/s400/Literat10.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5232322531920208466" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;  &lt;p style="font-family: trebuchet ms;" class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Zum Schluss wurde der getapte Bereich noch mit einem 6 mm Draht umwickelt. Der Draht ist natürlich zu dünn, um diesen Stammbereich biegen zu können. Er hat nur den Zweck, den Stamm bei eventuellen Querrissen zusammen zu halten.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7847727733574187220-1852177059514567272?l=reiners-bonsai-blog.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://reiners-bonsai-blog.blogspot.com/feeds/1852177059514567272/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7847727733574187220&amp;postID=1852177059514567272' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7847727733574187220/posts/default/1852177059514567272'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7847727733574187220/posts/default/1852177059514567272'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://reiners-bonsai-blog.blogspot.com/2008/08/eine-sache-der-berwindung-teil-3.html' title='Eine Sache der Überwindung Teil 3'/><author><name>Reiner</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03014782065021165134</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_vcYEdo1Y5Jc/SJzxnXM3UTI/AAAAAAAABb8/ZW1BhwjGGuY/s72-c/Literat06.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7847727733574187220.post-1619380468039639467</id><published>2008-08-09T03:14:00.003+02:00</published><updated>2008-08-09T03:20:25.385+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Entwicklungsgeschichten'/><title type='text'>Eine Sache der Überwindung Teil 2</title><content type='html'>&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;Wenn man derartig krasse Eingriffe an einem Baum plant, sollte man sich Gedanken machen, wie man dieses Vorhaben am schonendsten für den Baum hinbekommt. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;  &lt;p  class="MsoNormal" style="font-family:trebuchet ms;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Der Baum muss sowieso hart bandagiert werden. Die Krone wird nicht viel gebogen, sondern zum größten Teil verwunden. Deshalb sind Drähte, zum Schienen des Stammes, nicht nötig. Bandagiert man mit Raffia, erzielt man an dem bandagierten Stamm unterschiedlich starke Wicklungen. Dies kann in der Folgezeit zu teilweisem Einwachsen des Raffias führen und der Stamm sähe über längere Zeit nicht wirklich gut aus. &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p  class="MsoNormal" style="font-family:trebuchet ms;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Mullbinden und Elektrotape sind für diese geplanten Windungen nicht fest genug anzubringen. Außerdem sollte man das Elektrotape nicht im Sommer benutzen. Es entwickelt sich unter dem Tape eine große Hitze, die den getapten Bereich absterben lassen kann. Elektrotape sollte man nur dann verwenden, wenn der Baum im Winter gestaltet wird, oder man muss es nach ein paar Wochen wieder entfernen.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style=";font-family:trebuchet ms;" &gt;Schon Anfang des neuen Jahrtausends gaben mir österreichische Bonsaifreunde den Tipp, beim Biegen von starken Ästen einen Fahrradschlauch zu verwenden. 2001 habe ich das schon mit einer Eibe gemacht und kam zu einem wirklich guten Ergebnis. Deshalb war der Gummischlauch auch bei dieser Arbeit die erste Wahl.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;a style="font-family: trebuchet ms;" onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_vcYEdo1Y5Jc/SJzv7NrnwtI/AAAAAAAABbU/IayTDyUQrz0/s1600-h/Literat-Gummischlauch.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://2.bp.blogspot.com/_vcYEdo1Y5Jc/SJzv7NrnwtI/AAAAAAAABbU/IayTDyUQrz0/s400/Literat-Gummischlauch.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5232320667661615826" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style=";font-family:trebuchet ms;" &gt;Einen alten Fahrradschlauch hat wohl jeder in seinem Keller. Wenn nicht, der kostet auch nicht so viel.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;a style="font-family: trebuchet ms;" onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_vcYEdo1Y5Jc/SJzv7KAFwnI/AAAAAAAABbc/8pRjZ2ay2TQ/s1600-h/Literat-Gummischlauch2.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://4.bp.blogspot.com/_vcYEdo1Y5Jc/SJzv7KAFwnI/AAAAAAAABbc/8pRjZ2ay2TQ/s400/Literat-Gummischlauch2.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5232320666673726066" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;  &lt;p  class="MsoNormal" style="font-family:trebuchet ms;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Den Schlauch schneidet man nun der Länge nach in zwei Teile. Diese Streifen können ruhig etwas breiter sein. Beim Anbringen muss man den Schlauch sehr stark in die Länge ziehen, dadurch wird er wieder um einiges schmaler.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;a style="font-family: trebuchet ms;" onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_vcYEdo1Y5Jc/SJzv7dvg5CI/AAAAAAAABbk/JNPWx20p2_c/s1600-h/Literat-Mullbinden.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://4.bp.blogspot.com/_vcYEdo1Y5Jc/SJzv7dvg5CI/AAAAAAAABbk/JNPWx20p2_c/s400/Literat-Mullbinden.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5232320671972910114" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style=";font-family:trebuchet ms;" &gt;Als ersten Schutz verwende ich auch hierbei normale Mullbinden. Diese sollten mindestens 10 cm breit sein. Wenn man sie eng wickelt, werden sie sehr schmal.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;a style="font-family: trebuchet ms;" onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_vcYEdo1Y5Jc/SJzv7SrhYfI/AAAAAAAABbs/l8yQSlhFCI4/s1600-h/Literat18.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://1.bp.blogspot.com/_vcYEdo1Y5Jc/SJzv7SrhYfI/AAAAAAAABbs/l8yQSlhFCI4/s400/Literat18.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5232320669003375090" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style=";font-family:trebuchet ms;" &gt;Was ist nun der Vorteil von diesem Gummi? Da man den Schlauch ja wirklich extrem in die Länge spannt, wird die Wicklung sehr fest und eng. Dabei verteilt sich der Druck des Gummis sehr gleichmäßig auf den gesamten getapten Bereich. Dazu kommt, dass dieses Gummi unter Spannung luftdurchlässig wird. So bringen wir den getapten Stamm oder Ast nicht in Gefahr, wie das mit dem Elektrotape möglich ist. Der Gummi kann lange am Baum verbleiben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;a style="font-family: trebuchet ms;" onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_vcYEdo1Y5Jc/SJzv7jnWtDI/AAAAAAAABb0/PtPjUks4HsM/s1600-h/Literat19.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://3.bp.blogspot.com/_vcYEdo1Y5Jc/SJzv7jnWtDI/AAAAAAAABb0/PtPjUks4HsM/s400/Literat19.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5232320673549300786" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style=";font-family:trebuchet ms;" &gt;Durch die Spannung wird das Gummi schnell spröde. Schon nach zwei Wochen sieht man, wie es allmählich in der Struktur aufreißt. Kurze Zeit später reißt es dann wirklich. Im Laufe der Wochen nehmen die Risse zu und irgendwann fällt das Gummi von alleine ab.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7847727733574187220-1619380468039639467?l=reiners-bonsai-blog.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://reiners-bonsai-blog.blogspot.com/feeds/1619380468039639467/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7847727733574187220&amp;postID=1619380468039639467' title='3 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7847727733574187220/posts/default/1619380468039639467'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7847727733574187220/posts/default/1619380468039639467'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://reiners-bonsai-blog.blogspot.com/2008/08/eine-sache-der-berwindung-teil-2.html' title='Eine Sache der Überwindung Teil 2'/><author><name>Reiner</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03014782065021165134</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_vcYEdo1Y5Jc/SJzv7NrnwtI/AAAAAAAABbU/IayTDyUQrz0/s72-c/Literat-Gummischlauch.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>3</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7847727733574187220.post-773026733865513843</id><published>2008-08-09T03:06:00.004+02:00</published><updated>2008-08-09T03:12:47.821+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Entwicklungsgeschichten'/><title type='text'>Eine Sache der Überwindung Teil 1</title><content type='html'>&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;Diese Kiefer besitze ich seit 2005. Sie ist ein Geschenk von meinem Freund Michael und stammt aus dem hohen Norden. Michael hatte sie zunächst ein Jahr im Land stehen, wo sie den Umzugsstress schon etwas überwunden hatte. Dann bekam ich den Baum und topfte ihn in ein sehr grobes Substrat. Der Baum sah von Anfang an sehr Gesund aus und im Sommer diesen Jahres wollte ich mit den ersten Gestaltungsmaßnahmen beginnen.  &lt;/span&gt;&lt;span style=";font-family:trebuchet ms;" &gt;Das ist jetzt auch eine gute Möglichkeit, dass ich die komplette Entwicklung des Baumes, über einen längeren Zeitraum, in diesem Blog beschreiben kann. Man kann zu diesem Zeitpunkt noch nicht sagen, wann der Baum fertig sein wird. Alles kommt darauf an, wie er die einzelnen Gestaltungsschritte verkraftet, wobei der erste Schritt schon sehr heftig war. Es ist für den Leser also genauso spannend, wie für mich selber.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;a style="font-family: trebuchet ms;" onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_vcYEdo1Y5Jc/SJzt2SsE5QI/AAAAAAAABas/T54KK9E1yPU/s1600-h/Literat01.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://4.bp.blogspot.com/_vcYEdo1Y5Jc/SJzt2SsE5QI/AAAAAAAABas/T54KK9E1yPU/s400/Literat01.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5232318384083100930" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;  &lt;p  class="MsoNormal" style="font-family:trebuchet ms;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Der Baum in der geplanten Vorderansicht. Er ist 90 cm hoch. Der Stamm hat einen Durchmesser von 10 cm und das Nebari ist 13 cm breit. Die Form des Nebaris und die in dieser Ansicht vorhandenen, leichten Bewegungen des geraden Stammes, macht diese Ansicht zur ersten Wahl.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style=";font-family:trebuchet ms;" &gt;Der Stamm ist sehr gerade gewachsen und nur im oberen Bereich kommt es zu mehreren starken Richtungsänderungen des Stammes. Das macht den Baum etwas skurril.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;a style="font-family: trebuchet ms;" onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_vcYEdo1Y5Jc/SJzt2aS-slI/AAAAAAAABa0/5c9Foh_YN90/s1600-h/Literat02.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://2.bp.blogspot.com/_vcYEdo1Y5Jc/SJzt2aS-slI/AAAAAAAABa0/5c9Foh_YN90/s400/Literat02.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5232318386125320786" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style=";font-family:trebuchet ms;" &gt;Die rechte Seitenansicht. Hier sieht man, dass die Krone und der starke, darrunterliegende Ast, weit nach hinten ragen. Auf den unteren Ast werde ich in Zukunft wohl verzichten. Der Baum kann ein schöner Literat werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;a style="font-family: trebuchet ms;" onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_vcYEdo1Y5Jc/SJzt2TEFJdI/AAAAAAAABa8/XavivE44PhA/s1600-h/Literat03.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://1.bp.blogspot.com/_vcYEdo1Y5Jc/SJzt2TEFJdI/AAAAAAAABa8/XavivE44PhA/s400/Literat03.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5232318384183780818" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style=";font-family:trebuchet ms;" &gt;Die&lt;span style=""&gt;  &lt;/span&gt;Hinteransicht. Das gesamte Laub kommt auf den Betrachter zu. Eigentlich wäre das Grund genug, hier eine Vorderansicht anzustreben. Was man auf dem Foto nur schlecht sieht, der Stamm ist hier überhaupt nicht spannend, einfach nur gerade. Das Laub kommt auch sehr weit nach vorne, sodass auch hier große Umformungsarbeiten nötig wären.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;a style="font-family: trebuchet ms;" onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_vcYEdo1Y5Jc/SJzt2ji6HcI/AAAAAAAABbE/LClpjRGxn2E/s1600-h/Literat04.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://3.bp.blogspot.com/_vcYEdo1Y5Jc/SJzt2ji6HcI/AAAAAAAABbE/LClpjRGxn2E/s400/Literat04.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5232318388608048578" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;  &lt;p  class="MsoNormal" style="font-family:trebuchet ms;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Ansicht von der linken Seite. Sieht gut aus, schönes Foto. Aber das war´s auch schon. Auch hier zeigt der Stamm nicht sein ganzes Potential. Starkes Biegen der Krone wäre von allen Ansichtsseiten nötig. &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style=";font-family:trebuchet ms;" &gt;Mein Plan geht dahin, dass die Vorder- und die Hinteransicht gleichwertig werden, sodass er von beiden Seiten angeschaut werden kann.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;a style="font-family: trebuchet ms;" onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_vcYEdo1Y5Jc/SJzt2v1zOoI/AAAAAAAABbM/bEATZPAg8qA/s1600-h/Literat05.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://4.bp.blogspot.com/_vcYEdo1Y5Jc/SJzt2v1zOoI/AAAAAAAABbM/bEATZPAg8qA/s400/Literat05.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5232318391908514434" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;"&gt;Hier eine Aufnahme, die die starken Windungen im Spitzenbereich des Stammes zeigt. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;  &lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style=";font-family:trebuchet ms;" &gt;Geplant ist nun, diesen Bereich stellenweise bis zu 60° zu Winden. Die gesamte Baumkrone wird um 180° in die Vorderansicht gebracht. Gerade die Stammbereiche, die bis zu 60° gewunden werden sollen, sind aber nur ca. 10cm lang. Ein riskantes Vorhaben. Für diese Windungen brauchte ich dann doch etwas Überwindung. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7847727733574187220-773026733865513843?l=reiners-bonsai-blog.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://reiners-bonsai-blog.blogspot.com/feeds/773026733865513843/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7847727733574187220&amp;postID=773026733865513843' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7847727733574187220/posts/default/773026733865513843'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7847727733574187220/posts/default/773026733865513843'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://reiners-bonsai-blog.blogspot.com/2008/08/eine-sache-der-berwindung-teil-1.html' title='Eine Sache der Überwindung Teil 1'/><author><name>Reiner</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03014782065021165134</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_vcYEdo1Y5Jc/SJzt2SsE5QI/AAAAAAAABas/T54KK9E1yPU/s72-c/Literat01.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7847727733574187220.post-3880973158429658693</id><published>2008-08-08T17:07:00.001+02:00</published><updated>2008-08-08T17:09:38.780+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Bla Blubbs'/><title type='text'>Es geht weiter</title><content type='html'>&lt;p style="font-family: trebuchet ms;" class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Liebe Bonsaifreundinnen und –freunde,&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="font-family: trebuchet ms;" class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;in der letzten Zeit habe ich nicht viele neue Sachen für den Blog geschrieben. Das hatte seine Gründe. In den letzten Monaten hatte ich einige schlechte Nachrichten zu verdauen, die mich an alles, nur nicht an einen Bonsaiblog denken ließen. Das hatte auch meine Aggressionsschwelle enorm angehoben, ich wurde sehr schnell reizbar. Deshalb geht der tägliche Austausch mit anderen Bonsaifreunden in den Diskussionsforen nicht mehr, da gerate ich nur in Streitgespräche. Für unbestimmte Zeit werde ich mich also mit Beiträgen aus den Foren heraushalten, ich werde nur stiller Leser sein.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="font-family: trebuchet ms;" class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Es ist aber auch so, dass ich gerne über mein Hobby schreibe, ob nun in Fachzeitschriften, Foren oder hier, im Blog. Das will ich nicht komplett einstellen. &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="font-family: trebuchet ms;" class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Über das Programm Google-Analytics bekomme ich täglich eine genaue Aufstellung über die Besucher in diesem Blog. Da sehe ich, wie viele „echte“ Besucher ich habe, ob sie treue Leser sind, aus welchem Land und welcher Stadt sie kommen, wie lange sie in dem Blog lesen u.s.w. . Es sind mittlerweile einige treue Leser darunter, die auch regelmäßig nachschauen, ob es neue Beiträge gibt. Das ist eine erfreuliche Sache, wenn man merkt, dass sich einige Leute für meine Berichte interessieren. Deshalb werde ich diesen Blog auch weiterhin mit neuen Artikeln füllen. &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="font-family: trebuchet ms;" class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Bisher habe ich in den Foren immer einen Hinweis geschrieben, wenn ich einen neuen Artikel in diesen Blog eingestellt hatte. Das werde ich nicht mehr machen. Mir war das etwas peinlich, nicht im Forum zu schreiben, sondern auf den Blog zu verweisen.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="font-family: trebuchet ms;" class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Deshalb meine Bitte an alle Leser – schaut regelmäßig in den Blog, ich werde versuchen, monatlich einen neuen Beitrag zu veröffentlichen.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="font-family: trebuchet ms;" class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Für die Kommentare und freundlichen Mails zu dem Blog möchte ich mich herzlich bedanken.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;    &lt;p style="font-family: trebuchet ms;" class="MsoNormal"&gt;&lt;!--[if !supportEmptyParas]--&gt;&lt;!--[endif]--&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt; Es geht dann mit einer schönen Yamadori-Kiefer weiter, die jetzt die ersten Gestaltungsmaßnahmen erhalten hat und die noch einen langen Weg bis zum fertigen Bonsai vor sich hat.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;    &lt;p style="font-family: trebuchet ms;" class="MsoNormal"&gt;&lt;!--[if !supportEmptyParas]--&gt;&lt;!--[endif]--&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt; Reiner&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7847727733574187220-3880973158429658693?l=reiners-bonsai-blog.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://reiners-bonsai-blog.blogspot.com/feeds/3880973158429658693/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7847727733574187220&amp;postID=3880973158429658693' title='3 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7847727733574187220/posts/default/3880973158429658693'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7847727733574187220/posts/default/3880973158429658693'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://reiners-bonsai-blog.blogspot.com/2008/08/es-geht-weiter.html' title='Es geht weiter'/><author><name>Reiner</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03014782065021165134</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>3</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7847727733574187220.post-5206565649304446040</id><published>2008-07-11T04:28:00.005+02:00</published><updated>2009-05-22T12:30:23.584+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Sylvestris'/><title type='text'>Eine geneigte Kiefer im Literatenstil Teil 3</title><content type='html'>&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;a style="font-family: trebuchet ms;" onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp3.blogger.com/_vcYEdo1Y5Jc/SHbFky3Y21I/AAAAAAAABZs/7rTyGzMzA6I/s1600-h/Sylvestris11.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://bp3.blogger.com/_vcYEdo1Y5Jc/SHbFky3Y21I/AAAAAAAABZs/7rTyGzMzA6I/s400/Sylvestris11.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5221578053902719826" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:trebuchet ms;;font-size:100%;"  &gt;Im Mai diesen Jahres machte ich dann die Grundgestaltung des Baumes. Der Sharibereich war, wie erwartet, ziemlich verharzt. Das wird nur leicht gebürstet, da das Harz eh schon eine schöne weiße Farbe angenommen hat.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;a style="font-family: trebuchet ms;" onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp0.blogger.com/_vcYEdo1Y5Jc/SHbFk6i9-lI/AAAAAAAABZ0/rrku_Y8xMs4/s1600-h/Sylvestris12.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://bp0.blogger.com/_vcYEdo1Y5Jc/SHbFk6i9-lI/AAAAAAAABZ0/rrku_Y8xMs4/s400/Sylvestris12.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5221578055964555858" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: trebuchet ms;;font-size:100%;"  &gt;Zunächst hatte ich die Idee, eine windgepeitschte Form zu Gestalten. So drahtete ich erst einmal alle Äste.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;a style="font-family: trebuchet ms;" onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp3.blogger.com/_vcYEdo1Y5Jc/SHbFlLpHhKI/AAAAAAAABZ8/9yvWXijgxSs/s1600-h/Sylvestris13.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://bp3.blogger.com/_vcYEdo1Y5Jc/SHbFlLpHhKI/AAAAAAAABZ8/9yvWXijgxSs/s400/Sylvestris13.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5221578060553749666" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: trebuchet ms;;font-size:100%;"  &gt;Dann richtete ich eine windgepeitschte Form grob aus und verwarf direkt diese Idee. Glaubhafte windgepeitschte Formen sieht man nur äußerst selten. Die sind halt enorm schwer zu gestalten. Auch dieser Baum hätte höchstens „hingepustet“ ausgesehen. Als zweite Option kam mir dann die Idee einen geneigten Literaten zu gestalten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;a style="font-family: trebuchet ms;" onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp3.blogger.com/_vcYEdo1Y5Jc/SHbFlAWbJJI/AAAAAAAABaE/Fl-BIxHHESE/s1600-h/Sylvestris14.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://bp3.blogger.com/_vcYEdo1Y5Jc/SHbFlAWbJJI/AAAAAAAABaE/Fl-BIxHHESE/s400/Sylvestris14.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5221578057522554002" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: trebuchet ms;;font-size:100%;"  &gt;So drahtete ich die Krone in diese Richtung. Das Laub ist noch sehr licht, weshalb das gut ging. Dichter als das Laub jetzt ist, darf es nicht werden. Bei der Form der Krone war ich mir noch nicht sicher, wie ich sie gestalten wollte. Weshalb ich dort einen zu dünnen Draht verwendete. Nun ist dieser Bereich noch zu gerade. Bei einem Literaten darf es keine geraden Stammbereiche geben, alles muss in Bewegung sein. Dieser Bereich muss also noch einmal nachbearbeitet werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;a style="font-family: trebuchet ms;" onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp2.blogger.com/_vcYEdo1Y5Jc/SHbFlWLd7zI/AAAAAAAABaM/vf9OL0gzupU/s1600-h/Sylvestris15.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://bp2.blogger.com/_vcYEdo1Y5Jc/SHbFlWLd7zI/AAAAAAAABaM/vf9OL0gzupU/s400/Sylvestris15.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5221578063382179634" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: trebuchet ms;;font-size:100%;"  &gt;Hier ein Virtual mit einer möglichen Schale. Für einen Literaten wirkt so eine Steinschale allerdings sehr grob. Ein passendes Tablett wäre wohl eine bessere Lösung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7847727733574187220-5206565649304446040?l=reiners-bonsai-blog.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://reiners-bonsai-blog.blogspot.com/feeds/5206565649304446040/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7847727733574187220&amp;postID=5206565649304446040' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7847727733574187220/posts/default/5206565649304446040'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7847727733574187220/posts/default/5206565649304446040'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://reiners-bonsai-blog.blogspot.com/2008/07/eine-geneigte-kiefer-im-literatenstil_2189.html' title='Eine geneigte Kiefer im Literatenstil Teil 3'/><author><name>Reiner</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03014782065021165134</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://bp3.blogger.com/_vcYEdo1Y5Jc/SHbFky3Y21I/AAAAAAAABZs/7rTyGzMzA6I/s72-c/Sylvestris11.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7847727733574187220.post-8575352939491489116</id><published>2008-07-11T04:24:00.004+02:00</published><updated>2009-05-22T12:32:46.486+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Sylvestris'/><title type='text'>Eine geneigte Kiefer im Literatenstil Teil2</title><content type='html'>&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;a style="font-family: trebuchet ms;" onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp0.blogger.com/_vcYEdo1Y5Jc/SHbEsDe4XeI/AAAAAAAABZE/LB3W271kHeo/s1600-h/Sylvestris06.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://bp0.blogger.com/_vcYEdo1Y5Jc/SHbEsDe4XeI/AAAAAAAABZE/LB3W271kHeo/s400/Sylvestris06.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5221577079110786530" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;  &lt;p style="font-family: trebuchet ms;" class="MsoNormal"&gt;&lt;span style=";font-size:100%;" &gt;Mit der Jinzange wurden nun die Holzfasern ausgezogen. Die Kiefer hat weiches Holz. Da lässt sich Totholz am Besten mit der Jinzange gestalten. Hier gehe ich, im Gegensatz zu Eiben, auch den traditionellen Weg.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;a style="font-family: trebuchet ms;" onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp1.blogger.com/_vcYEdo1Y5Jc/SHbEsHL9CNI/AAAAAAAABZM/8nWUBU6OdIw/s1600-h/Sylvestris07.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://bp1.blogger.com/_vcYEdo1Y5Jc/SHbEsHL9CNI/AAAAAAAABZM/8nWUBU6OdIw/s400/Sylvestris07.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5221577080105142482" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: trebuchet ms;;font-size:100%;"  &gt;Man muss sich Zeit lassen, bei diesen Arbeiten. Das Endergebnis wird’s einem Danken.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;a style="font-family: trebuchet ms;" onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp2.blogger.com/_vcYEdo1Y5Jc/SHbEsXIVgeI/AAAAAAAABZU/CvfWP_Su4lk/s1600-h/Sylvestris08.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://bp2.blogger.com/_vcYEdo1Y5Jc/SHbEsXIVgeI/AAAAAAAABZU/CvfWP_Su4lk/s400/Sylvestris08.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5221577084384936418" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: trebuchet ms;;font-size:100%;"  &gt;Als ich mit der Form des Sharibereiches zufrieden war, habe ich mit dem Brenner noch die feinen Fasern abgeflämmt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;a style="font-family: trebuchet ms;" onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp3.blogger.com/_vcYEdo1Y5Jc/SHbEsuoBKjI/AAAAAAAABZc/usLcl0RzB54/s1600-h/Sylvestris09.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://bp3.blogger.com/_vcYEdo1Y5Jc/SHbEsuoBKjI/AAAAAAAABZc/usLcl0RzB54/s400/Sylvestris09.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5221577090691836466" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: trebuchet ms;;font-size:100%;"  &gt;Mit Jinmittel streiche ich vorerst noch nicht. Das Holz war frisch und wird noch sehr harzen. Erst wenn der Harzfluss völlig versiegt ist, wird das Holz gebürstet und dann mit verdünntem Jinmittel angestrichen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;a style="font-family: trebuchet ms;" onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp0.blogger.com/_vcYEdo1Y5Jc/SHbEsiJW07I/AAAAAAAABZk/oMoxZgEEYZw/s1600-h/Sylvestris10.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://bp0.blogger.com/_vcYEdo1Y5Jc/SHbEsiJW07I/AAAAAAAABZk/oMoxZgEEYZw/s400/Sylvestris10.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5221577087342007218" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: trebuchet ms;;font-size:100%;"  &gt;Nach den Totholzarbeiten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7847727733574187220-8575352939491489116?l=reiners-bonsai-blog.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://reiners-bonsai-blog.blogspot.com/feeds/8575352939491489116/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7847727733574187220&amp;postID=8575352939491489116' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7847727733574187220/posts/default/8575352939491489116'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7847727733574187220/posts/default/8575352939491489116'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://reiners-bonsai-blog.blogspot.com/2008/07/eine-geneigte-kiefer-im-literatenstil_11.html' title='Eine geneigte Kiefer im Literatenstil Teil2'/><author><name>Reiner</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03014782065021165134</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://bp0.blogger.com/_vcYEdo1Y5Jc/SHbEsDe4XeI/AAAAAAAABZE/LB3W271kHeo/s72-c/Sylvestris06.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7847727733574187220.post-2144207883476264487</id><published>2008-07-11T04:18:00.004+02:00</published><updated>2009-05-22T12:36:52.412+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Sylvestris'/><title type='text'>Eine geneigte Kiefer im Literatenstil Teil 1</title><content type='html'>&lt;span style="font-family: trebuchet ms;;font-size:100%;"  &gt;Im Jahr 2006 habe ich mit meinen Freunden Michael Tigges, Wolfgang Putz und Robert Barth eine einwöchige Yamadoritour in den noch winterlichen Norden unternommen. Es war eine unglaublich beeindruckende Schifffahrt über die vereiste Ostsee. Bären und Kreuzottern machten das ganze dann noch zu einem Erlebnis der speziellen Art. Ein paar sehr schöne Sylvestris habe ich dort gefunden. Bei der Suche beschränkte ich mich zum großen Teil auf die „handlichen“ Größen, bei der Auswahl meiner Yamadoris. So sind nun einige dieser kleineren Findlinge Gestaltungsbereit.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;  &lt;p style="font-family: trebuchet ms;" class="MsoNormal"&gt;&lt;span style=";font-size:100%;" &gt;Diese Kiefer ist ein sehr einfacher Baum. Das war ein Seitenast einer ehemals wesentlich höheren Kiefer. Wie alle Kiefern an dem Fundort wuchs sie in einer Felsspalte und hatte dadurch einen sehr kleinen und schmal gewachsenen Wurzelballen. Beim Sammeln dachte ich mir, dass sie vielleicht ein schöner Baum in der windgepeitschten Form werden könnte. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;span style="font-family: trebuchet ms;;font-size:100%;"  &gt;Nach dem Sammeln wuchs sie sehr gut an und war im Frühjahr 2008 schon Gestaltungsreif.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;a style="font-family: trebuchet ms;" onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp3.blogger.com/_vcYEdo1Y5Jc/SHbDWNK_J4I/AAAAAAAABYc/cqP0rFox-Ek/s1600-h/Sylvestris01.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://bp3.blogger.com/_vcYEdo1Y5Jc/SHbDWNK_J4I/AAAAAAAABYc/cqP0rFox-Ek/s400/Sylvestris01.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5221575604242950018" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: trebuchet ms;;font-size:100%;"  &gt;Die Kiefer passte von Anfang an in diesen kleinen Teichpflanzkorb. Mittlerweile hat sie den Korb völlig durchwurzelt und war kerngesund. Im Herbst des letzten Jahres entschloss ich mich, zunächst die Schnittstelle als Shari zu gestalten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;a style="font-family: trebuchet ms;" onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp1.blogger.com/_vcYEdo1Y5Jc/SHbDWNGNBKI/AAAAAAAABYk/ZRoSBSAhegs/s1600-h/Sylvestris02.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://bp1.blogger.com/_vcYEdo1Y5Jc/SHbDWNGNBKI/AAAAAAAABYk/ZRoSBSAhegs/s400/Sylvestris02.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5221575604222887074" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;    &lt;span style="font-family: trebuchet ms;;font-size:100%;"  &gt;Was nun die Ansichtsseite werden würde, kann man erst nach der Grundgestaltung festlegen. Vielleicht braucht der Baum auch gar keine festgelegte Ansichtsseite.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;a style="font-family: trebuchet ms;" onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp3.blogger.com/_vcYEdo1Y5Jc/SHbDWUdma6I/AAAAAAAABYs/iZzkuVYE9iM/s1600-h/Sylvestris03.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://bp3.blogger.com/_vcYEdo1Y5Jc/SHbDWUdma6I/AAAAAAAABYs/iZzkuVYE9iM/s400/Sylvestris03.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5221575606200069026" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;  &lt;p style="font-family: trebuchet ms;" class="MsoNormal"&gt;&lt;span style=";font-size:100%;" &gt;Dieser kleine Sharibereich kann nun in den neu zu gestaltenden Shari mit einfließen.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;a style="font-family: trebuchet ms;" onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp3.blogger.com/_vcYEdo1Y5Jc/SHbDWg9RdZI/AAAAAAAABY0/v7PnftNqVE0/s1600-h/Sylvestris04.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://bp3.blogger.com/_vcYEdo1Y5Jc/SHbDWg9RdZI/AAAAAAAABY0/v7PnftNqVE0/s400/Sylvestris04.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5221575609554138514" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: trebuchet ms;;font-size:100%;"  &gt;Zunächst wurde der alte Stamm entrindet und die Konturen des Shari&lt;span style=""&gt;  &lt;/span&gt;geschnitten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;a style="font-family: trebuchet ms;" onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp1.blogger.com/_vcYEdo1Y5Jc/SHbDWvQ7cjI/AAAAAAAABY8/573aSlfLfMc/s1600-h/Sylvestris05.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://bp1.blogger.com/_vcYEdo1Y5Jc/SHbDWvQ7cjI/AAAAAAAABY8/573aSlfLfMc/s400/Sylvestris05.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5221575613394678322" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=";font-family:trebuchet ms;;font-size:100%;"  &gt;&lt;span style="font-family: trebuchet ms;"&gt;Der alte Stamm wurde dann restlos entfernt. Für die neue, geneigte Form des Baumes hat er keine Aussagekraft.&lt;/span&gt; &lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7847727733574187220-2144207883476264487?l=reiners-bonsai-blog.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://reiners-bonsai-blog.blogspot.com/feeds/2144207883476264487/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7847727733574187220&amp;postID=2144207883476264487' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7847727733574187220/posts/default/2144207883476264487'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7847727733574187220/posts/default/2144207883476264487'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://reiners-bonsai-blog.blogspot.com/2008/07/eine-geneigte-kiefer-im-literatenstil.html' title='Eine geneigte Kiefer im Literatenstil Teil 1'/><author><name>Reiner</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03014782065021165134</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://bp3.blogger.com/_vcYEdo1Y5Jc/SHbDWNK_J4I/AAAAAAAABYc/cqP0rFox-Ek/s72-c/Sylvestris01.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7847727733574187220.post-8188447398966824231</id><published>2008-07-11T03:27:00.005+02:00</published><updated>2009-05-22T14:47:49.709+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Gestern - Heute'/><title type='text'>Eine unmögliche Schwarzkiefer Teil 7</title><content type='html'>&lt;p class="MsoNormal" style="font-family: trebuchet ms;"&gt;&lt;span style=";font-size:100%;" &gt;Nach dem Neuaustrieb im Frühjahr hatte die Kiefer mit Läusen zu kämpfen. Die Lausart, die bevorzugt Schwarzkiefern befällt ist sehr hartnäckig. Betroffen ist immer der Neuaustrieb. Die&lt;span style=""&gt;  &lt;/span&gt;Läuse saugen an den frischen Nadeln. Diese knicken an der Saugstelle ab und so kann es passieren, dass der gesamte Neuaustrieb sich nicht entwickeln kann. Da hilft nur ein Spritzen mit einem systemischen Pflanzenschutzmittel, zwei bis dreimal im Abstand von drei Tagen. Den Schaden hatte ich aber rechtzeitig bemerkt und konnte schlimmeres verhindern.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="font-family: trebuchet ms;"&gt;&lt;span style=";font-size:100%;" &gt;Jetzt im Juli war der Neuaustrieb an der Schwarzkiefer ausgereift. So war es möglich die alten Nadeln zu entfernen. Hier ist also schon nach relativ kurzer Zeit ein schöner Fortschritt bei der Gestaltung dieser Kiefer zu sehen.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt; &lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;a style="font-family: trebuchet ms;" onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp0.blogger.com/_vcYEdo1Y5Jc/SHa3PVqv1CI/AAAAAAAABYE/-mNO6BauGJQ/s1600-h/PNigra01.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://bp0.blogger.com/_vcYEdo1Y5Jc/SHa3PVqv1CI/AAAAAAAABYE/-mNO6BauGJQ/s400/PNigra01.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5221562292125029410" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: trebuchet ms;;font-size:100%;"  &gt;Der Blick von vorne zeigt nun schon ein besseres Bild als noch im April, direkt nach der Grundgestaltung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;a style="font-family: trebuchet ms;" onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp2.blogger.com/_vcYEdo1Y5Jc/SHa3PrCAisI/AAAAAAAABYM/ptjEzW_AeUc/s1600-h/PNigra02.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://bp2.blogger.com/_vcYEdo1Y5Jc/SHa3PrCAisI/AAAAAAAABYM/ptjEzW_AeUc/s400/PNigra02.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5221562297859738306" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: trebuchet ms;;font-size:100%;"  &gt;In der Rückansicht sieht man auch schon klar definierte Astetagen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;a style="font-family: trebuchet ms;" onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp2.blogger.com/_vcYEdo1Y5Jc/SHa3PpHYdyI/AAAAAAAABYU/XeOnDkQA1dM/s1600-h/PNigra03.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://bp2.blogger.com/_vcYEdo1Y5Jc/SHa3PpHYdyI/AAAAAAAABYU/XeOnDkQA1dM/s400/PNigra03.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5221562297345406754" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="font-family: trebuchet ms;"&gt;&lt;span style=";font-size:100%;" &gt;Die Vorderansicht. Die Nadeln sind noch sehr lang. Das werte ich aber als ein Zeichen der guten Gesundheit des Baumes. Bei allen Sylvestriskiefern gab es, bedingt durch das Frühjahrsklima, einen Austriebsstau. Anfänglich sehr dicke und kräftige Kerzen entwickelten sich nicht ausreichend weiter. So hatten alle Sylvestris dieses Jahr nur einen eher schwachen Zuwachs. Bei den Schwarzkiefern konnte ich dies nicht beobachten. Die sind alle sehr kräftig ausgetrieben.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="font-family: trebuchet ms;"&gt;&lt;span style=";font-size:100%;" &gt;Nach der Grundgestaltung hatte ich ja im Kronenbereich, bedingt durch die starken Biegungen, ein paar kleine Brüche in den Ästen. Bis auf einen kleinen Ast haben das alle sehr gut überstanden und der Baum kann nun in Ruhe reifen.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style=""&gt;&lt;span style="font-family: trebuchet ms;;font-size:100%;"  &gt;Wenn die alte Schnittstelle zu einem Jin bearbeitet wurde und der Baum eine schöne Schale bekommen hat, werde ich ihn wieder vorstellen.&lt;/span&gt;&lt;span style=";font-family:trebuchet ms;font-size:100%;"  &gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7847727733574187220-8188447398966824231?l=reiners-bonsai-blog.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://reiners-bonsai-blog.blogspot.com/feeds/8188447398966824231/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7847727733574187220&amp;postID=8188447398966824231' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7847727733574187220/posts/default/8188447398966824231'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7847727733574187220/posts/default/8188447398966824231'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://reiners-bonsai-blog.blogspot.com/2008/07/eine-unmgliche-schwarzkiefer-teil-7.html' title='Eine unmögliche Schwarzkiefer Teil 7'/><author><name>Reiner</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03014782065021165134</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://bp0.blogger.com/_vcYEdo1Y5Jc/SHa3PVqv1CI/AAAAAAAABYE/-mNO6BauGJQ/s72-c/PNigra01.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7847727733574187220.post-8911929217615036219</id><published>2008-07-11T02:58:00.004+02:00</published><updated>2008-07-11T04:36:10.428+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Bla Blubbs'/><title type='text'>Cambia Rare</title><content type='html'>&lt;p class="MsoNormal"  style="font-family:trebuchet ms;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Leider kam ich in der letzten Zeit nicht mehr dazu, diesen Blog zu aktualisieren. Es gab viel zu tun. Für den Regionalverband Bonsai NRW musste ich den Rundbrief 2008 fertig machen. Zwischendurch habe ich eine tolle Reise an die Westküste der USA gemacht. Das war wohl das schönste Erlebnis, was ich bisher machen konnte. Dort habe ich den Grand-Canyon, den Bryce-Canyon, den Zion- Nationalpark, den Sequoia-Nationalpark, Death Valley und alle grossen Städte gesehen.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"  style="font-family:trebuchet ms;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Nach dem Urlaub gab es natürlich viel Arbeit an den Bonsai. Dieses Jahr stehen vor allem meine Yamadorikiefern zur Gestaltung an. Was ich da gemacht habe und noch mache, zeige ich dann noch in diesem Jahr.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"  style="font-family:trebuchet ms;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Außerdem habe ich noch einen Bericht für das Jahrbuch der Eibenfreunde geschrieben. Dr. Thomas Scheeder, der Herausgeber des Buches bat mich um einen Beitrag, indem ich die Eibe als Bonsai beschreiben sollte. So konnte ich mich mit 21 Seiten an dem neuen Buch beteiligen. Auf diesem Wege möchte ich mich auch noch bei meinem Freund Martin Schillings bedanken, der mir schöne Aufnahmen seiner Eibenbonsai für diesen Artikel zur Verfügung stellte. Das Jahrbuch kann ich allen Bonsaifreunden, die sich auch mit der Eibe beschäftigen sehr empfehlen. Herausgegeben wird es von „Cambia Rare e. V. für die Eibenfreunde f. V.“. Es ist im Sierke Verlag erschienen und hat die ISBN 978-3-86844-011-9. Es kostet €20,-&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"  style="font-family:trebuchet ms;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;a style="font-family: trebuchet ms;" onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp3.blogger.com/_vcYEdo1Y5Jc/SHaw50gANCI/AAAAAAAABX8/274HO1s2nq0/s1600-h/Eibenfreund.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://bp3.blogger.com/_vcYEdo1Y5Jc/SHaw50gANCI/AAAAAAAABX8/274HO1s2nq0/s400/Eibenfreund.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5221555325374575650" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;  &lt;p class="MsoNormal"  style="font-family:trebuchet ms;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Man findet sehr viele nützliche Informationen zur Eibe, wie z.B.Beschreibungen vom Vorkommen alter Eiben in ganz Europa. Reiseberichte der Eibenfreunde. Informationen zum Höhenwachstum und Verjüngung der Eibe. Es werden aber auch andere, seltene Bäume angesprochen. Da gibt es einen sehr interessanten Bericht über die Süntelbuchen und auch die erst vor kurzer Zeit in Australien entdeckte Wollemia nobilis wird beschrieben. &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"  style="font-family:trebuchet ms;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Bestellen kann man das Buch auch bei Dr. Scheeder.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"  style="font-family:trebuchet ms;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Dr. Thomas Scheeder&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"  style="font-family:trebuchet ms;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Gartenstr. 20&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style=";font-family:trebuchet ms;font-size:12;"  &gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"  style="font-family:trebuchet ms;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style=";font-family:trebuchet ms;font-size:12;"  &gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;71706 &lt;/span&gt;&lt;span style=";font-family:trebuchet ms;font-size:100%;"  &gt;Markgröningen&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=";font-family:trebuchet ms;font-size:100%;"  &gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7847727733574187220-8911929217615036219?l=reiners-bonsai-blog.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://reiners-bonsai-blog.blogspot.com/feeds/8911929217615036219/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7847727733574187220&amp;postID=8911929217615036219' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7847727733574187220/posts/default/8911929217615036219'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7847727733574187220/posts/default/8911929217615036219'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://reiners-bonsai-blog.blogspot.com/2008/07/cambia-rare.html' title='Cambia Rare'/><author><name>Reiner</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03014782065021165134</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://bp3.blogger.com/_vcYEdo1Y5Jc/SHaw50gANCI/AAAAAAAABX8/274HO1s2nq0/s72-c/Eibenfreund.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7847727733574187220.post-6601879656444783685</id><published>2008-04-07T15:51:00.004+02:00</published><updated>2009-05-22T14:50:43.900+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Gestern - Heute'/><title type='text'>Eine unmögliche Schwarzkiefer Teil 6</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_vcYEdo1Y5Jc/R_onSISMNnI/AAAAAAAABW4/xqhIBp750cY/s1600-h/2008-11.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://1.bp.blogspot.com/_vcYEdo1Y5Jc/R_onSISMNnI/AAAAAAAABW4/xqhIBp750cY/s400/2008-11.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5186501113285457522" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="font-family: trebuchet ms;"&gt;&lt;span style=";font-size:100%;" &gt;Hier sind nun alle Äste gedrahtet. Um die Krone in diese Form zu bringen war stellenweise ein erheblicher Kraftaufwand nötig. Gerade in der Kronenspitze ging es nicht ohne leichte Bruchschäden ab. Deshalb können die Kronenäste zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht in ihre Endposition gebracht werden.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style=""&gt;&lt;span style=";font-family:&amp;quot;;" &gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-family: trebuchet ms;"&gt;Es war ein großer Vorteil, dass die Biegung des Hauptastes über zwei Jahre sehr sanft erfolgte. Das hätte man nicht in einem Rutsch machen können. Dabei wäre der Baum in Gefahr gewesen, die Gestaltung nicht zu überleben. So war bei dieser Grundgestaltung nur noch der Aufbau der Krone nötig und der war Störung genug für diesen Baum.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_vcYEdo1Y5Jc/R_onSYSMNoI/AAAAAAAABXA/gj9pmbVdX58/s1600-h/2008-12.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://2.bp.blogspot.com/_vcYEdo1Y5Jc/R_onSYSMNoI/AAAAAAAABXA/gj9pmbVdX58/s400/2008-12.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5186501117580424834" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style=""&gt;&lt;span style=";font-family:&amp;quot;;" &gt;&lt;span style="font-family: trebuchet ms;font-size:100%;" &gt;Der Blick von vorne zeigt noch ein wirres Durcheinander von Ästen und Nadeln. Erst wenn der Baum seinen diesjährigen Austrieb verfestigt hat und die alten Nadeln entfernt werden können, wird sich das Bild klären.&lt;/span&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_vcYEdo1Y5Jc/R_onSoSMNpI/AAAAAAAABXI/jSSRIrpPeNA/s1600-h/2008-13.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://3.bp.blogspot.com/_vcYEdo1Y5Jc/R_onSoSMNpI/AAAAAAAABXI/jSSRIrpPeNA/s400/2008-13.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5186501121875392146" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style=";font-family:&amp;quot;;font-size:12;"  &gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-family: trebuchet ms;"&gt;Die Rückansicht zeigt nun den ganzen geschwungenen Stamm. Das setzt sich bis in die Spitze fort und wirkt dadurch natürlich.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_vcYEdo1Y5Jc/R_onSoSMNqI/AAAAAAAABXQ/4Osk_Rlk7VM/s1600-h/2008-14.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://3.bp.blogspot.com/_vcYEdo1Y5Jc/R_onSoSMNqI/AAAAAAAABXQ/4Osk_Rlk7VM/s400/2008-14.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5186501121875392162" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style=";font-family:&amp;quot;;font-size:12;"  &gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-family: trebuchet ms;"&gt;Das vorläufige Gestaltungsergebnis. Der obere Teil ist noch nicht in seiner besten Position, Das werde ich im Herbst korrigieren. Wenn dann die Nadeln geschnitten sind, wird aus dem ehemaligen dünnen Zweig eine schöne Halbkaskade entstanden sein.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_vcYEdo1Y5Jc/R_onS4SMNrI/AAAAAAAABXY/Npp5h9MI-YQ/s1600-h/2008-15.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://4.bp.blogspot.com/_vcYEdo1Y5Jc/R_onS4SMNrI/AAAAAAAABXY/Npp5h9MI-YQ/s400/2008-15.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5186501126170359474" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="font-family: trebuchet ms;"&gt;&lt;span style=";font-size:100%;" &gt;Hier noch einmal der Baum vorher und das erreichte Ziel.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="font-family: trebuchet ms;"&gt;&lt;span style=";font-size:100%;" &gt;Auf einer einwöchigen Yamadoritour mit dem Freund, von dem ich diesen Baum bekam, redeten wir auch über das Lieblingsmaterial, was wir zur Gestaltung haben. Er denkt da so wie ich, dass gerade die augenscheinlich ungeeigneten Bäume nicht nur die größte Herausforderung sind, sondern bei der Gestaltung auch am meisten Spaß bereiten. Wohl ein Grund, warum er seinerzeit diesen Baum überhaupt sammelte.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style=""&gt;&lt;span style="font-family: trebuchet ms;;font-size:100%;"  &gt;Der Baum hat nun erst einmal seine Ruhe. Später wird natürlich noch die alte Schnittstelle als Jinpartie herausgearbeitet. Dann wird er auch eine besser passende Schale bekommen und dann werde ich hier die Fortschritte zeigen.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal" style=""&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style=";font-family:trebuchet ms;font-size:100%;"  &gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7847727733574187220-6601879656444783685?l=reiners-bonsai-blog.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://reiners-bonsai-blog.blogspot.com/feeds/6601879656444783685/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7847727733574187220&amp;postID=6601879656444783685' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7847727733574187220/posts/default/6601879656444783685'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7847727733574187220/posts/default/6601879656444783685'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://reiners-bonsai-blog.blogspot.com/2008/04/eine-unmgliche-schwarzkiefer-teil-6.html' title='Eine unmögliche Schwarzkiefer Teil 6'/><author><name>Reiner</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03014782065021165134</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_vcYEdo1Y5Jc/R_onSISMNnI/AAAAAAAABW4/xqhIBp750cY/s72-c/2008-11.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7847727733574187220.post-969731934908969907</id><published>2008-04-07T15:45:00.003+02:00</published><updated>2008-04-07T15:51:10.119+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Gestern - Heute'/><title type='text'>Eine unmögliche Schwarzkiefer Teil 5</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_vcYEdo1Y5Jc/R_oltISMNiI/AAAAAAAABWQ/BCzCTQ382nE/s1600-h/2008-06.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://1.bp.blogspot.com/_vcYEdo1Y5Jc/R_oltISMNiI/AAAAAAAABWQ/BCzCTQ382nE/s400/2008-06.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5186499378118669858" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style=""&gt;&lt;span style=";font-family:&amp;quot;;" &gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-family: trebuchet ms;"&gt;Da die Äste, die das gesamte Grün tragen, harte Richtungsänderungen machen sollen, war ein Tapen mit Mullbinden nötig. Die Schwarzkiefer hat sehr flexible Äste, weshalb ich nur mit Mullbinden bandagiert habe. Das Gummitape wollte ich mir sparen, da es sowieso nur eine kurze Zeit am Baum verbleiben kann. Lässt man dieses Tape zu lange am Baum kann der getapte Ast absterben. Nach dem sehr festen einwickeln mit den Mullbinden habe ich diese erst einmal ordentlich Nass gemacht und eine Stunde stehen gelassen. Die Borke war durch die feuchte Witterung in den letzten Tagen auch nicht wirklich trocken, weshalb die Äste damit genügend geschützt waren.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_vcYEdo1Y5Jc/R_oltYSMNjI/AAAAAAAABWY/PGKhfHQbTtE/s1600-h/2008-07.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://2.bp.blogspot.com/_vcYEdo1Y5Jc/R_oltYSMNjI/AAAAAAAABWY/PGKhfHQbTtE/s400/2008-07.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5186499382413637170" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style=";font-family:&amp;quot;;font-size:12;"  &gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-family: trebuchet ms;"&gt;Bei der Ansicht von vorne sieht man den gesamten getapten Bereich. Auf dem Bild kann man die dicke der Äste schlecht einschätzen, aber es war eine Menge Draht nötig, um die Äste in Form zu bringen.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_vcYEdo1Y5Jc/R_oltYSMNkI/AAAAAAAABWg/fywPVe-Us40/s1600-h/2008-08.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://2.bp.blogspot.com/_vcYEdo1Y5Jc/R_oltYSMNkI/AAAAAAAABWg/fywPVe-Us40/s400/2008-08.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5186499382413637186" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style=""&gt;&lt;span style=";font-family:&amp;quot;;" &gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-family: trebuchet ms;"&gt;Der untere Ast benötigte einen 6 und einen 5mm Draht. Damit liess er sich in seine neue Position biegen. Im oberen Teil legte ich zwei 6mm Drähte an. Eigentlich haben die noch nicht gereicht und ich hätte zwei 8mm Drähte nehmen müssen. Leider bekommt man diese Drahtstärke nur selten im Fachhandel zu kaufen.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_vcYEdo1Y5Jc/R_oltoSMNlI/AAAAAAAABWo/a74CCAqCIYE/s1600-h/2008-09.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://3.bp.blogspot.com/_vcYEdo1Y5Jc/R_oltoSMNlI/AAAAAAAABWo/a74CCAqCIYE/s400/2008-09.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5186499386708604498" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style=";font-family:&amp;quot;;font-size:12;"  &gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-family: trebuchet ms;"&gt;Aber mit diesen Drähten ging es schon so einigermassen gut. Die Äste sind in eine erste Position gebracht. Der obere Ast liess sich allerdings nicht darin halten. Also war zum Schluss doch noch ein Spanndraht nötig. Zunächst mussten aber alle anderen Zweige auch noch gedrahtet werden.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_vcYEdo1Y5Jc/R_olt4SMNmI/AAAAAAAABWw/u9tvcW8nL50/s1600-h/2008-10.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://4.bp.blogspot.com/_vcYEdo1Y5Jc/R_olt4SMNmI/AAAAAAAABWw/u9tvcW8nL50/s400/2008-10.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5186499391003571810" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="font-family: trebuchet ms;"&gt;&lt;span style=";font-size:100%;" &gt;Langsam nahm der Baum seine Form an. Der obere Teil der Baumkrone war noch nicht kompakt genug. Der lange Ast, der nach oben zeigt musste noch entfernt werden. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style=""&gt;&lt;span style=";font-family:&amp;quot;;" &gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-family: trebuchet ms;"&gt;Eine Schwarzkiefer ist vom Erscheinungsbild wesentlich grober als zum Beispiel eine Pinus sylvestris. Auch feine Äste sind eher dick. So war der dünnste Draht auch 2mm dick.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal" style=""&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style=";font-family:&amp;quot;;" &gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-family: trebuchet ms;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt; &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7847727733574187220-969731934908969907?l=reiners-bonsai-blog.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://reiners-bonsai-blog.blogspot.com/feeds/969731934908969907/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7847727733574187220&amp;postID=969731934908969907' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7847727733574187220/posts/default/969731934908969907'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7847727733574187220/posts/default/969731934908969907'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://reiners-bonsai-blog.blogspot.com/2008/04/eine-unmgliche-schwarzkiefer-teil-5.html' title='Eine unmögliche Schwarzkiefer Teil 5'/><author><name>Reiner</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03014782065021165134</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_vcYEdo1Y5Jc/R_oltISMNiI/AAAAAAAABWQ/BCzCTQ382nE/s72-c/2008-06.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7847727733574187220.post-2549865633053456305</id><published>2008-04-07T15:39:00.005+02:00</published><updated>2009-05-22T14:52:17.418+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Gestern - Heute'/><title type='text'>Eine unmögliche Schwarzkiefer Teil 4</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_vcYEdo1Y5Jc/R_okUYSMNdI/AAAAAAAABVo/9PI9dqdqbso/s1600-h/2008-01.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://2.bp.blogspot.com/_vcYEdo1Y5Jc/R_okUYSMNdI/AAAAAAAABVo/9PI9dqdqbso/s400/2008-01.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5186497853405279698" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style=""&gt;&lt;span style=";font-family:&amp;quot;;" &gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-family: trebuchet ms;"&gt;Im April 2008 machte ich dann die Grundgestaltung. Es bestand die Möglichkeit, dass der gebogene Ast noch nicht in seiner Position verbleiben würde. Das ist aber kein Problem, da er jetzt leicht wieder in diese Form gebracht werden kann (der Baum hat die Position angenommen und wird sich mit Draht darin halten lassen).&lt;/span&gt;&lt;/span&gt; &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;span style=";font-family:&amp;quot;;font-size:12;"  &gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-family: trebuchet ms;"&gt;Der Baum ist sehr gesund. Die Nadeln sind jetzt sehr lang, was ihm auch nach der Grundgestaltung ein wirres Aussehen geben wird.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_vcYEdo1Y5Jc/R_okU4SMNeI/AAAAAAAABVw/M33pBxKQTIw/s1600-h/2008-02.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://4.bp.blogspot.com/_vcYEdo1Y5Jc/R_okU4SMNeI/AAAAAAAABVw/M33pBxKQTIw/s400/2008-02.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5186497861995214306" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style=";font-family:&amp;quot;;font-size:12;"  &gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-family: trebuchet ms;"&gt;Von vorne betrachtet steht das Grün in einer Linie zum Stammansatz. Das wird sich gut ordnen lassen und bestimmt schön in Etagen legen lassen.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_vcYEdo1Y5Jc/R_okVISMNfI/AAAAAAAABV4/pTre6n_IvEk/s1600-h/2008-03.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://1.bp.blogspot.com/_vcYEdo1Y5Jc/R_okVISMNfI/AAAAAAAABV4/pTre6n_IvEk/s400/2008-03.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5186497866290181618" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style=""&gt;&lt;span style=";font-family:&amp;quot;;" &gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-family: trebuchet ms;"&gt;Die geplante Rückansicht.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt; &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;span style=";font-family:&amp;quot;;font-size:12;"  &gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-family: trebuchet ms;"&gt;Als Gestaltungsziel ist nun eine Halbkaskade geplant. Um das einigermaßen glaubwürdig erscheinen zu lassen, wird es nicht möglich sein, dass Grün direkt über den Stammansatz zu legen. Die Windungen des Haupastes sollten sich bis in die Spitze der Gestaltung fortsetzen. Die Halbkaskade senkt sich auch nicht tief herab, was eine schöne, nicht so hohe Halbkaskadenschale in Aussicht stellt.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_vcYEdo1Y5Jc/R_okVYSMNgI/AAAAAAAABWA/eTjK-zwry3U/s1600-h/2008-04.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://2.bp.blogspot.com/_vcYEdo1Y5Jc/R_okVYSMNgI/AAAAAAAABWA/eTjK-zwry3U/s400/2008-04.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5186497870585148930" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style=""&gt;&lt;span style=";font-family:&amp;quot;;" &gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-family: trebuchet ms;"&gt;Zunächst wurden alle Spanndrähte entfernt. Der Grünbereich hatte seine Position noch nicht verfestigt und stellte sich wieder etwas weiter über den Hauptast. So war dann genügend Platz vorhanden, um aus zwei abgestorbenen Ästen Jins zu machen.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_vcYEdo1Y5Jc/R_okVoSMNhI/AAAAAAAABWI/pVxdwjPCT94/s1600-h/2008-05.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://3.bp.blogspot.com/_vcYEdo1Y5Jc/R_okVoSMNhI/AAAAAAAABWI/pVxdwjPCT94/s400/2008-05.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5186497874880116242" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style=""&gt;&lt;span style="font-family: trebuchet ms;;font-size:100%;"  &gt;Bei Kiefern mache ich alle Jinarbeiten grundsätzlich mit der Jinzange. Hierbei kann man, auch bei schon trockenem Holz, sehr gut die Fasern ausziehen und es entsteht ein natürlicher Eindruck. Mit dem Gaslöter entfernt man anschliessend alle feine Fasern. Das geht schnell und sieht ganz natürlich aus.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal" style=""&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style=";font-family:trebuchet ms;font-size:100%;"  &gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7847727733574187220-2549865633053456305?l=reiners-bonsai-blog.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://reiners-bonsai-blog.blogspot.com/feeds/2549865633053456305/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7847727733574187220&amp;postID=2549865633053456305' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7847727733574187220/posts/default/2549865633053456305'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7847727733574187220/posts/default/2549865633053456305'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://reiners-bonsai-blog.blogspot.com/2008/04/eine-unmgliche-schwarzkiefer-teil-4.html' title='Eine unmögliche Schwarzkiefer Teil 4'/><author><name>Reiner</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03014782065021165134</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_vcYEdo1Y5Jc/R_okUYSMNdI/AAAAAAAABVo/9PI9dqdqbso/s72-c/2008-01.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7847727733574187220.post-5057000316321300983</id><published>2008-04-07T15:34:00.003+02:00</published><updated>2008-04-07T15:38:45.492+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Gestern - Heute'/><title type='text'>Eine unmögliche Schwarzkiefer Teil 3</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_vcYEdo1Y5Jc/R_ojEISMNYI/AAAAAAAABVA/kbEKSkmkbx0/s1600-h/2007-4.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://1.bp.blogspot.com/_vcYEdo1Y5Jc/R_ojEISMNYI/AAAAAAAABVA/kbEKSkmkbx0/s400/2007-4.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5186496474720777602" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style=""&gt;&lt;span style=";font-family:&amp;quot;;" &gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-family: trebuchet ms;"&gt;Das ganze Jahr wurde dafür verwendet, den Hauptast und den Grünbereich in ihre endgültige Position zu bringen.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;span style=";font-family:&amp;quot;;font-size:12;"  &gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-family: trebuchet ms;"&gt;Im Frühjahr 2007 sieht man, dass die erste Biegung des Astes schon sehr eng anliegt. Dort berührt sich die Rinde und weiteres Biegen war nicht mehr möglich. Der Grünbereich sollte nun noch auf diese erste Biegung aufgelegt werden.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_vcYEdo1Y5Jc/R_ojEYSMNZI/AAAAAAAABVI/1KXUtfQc0cA/s1600-h/2007-5.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://2.bp.blogspot.com/_vcYEdo1Y5Jc/R_ojEYSMNZI/AAAAAAAABVI/1KXUtfQc0cA/s400/2007-5.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5186496479015744914" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style=";font-family:&amp;quot;;font-size:12;"  &gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-family: trebuchet ms;"&gt;Hier ist von oben zu sehen, wie eng die erste Biegung geworden ist.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_vcYEdo1Y5Jc/R_ojEYSMNaI/AAAAAAAABVQ/xhaIAHBTwI0/s1600-h/2007-6.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://2.bp.blogspot.com/_vcYEdo1Y5Jc/R_ojEYSMNaI/AAAAAAAABVQ/xhaIAHBTwI0/s400/2007-6.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5186496479015744930" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style=";font-family:&amp;quot;;font-size:12;"  &gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-family: trebuchet ms;"&gt;Direkter Kontakt, näher geht nicht.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_vcYEdo1Y5Jc/R_ojEoSMNbI/AAAAAAAABVY/rKuweICwyaE/s1600-h/2007-7.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://3.bp.blogspot.com/_vcYEdo1Y5Jc/R_ojEoSMNbI/AAAAAAAABVY/rKuweICwyaE/s400/2007-7.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5186496483310712242" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style=";font-family:&amp;quot;;font-size:12;"  &gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-family: trebuchet ms;"&gt;Im Sommer ist der Grünbereich ein gutes Stück näher zum Stamm gekommen. Der Baum wird immer kompakter.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_vcYEdo1Y5Jc/R_ojE4SMNcI/AAAAAAAABVg/hWax8FveAU0/s1600-h/2007-8.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://4.bp.blogspot.com/_vcYEdo1Y5Jc/R_ojE4SMNcI/AAAAAAAABVg/hWax8FveAU0/s400/2007-8.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5186496487605679554" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style=";font-family:&amp;quot;;font-size:12;"  &gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-family: trebuchet ms;"&gt;Im Spätsommer ist das Ziel erreicht. Der gesamte Grünbereich liegt auf dem Hauptast und in direkter Linie zum Stammansatz. Aus dieser Position heraus kann dann die Grundgestaltung gemacht werden.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7847727733574187220-5057000316321300983?l=reiners-bonsai-blog.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://reiners-bonsai-blog.blogspot.com/feeds/5057000316321300983/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7847727733574187220&amp;postID=5057000316321300983' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7847727733574187220/posts/default/5057000316321300983'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7847727733574187220/posts/default/5057000316321300983'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://reiners-bonsai-blog.blogspot.com/2008/04/eine-unmgliche-schwarzkiefer-teil-3.html' title='Eine unmögliche Schwarzkiefer Teil 3'/><author><name>Reiner</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03014782065021165134</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_vcYEdo1Y5Jc/R_ojEISMNYI/AAAAAAAABVA/kbEKSkmkbx0/s72-c/2007-4.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7847727733574187220.post-1462860362640768396</id><published>2008-04-07T15:28:00.003+02:00</published><updated>2008-04-07T15:33:42.095+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Gestern - Heute'/><title type='text'>Eine unmögliche Schwarzkiefer Teil 2</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_vcYEdo1Y5Jc/R_ohv4SMNTI/AAAAAAAABUY/v1mgsQjbmA0/s1600-h/2006-6.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://4.bp.blogspot.com/_vcYEdo1Y5Jc/R_ohv4SMNTI/AAAAAAAABUY/v1mgsQjbmA0/s400/2006-6.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5186495027316798770" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style=";font-family:&amp;quot;;font-size:12;"  &gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-family: trebuchet ms;"&gt;Die Biegung zum Stammansatz hin ging relativ leicht vonstatten. Das Grün dann aber wieder auf den Ast zu legen dauerte einige Wochen länger.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_vcYEdo1Y5Jc/R_ohwISMNUI/AAAAAAAABUg/vsyaz4YqIs8/s1600-h/2006-7.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://1.bp.blogspot.com/_vcYEdo1Y5Jc/R_ohwISMNUI/AAAAAAAABUg/vsyaz4YqIs8/s400/2006-7.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5186495031611766082" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style=""&gt;&lt;span style=";font-family:&amp;quot;;" &gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-family: trebuchet ms;"&gt;Hier sieht man schon sehr gut, wie dicht sich der Hauptast an den Stammansatz bringen liess. Aus der zukünftigen Ansichtsseite betrachtet, wirkte es schon ganz natürlich.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_vcYEdo1Y5Jc/R_ohwISMNVI/AAAAAAAABUo/KdMyKKfiTdw/s1600-h/2007-1.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://1.bp.blogspot.com/_vcYEdo1Y5Jc/R_ohwISMNVI/AAAAAAAABUo/KdMyKKfiTdw/s400/2007-1.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5186495031611766098" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style=";font-family:&amp;quot;;font-size:12;"  &gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-family: trebuchet ms;"&gt;Ein Blick von oben gibt aber Aufschluss darüber, dass an dieser Kreisform noch gearbeitet werden muss. Das ganze sah zu diesem Zeitpunkt, im Frühjahr 2007, doch noch sehr symmetrisch aus und es musste noch wesentlich härter gespannt werden.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_vcYEdo1Y5Jc/R_ohwYSMNWI/AAAAAAAABUw/DUL1VyLe2JQ/s1600-h/2007-2.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://2.bp.blogspot.com/_vcYEdo1Y5Jc/R_ohwYSMNWI/AAAAAAAABUw/DUL1VyLe2JQ/s400/2007-2.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5186495035906733410" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style=";font-family:&amp;quot;;font-size:12;"  &gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-family: trebuchet ms;"&gt;Der Biegewinkel steht hier noch einmal ein Stück enger. Hier war aber fast das machbare erreicht. Weiter biegen konnte man nur noch mit sehr grosser Kraftanstrengung, es bestand auch schon die Gefahr, dass der Ast dabei brechen würde.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_vcYEdo1Y5Jc/R_ohwoSMNXI/AAAAAAAABU4/MddQCU_AFwY/s1600-h/2007-3.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://3.bp.blogspot.com/_vcYEdo1Y5Jc/R_ohwoSMNXI/AAAAAAAABU4/MddQCU_AFwY/s400/2007-3.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5186495040201700722" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style=";font-family:&amp;quot;;font-size:12;"  &gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-family: trebuchet ms;"&gt;Um das Biegeergebnis besser beurteilen zu können, war zunächst ein erstes Umtopfen nötig geworden. So nahm ich den Baum aus seinem Topf, um mir einen Eindruck über die Wurzeln machen zu können. Das war sehr befriedigend. Der Wurzelballen hatte eine gesunde Mykhorizza und war sehr fest. So kam der Baum in eine passende Schale und konnte darin auch schon gleich in seine endgültige Position gebracht werden. So konnten im Jahr 2007 dann noch weitere Korrekturen bei den Abspannarbeiten vorgenommen werden.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7847727733574187220-1462860362640768396?l=reiners-bonsai-blog.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://reiners-bonsai-blog.blogspot.com/feeds/1462860362640768396/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7847727733574187220&amp;postID=1462860362640768396' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7847727733574187220/posts/default/1462860362640768396'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7847727733574187220/posts/default/1462860362640768396'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://reiners-bonsai-blog.blogspot.com/2008/04/eine-unmgliche-schwarzkiefer-teil-2.html' title='Eine unmögliche Schwarzkiefer Teil 2'/><author><name>Reiner</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03014782065021165134</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_vcYEdo1Y5Jc/R_ohv4SMNTI/AAAAAAAABUY/v1mgsQjbmA0/s72-c/2006-6.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7847727733574187220.post-621700544069172903</id><published>2008-04-07T15:19:00.003+02:00</published><updated>2008-04-07T15:27:12.211+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Gestern - Heute'/><title type='text'>Eine unmögliche Schwarzkiefer Teil 1</title><content type='html'>&lt;span style=";font-family:&amp;quot;;font-size:12;"  &gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-family: trebuchet ms;"&gt;Im Jahr 2005 bekam ich diese Schwarzkiefer (Pinus nigra austriarca) von einem sehr guten Freund aus dem Süden Deutschlands als Geschenk überreicht. Der Baum wurde im April 2004 gesammelt. Er war einmal ein aufrecht wachsender Baum, an dem es allerdings nicht viel interessantes zu entdecken gab. Aus dem Stammfuss ging noch ein langer, dünner Ast ab. Auf diesen Ast wurde der Baum gekürzt. Der Baum blieb bis zum Frühjahr 2006 unberührt. Zunächst sollte er sich erst einmal in meinem Garten akklimatisieren. Das tat er auch direkt. Der Zuwachs im ersten Jahr war sehr üppig und die Nadeln wurden sehr lang und Gesund.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_vcYEdo1Y5Jc/R_of6YSMNOI/AAAAAAAABTw/R3-BkLzVJSk/s1600-h/2006-1.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://2.bp.blogspot.com/_vcYEdo1Y5Jc/R_of6YSMNOI/AAAAAAAABTw/R3-BkLzVJSk/s400/2006-1.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5186493008682169570" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style=";font-family:&amp;quot;;font-size:12;"  &gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-family: trebuchet ms;"&gt;Wenn man sich den Baum anschaute, kam eigentlich nur ein Gestaltungsweg in Betracht, eine Kaskade. Auf dem ersten Bild aus dem Jahre 2006 sieht man aber auch, wo an diesem Gestaltungsweg die Probleme lagen. Der Stammansatz war sehr dick und aus dem dicken Stamm schlängelte sich ein relativ dünner Kaskadenast. Weit unten verzweigte sich dieser Ast in zwei ziemlich gleichwertige Äste. So eine Gestaltung würde wohl über sehr lange zeit kaum glaubwürdig erscheinen. Die Missverhältnisse in den Proportionen wären zu krass.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_vcYEdo1Y5Jc/R_of6oSMNPI/AAAAAAAABT4/9Ek4Q6RpR00/s1600-h/2006-2.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://3.bp.blogspot.com/_vcYEdo1Y5Jc/R_of6oSMNPI/AAAAAAAABT4/9Ek4Q6RpR00/s400/2006-2.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5186493012977136882" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style=""&gt;&lt;span style=";font-family:&amp;quot;;" &gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-family: trebuchet ms;"&gt;Von vorne aus betrachtet sieht man, wie weit das erste Grün vom Stammansatz entfernt ist. Sollte eine Gestaltung dieses Baumes stimmig werden, müssten die Grünbereiche sehr viel näher an den dicken Stammansatz gebracht werden. Auch der im Verhältnis zu dünne Hauptast dürfte nicht mehr in seiner ganzen Länge zu sehen sein. Der ganze Baum musste viel kompakter werden.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_vcYEdo1Y5Jc/R_of64SMNQI/AAAAAAAABUA/mC3-XW1VcWE/s1600-h/2006-3.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://4.bp.blogspot.com/_vcYEdo1Y5Jc/R_of64SMNQI/AAAAAAAABUA/mC3-XW1VcWE/s400/2006-3.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5186493017272104194" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style=""&gt;&lt;span style=";font-family:&amp;quot;;" &gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-family: trebuchet ms;"&gt;Die Schnittstelle zeigt, dass es sich noch nicht um einen sehr alten Baum handelt. Bis heute ist er ca. 25 Jahre alt. Dafür hat er schon eine sehr schöne, alte, schuppige Borke.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_vcYEdo1Y5Jc/R_of64SMNRI/AAAAAAAABUI/Y6Mmnv-98RM/s1600-h/2006-4.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://4.bp.blogspot.com/_vcYEdo1Y5Jc/R_of64SMNRI/AAAAAAAABUI/Y6Mmnv-98RM/s400/2006-4.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5186493017272104210" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style=""&gt;&lt;span style=";font-family:&amp;quot;;" &gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-family: trebuchet ms;"&gt;Mein Plan sah dann so aus, dass ich den ganzen Haupast&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: trebuchet ms;font-size:100%;" &gt;  &lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-family: trebuchet ms;"&gt;soweit drehen wollte, bis das Grün über dem Stammansatz stehen würde. Das war allerdings eine sehr weite Strecke. Der Baum würde einen Knoten erhalten. Außerdem dürfte diese Aktion dann auch nicht künstlich erzeugt aussehen. Es könnte dann sogar dazu kommen, dass der Hauptast eineinhalbmal um sich selbst geschlungen werden musste. Je nachdem wie der Eindruck des Astes im Endeffekt war. So fing ich im April 2006 an mit Spanndrähten den Ast in Richtung Stamm zu ziehen.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_vcYEdo1Y5Jc/R_of64SMNSI/AAAAAAAABUQ/rrdbvJ9TMQE/s1600-h/2006-5.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://4.bp.blogspot.com/_vcYEdo1Y5Jc/R_of64SMNSI/AAAAAAAABUQ/rrdbvJ9TMQE/s400/2006-5.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5186493017272104226" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style=";font-family:&amp;quot;;font-size:12;"  &gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-family: trebuchet ms;"&gt;Das Holz der Schwarzkiefer ist sehr flexibel. Man kann sie gut biegen, wenn es nicht übertrieben wird auch ohne Bandagen anlegen zu müssen. Das Biegen des Astes sollte hierbei sehr schonend vonstatten gehen, deshalb wurden die Spanndrähte nur alle paar Wochen weiter gespannt. Der Ast musste nicht nur zum Stammansatz hin bewegt werden, sondern der gesamte Grünbereich dann auch noch wieder auf den Ast gelegt werden. Dieser stand durch die Biegerei nämlich sehr bald steil nach oben und der ganze Baum machte den Eindruck einer Kobra, die aus ihrem Korb kommt. Hier bestätigte sich dann meine Vermutung, dass der Ast wohl eine Biegung eineinhalbmal um seine Achse bekommen muss.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7847727733574187220-621700544069172903?l=reiners-bonsai-blog.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://reiners-bonsai-blog.blogspot.com/feeds/621700544069172903/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7847727733574187220&amp;postID=621700544069172903' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7847727733574187220/posts/default/621700544069172903'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7847727733574187220/posts/default/621700544069172903'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://reiners-bonsai-blog.blogspot.com/2008/04/eine-unmgliche-schwarzkiefer-teil-1.html' title='Eine unmögliche Schwarzkiefer Teil 1'/><author><name>Reiner</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03014782065021165134</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_vcYEdo1Y5Jc/R_of6YSMNOI/AAAAAAAABTw/R3-BkLzVJSk/s72-c/2006-1.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7847727733574187220.post-947470749779383484</id><published>2008-03-30T04:52:00.004+02:00</published><updated>2008-04-07T02:42:38.223+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Forsythia'/><title type='text'>Die unendliche Forsythiengeschichte – Teil 8</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_vcYEdo1Y5Jc/R-8AkoSMNNI/AAAAAAAABTo/AebqqmWP2zE/s1600-h/2006-Umtopfen.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://4.bp.blogspot.com/_vcYEdo1Y5Jc/R-8AkoSMNNI/AAAAAAAABTo/AebqqmWP2zE/s400/2006-Umtopfen.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5183362325415736530" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;  &lt;p style="font-family: trebuchet ms;" class="MsoNormal"&gt;&lt;span style=";font-size:100%;" &gt;Nach dieser Aktion habe ich den Baum im Frühjahr 2006 noch einmal umgetopft. Er kam in eine kleinere Schale und stand dann erst einmal noch eine Weile in meinem Garten. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="font-family: trebuchet ms;" class="MsoNormal"&gt;&lt;span style=";font-size:100%;" &gt;Aus dem Kopf ging er mir aber nicht. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="font-family: trebuchet ms;" class="MsoNormal"&gt;&lt;span style=";font-size:100%;" &gt;Da fiel mir wieder ein Gespräch ein, dass ich mit Michael Tigges auf der langen Autofahrt zur Sakka-Ten 2004 geführt hatte. Da haben wir darüber gesprochen, wie es wohl aufgenommen würde, wenn man an einem Baum einmal einen Jin- oder auch Sharibereich nicht aus Holz gestalten würde, sondern man nähme dazu geschliffenes Metall. Das würde man in den Baum richtig einbauen, sodass alles natürlich verwachsen erscheinen würde. Wäre das Kunst? Das Gespräch ging auch soweit, dass wir feststellten, dass es viele Menschen ja auch als sehr hilfreich empfinden, wenn kaputte Gelenke durch Titanimplantate ersetzt würden. So etwas gibt es ja teilweise sogar für Tiere. Wenn man nun einen Baum hat, der alleine nicht mehr stehen kann, warum sollte er nicht solch ein Implantat erhalten? &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="font-family: trebuchet ms;" class="MsoNormal"&gt;&lt;span style=";font-size:100%;" &gt;Was soll ich sagen? Im Frühjahr nach dem Umtopfen ist die kleine Forsythie zu Michael Tigges umgezogen. Dort hat sie bis ins Frühjahr 2008 gestanden und der Michael hat etwas unglaubliches damit gemacht.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-family: trebuchet ms;font-size:100%;" &gt;Der Baum ist nun wieder bei mir und ich mache nun die restlichen Arbeiten. Wie er jetzt aussieht und was aus ihm geworden ist, dass hat es wohl bei Bonsai noch nie gegeben. Zeigen werde ich das noch nicht, erst einmal muss alles perfekt sein. Wir arbeiten auch noch an einem geeigneten Display für Ausstellungen (wenn man uns damit überhaupt in eine Ausstellung lässt).&lt;br /&gt;Für das Clubheft des BCD bereite ich gerade ein sehr ausführliches Baumportrait über die Forsythie vor. In einem weiteren Artikel wird dann diese Forsythie in ihrer neuen Form zu sehen sein. Der Baum begleitet mich nun schon seit 22 Jahren. Es ist also zu vermuten, dass seine Geschichte noch lange weiter erzählt werden kann.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7847727733574187220-947470749779383484?l=reiners-bonsai-blog.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://reiners-bonsai-blog.blogspot.com/feeds/947470749779383484/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7847727733574187220&amp;postID=947470749779383484' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7847727733574187220/posts/default/947470749779383484'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7847727733574187220/posts/default/947470749779383484'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://reiners-bonsai-blog.blogspot.com/2008/03/die-unendliche-forsythiengeschichte_9728.html' title='Die unendliche Forsythiengeschichte – Teil 8'/><author><name>Reiner</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03014782065021165134</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_vcYEdo1Y5Jc/R-8AkoSMNNI/AAAAAAAABTo/AebqqmWP2zE/s72-c/2006-Umtopfen.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7847727733574187220.post-3232677828993574639</id><published>2008-03-30T04:49:00.004+02:00</published><updated>2008-04-07T02:41:52.351+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Forsythia'/><title type='text'>Die unendliche Forsythiengeschichte – Teil 7</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_vcYEdo1Y5Jc/R-7_84SMNII/AAAAAAAABTA/nxcCOdwc-No/s1600-h/2004-ausfr%C3%A4sen2.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://4.bp.blogspot.com/_vcYEdo1Y5Jc/R-7_84SMNII/AAAAAAAABTA/nxcCOdwc-No/s400/2004-ausfr%C3%A4sen2.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5183361642515936386" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style=";font-family:&amp;quot;;font-size:12;"  &gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-family: trebuchet ms;"&gt;Auf dieser Aufnahme ist gut zu erkennen, wie dünn der Stammansatz werden würde, wenn alles tote Holz entfernt wäre.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_vcYEdo1Y5Jc/R-7_9YSMNJI/AAAAAAAABTI/FQLAXthNd4M/s1600-h/2004-ausfr%C3%A4sen3.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://2.bp.blogspot.com/_vcYEdo1Y5Jc/R-7_9YSMNJI/AAAAAAAABTI/FQLAXthNd4M/s400/2004-ausfr%C3%A4sen3.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5183361651105870994" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style=";font-family:&amp;quot;;font-size:12;"  &gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-family: trebuchet ms;"&gt;Der ganze untere Stammbereich des Baumes ist ausgefräst. Die lebende Saftbahn war stellenweise nur noch 5mm dick. Zumindest war das Restholz an diesen Stellen noch gesund und stabil.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_vcYEdo1Y5Jc/R-7_9YSMNKI/AAAAAAAABTQ/6khrNbXveRs/s1600-h/2004-ausfr%C3%A4sen4.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://2.bp.blogspot.com/_vcYEdo1Y5Jc/R-7_9YSMNKI/AAAAAAAABTQ/6khrNbXveRs/s400/2004-ausfr%C3%A4sen4.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5183361651105871010" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style=";font-family:&amp;quot;;font-size:12;"  &gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-family: trebuchet ms;"&gt;Zu dieser Zeit dachte ich noch, dass ich so eine Art Tanuki aus dem Baum machen könnte, Das soll heissen, dass ich vorhatte einen neuen Stammbereich mit Totholz einer Eibe zu gestalten. Das hätte ich dann in den Baum eingepasst und die Geschichte wäre so weiter gegangen. Aber richtig entschliessen konnte ich mich doch nicht dazu. Deshalb wurde der Baum an ein Essstäbchen angebunden und stand erst einmal wieder ein halbes Jahr indem ich mir viele Gedanken machte wie es weitergehen sollte.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_vcYEdo1Y5Jc/R-7_9oSMNLI/AAAAAAAABTY/9wD2humdKb0/s1600-h/Herbst2005-1.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://3.bp.blogspot.com/_vcYEdo1Y5Jc/R-7_9oSMNLI/AAAAAAAABTY/9wD2humdKb0/s400/Herbst2005-1.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5183361655400838322" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span style=";font-family:&amp;quot;;" &gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-family: trebuchet ms;"&gt;Im Herbst 2005 hatte ich den Entschluss gefasst, dass Totholz bis hinauf in die Spitze des Baumes zu entfernen. Zwar war mir immer noch keine endgültiger Lösung des Problemes eingefallen, aber Stückwerk wollte ich nicht mehr machen. Es stand zu dieser Zeit nur fest, dass wohl das komplette Totholz zu ersetzen war. Nur war ich mir nicht mehr so sicher, ob es wieder Holz werden sollte.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_vcYEdo1Y5Jc/R-7_94SMNMI/AAAAAAAABTg/tOSsL_r7Xbo/s1600-h/Herbst2005-2.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://4.bp.blogspot.com/_vcYEdo1Y5Jc/R-7_94SMNMI/AAAAAAAABTg/tOSsL_r7Xbo/s400/Herbst2005-2.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5183361659695805634" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;  &lt;p style="font-family: trebuchet ms;" class="MsoNormal"&gt;&lt;span style=";font-size:100%;" &gt;Eines stand aber schon einmal fest, egal was mit dem Baum in Zukunft geschehen sollte, weiterer Verfall sollte unbedingt vermieden werden. Mein Freund Michael Tigges besorgte mir deshalb einen Zweikomponentenharz, der zur Holzhärtung im Schiffsbau verwendet wird. Damit strich ich den ausgehöhlten Bereich des Baumes mehrmals an, bis eine dicke Harzschicht das Holz vollkommen versiegelt hatte.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="font-family: trebuchet ms;" class="MsoNormal"&gt;&lt;span style=";font-size:100%;" &gt;Damit war der Baum gesichert, aber er sah schrecklich aus.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="font-family: trebuchet ms;" class="MsoNormal"&gt;&lt;span style=";font-size:100%;" &gt;&lt;br 
